Savitri Devi Mukherji (38 KB)

Zeuge Nr. 21: Savitri Devi Mukherji, Diplomatensgattin aus Indien.

Savitri Devi Mukherji:

"Räche sie, unwiderstehliche Macht, die nicht vergibt. Mutter der Zerstörung, räche sie."

ZEUGE NR. 21

MUKRERJI Savitri Devi, Schriftstellerin, indische Diplomatensgattin.

VERFOLGUNG: Im Jahre 1949 eingekerkert und wegen "nationalsozialistischer Propaganda" zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt. Während der Haft schrieb sie heimlich das Buch "Gold im Schmelztiegel", Edizioni di Ar, Padova, Via Patriarcato 34. Ein Buch der "Sturm"-Reihe.

Massaker von Bergen-Belsen: Juden folterten SS-Wachen. Därme bei lebendigem Leib aus den Bauchhöhlen gerissen. Junge SS-Helferinnen hörten die Männer winseln und schreien. Dreitägiger Todeskampf. Auf Seite 142 schreibt Frau Mukherji:

Die 26 SS-Helferinnen und Aufseherinnen in Bergen-Belsen wußten, daß es dort keine Gaskammern gab und nie gegeben hatte. Trotzdem mußten sie vor bewaffneten Engländern (Juden in englischer Uniform) am Mikrophon sagen, daß sie soundsoviele Tausende Juden vergast haben.

Die Verbrechen der Alliierten in Bergen-Belsen.

Frau Mukherji berichtet auf Seite 125:

Durch den Hungerzustand, der seit der Zerstörung der Transportmittel durch die Alliierten selbst vorgeherrscht hatte, wie ich bereits berichtete, waren viele der Internierten schon in einem hoffnungslosen Gesundheitszustand, ehe die Alliierten den Fuß ins Lager setzten. Die meisten von ihnen starben. Viele andere mehr, die hätten gerettet werden können, wenn sie am Anfang langsam mit leichter Nahrung versorgt worden wären, wurden durch das plötzliche "Überessen" dank der sinnlosen Freundlichkeit ihrer "Befreier" getötet. Viele Leichen lagen ringsumher, ohne die der SS-Wärter zu nennen, die die britische Militärpolizeibehörde gemartert hatte. Die deutschen Frauen, die sich nach der dreitägigen Gefangenschaft kaum auf den Beinen halten konnten und von denen einige durch die Bajonette verwundet waren, mußten bei vorgehaltenen Bajonettspitzen rennen und die Leichen begraben, was sie den ganzen Tag und die darauffolgenden Tage taten. Inmitten der Leichen der Internierten erkannten die Frauen eine Anzahl ihrer eigenen Kameraden, der Lagerwärter, die alle entsetzliche Wunden hatten; bei einigen waren die Eingeweide herausgerissen. Nun verstanden die Frauen immer besser die Schmerzensschreie und das Heulen während jener drei Tage. Darüber hinaus waren diese nicht die letzten Opfer der Brutalität der Eindringlinge in den Lagerbezirk. Frau F. und Frau B., die beide all dies erlebt hatten, was ich gerade eben nach ihren Belichten zu schreiben versuchte, waren die tatsächlichen Augenzeugen weiterer Alpdruckszenen. Sie sahen, wie Männer in britischer Militärpolizeiunifonn mehrere der überlebenden SS-Wärter im Kampf überwältigten - immer mehrere gegen einen. Sie sahen, wie sie die Kameraden zu Boden oder auf den Leichenhaufen schlugen, wie man ihnen Fußtritte ins Gesicht gab und wie ihnen mit dem dicken Ende der Gewehre die Köpfe eingeschlagen wurden, wie ihnen der Bauch mit Bajonetten aufgeschlitzt und die Eingeweide herausgerissen wurden, während die Märtyrer, noch am Leben, vor Schmerzen heulten. Die Männer in britischer Uniform schienen sich an diesem Schreien und an dem Todesgestöhn zu erfreuen. Denn wer waren jene Männer, die noch vor einigen Tagen an der Macht gewesen waren und nun, verstümmelt, ohne Gliedmaßen, in Stücke zerrissen und verhöhnt, in Blutlachen schrien? "Nazis".

