R. G. Polacco de Manasce:

"Es ist unannehmbar, daß man nicht nur Ihr Land zu Unrecht eines Völkermordes anklagt, den es in Wirklichkeit nie gegeben hat, sondern daß man Sie auch noch zwingt, gegen jede juristische Logik und nach 35 Jahren Anklage zu erheben und Urteile auszusprechen gegen Leute, die nichts als ihre Pflicht getan haben!'

ZEUGE NR. 23

POLACCO DE MEANASCE, R. G. Dommerque, Doktor der Psychologie, Frankreich, Jude, Freimaurer, Hochschulprofessor, Widerstandskämpfer gegen die deutsche Besatzungsmacht.

Prof. Polacco stellte - aufmerksam gemacht durch verschiedene Revisionisten - ein volles Jahr lang Untersuchungen an, die ihn zu dem Schluß gelangen ließen, daß Juden im Dritten Reich nicht vergast, sondern in der Regel nur in Folge von Kriegsereignissen oder deren Folgen zugrunde gegangen sind. In einem offenen Brief an den Gerichtspräsidenten im Justizpalast zu Köln protestiert er gegen die Inhaftierung eines ehemaligen SS-Mannes. Wir lassen Professor Polacco de Manasce zu Wort kommen, indem wir seinen Brief vom 6. 2. 1980 vollinhaltlich abdrucken.

EIN JUDE GEISSELT DIE NS-PROZESSE
von R.G. Dommerque Polacco de Manasce,
Docteur en psychologie, 5, rue Saint-Just
Übersetzung am 6. 2. 1980

An den Herrn
Gerichtspräsidenten in Sachen Lischka
Justizpalast Köln

Herr Präsident,

ich hatte bereits Anlaß genommen, Ihnen zu schreiben, als ich von der Einleitung des oben erwähnten Verfahrens Kenntnis bekam. Ich möchte Sie bitten, das heutige Schreiben als unumgängliche Ergänzung des ersten zu betrachten. Ich habe durch das Fernsehen erfahren, daß der Staatsanwalt 12 Jahre Haft für den Angeklagten beantragt hat. In meiner Eigenschaft als Jude, nicht mehr tätiger Freimaurer, Hochschulprofessor und ehemaliger freiwilliger Kämpfer gegen den Nazismus wende ich mich mit äußerster Entrüstung gegen solche Ungerechtigkeiten. Das Wort ist nicht zu stark, und ich möchte seinen Gebrauch rechtfertigen.

1. Unter meinen Freunden, die Juristen sind, findet sich nicht einer, der es für möglich hält, nach 35 Jahren eine Anklage zu erheben, besonders wenn es sich um Personen handelt, die bereits vor Gericht standen und verurteilt wurden. Eine solche Anklage ist demnach ein wahrer Rechtsbruch, ohne Beispiel in der menschlichen Geschichte.

2. Diese hysterische Verfolgung (ich verwende das Wort hysterisch im klinischen und nicht im übertragenen Sinne) 35 Jahre nach Kriegsende ist an und für sich schon gesetzwidrig nach dem Geist des internationalen Rechts, sie stellt eine unzulässige Ausnahmesetzung dar. Diese traurige Wirklichkeit wird aber noch unterstrichen durch folgende grausige und abscheuliche Tatsachen:

a) Die Untersuchung, die ich seit einem Jahr vorgenommen habe, hat mir bewiesen, daß die Anschuldigung des Völkermordes in Gaskammern von sechs Millionen meiner Stammesgenossen absolut falsch ist. In Wirklichkeit sind während des Krieges 800.000 Juden durch Kriegshandlungen zu Tode gekommen (eingeschlossen jener der Konzentrationslager), während 10 Millionen Deutsche gestorben sind, von ihnen mindestens 1,5 Millionen in deutschen und alliierten Lagern. Das Verschwinden von mehreren Millionen in sieben Konzentrationslagern zwischen 1942 und 1944 ist aus arithmetischen Gründen vollkommen unmöglich, und das Studium der Vergasungstechnik beweist unumstößlich, daß die Gaskammern niemals existiert haben. Die einzigen jemals erfundenen Gaskammern hat es in den USA gegeben, und zwar für die Vergasung einer einzigen Person. Kollektive Vergasungen hat es nur auf den Schlachtfeldern des I. Weltkrieges gegeben.

