Das christlich-jüdische Moment

Seit Jahrhunderten werden die Deutschen im Namen der christlich-jüdischen Religion kujoniert und manipuliert. Deren Vertreter nahmen ihren Vorfahren ihre Naturgötter, mit denen sie in natürlicher Koexistenz lebten, und ersetzten sie durch ihren eigenen Gott Jahwe, führten auf deutschem Boden Religionskriege aus, verfolgten einen Teil ihrer Frauen als Hexen, »übereigneten« dem jüdischen Gott ihre Kinder durch sogenannte Taufen, machten sie abhängig, indem sie ihnen durch ihre Religion Schuldgefühle einpflanzten, derer sie sich, welche Großmütigkeit, gegen Ablaßzahlungen wieder entledigen konnten.

Die christlich-jüdische Religion, vertreten durch die Großsekten namens Kirchen, war immer auch Big Business. Der Vatikan ist quasi ein multinationaler Konzern. Die vatikanische Bank ist/war in nahezu allen Branchen der Wirtschaft beteiligt einschließlich dem Antibabypillen und Raketengeschäft, aber dennoch wird die Wasserrechnung der Stadt Rom nicht bezahlt; im Januar 1994 schuldete der Vatikan der Stadt bereits über drei Millionen Schweizer Franken (seit 1976).

Wie sprach doch der Jude Paulus: »Die Geldliebe ist eine Wurzel von schädlichen Dingen aller Arten, und indem einige dieser Liebe nachstrebten, sind sie vom Glauben abgeirrt und haben sich selbst mit vielen Schmerzen überall durchbohrt.« (1. Timotheus 6:10)

Der jüdisch-christliche Gott ist nach der Überlieferung eifersüchtig (»Du sollst keine Götter neben mir haben«), rachsüchtig (»Mein ist die Rache, spricht der Herr«), zerstörerisch (»Macht Euch die Erde untertan«), drohend, intolerabel tolerant (»So laßt dem Kaiser, was des Kaisers ist«).

Christliche und mosaische Juden haben die Intelligenz der Deutschen jahrhundertelang mit Disputen über einen »jüdischen Bettelphilosophen und rebellischen Frühhippie« (Der Spiegel) strapaziert, jenem naiv-sympathischen Jesus Christus, den die mosaischen Juden, man stelle sich dies vor, an ein Kreuz nagelten, weil er die schachernden, jüdischen Händler aus den Tempeln vertrieb, dabei den Geldwechslern das Geld ausschüttete, die Stühle der tauben Krämer umstieß und, welche Freveltat, auch noch materielle Entsagung predigte. Ein Rudi Dutschke der Frühzeit.

Wären sie nur dem »Frühkommunisten« und Moralisten Jesus Christus tatsächlich gefolgt, dann waren die Verhältnisse heute möglicherweise andere.

Was aber ist de facto geschehen?

Heute finden sich die übelsten kapitalistischen Auswüchse in den USA und Italien, jenen Staaten, die der jüdisch-christlichen Religion in besonderem Maße frönen. Nirgendwo sonst sind Gesellschaften so vollkommen von mafiosen Strukturen und Gruppen durchdrungen, nirgendwo sonst tanzt man so inbrünstig um das Goldene Kalb. Christliches Zinsverbot? Lächerlich! Money, money, money!

Die vom armen Jesus verachtete jüdische Tempelwirtschaft ist allenthalben auf dem Vormarsch, und die heuchelnden Pharisäer lobpreisen ihn um die Wette. Für sie scheint nur der tote Jesus ein guter Jesus zu sein; lebte er, so ist zu mutmaßen, würde er den katholischen Popen aus seinem prachtvollen römischen Palast verjagen und die katholischen Pfaffen aus ihren protzigen Gewändern pusten, so wie er es mit den Tempeljuden tat. Lebte er, würde er wahrscheinlich die unermeßlichen, zusammengerafften Reichtümer der Kirchen an die Armen verteilen, an die also, die in der christlich-jüdisch-libertinären Gesellschaft ins Abseits gedrängt werden. Gäbe es denn seine Wiederkehr, niemand müßte ihn mutmaßlich mehr fürchten als die, die sich seinen Namen angeeignet haben, die diesen Namen tagtäglich mißbrauchen.

