DIE ZUKÜNFTIGE POLITIK DEUTSCHLANDS

Die "Presse" vom 13.7.1994 berichtete über den Besuch des amerikanischen Präsidenten Bill Clinton in Berlin: "Bill Clinton in Berlin: 'Nichts wird uns aufhalten! Alles ist möglich!' Der US-Präsident beendete seine Europa-Reise mit einer Rede vor dem Brandenburger Tor. US-Präsident Bill Clinton rief am Dienstag in Berlin die Deutschen auf, eine außenpolitische Führungsrolle einzunehmen, Zivilcourage zum Aufschwung zu zeigen und ein Europa aufzubauen, in dem alle Nationen unabhängig und demokratisch sind. Amerika werde den Deutschen dabei immer zur Seite stehen. Berlin war die letzte Station der Europareise des US-Präsidenten. 'Nichts wird uns aufhalten! Alles ist möglich! Berlin ist frei!' Die letzten Sätze seiner recht kurzen Rede am Brandenburger Tor versuchte Clinton auf deutsch. Zehntausende Berliner, die trotz der Hitze gekommen waren, um ihm zuzuhören, dankten es ihm mit ebenso großem Applaus wie an der Stelle, als der Präsident versprach: 'Amerika steht an Ihrer Seite, jetzt und für immer!' Auch diesen Satz sagte Clinton auf Deutsch."

Soll nun das, was der amerikanische Präsident fordert, in die Wirklichkeit umgesetzt werden, dann bedarf es völlig neuer Grundsatzperspektiven innerhalb der deutschen Politik. Die CDU/CSU - in Österreich die ÖVP -, die SPD - in Österreich die SPÖ -, die FDP - in Österreich die FPÖ - (von den "Grünen" ganz zu schweigen) verlieren sich in tagespolitischen taktischen Fragen, deren Inhalt völlig unbrauchbar für die Erfüllung der strategischen Perspektiven ist, die der US-Präsident vor dem Brandenburger Tor verkündet hat. Ihre politischen Aussagen sind in Anbetracht dessen, um was es wirklich im "Großen" geht, so nichtssagend, daß sie in einigen Jahren ihre Grundsätze entscheidend erweitern oder in verhältnismäßig kurzer Zeit von der politischen Bühne abtreten müssen.

Dem deutschen Volk im mitteleuropäischen Raum, mag es nun in den Staaten Deutschland, Österreich, Schweiz, Luxemburg oder als Minderheit in Elsaß-Lothringen, Belgien, Südtirol usw. ansässig sein, obliegt die Aufgabe, für die gesamteuropäischen Lebensinteressen, - wie schon so oft in der Geschichte - konsequent einzutreten.

Die nun folgenden programmatischen Forderungen einer neuen nationalen Bewegung, einerlei in welchen Staat sie sich mit legalen Mitteln durchsetzen will, sind darauf abgestimmt, der weißen Rasse und ihren Völkern als Ganzes die Existenzerhaltung zu sichern und zu festigen.

Dieser Grundeinstellung sei noch einmal, wie schon an einer anderen Stelle dieses Buches, Goethes Weisheit vorangestellt: "Wir brauchen in unserer Sprache ein Wort, das wie Kindheit sich zu Kind verhält, so das Verhältnis Volkheit zum Volk ausdrückt. Der Erzieher muß die Kindheit hören, nicht das Kind. Der Gesetzgeber und Regent die Volkheit, nicht das Volk. Jene spricht immer dasselbe aus, ist vernünftig, beständig, rein und wahr.

Dieses weiß niemals vor lauter Wollen, was es will. Und in diesem Sinne soll und kann das Gesetz der allgemein ausgesprochene Wille der Volkheit sein, ein Wille, den die Menge niemals ausspricht, den aber der Verständige vernimmt, und den der Vernünftige zu befriedigen weiß und der Gute gern befriedigt."

PRÄAMBEL, GRUNDSATZ- UND FORDERUNGSPROGRAMM EINER NATIONALEN BEWEGUNG

Die geistige und politische Welt befindet sich im größten Umbruch der Menschheitsgeschichte. Die natur- und geisteswissenschaftlichen Grundlagen für die konservative, marxistische und liberale Weltanschauuung sind nicht mehr gültig. Die Erkenntnisse im makro- und mikrophysikalischen Bereich, die Wissenschaft über Genetik und Verhaltensforschung schufen vollkommen neue Ausgangspunkte für eine Synthese zwischen Weltanschauung, Politik, Kultur und Wissenschaft. Die Grundsätze der nationalen Bewegung entsprechen dem neuesten Erkenntnisstand und sind daher weit in die Zukunft gerichtet. Die Jugend wird sich entscheiden und die Kraft aufbringen müssen, von der Theorie zur politischen Tat zu schreiten. Sollte sie dazu nicht fähig sein, so ist heute bereits abzusehen, daß die deutsche Nation und mit ihr die gesamte weiße Rasse vom neuen Machtraum Asien-Afrika beherrscht wird. Wir kämpfen gegen diese Gefahr im Verein mit Bewegungen, welche sich in anderen europäischen Völkern dem gleichen Ziel verschworen haben.