Daß Herr Lischka während des Krieges Polizeichef unter einem verfassungsmäßig legitimen Regime gewesen ist, kann kein Verbrechen sein. Das ist wesentlich. Dazu sollte man noch folgende Tatsachen beachten:

b) In der Sowjetunion sind mindestens 15 Jahre vor der Existenz deutscher Lager und bis zum Jahre 1972 ungefähr 120 Millionen Nichjuden durch ein jüdisches Marxistenregime vernichtet worden, in einem Gefängnis- und Konzentrationslagersystem, das vollständig von Juden geleitet wurde: Yagoda, Chef des NKWD, und seine Mitarbeiter Ouritzki Sorenson, Jejow, Davidowitsch, Berman als Lagerchefs waren Juden, ebenso die Gefängnisdirektoren Kogan, Semen, Filine, Apetter. Ich hatte die vollständige Liste aller dieser jüdischen Henker, für die noch ein Super-Nürnberg aussteht, zu ihrer Verfügung: Frenkel allein ist verantwortlich für den Tod von Millionen Nichtjuden.

Es ist unannehmbar, daß man nicht nur Ihr Land zu Unrecht eines Völkermordes anklagt, den es in Wirklichkeit nie gegeben hat, sondern daß man Sie auch noch zwingt, gegen jede juristische Logik und nach 35 Jahren Anklage zu erheben und Urteile auszusprechen gegen Leute, die nichts als ihre Pflicht getan haben. Aber was noch schwerer wiegt ist, daß man Sie zwingt, eine Unehre zu ertragen, die Sie nicht verdient haben, die aber Deutschlands Ankläger hundertfach verdienen.

(Der Vergleich ist sogar noch ungenau, da es kein gemeinsames Maß gibt für 800.000 durch Kriegshandlungen umgekommene Juden und für die 120 Millionen, die durch eine halbe Hundertschaft jüdischer Henker vernichtet wurden. Die Photographien der wichtigsten finden Sie im Band II des "Archipel Gulag" von Solschenitzin.)

Ich möchte schließen, indem ich sage, daß meine Stammesgenossen übertrieben haben. Mehr noch, es gereicht ihnen nicht zum Ruhm, wenn man daran denkt, daß die symbolische Herrschaft der Rothschild, Marx, Einstein und Picasso einen weltweiten Selbstmord einleitet.

Die elementarste Gerechtigkeit erfordert, daß diese Anklage nicht erhoben wird, daß sie im schlimmsten Fall in klarem und einfachem Freispruch endet oder besser noch als unanständig abgewiesen wird. (Es handelt sich ja, wie ich weiß, nicht um Gewalttätigkeiten, die das allgemeine Strafrecht betreffen.)

Wenn ich die deutsche Sprache beherrschte, wäre ich gekommen, um vor Gericht die Namen der 50 jüdischen Henker zu nennen, die in der UdSSR 120 Millionen Gojim vernichtet haben, und die rechnerische Unmöglichkeit der Vernichtung von sechs Millionen in einer begrenzten Zeit ebenso vor Augen zu führen wie die technische Nichtexistenz von Gaskammern.

Sie können dieses Schreiben beiden Parteien übermitteln wie auch der Presse, die gänzlich von meinen finsteren Stammesgenossen manipuliert wird.

Glauben Sie, Herr Präsident, an die Versicherung meiner Hochachtung wie auch an meine Hoffnung, eines Tages Deutschland aus dieser erniedrigenden Knechtschaft auferstehen zu sehen, von der der gegenwärtige Prozeß eine wahre juristische Farce, ein betrübliches Zeichen ist!

gez. A G. Dommerque

(Dieser Text darf nur vollständig verbreitet werden. Jegliche Veröffentlichung eines Auszuges daraus Ist untersagt 1)


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