In den Kirchen wurde der geistige Dressurakt an den Deutschen in pawlowscher Manier permanent wiederholt, wie Sklaven wurden diese zur Bußfertigkeit buchstäblich auf die Knie gezwungen, und zwar insbesondere unter der Drohung, bei mangelnder Gefügigkeit dem sogenannten »Teufel« ausgeliefert zu werden. Dieser diente seinerseits als Theodizee, als »Rechtfertigung Gottes«, während Jahwe noch ohne diesen Antipoden auskam. Wer sich nicht einschüchtern ließ, lief Gefahr, daß man ihm unterstellte, vom Teufel besessen zu sein. An ihm führten Pfaffen grausamste, exorzistische Rituale aus, die an krankhafter Bösartigkeit viel mit der Kreuzigung des armen Jesus gemein haben.

Ist es nicht höchste Zeit, sich der seit der Aufklärung bestehenden These, daß die jüdisch-christliche Religion mehr als alles andere eine Ideologie (sprich: Gebrauchsanleitung) zur Manipulation und Ausplünderung des Menschen ist, so wie, vereinfacht, die kommunistischen und sozialistischen Ersatzreligionen Anleitungen zu seiner Gleichmachung sind und die faschistische Ersatzreligion der Wegweiser zu einer Herren»rasse« ist, zu erinnern, und den Menschen von allen Ideologien/Religionen (sprich: Bevormundungen und Entmündigungen) zu befreien, um ihn zum Herren seines Schicksals zu machen?

Religion, insbesondere die christlich-jüdische, ist nach dem Verständnis der Aufklärung in erster Linie ein (Um)Erziehungsprogramm; Gott und Teufel können in diesem Manipulationsprogramm am ehesten als Dressurhilfen (Zuckerbrot/Peitsche) verstanden werden. Nimmt man die Gesamtheit der christlich-jüdischen Religion als Gesetze, dann wäre danach der jüdische Gott die Judikative, und die Kirchen wären die Exekutive, insbesondere, um eine Orwellsche Diktion zu benutzen, die Gedankenpolizei.

Wenn Du das Hirn eines Menschen besitzt, gehört Dir der Mensch. Deshalb auch der Drang der Vertreter der ehristlieh-jüdischen Religion in die Medien und in leitende (Um)Erziehungspositionen (siehe Seite 80 für die mosaischen Juden). Auch wenn es unbequem ist und sich unsere Lämmernatur gegen diese Erkenntnis wehrt, müssen wir aber akzeptieren, daß dies wohl kaum ein Zufall sein kann, sondern sich dahinter eher ein generalstabsmäßiger Plan zur Invasion unserer Gehirne verbirgt. In diesem Zusammenhang ist auch erwähnenswert, daß sich inzwischen die katholische Kirche über professionelle Management-Agenturen wie Seife und Waschmittel vermarkten läßt, dies durchaus konsequent, handelt es sich bei ihr ohnehin auch um ein profitorientiertes Unternehmen.

Man stelle sich vor, der Verfasser würde heute den Gott Abraxas, der Gutes und Böses vereint, kreieren. Dann wurde man ihn möglicherweise auf seinen Geisteszustand untersuchen lassen, ihn gar in eine geschlossene psychiatrische Anstalt einliefern oder auch einer Drogenentziehung unterwerfen, es sei denn, das Volk ist völlig verblödet und es nimmt ihm dies ab. Die Chancen dafür stehen, wie man gesehen hat, nicht schlecht. Sobald er sich Gewißheit von einem hinreichenden Grad an Manipulierbarkeit des Volkes verschafft hätte, die Testphase also beendet ist, würde er die Sache weiter vorantreiben. Er würde behaupten, er sei der Sohn vonAbraxas. Schließlich würde er behaupten, er und seine Mittäter (Jünger) könnten im Namen von Abraxas die kleinen perfiden Schweinereien des Volkes vergeben, wenn die Menschen dafür den sogenannten Ablaß zahlen. Bingo! Welch wunderbare List! Gibt es eine bessere Geldmaschine?

Wie ist es möglich, daß sich Menschen manipulieren lassen, daran zu glauben? Nun, eben weil der Drang nach Entlastung des schlechten Gewissens stärker zu sein scheint alsjegliche Vernunft. Es findet, um es im Psychologiejargon zu sagen, eine Verdrängung statt. Verdrängt werden jegliche vernünftige Zweifel unter dem Zwang, seine seelische Notdurft entrichten zu können, so als ob man, um im Lutherischen Jargon zu bleiben, seine Blähungen (sprich: asozialen oder kriminellen Handlungen) mit einem Riesenfurz abblasen könnte. Und man bezahlt für die angebliche furzauslösende Versprechung, weil die Gewissensblähungen einen zu sprengen drohen.