I
Bekenntnis:

Die deutsche Volkseinheit mit dem Grundsatz: "Das Volk steht über dem Staat" ist das oberste Gebot für alle politischen Maßnahmen.

Forderung:

  1. Die biologische Gesunderhaltung unseres Volkes nach den wissenschaftlichen Erkenntnissen der Evolution, Genetik und Verhaltensforschung.
  2. Der Staat hat dem Volke zu dienen.
  3. Völker sind keine zufällig entstandenen Gemeinschaften, sondern das Ergebnis einer Jahrtausende währenden Entwicklung. Raum, Erbgesetz, Sprache und Kultur ergeben ihre Einmaligkeit, die mit allen Mitteln der Politik zu erhalten ist.
  4. Jeder deutsche Volksgenosse, unabhängig von seinem weltanschaulichen und politischen Bekenntnis, muß uns der Nächste sein.
  5. Ein in sich geeintes deutsches Volk hat die Existenz der weißen Rasse vom Atlantik bis zum Ural zu sichern. Daraus sind neue Formen und Inhalte einer zukünftigen Reichspolltik abzuleiten.

II
Bekenntnis:

Die europäischen Völker und ihre genetisch bedingt schöpferischen Leistungen müssen erhalten bleiben.

Forderung:

  1. Zum Zwecke der Arterhaltung der weißen Rasse müssen sich alle germanischen, slawischen und romanisehen Völker zusammenschließen.
  2. Die Einigung Europas soll sich auf der Basis eines Staatenbundes vollziehen. Innerhalb desselben können die Völker ihre besonderen Probleme von Staat zu Staat selbständig abklären.
  3. Eine gemeinsame Außen-, Verteidigungs- u indexgesicherteWährungspolitik.
  4. Die neuen geopolitischen Achsen heißen: Berlin - Moskau, Berlin - Paris, Berlin- Prag - Wien
  5. Europa ist kein Einwanderungskontinent für c afro-asiatischen Großrassen.

III
Bekenntnis:

Eine ganzheitlich ausgerichtete Weltanschauung ist die Voraussetzung für eine politische Systemveränderung im Sinne eines ökologisch-ökonomischen Gleichgewichtes. Die Naturgesetze sind Maßstab für alle gesetzgeberischen und exekutiVen Ausführungen.

Forderung:

  1. Das Wirtschaftswachstum muß beendet werden. Alle landwirtschaftl,chen und industriellen Überproduktionen sind zugunsten der Qualität abzubauen.
  2. Das Ende des Zins- und Zinseszins-Kapitalismus, der das unbegrenzte Wachstum herausfordet. Er belastet die natürliche Lebensgrundlage: Boden, Luft, Wasser.
  3. Eine Lebensordnung, welche die geographisch bedingte Entwicklung von Mensch, Tier und Pflanze als organisch gewachsene Arten anerkennt.
  4. Kampf gegen die lebensfeindliche mulikulture Ideologie.

IV
Bekenntnis:

Der Mensch ist die höchste Form einer vier Milliarden Jahre währenden Evolution. Seine Würdigung hat ein lebensreligiöses Anliegen zu sein.

Forderung:

  1. Seine sittliche Einbindung in die Gemeinschaft, um die individuelle Entfaltungsmöglichkeit zu fördern.
  2. Ein menschenwürdiges Dasein, in dem sich die seinem Wesen entsprechende Kultur mit Körper, und Geist ästhetisch verbinden kann.
  3. Die Entwicklung der geistigen und charakterlichen Anlagen ist durch ein umfassendes Erziehungs- und Bildungssystern zu fördern.
  4. Der Schutz des persönlichen Lebens und der Gemeinschaft muß durch eine entschlossene Bekämpfung des Verbrechertums gewährleistet sein.

V
Bekenntnis:

Die Familie ist die Keimzelle des Volkes. Sie bedarf jedes Schutzes und einer größtmöglichen Förderung durch den Staat.

