DER AUSGRIFF DER NORDRASSE

In den letzten zehntausend Jahren stieß die Nordrasse bis Indien vor; dadurch ergab sich der sogenannte indogermanische Sprachraum. Sie beherrschte den mediterranen Raum bis zur Hochkulturbildung in der griechischen und römischen Antike. In der weiteren Folge eroberte sie Amerika und kolonisierte Afrika. In der jüngeren Geschichte des Mittelalters ergaben sich im heutigen europäischen Raum die nachhaltigsten Staatengründungen durch die NORMANNEN (Nordmannen oder Wikinger genannt). Im 9. Jahrhundert gründete das Geschlecht der RURIKS mit Sitz in Nowgorod den heutigen russischen Staat. Es herrschte durchgehend bis Ende des 16. Jahrhunderts und schuf damit eine wesentliche Voraussetzung, daß trotz der starken asiatischen Vorstöße, das heutige Rußland mit 80% der weißen Rasse zugezählt werden kann.

Um 9 10 gründete ROLLO, mit Sitz im heutigen Rouen das Herzogtum der Normandie und bestimmte entscheidend die fränkische Staatsgründung des heutigen Frankreichs.

KNUT DER GROßE vereinte zu Beginn des 11. Jahrhunderts Dänemark, England und Norwegen. Im 10. Jahrhundert eroberten die Normannen Island, Grönland und landeten im heutigen Amerika lange vor Columbus. Die Flottenmacht der Wikinger beherrschte zur gleichen Zeit den Mittelmeer-Raum. ROGER 1. vertrieb die Sarazenen aus Sizilien und ROBERT GIUSCARD eroberte ganz Unteritalien und nahm es als Herzogtum vorn Papst zu Lehen. Mit der Erbtochter Konstanze kam das normannisch begründete sizilianische Königreich 1189 an die deutschen Stauferkaiser. Die staats- und kulturbildende Kraft der normannischen Führungsschicht hat das heute bestehende Europa mit seinen Völkern und Staaten entscheidend mitbeeinflußt. Biologisch gesehen ,hat die Nordrasse bis zur Stunde das begabte Europa von England bis zum Ural und von Island bis Sizilien schöpferisch wesentlich mitgestaltet.

Schließlich wurde ein macht- und wirtschaftspolitischer Angriff Europas vorangetragen im Namen des Christentums, das nicht nur das Abendland, sondern auch andere Völker und Rassen mit Schwert und Bibel missionierte. Eine religiöse Gleichheitsutopie unter der Herrschaft eines Schöpfergottes wollte sich damals wie heute die Welt untertan machen. Damit aber wurden farbige Rassen und Völker in ihren Kulturen gestört, wurden ihnen europäische zivilisatorische Maßstäbe aufgenötigt, die sie auf die Dauer gesehen desorientieren mußten.

(Daran ändert auch die Tatsache nichts, daß durch europäische Leistungen der allgemeine Entwicklungsstand scheinbar angehoben werden konnte-, aber das ökologische Gleichgewicht zwischen Natur und den Menschen in ihrem raumgebundenen Sosein wurde gestört. Ein Bevölkerungszuwachs ist die Folge, der durch eigene Arbeitsleistung nicht mehr bewältigt und gesteuert werden kann. Dem geborgten Geld kann keine oder wenig eigene Wirtschaftsleistung entsprechen, umsomehr werden die Rohstoffe ausgebeutet. Die Schüssel Brei, die ihnen mildtätige Organisationen der Weißen geben, befriedigt zwar die Bedürfnisse von heute und gibt kinderzeugende Kraft, aber schon morgen kann diese Kinderzahl nicht mehr ohne fremde Hilfe ernährt werden. Das Gleichgewicht zwischen Mensch und Leistung im Hinblick auf seine Vermehrung gerät aus den Fugen, der Teufelskreis schließt sich: auf einmal sind Hunderttausende dem Hungertod preisgegeben. Dazu kommt der Stammeskrieg der "Dritten Welt", der mit den Waffen der Weißen ausgetragen wird und zu wahren Ausrottungskriegen führt.)

RASSENMISCHUNG VERNICHTET VÖLKER UND KULTUREN

Das Schlagwort der gleichmacherischen christlichen und westlichen Menschheitsutopisten, der Norden müsse dem Süden helfen, führt sich selbst ad absurdum, bevor die Welt endgültig durcheinandergebracht ist-, es wird bald der Zeitpunkt erreicht sein, an dem der europäische Fleiß die Südvölker nicht mehr vor dem Verhungern bewahren kann. Schon heute hat Afrika die größte Geburtenzuwachsrate der Welt!.Während im deutschen Raum zehn Geburten pro Jahr auf tausend Einwohner kommen, werden dort 47 geboren, also fast fünfmal mehr. Millionen dringen bereits in den Ursprungsraum der weißen Völker ein als billige Arbeitskräfte, Asylanten und Rauschgifthändler. Der Wahn der Menschheitsapostel gipfelt darin, daß sich Politiker der Bundesrepublik Deutschland zu rühmen wagen, das großzügigste Asylrecht der Welt zu haben. Mit dieser Gesinnung liefern sie einen entscheidenden Beitrag, der sich nicht nur gegen das Leben des eigenen Volkes, sondern auch gegen den Bestand der Südvölker richtet. Denn, sollte sich jemals eine Vermischung der weißen Völker mit den Eingewanderten ergeben, würde es ihre Leistungsfähigkeit derart mindern, daß die ersten davon Betroffenen die sogenannten Entwicklungsländer der "Dritten Welt" wären. Europa aber würde seine Kulturfähigkeit verlieren, seine Volkspersönlichkeiten vernichtet sein. Sind die USA als Schmelztiegel der Rassen nicht Warnung genug?

Die Rassenschranken durch humanistisch-utopische Vorstellungen überwinden zu wollen, sind Parolen zum Selbstmord gewachsener Völker, die sich zum Schaden aller Menschen auswirken und nicht zu deren Nutzen. Die Gleichheitsideologie ist der größte Irrtum und Unsinn, der jemals philosophisch, religiös und politisch zum Ausdruck gebracht wurde. Durch den Versuch, sie in der Weltpolitik -auch praktisch anwenden zu wollen, wird sie zur Sünde wider das Leben. Wenn Konrad Lorenz daher von der Todsünde spricht, die in der Nichtbeachung der Naturgesetze liegt, so sind Vatikan und Washington gleichermaßen angesprochen; denn ihre Ideologien sind widernatürlich und treiben die Menschheit ins Unglück. 'Sie bestimmen die gegenwärtige Politik, die wesentlich vom jüdischen Geist des Rothschild'schen Dollarkapitalismus und des orientalischen Christentums im Verein mit der internationalen Pressemacht gelenkt wird.

Diese internationalistischen Bestrebungen sind jedoch utopisch, weil sie den nationalen, genetisch bestimmten Verhaltensweisen der Völker und Staaten auf die Dauer unterlegen sein müssen. So können 17 Millionen Menschen mit ihren gegen das biologische Gesetz der Natur gerichteten Ideologien trotz Kapital- und Medienmacht die Milliarden, in Völkern lebenden Menschen, nicht beherrschen.


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