DIE SOZIALE FRAGE ALS POLITISCHER HEBELPUNKT

Der linke Sozialismus ist weder einer philosophischen noch einer weltanschaulichen Denkrichtung entsprungen, als vielmehr der durch Technik und Industrialisierung veränderten Wirtschaftsstruktur. Die teilweise Umwandlung des Agrar- und Gewerbestandes in eine Industriegesellschaft im 19. Jahrhundert zeitigte den sogenannten vierten Stand des Industriearbeiters. Herausgerissen aus dem Jahrhunderte andauernden Rhythmus eines bäuerlichen Lebens, hineingepreßt in die Wohnungs- und Produktionswaben eines Industrie- und Stadtviertels, entstand ein neues Verhalten einer großen Gruppe des Volkes. Auf der einen Seite noch dem Lande und seinen Traditionen verbunden, auf der anderen durch die soziale Rechtlosigkeit dem spekulativen Geldkapital in seinen liberalen Einsatzmöglichkeiten voll ausgeliefert. Es entstand für diese Arbeitermasse bäuerlicher Herkunft eine zwitterhafte Seelenlage. Sie hatte wohl auf dem Bauernhof meist auch nur eine bescheidene Lebensweise bezüglich Unterkunft, Kleidung und Essen, aber es war für sie der große Freiraum der Natur vorhanden. Dieser bot ihrem Ich, so wie es war, eine Entfaltung; wenn auch nicht im Sinne einer verfeinerten städtischen Kultur, aber das Wesen, das Gefühl hatte seine Orientierung. Es war harmonisch eingefügt in die Wertwelt vieler Generationen und das wahre Leben, die unverfälschte Natur gehörte zu ihrem Wohn- und Existenzbereich. Hier aber, am Arbeitsplatz, wie im privaten Lebensraum der Zinshäuser, rieb sich Körper an Körper. Die Aggression, die psychische Ballung sozialer Spannungen mußte zur inneren Abwehr eines solchen Zustandes führen. Dieses Problem entstand innerhalb von zwei Generationen, daher konnten sich aus einem derartigen Milieu noch keine Führungspersönlichkeiten herausentwickeln. Und so ergab es sich, daß nur intellektuelle Beobachter dieses gesellschaftlichen Zustandes Feder und Wort ergriffen. Sie stellten Theorien auf, die nicht nur die unmittelbare Lageverbesserung dieser entrechteten Arbeitermassen herbeiführen sollten, sondern dem Aufruf zur Weltrevolution mit dem Schlagwort: "Proletarier aller Länder vereinigt Euch" und die Zerschlagung aller Traditionen beinhaltete.

KARL MARX (1818-1883, laut Brockhaus 1953, eigentlich Marx Levi, alter jüdischer Familienname Mardochai) war von allen Sozialtheoretikern, die im 19. Jahrhundert aufgrund der sich ergebenden gesellschaftlichen Spannungen als besondere Sparte der Philosophie und Grundsatzpolitik entstanden sind, der radikalste. Durch seine jüdische Mentalität - er war Enkel eines Rabbiners - war er von Natur aus international kosmopolitisch. Für ihn basierte die soziale Frage nicht im volkstumbezogenen Staat, sondern er nahm die gesellschaftlichen Spannungsursachen weltweit als gleichgeartet an. Marx transferierte die Hegelsche Philosophie der Dialektik auf eine Ebene, wo sie nie hingehörte. Seine Grundthese, daß man die Geschichte nur dann richtig verstehen kann, wenn sie als eine Geschichte des Klassenkampfes bewertet wird, ist objektiv falsch. Von seiner nomadischen Gefühlswelt aus beurteilt, mag diese Feststellung subjektiv richtig sein, aber für bodenständige Völker des Ackerbaues, die Jahrhunderte in ihrem rassischen Ursprungsraum geblieben sind, gelten andere Maßstäbe für einen sozialen Ausgleich. Er bot in seinem Buch"Das Kapital" und im"Programm des kommunistischen Manifestes" keine einzige praktische Maßnahme mit einer Verwirklichungsmöglichkeit an. Nur die leidenschaftliche apodiktische Zerstörungssprache gegen die bestehenden Machtverhältnisse in Politik, Religion und Wirtschaft zeichneten die schriftlichen Ergüsse aus. Seine Absicht war die Nivellierung und Durchsetzung der Gleichheitsideologie, laut den Parolen der französischen Revolution. Einige Kostproben aus seinen Schriften beweisen diese Feststellung. Man braucht nur die von der "Sozialistischen Partei Österreiches" (SPÖ) 1946 herausgegebenen Schulungsschrift "Das Kommunistische Manifest" lesen. (Es ist bezeichnend, daß sich die "Sozialistische Partei Österreichs" (SPÖ) voll mit dem Programm des "Kommunistischen Manifest's im Jahre 1946 identifizierte.)