Forderung:

  1. Die Staatsführung muß dafür sorgen, daß die Familiengründung zur höchsten menschlichen Aufgabe gehört und in diesem Sinne die öffentliche Meinungsbildung zu beeinflußen hat.
  2. Der Sinn der Ehe ist das Kind. Der Verzicht auf die Fortpflanzung ist die Absage an die eigene Zukunft und widerspricht dem Lebenswillen des Volkes. Die Sicherung des höchsten Lebenswertes - das Kind - muß durch eine entsprechende Familiengesetzgebung festgelegt sein.
  3. Die Familien- und Haushaltsgründung ist durch ein zinsenfreies, verwendungsgebundenes Ehestandsdarlehen bis zur zweifachen Höhe des Jahreseinkommens zu unterstützen. Mit der Geburt jedes Kindes werden 25% des Darlehens entschuldet.
  4. Die Kinderbeihilfen sind zu verdoppeln, damit die Mutter keinem Verdienstzwang unterworfen ist.
  5. Eine umfassende gesundheitliche Betreuung für die Frau und Mutter ist zu gewährleisten.
  6. Zur Erhaltung der Volksgesundheit und Lebenstüchtigkeit des einzelnen Menschen sind erbhygienische Maßnahmen erforderlich.

VI
Bekenntnis:

Das Volk ist eine erbgesetzlich bedingte Gemeinschaft. Nur in ihr ist ein natürliches Sozialempfinden für den Nächsten möglich. Nationales Denken verpflichtet zu sozialem Handeln. Wir lehnen den volkszerstörenden Klassenkampf, sowie den egoistisch ausgerichteten Liberalismus und Kapitalismus ab.

Forderung:

  1. Die soziale Frage darf sich nicht darin erschöpfen, daß allein eine materielle Besserstellung für Unselbständige angestrebt wird, sondern sie muß das gesamte Leben des Volkes durchdringen.
  2. Achtung und Liebe zum Volksganzen müssen der Ausgangspunkt für eine gerechte soziale Ordnung sein. Die materielle Besserstellung ist nur ein Mittel, um die geistige, sittliche und kulturelle Höherentwicklung des Einzelnen in der Gemeinschaft zu erreichen. Damit erhält das Wort "sozial" eine neue Dimension.
  3. Der primitive klassenkämpferische alltagsmaterialistische Sozialismus muß von der Idee einer ehrlich begründeten Sozialordnung überwunden werden, der sich jeder Volksgenosse ohne Unterschied von Rang und Namen verpflichtet fühlt.
  4. Aus dieser Geisteshaltung heraus muß sich ein neuer politischer Führungstyp entwickeln, der nach Abschluß einer Hochschule für Politik eine der Gemeinschaft d i e n c n d e Aufgabe übernehmen kann.
  5. Die Gesellschaftspolitik muß darauf gerichtet sein, eine aktive Wechselbeziehung zwischen dem Einzelnen und der Gemeinschaft herzustellen. Auch die schöpferische Freiheit kann sich letztendlich nur dann erfüllen, wenn sie die Gemeinschaft in ihrem Gesamtwert erhöht.
  6. Alle Unternehmer, Betriebsführer und Meister haben eine Eignungsprüfung zur Menschenführung abzulegen.
  7. Für alle Begabten müssen kostenfreie Bildungsmöglichkeiten geschaffen werden.
  8. Eine ausreichende Bereitstellung von Eigentumswohnungen im Zusammenhang mit dem Ehestandsdarlehen ist von der öffentlichen Verwaltung durchzuführen. Diese werden zinsenfrei finanziert, sodaß die monatliche Wohnungsrate um 60% geringer ist im Vergleich zu dem heute durchschnittlichen Mietzins.
  9. Alle Berufsgruppen gehören einer einheitlichen Sozialversicherung an. Diese eine Verwaltungszentrale umfaßt die Krankenkasse und eine Volkspension, für die sich jeder Staatsbürger von Stufe 1 - 10 entscheiden kann.
  10. Die Jugend soll zur Achtung der Arbeit erzogen werden, daher die Forderung, einen weiblichen und männlichen Arbeitsdienst einzuführen.

VIl
Bekenntnis:

Das Kapital muß der produktiven Wirtschaft und diese hat dem Volk zu dienen. Jede Umkehrung ist eine Sünde wider das Leben.