Wohlan denn, Ihr mit Schuldgefühlen Beladenen, hiermit sage ich Euch, selbst auf die Gefahr der Verfolgung durch die mächtigen Konkurrenz-Neider, ab heute sei Euer Gott Abraxas, der Gott, der Gutes und Böses vereint. Ihr sollt keinen Gott neben ihm haben. Schuldbefreiende Zahlungen sind an die Abraxas-Ablaßverwaltung auf den Cayman Islands zu leisten.

Jedem jungen Menschen, der in seelischer Not Unterstützung und Hilfe sucht, sollte stattdessen geraten werden, eher einen Baum zu umarmen, stellvertretend für die von uns mit Duldung des jüdischen Gottes geschändete Natur, und er würde erfahren, daß er mehr Trost und Hilfe von diesem Baum empfangen wird als von dem jüdischen Gott.

Ist es eigentlich verwunderlich, daß die Staaten mit den höchsten Kriminalitätsraten der Erde, USA und Italien, zugleich auch die Staaten sind, in denen dem jüdischen Gott, wenigstens für die Galerie, am intensivsten gehuldigt wird? Ist der Zusammenhang zwischen Kriminalität und jüdischem Gottesdienst nicht frappant? Und ist es nicht erstaunlich, daß sich bisher niemand mit diesem Tabuphänomen seriös befaßt hat, daß möglicherweise

der jüdisch-christliche Glaube durch den himmlischen Freifahrtsschein und die Sündenvergebung zu kriminellem und asozialem Verhalten geradezu ermutigt, zur Schädigung des Nächsten geradezu anstiftet. Eure Sünden werden Euch vergeben! Wohlan denn, so gehet hin und sündigt! Warum also sich redlich und rechtschaffen verhalten, wenn ohnehin Vergebung winkt. Ein wahrhaft himmlischer Deal.

Jüngst ist in Italien unter Verletzung des sogenannten Beichtgeheimnisses ein Buch über katholische Beichtgespräche erschienen. Nimmt es wunder, daß danach katholische Pfaffen gezielt gegen die italienische Justiz arbeiten und selbst einer Frau, die die Geliebte ihres Mannes ermordete, im Beichtstuhl davon abgeraten wurde, sich der Justiz zu stellen oder in einem anderen Fall vor der Aufdeckung von Mafia-Mitgliedern gewarnt wurde, ist/war doch selbst die katholische Kirche mit der Banco Ambrosiano liiert oder unterhält Mafia-ähnliche Geheimbünde (Opus Dei).

Wo kämen wir hin, wenn die Finanziers katholischer Prunksucht alle ihrer gerechten Strafe zugeführt und hinter Gitter landen würden? Vergeben und vergessen. Und morgen die nächste Sauerei.

Derweil machen die Kirchen angesichts weniger werdender Lämmer mobil, um noch einmal kräftig bei ihnen abzuzocken. »Wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt«, versprach schon der Mönch Tetzel zu Luthers Zeiten.

Schlimmste Auswüchse nimmt dies in den USA, dem Frontstaat der christlich-jüdischen Religion, an. Wir alle erinnern uns an die Gott-und-Geld-Absahner Jimmy Swaggert, Jim und Tammy Baker, Jerry Falwell, Robert Shuller, Oral Roberts, Pat Robertson, alle Multi-Millionen-Dollar-Unternehmen zur Ausplünderung der kleinen gottesfürchtigen Leute. Nochmals sei an Paulus erinnert: »Die Geldliebe ist eine Wurzel von schädlichen Dingen aller Arten ...«.

Auch in Deutschland ist die religiöse Manipulation der Menschen eine höchst profitable Sache. Die Ausplünderung erfolgt hier nur nicht so vulgär wie in den USA; die Kirchensteuer ist eine feine Sache. Wofür wird sie verwendet? Für die Armen etwa, wie Jesus angeordnet hat? Mitnichten! Wir erinnern uns, daß gerade in letzter Zeit bekannt wurde, daß die evangelische Kirche in bester Berliner City-Lage für 48 Millionen DM einen riesigen Bürohaus-Trakt erwarb. Für Hamburgs Bischöfin Maria Jespen hatte die hamburgische Kirche einen Luxusbungalow für eine Million DM (1000 000.-) zur privaten Nutzung erworben. »Den Seinen gibt's der Herr im Schlaf« (Psalm 127).