Auf Seite 15: "Die Bourgeoisie hat enorme Städte geschaffen und so einen Teil der Bevölkerung dem Idiotismus des Landlebens entrissen." Seite 20: "Das Proletariat, die unterste Schicht der jetzigen Gesellschaft, kann sich nicht erheben, nicht aufrichten, ohne daß der ganze Überbau der Schichten, die die offizielle Gesellschaft bilden, in die Luft gesprengt wird." Seite 24: "Aufhebung der Familie". Seite 26: "Man könnte höchstens den Kommunisten vorwerfen, daß sie an die Stelle einer heuchlerisch versteckten, eine offizielle, offenherzige Weibergemeinschaft einführen wollen." Und dann auf der gleichen Seite: "Die Arbeiter haben kein Vaterland." Auf Seite 28 folgt dann: Expropriation (Enteignung) des Grundeigentums; Vermehrung der Nationalfabriken; gleicher Arbeitszwang für alle; Errichtung industrieller Armeen, besonders für den Ackerbau. Vereinigung des Betriebes von Ackerbau und Industrie. "Marx bietet keinen einzigen Satz im "Manifest" und auch nicht im "Kapital" für die praktische Lösung seiner sozialen Utopien an. Für ihn ist das organisch gewachsene Volk, sind Raum, Geschichte und Kultur einfach nicht vorhanden. Er ist der typische, kosmopolitisch agierende Jude, der gemäß seines genetisch bedingten Verhaltens als Nomade die organisch gewachsenen, heimatbezogenen Völker sozial-psychologisch und kulturell nicht verstehen kann. Er wollte tiefschürfend erscheinen, indem er intellektuell verworren formulierte. Dafür ein Beispiel aus dem ..Kapital" mit der Kapitelüberschrift" Das Geld oder die Warenzirkulation": "Kapital kann nicht aus der Zirkulation entspringen, und es kann ebensowenig aus der Zirkulation nicht entspringen. Es muß zugleich in ihr und nicht in ihr entspringen". Allein dieser Satz beweist, daß mit derart verworrenen Thesen jedes daraus hervorgehende System zugrunde gehen muß. Aber mit ihm geht auch ein Volk zugrunde, wenn es sich nicht im letzten Augenblick besinnt; dies war wohl die unausgesprochene Absicht des Erfinders dieser lebensfreinden Ideologie. (Es ist unglaublich, daß diese chaotische Soziologie eine weltweite Wirkung erzielen konnte, Revolutionen und Kriege mit vielen Millionen Toten hervorrief und die Arbeitermassen der Industriestaaten an die Durchsetzung der sozialen Gerechtigkeit mittels des Marxismus glaubten.)

Es gab zeitlich parallel zu Karl Marx noch einige sozialpolitische Denker mit verhältnismäßig sachlichen Aussagen wie der Franzose COMTE (1798-1857), der Belgier QUETELET (1796-1874), der Engländer Spencer (1820-1903), aber ihre Wirkung im praktischen politischen Betätigungsfeld war kaum nennenswert.