In den Augen der feigen Juden und dieser degenerierten Arier - Verräter ihrer eigenen Rasse und eine Schande für die Menschheit -, die sich nun auf die Seite der Juden geschlagen hatten, war keine Quälerei grauenvoll genug. Frau E. konnte nicht die Tränen zurückhalten, als sie mir von diesen Schreckensszenen berichtete, die sie bis zu diesem Tage verfolgten - die mich nun auch verfolgten, obgleich ich sie selbst nicht gesehen habe. Sie werden mich mein ganzes Leben lang verfolgen. Ich sah hinauf zum Himmel, zu dem ewig blauen Himmel, der den Tanz der Sphären in sich trägt, zu dem ewigen Abbild der gnadenlosen Gesetze, die die Wirkung erzwingen, der Ursache zu folgen. Und aus meines Herzens Tiefe, mit Tränen in den Augen - auch ich - wiederholte ich das Gebet, das beim ersten Anblick der Ruinen Deutschlands über meine Lippen gekommen war. Meine Antwort auf all diese Grausamkeiten, die gegen jene und andere Nationalsozialisten, gegen meine Kameraden, meine Freunde, gegen das einzige Volk, das ich liebe in dieser verabscheuungswürdigen heutigen Menschheit, verübt worden waren:

Räche sie, unwiderstehliche Macht, die nie vergibt Mutter der Zerstörung, räche sie!

Das Management der "Kriegsverbrecherprozesse".

Frau Mukherji berichtet auf Seite 128:

Von den 30.000 weiblichen Internierten waren über die Hälfte Juden. Aus diesen wurden die "Zeugen" für die Verfolgung ausgewählt, solche "Zeugen ", die bereit waren, alles zu schwören, um die verhaßten "Nazis" zu verurteilen; solche "Zeugen", die die Verurteilung der nationalsozialistischen Frauen wünschten, nicht deswegen, weil sie dies oder jenes getan hatten, sondern nur, weil sie Nationalsozialisten waren und deshalb gehaßt wurden. Juden, die mit den Internierten verwandt oder bekannt waren, wurden auch hereingelassen. Auch sie sagten Lügen unter Meineiden aus. Frau E., Frau B. und Frau H. - die freundlichsten, liebevollsten Frauen, Personen, die man einfach lieben mußte, wenn man sie kannte - wurden zu einer langen Gefängnisstrafe wegen "bewußter Mißhandlung" der Internierten verurteilt.

Eine Jüdin, die Frau E. einmal geschlagen hatte - und das nicht ohne Grund, denn sie hatte die Frau beim Stehlen ertappt - belichtete, daß die Angeklagte es sich zur Gewohnheit gemacht hatte, sie immerzu schlagen. Diese Jüdin, wie auch die anderen "Zeugen" der schändlichen Verhandlung, waren nicht einmal zugegen, als die Gerichtsverhandlung stattfand. Alle früheren Internierten wurden per Flugzeug von den alliierten Behörden selbst ins Ausland geflogen. Die Angeklagten wurden allein auf Grund dessen, was die "Zeugen" vor ihrem Abflug ausgesagt hatten, verurteilt. Demokratische Gerechtigkeit! Frau E. war seit dem 13. 2. 1945 in Belsen im Dienst gewesen, also nur ungefähr neun Wochen. Vorher, schon seit 1935, hatte sie bei den Frauenabteilungen in vier Lagern geholfen und war eine Zeitlang die Leiterin in einem Lager gewesen. Seltsamerweise hörte man über sie und ihr Verhalten den Internierten gegenüber keine Klagen - nicht einmal von den Jüdinnen. Frau B. hatte niemals jemanden geschlagen, und doch wurde um ihren Namen die schändlichste All "Antinazi"-Propaganda verbreitet; sie wurde als "blondes Biest" und dergleichen charakterisiert. Für nichts! Dafür, daß sie in Belsen als Mitglied der Verwaltung tätig gewesen war, zu der Zeit, als die alliierte Bombardierung alle Verbindungen des Ortes mit der Außenwelt abgeschnitten hatte; und dafür, daß sie, wie Frau E. und Frau H., Nationalsozialistin war - eine wirkliche, aufrichtige Nationalsozialistin.