Aber die Großsekten zocken nicht nur bei ihren »eigenen« Lämmern ab. Allgemeine Steuergelder werden ebenfalls zur Befriedigung kirchlicher Gier eingesetzt. In Bayern kamen nach einem Bericht desARD-Magazins »Monitor« im Jahre 1993 108 Millionen Mark aus allgemeinen Steuergeldern und wurden neben der Kirchensteuer als direkte Teilfinanzierung für Bezüge und Pensionen von Bischöfen und Priestern verbraucht. Das Land Brandenburg, hoch verschuldet, wird voraussichtlich mit der evangelischen Großsekte, die in diesem Land ohnehin Großgrundbesitzer ist, einen Staatsvertrag schließen, mit dem ähnliche Zuwendungsverhältnisse in Kraft treten werden. Kirchenmann Stolpe (SPD) sei gepriesen. Und die Rechnungshöfe sehen diesem Treiben ruhig zu. Begründet werden diese »historischen Dotationen« als Quasientschädigung für die »Säkularisierung« kirchlicher Besitztümer im Jahre 1803. Auf Grund der akkumulierten »Entschädigungs«leistungen hat aber mutmaßlich längst eine Überkompensation stattgefunden. Tatsächlich sind die »Entschädigungs«leistungen einer der gigantischten Sachwäschen der Menschheitsgeschichte. Dubios erworbene, säkularisierte Besitztümer wurden eingetauscht gegen das gute Geld des Volkes. Deren Reparationszahlungen werden zugleich benutzt, um die Folgen sinkenden Kirchensteueraufkommens auszugleichen.

Eine besonders gefährliche Spielart religiöser Versklavung, Ausplünderung und Meinungskontrolle ist die in der letzten Dekade im Würzburger Raum entstandene und rapide gewachsene Sekte »Universelles Leben«, deren Mitglieder auf absolute Abhängigkeit, absoluten Befehl und Gehorsam abgerichtet werden. Sie ähnelt darin sehr der in Waco/Texas liquidierten Davidianer-Sekte. Hinter der Hausfrau Gabi Wittek, die nach außen in einer Strohfraufunktion als Heilsbringerin auftritt, verbergen sich die knallharten Wirtschaftsinteressen der Herren Harald Dohle und Walther Hofmann, die sich mit dem Vehikel der christlich-jüdischen Religion in kurzer Zeit ein Wirtschaftsimperium aufgebaut haben. »Seientology«, »Zeugen Jehovas« und »Moon«-Sekte lassen grüßen. Anders als die katholischen und evangelischen Großsekten setzt die Sekte »Universelles Leben« die lutherische Tradition der haßerfüllten Feindschaft zu den mosaischen Juden (genannt: Illuminaten) fort. In ihrem Kampfblatt Christenstaat meinen sie schon einmal, im US-Dollarschein mosaisch-jüdische Symbole entdeckt zu haben, oder behaupten, man habe die Flügel des deutschen Bundesadlers vor geraumer Zeit graphisch so zurechtgestutzt, daß er jetzt genau in den jüdischen Davidstern passe.

Inzwischen haben katholische, evangelische und mosaische Juden, frühere Erzfeinde, ihre Reihen fester zusammengeschlossen; denn auf sie wartet nicht nur die Auseinandersetzung mit dem Islam, sondern auch mit uns, den Agnostikern, die wir uns lieber der Bewahrung der Reste des diesseitigen sehr realen Paradieses zuwenden wollen, als in Erwartung eines fiktiven jenseitigen Paradieses dieses weiter zerstören zu lassen. Diese Kumpanei ist erstaunlich; denn für das Grauen namens Hitler war auch der Protestantismus mit ursächlich gewesen; die schrecklichen Pogrome an den mosaischen Juden wurden durch den christlichen Juden Luther, weniger durch Nietzsche, »intellektuell« vorbereitet. Bereits Luther schlug vor, mosaisch-jüdische Bücher und Synagogen »abzufackeln«, offensichtlich damit die verschüttete, traumatische Erkenntnis verdrängend, daß Jesus nebst Jüngern Juden waren und er selbst zum Jüdischen Gott Jahwe betete. Der Feind in ihm, den er ohne eigene Selbstzerstörung nicht bekämpfen konnte, suchte sie den entsprechenden äußeren Feind, den. mosaischen Juden.