EMIL DURKHEIM (1858-1917) hatte den ersten Lehrstuhl für Soziologie an der Universität Bordeaux inne. Er dachte bereits ganzheitlicher und wendete den Grundsatz von Aristoteles, daß das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile, auch soziologisch an. Auch die Religion war bei ihm nicht so wie bei Marx "Opium für das Volk", sondern hatte die Aufgabe der moralischen Untermauerung sozialer Maßnahmen.

Wie theoretisch die marxistische Internationale blieb, beweist sich überall dort, wo der organisch gewachsene Volksstaat vorherrschend war. Zum Beispiel beim Ausbruch des 1. Weltkrieges prallten die Völker mit ihren biologisch bedingten Gefühlen und Trieben aufeinander. 1914 war die Kampfbegeisterung bei 90% der Gesamtbevölkerung, ob Arbeiter, Bauer, Gewerbetreibender, Angestellte und freie Berufe in Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien, England und europäischen Rußland so spontan, daß schlagartig die Ideologie des Klassendenkens verschwunden war. Erst mit dem Kriegsende 1918, als eine tausendjährige Gesellschaftsordnung zusammengebrochen war und die beiden deutschen Kaiser Wilhelm 11. und Karl in das Ausland flüchteten, begann endgültig der Kampf um die politische Macht. Die Parteien sollten nun, wo sie bis Kriegsbeginn nur das parlamentarische Exerzierfeld für Gesetzesvorschläge darstellten, der Monarch aber in der letzten Konsequenz doch die volle Verantwortung für die politischen Entscheidungen trug, förmlich über Nacht beides sein: Gesetzgeber und praktischer Anwender beschlossener Gesetze. Die breite Masse der Staatsbürger ist politisch "mündig" geworden, ohne schon für Führungsaufgaben entsprechende Eliten herangebildet zu haben. In Rußland als einzigem Staat brachte sie mit der Ermordung der Zarenfamilie und der durch die bolschewistische Revolution 1917 bedingten Liquidierung der traditionel1..en Führungsschicht die marxistische Ideologie der proletarischen Internationale an die Macht. (Mit allen Wahnsinnsfolgen, auf die später noch einmal Bezug genommen wird.) Viele Millionen Tote waren die Folge der kommunistischen Gleichschaltung.

Zugleich griff die bolschewistische, weltrevolutionäre Parole auf das besiegte, republikanisch gewordene Deutschland über. Kommunistische Kommissare und Offiziere aus Rußland beteiligten sich bereits an der Errichtung sogenannter linker Räterepubliken in Sachsen, Bayern und so weiter, die schon viele ermordete Bürger in der Jahren 1919/1920 zur Folge hatten. Lenins grundsätzliche Erklärung sollte damit verwirklicht werden: "Solange nicht Berlin die Hauptstadt des europäischen Bolschewismus ist, reitet der Kommunismus auf einer Kuh." Jetzt begann der Kampf um die politische Macht in Deutschland.

Die völkischen Bewegungen, die zu Beginn der französischen Revolution auf eine Befreiung von den erstarrten Gesellschaftsstrukturen hofften, wurden durch die nationale Expansion Napoleons sofort wieder an ihre Königshäuser gebunden. Im Verlauf des 19. Jahrhunderts, als die Abnahme der monarchischen Autorität und Absolutheit des Glaubens im Gange war, nahm in der gleichen Relation die Eigenwilligkeit der Nationen innerhalb der österreich-ungarischen Monarchie, wie auch im deutschen Kaiserreich, zu. In der monarchistischen Hochblüte waren die Siedlungsräume der Völker in Mittel- und Osteuropa meistens nicht identisch mit dem Staatsraum der Herrscherhäuser, so daß die Mentalitätsunterschiede nur durch eine autoritäre Regierungsmethode überbrückt werden konnten; diese löste sich aber immer mehr auf und damit bekamen die volksbewußten Gruppierungen in Polen, Tschechien, Ungarn, Serbien und Italien stärkeren Auftrieb, der auch zu spontanen Revolutionen führte.

