Ilja Ehrenburg, zitiert von Prof. Hoggan:

"Deutschland ist eine Hexe. - Die deutschen Städte brennen und ich bin glücklich. - Die Deutschen haben keine Seele. - Sie sind eine Kreuzung zwischen Schakal und Schaf. - Sie haben keine Würde."

ZEUGE NR. 15

HOGGAN David, Professor an der Militärakademie in West Point / USA. Autor zahlreicher historischer Werke, darunter "Der unnötige Krieg", Grabert-Verlag (Tübingen). Prof. Hoggan, dem als amerikanischen Historiker Akten zugänglich waren, die unseren Historikern und "Zeitgeschichtlern" verschlossen sind, sagt, daß es keine Gaskammern gegeben hat und daß Hitler durch Rooseyelt,

Stalin und Churchill in den Zweiten Weltkrieg hineingedrängt worden ist.

VERFOLGUNG: Prof. Hoggan verlor seinen Lehrstuhl an der Militärakademie in West Point. Redeverbot in Österreich und der Bundesrepublik Deutschland.

Derjüdische Bevollmächtigte des Kriegsministeriums der Vereinigten Staaten, Stephen F. Pinter, stellte nach sechsjähriger wissenschaftlicher Untersuchung fest: Keine Gaskammern in Groß-Deutschland! In seinem Werk "Der unnötige Krieg" schildert Prof. Hoggan auf Seite 598:

Obgleich der Bevollmächtigte des Kriegsministeriums der Vereinigten Staaten, Stephen F. Pinter, nach dem Kriege alle Behauptungen über die Verhältnisse in den deutschen Konzentrationslagern sechs Jahre lang wissenschaftlich untersucht und dann in dem weitverbreiteten und vielgelesenen amerikanischen katholischen Magazin "Our Sunday Visitor" vom 14. Juni 1959 erklärt hatte, daß in Groß-Deutschland in den Konzentrationslagern keine Gaskammern vorhanden gewesen wären, hinderte dies Churchill und Roosevelt in keiner Weise, Stalin und die Maidanek-Legende immer wieder vorzubringen, und auch nicht daran, zu behaupten, daß jedes von den englisch-amerikanischen Verbündeten besetzte Internierungslager ein Gaskammer-Völkermord-Lager gewesen sei, genau wie das von Simonow beschriebene Maidanek. Genau wie Stalin, so schickten auch sie ihre jüdischen Propagandatrupps los. Die Zionisten wußten, daß für den Staat Israel, den sie nach dem Kriege in einem Land zu errichten planten, das sie durch ihren Völkermordkrieg gegen die Araber in Palästina für sich nutzbar gemacht hatten, große Summen Geldes einfließen würden in der Form von dauernden zukünftigen deutschen Reparationen. (Die jüdische Bevölkerung in Palästina betrug 1914 nur fünf Prozent, das war weniger als die heutige jüdische Bevölkerung in den USA mit sieben Prozent.)

Auch verschiedene Zeitschriften haben die von Prof. Hoggan zitierte Aussage Pinters betreffend der Nichtexistenz von Gaskammern in Groß-Deutschland festgehalten. Siehe dazu auch den Brief von E. Engelhardt vom 13.8.1983 über die KZ-Gedenkstätte Dachau auf den Seiten zwei und drei unter Punkt vier:

Der US-amerikanische Richter Stephen S. Pinter schrieb in der amerikanischen katholischen Wochenzeitung "Our Sunday Visitor",' nachgedruckt in der Zeitschrift "Kommentare zum Zeitgeschehen", Folge 93, vom April 1978. "'Ich war nach dem Krieg für 17 Monate als Rechtsanwalt des amerikanischen Kriegsministeriums in Dachau und kann bezeugen, daß es in Dachau keine Gaskammern gegeben hat.... Es gab auch keine Gaskammern in irgend einem anderen Konzentrationslager in Deutschland." Ergänzend bemerke ich nachträglich: Pinter ist Jude. Er ist kein besonderer Deutschenfreund, aber er ist - im Gegensatz zu manchen anderen Juden und auch zu vielen Deutschen - ein Freund der Wahrheit.

Beschmutzten Juden die Ehre Rußlands?

Die "russischen Verbrechen" an Deutschland entsprangen jüdischen Gehirnen. Diese Verbrechen gab es wirklich: Unsere Mütter und Großmütter haben sie millionenfach erlitten. Die Abrechnung steht noch aus. Prof. Hoggan berichtet auf Seite 599 seines Buches:

Werth beschreibt den roten "Durst nach Rache" 1945, der sich widerspiegelt in dem sinnlosen Verbrennen von Städten und Dörfern und in den furchtbarsten Orgien von Raub und Vergewaltigung, die die Welt je gesehen hatte (aa0 964). Churchill und Roosevelt waren begeistert und entzückt über Stalins Maßlosigkeiten und bewiesen ihre überschwengliche Solidarität durch das Hinmorden von 200.000 ausgehungerten Zivilisten, meistens Flüchtlingen, mit ihren mördetischen Terrorluftangriffen im Februar 1945 gegen Deutschlands unverteidigte führende Kunststadt, die offene Stadt Dresden. Die nachfolgenden Beispiele für Stalins kaltblütigen Haßfeldzug entstammen den täglichen Racherufen des jüdischen Propagandisten Nr. 1, Ilja Ehrenburg:

"Deutschland ist eine Hexe. Die deutschen Städte brennen, und ich bin glücklich. Die Deutschen haben keine Seele. Deutschland, jetzt kannst du dich in Kreisen drehen und brennen und heulen in deinem Todeskampf, die Stunde der Rache hat geschlagen. Die Nietzscheanischen Super-Menschen winseln. Sie sind eine Kreuzung zwischen Schakal und Schaf. Sie haben keine Würde." (aaO 965f.)

Bei der roten Invasion in Deutschland 1945 waren 53 sowjetisch-jüdische Generale an der Front. Sie hatten ungehindert die Möglichkeit, die wildesten und gräßlichsten Greueltaten zu verüben, die sich ersinnen ließen. Ehrenburg und Tausenden anderen jüdischen Agitatoren wurde freie Hand gegeben zusammen mit den Diensten der erbarmungslosen sowjetischen Propagandamaschine in ihrem pathologischen Völkermordkampf über viele Monate hin.

Stalin freute sich an allem bis zu einem gewissen Punkt. Vor der Einnahme von Berlin durch die Sowjets begann er aus taktischen Gründen eine neue Politik der Zurückhaltung, um mit den englisch-amerikanischen Alliierten im Einfluß auf Deutschland wetteifern zu können. Im April 1945 hielten sich die von den Anglo-Amerikanern verübten Greueltaten mit denen der Sowjets in etwa die Waage, und Stalin wußte das. Sollte er sein eigenes Programm so weiterlaufen lassen wie bisher und die antideutsche Barbarei eines Churchill und Roosevelt übertreffen, dann würde er in seinem späteren politischen Handeln gegen den Westen im Nachteil sein.


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