Der Zusammenschluß katholischer und mosaischer Juden deutete sich schon im Konziltext über die nichtchristlichen Religionen (»Nostra aetate«) im Jahre 1965 an. Dort heißt es: »So anerkennt die Kirche Christi, daß nach dem Heilsgeheimnis Gottes die Anfänge ihres Glaubens und ihrer Erwählung sich schon bei den Patriarchen, Moses und Propheten finden ... Auch hält sie sich gegenwärtig, daß aus dem jüdischen Volk die Apostel stammen, die Grundfesten und Säulen der Kirche, sowie die meisten jener ersten Jünger, die das Evangelium Christi der Welt verkündet haben.«

Im April 1984 verkündete der katholische Jude Wojtyla (Johannes Paul II.) in der römischen Synagoge sogar: »Die Juden sind unsere Lieblingsbrüder und gewissermaßen unsere älteren Brüder«. Kehrtwendung um 180 Grad, marsch, marsch! Nicht mehr die Feinde Jesu, sondern Brüder. Brüder wessen? Allenfalls der katholischen Kapitaljuden, aber wohl kaum des armen Jesu.

Gemeinsame Einrichtungen wurden zwischen christlichen und mosaischen Juden geschaffen. Deren »Woche der Brüderlichkeit« enthält sogar wortwörtlich Wojtylas Bemerkung über die »älteren Brüder«. Brüder getreu dem römischen Grundsatz »Divide et impera«, getrennt marschieren und vereint schlagen.

Diepken (CDU Berlin) und Vogel (CDU Thüringen) vereinbarten inzwischen für Rechnung aller Bürger ihrer Länder, also aus Steuergeldern, Zuwendungsverhältnisse zu Gunsten der Vertretungen mosaischer Juden dieser Länder. In Oldenburg sollen sich die evangelischen Juden am Bau der Synagode der mosaischen Juden finanziell beteiligt haben. Nachtigall, ick hör' dir trapsen!

Ende 1993 schließlich haben die katholischen Vatikanjuden Israel, den Staat der mosaischen Juden, völkerrechtlich anerkannt, ein zu Zeiten Pius'XII. unvorstellbares Sakrileg. Es scheint Endzeitstimmung unter christlichen und mosaischen Juden zu herrschen.

Die nunmehr »vereinigten« Truppen, das ist inzwischen deutlich geworden, sehen in dem Angriff die beste Verteidigung. Aus allen Kanälen wird geschossen; servile »Journalisten« stehen Schlange. Und irgendwann werden sich die Menschen möglicherweise zu fragen beginnen, worin sich eigentlich der christlich-jüdische, der faschistische und der kommunistische Dressurakt unterscheiden.

Zur gleichen Zeit rüsten die mosaischen Juden, auch getrennt von den christlichen Juden, im Meinungsbildungskampf weiter auf.

An der West- und Ostküste der USA entstanden Holocaust-Museen, makabre Todesshows à la Disney World, die allem Anschein nach antideutsche Ressentiments im amerikanischen Volk verewigen sollen. Die mosaischen Juden um den »Nazi-Jäger« Simon Wiesenthal scheinen mit diesen Shows fortführen zu wollen, was sie in dem von ihnen beherrschten Hollywood der 40er Jahre mit oft primitivsten antideutschen Propagandafilmen begonnen hatten.

Hier in Deutschland erfolgt die Aufrüstung in ähnlicher Form. Meinungsbildende Institutionen wie zum Beispiel Parteien und Medien sind bevorzugte Ziele. Michael Friedman(n) ist Mitglied des ZDF-Fernsehrates, der Immobilienmogul Ignatz Bubis war langjährig Rundfunkratsvorsitzender des Hessischen Rundfunks. Selbst die große Ida Ehre war bereits Mitglied des Verwaltungsrats des NWDR. Mosaische Juden wie Ignatz Bubis und Burkhard Hirsch (Asylrechtsänderungs- und Lauschangriffsgegner) spielen gewichtige Rollen in der FDP, Gregor Gysi und Stefan Heym, der im Krieg auf amerikanischer Seite gegen die Deutschen als Führungsoffizier für »Umerziehung« kämpfte, dominieren die PDS. Michael Brumlik leitet in Frankfurt den Schulausschuß, Michael Wolffsohn, Professor für neuere Geschichte, ist gar geistiger Vorkäuer an der Bundeswehrhochschule in München; denn wer die Armee hat, hat die Macht. Daniel CohnBendit, früherer Pariser Straßenrevoluzzer, hat in Frankfurt das »Amt für multikulturelle Angelegenheiten« inne. Ralf Giordano macht über verschiedene Medien Stimmung, bis hin zur Drohung, sich als mosaischer Jude in Deutschland zu bewaffnen. Raffael Seligmann hat sich das auflagenstärkste Blatt namens Bild-Zeitung als Verbreitungsmedium für seine Tiraden ausgewählt. Wie gesagt, das Vorgehen hat Methode.