Ich wiederhole: Das ist die demokratische Gerechtigkeit. Jüdische Gerechtigkeit; denn die ganze gerichtliche Verfolgung war eine jüdische Schaustellung. Sogar die Dolmetscher, die die Antworten der Angeklagten vom Deutschen ins Englische übersetzten (denn die Verhandlung wurde, wie alle anderen, auf Englisch geführt), waren Juden. Von den Angeklagten konnten, wenn überhaupt einige, sehr wenige Englisch - niemand unter den Frauen. Nun berichte ich, was ich über die unglückliche Irma Grese von den Frauen hörte, die mit ihr zusammen arbeiteten, mit ihr lebten und sie persönlich kannten; auch sie war ebensowenig schuldig bezüglich all der sogenannten "Verbrechen", die man ihr wegen "Mißhandlung der Internierten" vorwarf. Sie wurde mir als "ein hübsches Mädchen" beschrieben. Aber sie war, wie die anderen, zu der Zeit in Belsen. Und sie war, wie die anderen, eine Nationalsozialistin. Und die Juden, die sie anklagten, haßten sie vielleicht mehr, weil sie jung und hübsch war. So erreichten sie, daß sie gehenkt wurde - was sie beinahe auch bei Frau E. erreichten, wie mir diese selbst berichtete. Und was über die "Kriegsverbrechen" der Frauen gesagt werden kann, von denen ich nun die Ehre habe, einige zu kennen, kann zweifellos auch von den Männern gesagt werden, deren Zahl weit größer ist, von denen ich aber niemanden hier begegnen kann. Jeder "Kriegsverbrecherfall", von dem des Hermann Göring, des edelsten Charakters unseres modernen Europas, an bis hinunter zu jedem einfachen SS-Mann, der wegen Brutalität angeklagt wurde, kennzeichnet ein empörendes Beispiel von Schändlichkeit, Haß und Heuchelei von seiten der "Anti-Nazi-Mächte". Das verhängte Leiden ist immer entweder unverdient auferlegt worden oder steht sonst gänzlich im Mißverhältnis zur eigentlichen Tat, für die es als Strafe gedacht ist und - was mehr ist - es unterscheidet sich gewaltig von den Strafen, die von den britischen und den anderen Gerichten für wirkliche Vergehen verhängt werden; es steht außerdem im empörenden Gegensatz zur vollkommenen Straflosigkeit, die für alle wirklichen Kriegsverbrecher gilt, sofern diese nicht zufällig Deutsche oder Nationalsozialisten sind.

Frau E. wurde 1945 von britischen Richtern zu 15 Jahren Gefängnis in Wirklichkeit dafür verurteilt, daß sie eine Diebin geschlagen hatte. Frau B. und Frau H. wurden beide für nichts Schlimmeres zu 10 Jahren verurteilt. 1943 wurde ein Schlachter von Kalkutta mit Namen Mahavir Kahar auch von den Briten nur zu einem Monat Gefangenschaft verurteilt, weil er zwei Geißen lebendig geschunden hatte. Aber Geißen sind keine Juden, obgleich auch sie Schmerz empfinden. Und der Verbrecher war ein indischer Unberührbarer - alles andere als ein Arier und, was mehr sagt, alles andere als ein Nationalsozialist. Und jene Briten selbst und jene Amerikaner, die "KreuzfJahrer nach Europa", die durch die Phosphorbomben Tausende von Deutschen wie lebende Fackeln in kochendem Asphalt von unten herauf verbrennen ließen, jene, ich sage es, jene standen nie vor irgendeinem Kriegsgericht. Wie könnten sie auch? Sie kämpften, um die Welt - einschließlich England und Amerika - für immer in die Hände Israels auszuliefern.

Die Lügen der Feinde:

Dank der Lügen unserer Feinde sind unsere Krematorien weltberühmt geworden. Die Leichenverbrennung - die uralte, typisch arische Behandlungsweise der Toten - wurde von der nationalsozialistischen Regierung in ganz Deutschland für jeden, nicht nur für die Insassen der KZ u. a. durchgeführt.

