Das islamische Moment

Alexis de Tocqueville, französischer Historiker, schrieb bereits im 19. Jahrhundert, daß der Mohammedanismus diejenige Religion sei, die das bürgerliche und politische Leben am umfassendsten religiösen Gesetzen unterwerfe. Keine Weltreligion verbreitet sich so rasant wie die des Islams. Dessen Expansion wird, wenn nicht Gegenmaßnahmen ergriffen werden, Europa und Amerika erobern, so die Drohung des Sunnitenführers Scheich Said Schaaban. In Deutschland leben durch die Türken bereits ca. zwei Millionen (2 000 000) Muslime mit stark ansteigender Tendenz, bedingt durch anhaltenden Nachzug aus der Türkei und hohe Geburtsraten.

Im Ergebnis ist für den Islam die Einnistung von Muslimen in einem nichtislamischen Land und die dort vollzogene schnelle Vermehrung von ihresgleichen ein objektiv besonders effizientes Mittel zur Eroberung dieses Landes. Dagegen sind konventionelle Kriege geradezu ein fossiles Petrefakt. Es scheint kaum eine modernere, effizientere, leisere, kostengünstigere Kriegführung als die mit der Samenkanone zwischen mohammedanischen Männerschenkeln zu geben.

Mit dem Islam werden wir, so steht zu befürchten, endgültig in das tiefste Mittelalter zurückgeworfen werden. Maßloser Fanatismus, Fundamentalismus, Gewalt, Unterdrückung der Frau, blutige Märtyrerkulte, Todesmystiken werden aller Voraussicht nach mehr und mehr in unseren Alltag eindringen. Deutschland ist bereits auf dem Weg nach Beirut, wie die auf unserem Boden blutig ausgetragenen Kämpfe zwischen indogermanischen Kurden und den mit uns nicht verwandten Türken belegen. Die islamischen »Menschenfischer« stehen mit ihren Ständen inzwischen in jeder Einkaufsstraße größerer Städte, und immer mehr Deutsche, gerade Frauen, die am meisten von einer solchen Religion benachteilt werden, unterliegen dem Werben und werden für unsere Zivilisation, auch durch Verehelichung mit Muslimen, zu strategischen Schachfiguren im großen islamischen Eroberungsfeldzug. Inzwischen gibt es bereits über 100 000 Deutsche, zumeist Frauen, die sich dem Islam angeschlossen haben, Tendenz stark steigend.

Die islamische Religion ist nach Ansicht von Alice Schwarzer vor allem hinsichtlich der Versklavung der Frau eine zutiefst faschistische Ideologie, die durch Türken, Iraner, Nordafrikaner etc. wieder nach Deutschland reimportiert wird. Bald werden wir möglicherweise auch in Deutschland iranische Verhältnisse erleben, wenn den ersten Frauen ihre verrutschten Kopftücher am Kopf festgenagelt werden. Wir kennen das schon: Auch die Juden nagelten gern. Schon heute gibt es angeblich in Berlin und anderen Großstädten mit hohen islamischen Ausländeranteilen organisierte Kopftuchkontrollen.

Claudia Schiffer, schönes Gesicht über schönem Busen, trug im Januar 1994 über demselben auf einem »Chanel«Kleid einen gestickten Koranvers. Seitdem hat sie sich, so Schaba Achmed vom islamischen Kulturzentrum im München, »selbst dem Tod zugeführt«; denn sie habe, so Dalil Boubakeur von der Pariser Moschee, damit »eine Todsünde« begangen. Wo und wann leben wir eigentlich? Sind Frankreich, das Land von Montesquieu, Rousseau und Voltaire, oder Deutschland, das Land von Kant, Feuerbach und Hegel, der Hintere Orient? Ist die zweite Jahrtausendwende in Wirklichkeit ein Zeitsprung rückwärts in das tiefste Mittelalter? Können bereits islamische Fundamentalisten von deutschem Boden aus ungestraft Todesdrohungen gegen eine von uns ausstoßen?

In Saudi-Arabien wurden Schweizer Tourismus-Prospekte beschlagnahmt, weil in ihnen christliche Symbole wie Kirchen und Kreuze abgebildet waren. Wohin wird uns dieser religiöse Terror eigentlich noch führen?

Eine fast noch größere Gefahr als der Einsatz des Mittels der Fortpflanzung zur islamischen Durchdringung fremder Zivilisationen ist die mit Ölgeldern gleichzeitig vorangetriebene wirtschaftliche Invasion mittels Erwerbs von Beteiligung an unseren Unternehmen sowie durch Bestechung der ohnehin mannigfaltigen lobbyistischen Einflüssen unterliegenden Machteliquen. Nehmen wir zum Beispiel die Invasionsszene in den USA, mit der der Verfasser besser vertraut ist. Die Saudis, Protagonisten der wirtschaftlichen Infiltration unserer Gesellschaften, agieren häufig durch Offshore-Gesellschaften, um ihre Invasionen möglichst lange verdeckt vorantreiben zu können. So auch im Fall der Invasion amerikanischer Banken.

Der Saudi Wafie Said erwarb 1985 zum Beispiel 27 % der Anteile der National Bank of Washington (NBW) über eine Offshore-Gesellschaft auf den Niederländischen Antillen. Später (1988) investierte er in die First City Bank Corporation of Texas.

Die Saudi-dominierte, berühmt-berüchtigte Bank of Credit and Commeree International, Luxemburg, übernahm die größte Bank in Washington, D. C. (First American Bank Share, Ine.), während sie andere Banken in Georgia, Michigan, Florida, Kalifornien und Texas schluckte. Saudis investierten in größerem Umfang in die First National Bank of Chicago, Chase Manhattan Bank und sogar in Wallstreet-Brokerhäuser wie Donaldson, Lufkin & Jenrette. 1991 investierte der Saudi Alwaleed Bin Talal 590 Millionen US-Dollar in die CitiCorp, die hierzulande als Citibank die KKB-Bank schluckte und inzwischen fast in jeder größeren deutschen Stadt mindestens einmal anzutreffen ist.

Dies ist nur ein einziges Beispiel.

Islamisches Ölkapital breitet sich in unseren Zivilisationen wie ein Spinnengewebe aus.

Die Deutschen drohen in der Zangenbewegung zwischen wirtschaftlicher Infiltration und der Implementierung islamischer Erzeugernetzwerke zerrieben zu werden.

Noch zögern die christlichen und mosaischen Juden, weil sie zu hoffen scheinen, mit dem Import des Islams ihre dezimierten Truppen ergänzen und zugleich neu ausrichten zu können, um uns, die bekennenden Agnostiker, weiterhin zu majorisieren und zu unterdrücken. Aber für ihr Zögern werden nicht nur sie in kommenden, neu angefachten Religionskriegen, die die nordirischen Verhältnissse wie lächerliche Scharmützel werden aussehen lassen, schwerste Opfer erleiden, sondern auch wir anderen werden in den tödlichen Strudel hineingeraten.


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