Reich-Ranitzki, nach eigener Einschätzung autoritär, diktatorisch, apodiktisch, arrogant, querulatorisch, sarkastisch, ätzend, giftig und besserwisserisch, blökt uns als bizarrer Showkritiker zwar periodisch miesepetrig an, aber er scheint in seinem ätzenden Charme trotz seiner traumatischen Erfahrungen unter den »Nazis« weniger Lust als viele seiner Glaubensbrüder daran zu verspüren, nur wegen ein paar verbliebener Greise immer noch aus uns Nachkriegsdeutschen »den ewigen Sühnezins« herauszupressen und damit neuen Haß zu säen.

Eine besondere Rolle spielt Ignatz Bubis, Vorsitzender des Zentralrats der Juden. Offensichtlich ist es Programm, daß sich der Zentralrat der Juden gerade ihn zum Vorsitzenden gewählt hat. Zur Erinnerung: Ignatz Bubis ist angeblich der reiche Jude in dem Faßbinder-Stück Die Stadt (i. e. Frankfurt), der Müll und der Tod, dessen Aufführung die Frankfurter Juden unter Führung von eben diesem Ignatz Bubis und unter Verletzung des Hausrechts des Schauspielhauses am 31. Oktober 1985 durch eine spektakuläre Bühnenbesetzung verhindert haben. Viele in unserem Volk fühlten sich seinerzeit an die Bücherverbrennungen der Nationalsozialisten erinnert. Seitdem ging es mit dem Immobilienmagnaten Bubis steil bergauf, und zwar in jeder Hinsicht, bis zu dem Vorschlag einiger besonders übel- oder wohlmeinender »Größen« des öffentlichen Lebens, gerade ihn zum Präsidenten der Bundesrepublik Deutschland zu machen. Wie passend! Bezeichnend ist auch, daß gerade dieser Ignatz Bubis am 10. 5. 1993 den Heinz-Herbert-Karry-Preis (FDP) erhalten hat.

Im Januar 1994 wurden in Frankfurt wiederum faktische Zensur und Meinungskontrolle ausgeübt. Man verhinderte, daß der dubiose, sogar mit öffentlichen Mitteln geförderte Film »Beruf Neonazi« in Kinos öffentlich gezeigt werden konnte, und wandte damit selbst Methoden an, denen Künstler schon unter den Nationalsozialisten ausgesetzt waren. Diese faktischen Zensoren sollten vielleicht einmal bei Rosa Luxemburg nachlesen. Meinungsfreiheit ist vor allem die des Andersdenkenden. Meinungsfreiheit ist nicht nur, seine Meinung äußern, sondern sich auch eine Meinung ungehindert bilden zu können. Beide Teile gehören untrennbar zusammen. Die umfassende Meinungsbildungsfreiheit ist der Grundstoff jeder wahren Demokratie. Erst durch sie bekommt die Stimme an der Urne Gewicht; die Stimme des Tors ist hingegen Makulatur.

Was maßt man sich also an, das Volk daran zu hindern, sich eine eigene Meinung über ein Theaterstück von Faßbinder oder einen Dokumentarfilm über sogenannte Neonazis bilden zu können? Welche Gesinnung spricht aus ihren Taten? Ist es nicht gerade die Gesinnung derer, die sie zu bekämpfen vorgeben? Sind es nicht gerade sie, die ansonsten das überstrapazierte Wort »Toleranz« stets auf den Lippen führen, um es gegen, nicht für Andersdenkende einzusetzen? Wie sehr wurde dieses Wort pervertiert, vergleicht man es mit Voltaires Ausspruch, er stimme zwar nicht mit der Meinung seines Gegenübers überein, er werde aber sein Leben einsetzen, um ihm die freie Artikulation seiner Auffassung zu ermöglichen?

