Léon Degrelle (42 KB)

Zeuge Nr. 6: Leon Degrelle, Kommandeur der SS-Freiwilligen-Division "Wallonie" an der Ostfront, Ritterkreuzträger, bezweifelt den Holocaust.

Leon Degrelle:

"Die Wahrheit ist, daß Typhus, Hunger, pausenloser Beschuß aus der Luft 1945 die Zivilbevölkerung des Reiches traf wie auch die Häftlinge, denn sie alle waren gefangen in dem Grauen, das das Ende der Welt anzukündigen schien!'

Zeuge Nr. 6

DEGRELLE Leon, Ritterkreuzträger der Waffen SS, Kommandeur der Freiwilligen-Division "Wallonie". In der spanischen Zeitung Tedade", Nummer 161, Juni 1988, wird ein Brief von Degrelle an den Papst abgedruckt, in welchem Dregrelle den Holocaust in Frage stellt. Der Brief ist in verschiedene Sprachen übersetzt und hunderttausendfach in aller Welt verbreitet worden. Unsere Massenmedien haben das Schreiben jedoch totgeschwiegen.

Verfolgung: Leon Degrelle wurde in Belgien als ehemaliger Führer der sogenannten Rexisten und als angeblicher "Kollaborateur" in Abwesenheit zum Tode verurteilt. Degrelle lebt seit Kriegsende in Spanien im Exil.

Der Brief Degrelles an den Papst beginnt mit den Worten:

Ich bin Leon Degrelle, Führer der belgischen Rexisten vor dem Zweiten Weltkrieg. Während dieses Krieges war ich Kommandeur der belgischen Freiwilligen an der Ostfront. Ich kämpfte in der 28. Division der Waffen-SS "Wallonie". Sicher keine Empfehlung in den Augen der Menschen. Doch ich

bin katholisch wie Sie und glaube deshalb, daß ich als Bruder im Glauben das Recht habe, mich an Sie zu wenden.

Aus den Medien geht hervor, daß Sie zwischen 2. und 12.6.1979 die Absicht haben, mit allen polnischen Bischöfen auf dem Gebiet des früheren Lagers Auschwitz die Messe zu lesen. Gleich vorweg möchte ich zum Ausdruck bringen, wie erhebend ich das Gebet für die Toten empfinde, wer

immer sie sein mögen, wo immer sie gewesen sein mögen - sei es auch vor funkelnagelneuen Verbrennungsöfen, deren feuerfeste Ziegel in makelloser Reinheit prangen.

Trotz allem jedoch hege ich gewisse Befürchtungen.

Seine Heiligkeit ist Pole. Menschlich verständlich ist es, daß diese Tatsache in Ihrem päpstlichen Auftreten unverkennbar ist. Sie könnten jedoch versucht sein, als Papst in weltlichen Auseinandersetzungen, welche die Geschichte noch nicht restlos geklärt hat, parteiisch zu empfinden.

An anderer Stelle heißt es:

Wie es heißt, waren Sie, verehrter Heiliger Vater, während des Krieges Widerstandskämpfer. Einige sagen, daß Sie selbst in Auschwitz interniert waren: So wie viele andere konnten Sie entkommen, da Sie ja jetzt Papst sind. Ein Papst, der augenscheinlich nicht den Geruch des berühmten Gases Zyklon B verbreitet. Da Seine Heiligkeit an dieser Stätte gelebt haben, müßten Sie besser als jeder andere wissen, daß die Massenvernichtung von Millionen Menschen ein Ding der Unmöglichkeit war. Seine Heiligkeit als erlesener Zeuge: Konnten Sie persönlich eine einzige kollektive Massenvernichtung, die wieder und wieder von sektiererischen Propagandisten wiederholt wird, beobachten?

Der Brief Degrelles gipfelt in den Worten:

Der Holocaust, wie groß auch seine Verbreitung und seine Massenwirkung gewesen sein mag, war nichts weiter als ein gigantisches Hollywood-Spektakel von seltener Gewöhnlichkeit und vor allem dazu bestimmt, die Börsen von Hunderten Millionen Ahnungsloser zu leeren. Doch die seelischen

Schäden sind vergänglicher Natur, und sie werden nicht Bestand haben vor der sorgfältigen Prüfung durch den Historiker.

Leon Dregrelle schließt sein Schreiben, das er als gläubiger Katholik und Zweifler am "Holocaust" geschrieben hat, mit folgenden Zeilen:

Alle, die 1945 überlebt haben, der Verfolgte, der Papst wurde, der Krieger, der Verfolgter wurde, sowie Millionen menschlicher Wesen, die auf die eine oder andere Art die ungeheure Tragödie des Zweiten Weltkrieges mit unseren Idealen, Sehnsüchten, unseren Schwächen und Fehlern erlebt haben, müssen verzeihen, müssen lieben. Das Leben hat keinen anderen Sinn. Gott hat keinen anderen Sinn. Daher die Wahrheit, was kümmert uns der Rest! ... Auch ich aus meinem fernen Exil vereine meine Inbrunst des Glaubens mit dem Ihrigen. Ich bin, verehrter Heiliger Vater, Ihr ergebener Sohn

Leon Degrelle


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