Und es gab - und die gibt es noch heute - überall, wie auch in England, an vielen Orten Krematorien. Zu jedem KZ gehörten besondere Krematorien, für den Fall, daß sie bei einer größeren Zahl von Hinrichtungen ausreichend sein könnten. Und - was unsere Feinde immerzu sagen vergessen wo immer Krematorien bestanden, da waren sie für die Toten, nie für die Lebenden. Zu behaupten, daß Internierte, die zum Tode verurteilt waren, lebendig in den Ofen geworfen wurden, ist die schändlichste Lüge; und unsere Feinde wissen es ebensogut wie wir. Niemand, sei es Jude oder Nichtjude, wurde auf Befehl einer nationalsozialistischen Behörde lebendig verbrannt. So etwas taten die christlichen Kirchen einmal (und sie würden es wahrscheinlich wieder tun, genössen sie dieselbe unumschränkte Macht wie im 16. Jahrhundert). Was immer unsere Feinde sagen mögen; es liegt unserem Wesen fern, uns solchen Abscheulichkeiten hinzugeben. Und jene, die absichtlich diese Lügensuppe gekocht und über die ganze Welt verbreitet haben, um den Nationalsozialismus in schlechten Ruf zu bringen, jene, die für die heutige Zeit mit solchen, Waffen einen Krieg gewonnen haben, sind elende Feiglinge, um so verbrecherischer, wenn sie nicht einmal die Entschuldigung haben, Juden zu sein. Ich wiederhole: Sollte irgend ein Untergeordneter einen lebenden Juden ins Feuer geworfen haben, würde er auf eigenen Antrieb gehandelt haben und nicht auf einen Befehl, und wenn das herausgekommen wäre, würde er mit äußerster Strenge bestraft worden sein. Ich weiß es von Leuten, die jahrelang in mehr als einem KZ gearbeitet haben und die meiner unerschütterlichen Treue zu unserem System mehr als genügend sicher sind, um mir die Wahrheit zu sagen, wie immer sie sein möge.

Aber warum die Zeit verschwenden, um die grundlegende Unwahrheit aller "Anti-Nazi"-Propaganda zu beweisen, wenn ein oder zwei sprechende Tatsachen genügen würden? Man zeigte mir im Januar 1949 in einer Ausgabe der illustrierten Zeitung "Look" einen Artikel, der das vermeintliche Leben der Frau Ilse Koch wiedergab, der Frau, die angeklagt wurde, aus der Haut toter Internierter von deutschen KZ Lampenschirme gemacht zu haben. Sogar wenn das wahr sein sollte, sehe ich, nebenbei gesagt, nicht ein, warum man das als ein so großes Verbrechen ansehen und mit einer lebenslänglichen Gefangenschaft bestrafen sollte. Die angeblichen Internierten waren schließlich tot, und sie waren nicht gerade zu dem Zweck getötet worden, weil man ihre Haut haben wollte. Aber ist das wahr, wirklich wahr? Die amerikanische Zeitung zeigte Fotografien tätowierter Haut, von denen Frau Koch angeblich ihre Lampenschirme gemacht haben sollte. Viele von diesen Häuten waren mit Bildern von Frauen, die Hüte trugen, geschmückt. Seltsam genug, ich muß es schon sagen: Alle diese Hüte zeigten die Mode von 1920. Die Leute, von denen man vermutlich die Häute nahm, waren alle zwischen 1940 und 1945 gestorben.

Ich wiederhole es - es ist seltsam. Und die ganze Geschichte sieht wie ein klug zusammengekitteter Propagandaschwindel aus. Aber es ist schwer, sehr schwer, ein solches Lügengewebe auszuarbeiten, daß nicht irgendeine Kleinigkeit früher oder später die Natur des ganzen Planes verrät. Dies erscheint noch schamloser am Beispiel des gefälschten Films, der vermutlich die Schrecken des deutschen KZ Buchenwald darstellen sollte. In Kassel - wo jeder erwachsene Deutsche sich den berühmten Film ansehen mußte, sah ein Arzt aus Göttingen sich selbst auf dem Bildschirm, wie er die Opfer anschaute. Er war nie in Buchenwald gewesen und konnte sich der Begebenheit nicht erinnern, bei derer dort hätte erscheinen können. Er nahm deshalb einen Kollegen mit zur Filmbesichtigung, um das Geheimnis zu klären. Es handelte sich um einen Teil des Films, der nach dem Luftangriff auf Dresden am 13. 2. 1945 aufgenommen worden war, wo der Arzt tatsächlich gearbeitet hatte.


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