Es mag nach allem dem Urteil des kritischen Lesers vorbehalten bleiben, ob sich seit Karl Marx, dessen Eltern selbst noch mosaische Juden waren, viel an der Einstellung und Intention des mosaischen Judentums geändert hat. Wie schrieb er doch in seinen frühen Schriften (Zur Judenfrage):

»Welches ist der weltliche Grund des Judentums? Das praktische Bedürfnis, der Eigennutz. Welches ist der weltliche Kultus des Juden? Der Schacher. Welches ist sein weltlicher Gott? Das Geld.« »Wir erkennen also im Judentum ein allgemeines gegenwärtiges antisoziales Element, welches durch die geschichtliche Entwicklung, an welcher die Juden in dieser schlechten Beziehung eifrig mitgearbeitet, auf seine jetzige Höhe getrieben wurde, auf eine Höhe, auf welcher es sich notwendig auflösen muß.« Aber da irrte Marx. »Das Geld ist der eifrige Gott Israels, vor welchem kein anderer Gott bestehen darf. Das Geld erniedrigt alle Götter des Menschen und verwandelt sie in Ware.« »Die chimärische Nationalität des Juden ist die Nationalität des Kaufmanns, überhaupt des Geldmenschen.«

»Das grund- und bodenlose Gesetz des Juden ist nur die religiöse Karikatur der grund- und bodenlosen Moralität, ... der nur formellen Riten, mit welchen sich die Welt des Eigennutzes umgibt.« »Der jüdische Jesuitismus ... ist das Verhältnis der Welt des Eigennutzes zu den sie beherrschenden Gesetzen, deren schlaue Umgehung die Hauptkunst dieser Welt bildet.« »Das Christentum ist aus dem Judentum entsprungen. Es hat sich wieder in das Judentum aufgelöst. Der Christ war von vorneherein der theoretisierende Jude, der Jude ist daher der praktische Christ, und der praktische Christ ist wieder Jude geworden.« »Das Christentum hatte das reale Judentum nur zum Schein überwunden.« »Das Christentum ist der sublime Gedanken des Judentums, das Judentum ist die gemeine Nutzanwendung des Christentums, aber diese Nutzanwendung konnte erst zu einer allgemeinen werden, nachdem das Christentum als die fertige Religion die Selbstentfremdung des Menschen von sich selbst und der Natur (und den germanischen Naturgöttern; der Verfasser) theoretisch vollendet hatte. Nun erst konnte das Judentum zur allgemeinen Herrschaft gelangen und den entäußerten Menschen, die entäußerte Natur zu veräußerlichten, verkäuflichen, der Knechtschaft des egoistischen Bedürfnisses, dem Schacher anheim gefallenen Gegenstände machen.« »Der christliche Seligkeitsegoismus schlägt in seiner vollendeten Praxis notwendigum in den Leibesegoismus des Juden, das himmlische Bedürfnis in das irdische, der Subjektivismus in den Eigennutz.« »Die gesellschaftliche Emanzipation des (christlichen und mosaischen) Juden ist die Emanzipation der Gesellschaft vom (christlichen und mosaischen) Judentum.«

Sind Marxens analytische Ausführungen, auch wenn er ein schlechter Therapeut war, völlig überholt? Sind nicht die jüdischsten Staaten dieser Erde (USA und Italien) zugleich auch die eigennützigsten, moralisch degeneriertesten (siehe Seite 26 ff. zum traurigen Spitzenreiter USA)? Ist es nicht wahr, wenn Marx feststellt: »Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüt einer herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zustände ist«? Und weiter: »Sie ist das Opium des Volkes. Die Aufhebung der Religion als des illusorischen Gefühls des Volkes ist die Forderung seines wirklichen Glücks«, seine Befreiung von allen atavistischen religiösen Zwängen und Fesseln, denn »der Mensch macht die Religion, die Religion macht nicht den Menschen«. Wie kann sich das Volk davon befreien? Nicht durch bloße Gleichmachung des Menschen, sondern durch seine solidarische Einbindung in eine von den Gespenstern der Vergangenheit emanzipierte Gemeinschaft, durch Beendigung seiner Entmündigung in einer demokratiefeindlichen Lobby- und Telekratie, durch Etablierung einer Demokratie und eines Rechtsstaates, die diesen Namen verdienen. Wir sind alle Agnostiker. Wir unterscheiden uns nur dadurch, daß viele bis heute nicht den Mut und die Kraft gefunden haben, der Wahrheit ins Auge zu sehen.