Im deutschen Raum war der Mittelstand der Hauptträger nationalpolitischer Bewegungen. Ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bis zum Beginn des 1. Weltkrieges war dieser Tatbestand deutlich erkennbar. Die ideellen Aussagen hatten verschwommene Konturen und nahmen die Mitte zwischen Tradition und gesellschaftlicher Erneuerungsversuche ein: wirtschaftlich liberal und genossenschaftlich zugleich, kulturell zwischen Christentum und einer Blut- und Boden-Weltanschauung im Ansatz, bedingt durch Denker und Forscher wie Lamarck, Darwin, Haeckel, Gobineau, Mendel, Chamberlain, Lagarde. Die ganzheitliche Darstellung eines Weltbildes mit politisch programmatischer Folgerung bestand nicht. Es war das Antidenken gegen Rom, Judentum, Kapitalismus, Sozialismus und Monarchie vorherrschend. Der intellektuelle Bereich war mehr vom Instinkt und der Romantik besetzt, als von strenger Logik. Die sozialpolitische Komponente wurde kaum erwähnt und so haben die nationalpolitischen Bewegungen der sogenannten Linken bis zum 1. Weltkrieg die Forderung nach einer sozialen Neuordnung überlassen.

Nachdem sich die parteipolitische Auffächerung in den Parlamenten immer mehr vervielseitigte und die christlichen Kirchen den Alleinanspruch auf die geistig - kulturelle Ausrichtung des öffentlichen Lebens nicht aufrecht erhalten konnten, bildeten sich im deutschen Raum christlich-soziale Parteien, die dann von der weltlichen Seite in den politischen Machtkampf eingriffen; letztlich waren sie ein sogenanntes politisches Vorfeld der Konfessionen.

Das 19. Jahrhundert zeigt sehr deutlich den endgültigen Zerfallsprozeß der mittelalterlichen Welt an. Ob Religion, Kultur, Politik, Wirtschaft, überall wird die durch Jahrhunderte bestehende christliche Wertordnung mit ihrer Auswirkung auf alle Bereiche des Lebens zurückgedrängt. Das erste Mal bietet dieses Jahrhundert Entwicklungen an, die einen organisatorischen Ersatz für die bis dorthin allein bestimmende Monarchie und Kirche bedeuten. Vor allem auch in der Kunst, ob nun Literatur, Malerei, Bildhauerei und in der Musik sind bereits die diesseitigen Themen wie Natur, Mensch, Arbeitswelt, Allegorien bestimmend geworden.

Noch einmal versuchte der Papst PIUS IX. im Jahr 1870 durch ein von ihm verkündetes Dogma, welches die "Unfehlbarkeit des Papstes" verkündete, auf die Kirche die absolute Glaubensmacht zu übertragen. Die Dogmen gelten zwar nur für die Kirchenlehre, aber diese wirken sich doch indirekt auf alle Erscheinungen des menschlichen Lebens aus. Dies war wohl der letzte Versuch, die Autorität und das Absolute des christlichen Glaubens herzustellen.