Forderung:

  1. Arbeit ist Geld! Die gerechte Geldpolitik ist die Voraussetzung für eine gesunde wirschafts- und sozialpolitische Regelung innerhalb der Volksgemeinschaft.
  2. Die Parole heißt: Kampf dem Kapitalismus!
  1. Das Geld ist keine Ware und stellt lediglich einen Anteilschein an der volkswirtschaftlichen Leistung dar. Es darf daher nicht mit Zins- und Zinseszins verkauft werden.
  2. Das Geldschöpfungsrecht hat der Staat und seine vom Volk gewählten Vertreter.
  3. Die Geldmenge wird an das Produktions- und Dienstleistungsvolumen der Volkswirtschaft (BSP) im Zusammenhang mit seiner Umlaufgeschwindigkeit angepaßt.
  4. Das Geld ist nur ein Kreislaufmittel der Wirtschaft und des Staates. Es ist zinsenfrei und muß summarisch im Arbeitsprozeß verbleiben.
  5. Ein Drittel der Geldmenge wird vorerst als S t a a t s g e 1 d eingesetzt. Es gibt keine Steuern mehr!
  6. Der internationale Handelsverkehr wird ohne Leit- und Reservewährung abgewickelt. Die Verrechnungen im Exund Importgeschäft werden über eine Stelle des "lntemationalen Zahlungsausgleiches" auf der Basis eines indexgesicherten Meßpunktes innerhalb der nationalen Währungseinheiten geregelt. (Übergangslösungen für einen bestimmten Zeitraum sind möglich.)
  1. Die Staatsführung erstellt eine Wirtschaftsplanung im großen Rahmen, deren Durchführung mit der Initiative freier Unternehmerpersönlichkeiten erfolgt. Der Schutz des Privateigentums, großzügige Förderung von Wissenschaft und Forschung, sowie die Bildung einer Auffanggesellschaft für finanziell in Not geratene Betriebe sind ein grundsätzliches Anliegen.
  2. Von entscheidender Bedeutung ist eine angemessene Bevorratungspolitik für KATASTROPHENFÄLLE!

VIll
Bekenntnis:

Wir bekennen uns zu einer den lebensgesetzlichen Erkennntnissen gemäßen Geschichts- und Weltauffassung, zur Kultur und Lebensart, die in unserem Volke verwurzelt und ursprünglich aus der Kraft des Bauerntums gewachsen sind.

Forderung:

  1. Die Sicherung der Ernährung aus dem eigenen Boden muß für die Politik oberstes Gebot sein.
  2. Die Gesundung und Festigung des Bauern ist die einzige Garantie für die Erhaltung des Volkes vom Grunde her: Erbe und Boden sind eine Einheit.
  3. Die Förderung der Umsiedlung von Teilen des Volkes aus den städtischen und industriellen Ballungsräumen in die Landregionen ist für das Erreichen einer seelisch-geistigen Harmonie von großer Bedeutung.
  4. Der Widerstand gegen die Verfälschung der deutschösterreichischen Geschichte ist zu verstärken. Ein Volk, das sich nicht zu seiner Geschichte bekennt, nimmt sich selbst die Kraft für die Zukunft.
  5. Schluß mit der durch öffentliche Mittel geförderten Zersetzung von Sitte, Kunst und Ordnung.

IX
Bekenntnis:

Die Gewissens- und Religionsfreiheit, Rechtsstaatlichkeit und die Selbstbestimmung des Volkes sind die wichtigsten Grundsäulen einer Staatsordnung. Die Freiheit des Ichs reicht so weit, als die des Nächsten nicht gefährdet wird.

Forderung:

  1. Die Einführung der Präsidialdemokratie, in der sich Wahl- und Verantwortungsprinzip vereinen. Die Lebensinteressen des Volkes stehen über den Parteien und Ständen.
  2. Die Gemeinden sollen durch die Aufstellung von Wahlmännern einen stärkeren Einfluß auf die Landes- und Bundespolitik erreichen.
  3. Des Politikers Ideal hat zu lauten: Ich diene der Volksgemeinschaft!

X
Bekenntnis:

Der Wehrdienst ist Ehrendienst für Volk und Heimat.

Forderung:

  1. Die Herabwürdigung des Soldaten hat sofort beendet zu werden.
  2. Es gibt keine Wehrdienstverweigerung mit Hilfe des Zivildienstes.
  3. Die soldatischen Traditionen wie Ehre, Treue, Pflichterfüllung haben die Richtschnur für die Wehrerziehung zu sein.
  4. Das oberste Gebot besteht darin, daß der deutsche Soldat nur für die Sicherheit des eigenen Volkes und Europas eingesetzt werden darf.

Abschließend bekennen wir, daß bis zum Einsatz unseres Lebens diese zehn Grundsätze als Lebensordnung nach innen und außen vertreten werden.

Mit diesen zehn Punkten ist eine Generallinie für die wesentlichen politischen Entscheidungen und Zielsetzungen festgelegt. Nachstehend bekommen die einzelnen Bekenntnis- und Forderungspunkte eine mehr ins Detail gehende Darstellung und Erklärung, um im Rahmen der realpolitischen Gegebenheiten die praktische Durchführbarkeit zu beweisen.


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