Die Geschichte der Religion, so lehrt Feuerbach, ist die Geschichte fortschreitender »Entfremdung« des Menschen zwischen seiner realen Existenz und seiner ins Jenseits übertragenen Idealvorstellung von sich selbst. Den Höhepunkt dieser Entfremdung habe das christliche Judentum gezeitigt, indem es die Scheidung von irdischer Existenz und vergeistigter Jenseits-Erwartung ins Extreme getrieben und die irdische Leiblichkeit mit dem Fluch der Sündhaftigkeit beladen habe. Die Versöhnung des Menschen mit seiner wahren Natur könne nur so gelingen, daß er, der außerhalb seiner Selbst getreten sei, er, der sich sozusagen ins Metaphysische transponiert habe, wieder zu seinem irdischen Selbst zurückfände. »Der Rückkehr zur Natur ist allein die Quelle des Heils«, schrieb er. Es geht darum, so nochmals Feuerbach, »die Menschen aus Theologen zu Anthropologen, aus Theophilen zu Philantropen, aus Kandidaten des Jenseits zu Studenten des Diesseits, aus religiösen und politischen Kammerdienern der himmlischen und irdischen Monarchie zu selbstbewußten Bürgern der Erde zu machen«. Die Zeit, so scheint es, ist seit Feuerbach stehengeblieben. Die Kirchen, diese kleiner werdenden Großsekten, genießen in Deutschland verfassungsrechtliche Vorrechte, besonderen strafrechtlichen Schutz und noch an der zweiten Jahrtausendwende sind sie befugt, Kirchensteuern einzuziehen. Voll automatisierter Ablaßhandel, nur die Technik des Abzockens hat sich verfeinert. Man stelle sich vor, im Deutschland der zweiten Jahrtausendwende, einem der technologisch fortgeschrittensten Länder dieser Erde, dem Land der Aufklärung, gibt es mit CDU und CSU noch Religionsparteien, als wäre Deutschland Khomeinis Iran. Die von diesen Parteien repräsentierte, noch führende Religion weist nach dem Juden Paulus der Frau wie im Islam einen Rang irgendwo zwischen Mann und Tier zu und gebietet ihr, in der Öffentlichkeit zu schweigen. So höre denn, Dienstwagen-Süssmuth, was maßest Du Dir an?!

Glaube heißt, »sicher überzeugt zu sein von etwas, wofür es keine Gewißheit gibt«, so lapidar Bertrand Russel, Wissenschaftler, Politiker und Literaturnobelpreisträger. Glaube entzieht sich jeder Vernunft und ist gerade deshalb so gefährlich. Das Bekenntnis zum jeweils herrschenden Glauben verhilft zynischen, opportunistischen Nullen oft zu fantastischen Karrieren. Dies gilt für Khomeinis Iran, aber auch für Kohls Deutschland. Der von Schmidt-Holtz (Stern) als CDU-Präsidentschaftskandidat rüde abservierte Heitmann faselte in einem SAT 1Mertes-Speeial etwas von der Kraft, die er aus dem Transzendenten schöpft; noch immer kann man in Deutschland darauf spekulieren, allein auf Grund solchen Geschwätzes »Sympathie«punkte zu erzielen. Auf der christlich-jüdischen Glaubenswelle sind Machtpolitiker wie Adenauer, von Weizsäcker, Rau, Stolpe etc. wie Fettaugen erfolgreich immer oben geschwommen. Religionsparteien sind in das postnationalsozialistische oder postkommunistische Vakuum gestoßen und haben zynisch von der Verzweiflung, Orientierungslosigkeit und Leere der betrogenen, desillusionierten Menschen schmarotzt, bis die erste Religionspartei (»Democrazia Christiana«) endlich unter einem Berg von Korruption zusammenbrach.

Im übrigen ist die Tatsache, daß die christlich-jüdische Ideologie fast zwanglos faschistische oder kommunistische Vakua auffüllt, in der Tat ein vielsagendes Indiz hinsichtlich der Austauschbarkeit der Manipulationsprogramme und -mechanismen.


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