DER POLITISCHE UND GEISTIGE UMBRUCH DES 20. JAHRHUNDERTS

Wenn die wissenschaftlichen Ergebnisse des 19. Jahrhunderts bereits ausreichten, das gesamte Ordnungsgefüge der Religion und Politik mehr oder weniger in Frage zu stellen, dann haben dieselben im 20. Jahrhundert keinen Stein mehr auf dem anderen belassen, was das mittelalterliche Gedankengebäude und die daraus entstandenen organisatorischen und symbolischen Konsequenzen betrifft. Es ist das eingetreten, was Friedrich Nietzsche für das 20. Jahrhundert voraussagte: Die Heraufkunft des Nihilismus. Alle religiösen und gesellschaftlichen Traditionen mit ihren Wertvorstellungen haben sich vor allem im deutschen Volksraum, wie im Osten Europas, fast aufgelöst. Die verschiedensten Ideologien, aber auch der Wirklichkeit entsprechende Ideen, entwickelten sich hin bis zu Massenbewegungen, innerhalb derer sich bereits neue weltanschauliche Strömungen und Kaderbildungen abzeichneten. Im Grunde genommen sind sie die kausalen Auslöser der beiden Weltkriege gewesen, die geistig und machtpolitisch verantwortlichen Persönlichkeiten waren bereits Vollzieher der inneren Triebkraft, welche derartige kriegerische Eruptionen herbeiführte.

Der Dreißigjährige Krieg von 1618-1648 hatte geistige und auch einige handfeste politische Ursachen, aber es ging um verhältnismäßig geringe Differenzen innerhalb der christlichen Glaubensrichtungen. Der Napoleonische Krieg hatte wohl bereits ideologische Schlagworte als Begleitung der eindeutigen französischen nationalen Machtinteresssen, aber er bewegte sich noch immer innerhalb der traditionalistischen europäischen Politik und Geisteskonstellation. Der 1. Weltkrieg war noch primär ein Wirtschaftskrieg, welcher zugleich die national, wie dynastisch bedingten Staatsgrenzen mit Hilfe einer westlichen Ententepolitik zu ungunsten des wirtschaftlich aufstrebenden Deutschlands verändern sollte.

Der Grund des 2. Weltkrieges war schon stark ideologisiert und die Fronten verliefen zwischen dem Kommunismus im Osten und dem Kapitalismus im Westen um es einmal vereinfacht zu formulieren. Deutschland als das Land der europäischen Mitte war der Angriffspunkt von beiden Seiten. Bedingt durch den waffentechnischen Fortschritt einerseits und der Unbarmherzigkeit eines Glaubenskrieges andererseits, war er in der europäischen Geschichte der totalste. Sein Ausgang besiegelte endgültig das Versinken des geistig-politischen Begriffs Abendland im Ausmaß einer antiken Dimension. Zugleich beginnt das Ringen um eine Neuordnung für alle Bereiche des menschlichen Lebens, durch die eine kulturschöpferische Kraft und Gestaltungsfähigkeit im ganzheitlich klassischen Sinne entstehen soll und kann.

Die Voraussetzung dafür ist aber die Erstellung einer Weltanschauung, die mit den wichtigsten naturwissenschaftlichen Erkenntnissen im Einklang steht. Jene Ideologien, die ohne Abstimmung mit den Lebensgesetzen ein Welt- und Menschenbild konstruieren, müssen früher oder später scheitern; auch wenn sie noch eine politische Machtgrundlage haben sollten.

Durch den Ausgang des 2. Weltkrieges bildeten sich internationale Machtgruppen heraus, welche weltanschaulieb die Utopien: Menschheit, Gleichheit, Humanismus, Nächstenliebe, soziale und kulturelle Gleichschaltung aller Völker und Rassen, UNO als Weltregierung und die soziale Milieutheorie vertreten. Ob konservativ-christliehe, linke aller Schattierungen oder liberalkapitalistische Parteien mit dominanten freimaurerischen Hintergrund, alle sind sich in einem entscheidenden Punkt einig: nämlich im Bekenntnis zum Internationalismus und seiner multikulturellen Zielsetzung. Die Auflösung der durch Jahrtausende hindurch biologisch gewachsenen Großrasse und deren Volksgemeinschaften wäre die tragische Folge.

