KOSMISCHE STRAHLEN ALS FORMER DES LEBENS

Wie gewaltig sich Sonne und Kosmos auf die Entwicklung und Gestaltung des Erdenlebens auswirken, beweisen die Höhenstrahlungen oder "kosmischen Strahlungen", die vom Nobelpreisträger für Physik, Viktor Franz Heß, entdeckt wurden. Die aus dem Weltraum und zum Teil auch von der Sonne einfallenden, energiereichen Teilchenstrahlungen, die noch tief in die Erdoberfläche ,eindringen, haben eine starke Wirkung. In der Sekunde schlagen auf die Fläche eines Quadratdezimeters zwei Strahlungsteilchen ein. Vor allem in der Luftatmosphäre, die sie gebündelt erreichen, erzeugen sie regelrechte Schauer mit Millionen Energieteilchen. Diese kosmischen Strahlungen lösen nachweislich auch Mutationen aus. Man bedenke, daß jeden einzelnen Menschen auf unserer Erde pro Sekunde mehrere kosmische Strahlen energiestark durchströmen, daß ununterbrochen die Erdoberfläche mit unzähligen solchen Energiebündeln "bearbeitet" wird und ihre Wirksamkeit bis zur mutationellen Veränderung des Lebens reicht. Anhand dieses Beispieles kann man sich annähernd vorstellen, welche Bedeutung der Ursprungsraum für die Bildung rassischer Eigenart einnimmt. Jeder, der im wissenschaftlichen Bereich der Evolutionsbiologie tätig ist, wird diesen Umstand als einschneidend betrachten und von diesem Gesichtspunkt Biochemie, Biophysik, Rassen- und Erbgesetz, Verhalten, Psychologie, Kultur, Religion und Politik beurteilen müssen. Erst durch eine Zusammenführung aller wissenschaftlichen Fachgebiete auf einen Punkt hin, der ein ganzheitliches Menschen- und Weltbild umfaßt, kann eine neue geistige Wertordnung ohne Illusionen entstehen.

Jeder Einzelmensch wird sich dann organisch in seine Rassen- und Volksgruppe sozial, kulturell, weltanschaulich-politisch und geistig bewußt einfügen und seinen natürlichen angeborenen Rang einnehmen. Der verkrampfte Egoismus liberaler, marxistischer und christlicher Prägung, der den Einzelnen in eine Unausgeglichenheit zu seiner menschlichen und räumlichen Umgebung hineintreibt, ihn durch Wünsche und Begierden verunsichert, die der Wirklichkeit des Daseins nicht entsprechen und letztlich zum seelischen Krüppel werden läßt, wird sich nach dem natürlichen Selbsterkennen auflösen und alle nach Art ihrer Rasse innerlich befreien. Dieses stolze "Freiheitsgefühl" ist nur herstellbar, wenn sich das Ich innerlich deckt mit der Zielsetzung seiner Erbgemeinschaft, von der Volksgemeinschaft bis zur Rassengemeinschaft kontinentaler Größenordnung.

Aus den Bedingungen der Großräume lassen sich leicht verständliche Ursachen für die Evolution der verschiedenen Rassen und Völker ableiten. Diese sind nur denkbar aus der Einheit mit dem angestammten Ur-Raum, der über Jahrtausende eingewirkt hat. Weder kulturellsoziale, noch technisch-zivilisatorische Bedingungen in anderen Räumen könnten biologisch in kurzen Zeiträumen neue Anpassungseigenschaften hervorrufen. Die Einheit zwischen der von der Natur- und Erdentwicklung vorgegebenen Gesetze und der Menschwerdung zwingt uns zu metaphysischen, weltanschaulichen Folgerungen, die alle Begriffe des philosophischen, religiösen und politischen Denkens neu bewerten.

DIE BIOLOGISCHE ENTWICKLUNG BEDINGT DIE WELTPOLITIK

Mit den Ergebnissen der Naturwissenschaft - vor allem in der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts - müssen sich die Wertgrundlagen der Konfessionen und politischen , Systeme verändern, die gegenwärtig Völker und Rassen der Erde geistig-seelisch beeinflussen. In diesem Augenblick, der klar erkennen läßt, daß der Mensch nicht durch den Schöpfungsakt eines persönlichen Gottes in die Welt gesetzt wurde (Lehmform mit Gotteshauch), sondern s ein gegenwärtiges Da- und Sosein sich durch Jahrmillionen vom Einzeller bis zur heutigen 25Billionen-Zellengestalt mit Selbstbewußtsein nach ewigen Gesetzen entwickelte, entstehen neue geistige und seelische Voraussetzungen für den Sinn des Daseins. Jeder Versuch, mit tagespolitischen Erklärungen die entstehenden internationalen und nationalen Probleme verhältnismäßig richtig lösen zu wollen, ohne lebensgesetzlich bedingte Zusammenhänge erkenntniskritisch als Ausgangspunkt zur Lagebeurteilung mit Zukunftsentschlüssen anzuwenden, muß scheitern. Vielleicht lassen sich damit kurzfristig verschiedene Übel dieser Welt abschwächen, aber umso brutaler werden sie in der weiteren Folge auf den Menschen zurückschlagen.

Einige Beispiele aus den welt- und innenpolitischen Vorgängen sollen zum besseren Verständnis dienen. Es wird vom Nord-Südgefälle in Bezug auf wirtschaftliche und soziale Zustände von den christlichen Kirchen, wie auch von den marxistischen und liberalen Ideologiegruppen gesprochen und geschrieben. Schon die Bezeichnung: Nord-Südgefälle, ist einer Erklärung wert. Die im Norden lebenden Völker - siehe die weiter oben angesprochenen Ursprungsräume der Großrassen - leben angeblich im Überfluß. Sie müssen daher den "ärmeren" Rassen und Völkern im südlichen Bereich dieser Erde Warenüberschüsse schenken, damit ein Teil ihrer Massen nicht verhungert. Wie liegt dieses Problem wirklich? Die im Norden lebenden Völker sind notwendig immer fleißig gewesen, um überleben zu können, da die harten Lebensbedingungen des Raumes sie dazu zwangen. Die naturbedingten Erfahrungen und ihre Anwendung auf Ernährung, Bodenbearbeitung und Fruchtfolge haben eine Daseinsordnung geschaffen, die den weiter südlich unter "angenehmeren" Naturbedingungen lebenden Völkern überlegen war. Die im nördlichen Bereich ansässigen Menschen mußten stets zukunftsgerichtet denken und handeln-, die im Süden dagegen brauchten nur gegenwartsbedingt tätig sein, da die klimatischen Bedingungen jene Naturumstände boten, die ihnen einen entsprechenden Überlebenskampf nicht aufgezwungen haben. Dieses schöne "Sich-gehen-lassen-können" bestimmte jahrtausendelang ihre Verhaltensweise und Kultur. Aber für die Machtverhältnisse in der Welt wirkt sich dieser Umstand nachteilig aus, weil diese Südvölker von der lebenskampf-bewährten, dynamischen, stets zukünftig ausgerichteten Nordrasse geistig, kulturell, zivilisatorisch und damit evolutionär naturbedingt überholt und beherrscht wurden.


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