Dieser Angriff konzentriert sich nur auf die europäischen Nationen. Sie sollen als die zur Zeit noch stärkste großrassische Kraft der Erde zur geistigen und politischen Passivität umerzogen werden. Zugleich sickern Millionen Menschen aus dem afro-asiatischen Raum als Arbeitskräfte und mit dem Verfolgtenstatus eines Asylanten ein. Der Zweck ist sehr leicht erkennbar: Veränderung des Erbguts, um später umso leichter mit dem Schlagwort "Multikultur" diese amorphe Bevölkerungsmasse beherrsehen zu können. In der gesamten Menschheitsgeschichte hat es noch nie einen solch organisierten, ideologisch bedingten Angriff auf eine naturgesetzlich entstandene Ordnung gegeben. Er entwickelte sich aus der berechnenden Ratio zum Vorteil einer kleinen Machtgruppe, die von der Position der Plutokratie weltweit den Einfluß auf die Massenmedien und Politiker ausübt. Die Verkehrs- und Nachrichtentechnik ermöglichte es, von einem Weltzentrum aus jeden Punkt der Erde in kürzester Zeit zu erreichen. Ein klassisches Beispiel dieser Behauptung liefert uns der bekannte US-Schriftsteller und Wirtschaftsjournalist GARRY ALLEN. Er schrieb das Buch "Die Insider", in welchem er darstellt, wie die von Rockefeller finanzierte CFR-Organisation bevölkerungspolitische Maßnahmen weltweit plant, um rassische und völkische Vermischungsprozesse einzuleiten, die mit wirtschaftlichen Spekulationen verbunden sind. Mit Hilfe des Geldkapitals, dem Dollar als Leitwährung der Welt, können global wirtschaftliche Schwerpunkte gebildet werden, indem man in dafür ausgewählte Regionen - zum Beispiel Gewinnung von Rohstoffen - die Geldströme lenkt. So ist es möglich, für gewisse Perioden Scheinkonjunkturen zu erzeugen, die eine entsprechende Anziehungskraft für Millionen fremdländische Menschen haben. Diese entwurzelten Massen verlieren ihren seelichen Halt und gehen auch der angestammten Gemeinschaft verloren. Auf Seite 169 schreibt er: "Die Insider lassen von ihren besten Leuten die Verwaltung ihrer Weltdiktatur vorbereiten. Unter der gewaltigen Kuppel der Southern Illinois University befindet sich eine vollständig detaillierte Weltkarte, die den Raum von drei Fußballfeldern einnimmt. Gefördert durch Stipendien der Ford-, Carnegieund Rockefeller-Stiftungen (alle eng verknüpft mit dem CFR) macht hier eine Batterie von Wissenschaftlern aller Sachgebiete - Geographen, Psychologen, Verhaltensforscher, Biologen, Biochemiker und Agronomen - Pläne zur Kontrolle der Menschheit. Diese Eliteplaner exerzieren das, was sie das Weltspiel nennen. Zum Beispiel: Es leben viel zu viele Leute im Land A und nicht genügend im Land B. Wie bewegt man die Menschen von Land A in Land B? Wir brauchen soviele männliche soviele weibliche, soviele von diesem Beruf, soviele von jenem Beruf, soviele dieses Alters, soviele jenes Alters. Wie bewerkstelligt man die Umsiedlung dieser Menschen in der kürzest möglichen Zeit? Ein anderes Beispiel: Wir haben einen Aufstand in Land C. Wie lange wird es dauern, Friedenstruppen dorthin zu schicken, um die Rebellion zu stoppen?"

Diese handelnden und nicht nur theoretisierenden Internationalisten mit ihrer Unkenntnis evolutionärer Zusammenhänge und ihrer Mißachtung gewachsener Gemeinschaften, können großes Unheil anrichten. Sie werden die unverrückbare Einheit zwischen Raumgesetz, Menschwerdung und genetisch bedingter Rasseneigenart verstehen lernen müssen, so wie die mittelalterliche Kirche das Kopernikanische Weltbild letztendlich anerkannte.


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