Rekapitulation

1953 hörte man in Israel auf, ehemalige Nazikollaborateure zu verurteilen, damit nicht aufkommen soll, daß die höchsten Politiker des Landes mit Ben Gurion an der Spitze, mit dem Nazi-Regime zusammengearbeitet haben. Auf Drängen Goldmanns wurden die Prozesse eingestellt, um ja den Deutschen keine Anhaltspunkte zu geben, daß Juden an der "6 Millionen-Vergasung" maßgeblich mitbeteiligt waren, denn das wür-

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de die Fortsetzung von Reparationszahlungen bis auf den Sank-Nimmerleinstag erschweren.

Damals wurde auch ein Bund (= Vertrag), zwischen Israel und der zionistischen Weltorganisation geschlossen, der beinhaltete, daß überall, wo Israel nicht offiziell auftreten konnte, die Weltorganisation der Zionisten es übernimmt. Die Zionisten in aller Welt wurden damit zur 5. Kolonne Jerusalems degradiert. Einen Teilentwurf des geheimen Abkommens veröffentlichte mit gezielter Indiskretion die halbamtliche "Jerusalemer Post" im Sommer 1951, noch bevor der Vertrag zur Unterzeichnung reif war und zwar

"Drei Pflichten jedes Zionisten müßten sein: Bedingungslose Unterstützung und Beistand für Israel, zionistische Erziehung der Jugend, um den Zionismus zu festigen. Die Zionisten in aller Welt sollen verpflichtet werden, dem Staat Israel beizustehen, ob die Regierung des Landes, in dem die Zionisten leben es wünscht oder erlauben oder nicht ..."

Die 5. Kolonne Israels in der BRD beweist dies zur Genüge. Sie identifiziert sich bedingungslos mit Israel und schädigt mit ihren Aktivitäten die BRD. Um die Reparationszahlungen reibungslos zu verewigen, wurden detaillierte Pläne ausgearbeitet.

Einer von diesen war die Liquidierung von Adolf Eichmann. Obwohl er im Getriebe des Dritten Reichs nur eine kleine Schraube war, bestand die Gefahr so lang er lebte, etwas von seinen Wahrnehmungen über die Zion-Nazikollaboration zu veröffentlichen. Das mußte um jeden Preis verhindert werden.

Eichmann gehörte der Behörde an, die mit Rabbiner Baeck und Ben-Gurion zusammenarbeiteten, wie z.B. Zusammenstellen von Auswanderungslisten über die Juden, die Deutschland verlassen wollten, und auch Hachschara (= Ertüchtigungsunternehmen), die auswanderungslustigen Jugendlichen das Arbeiten beibringen sollten. Auch in Sachen Terror wurde nichts vernachlässigt, und es ist eine unauslöschliche Tatsache, daß die Ben Gurionsche Hagana-Untergrundorganisation, in Palästina illegal, in Berlin eine "Hagana-SS" gründete. Diese Abmachungen wurden vom Leiter der Hagana in Palästina, einem Freund Ben Gurions, unterzeichnet. Sie hatten die Aufgabe, das Judenproblem in aller Welt zu radikalisieren, um England zu zwingen, die Einwanderung von Juden nach Palästina zu erlauben.

Ihr Aktivkonto eröffneten sie beide mit der Ermordung des deutschen

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Gesandtschaftsangestellten vom Rath in Paris, was der junge Herschel Grynspan besorgte, und dadurch wurde die unrühmlich berühmte "Reichskristallnacht" vom 9. Nov. 1938 ausgelöst.

Genauso wird es nie trotz Verschwörung des Verschweigens vertuscht werden können, daß es Zionisten waren, die zusammen mit den Eichmann-Behörden für die Errichtung von Gettos, z.B. des Gettos in Lodz, verantwortlich zeichneten.

Der Beweis dafür ist die Tatsache, daß alle jene Juden, die sich vor den Deutschen nach Galizien und Rumänien flüchteten, zur Rückkehr aufgefordert wurden. Es wurde verlautbart, daß in Lodz ein Mini-Israel errichtet worden sei.

Dies kann man nicht oft genug wiederholen, um die Doppelzüngigkeit Zions und seiner 5. Kolonne zu unterstreichen.

Pohl, Vorgesetzter aller KZ-Kommandanten, wurde mit falschen Versprechungen zu Aussagen animiert wie andere, aber trotzdem hingerichtet. Heydrich wurde 3 Jahre vorher ermordet. Rudolf Heß hat man für immer in Spandau von der Außenwelt abgeschnitten und er wird von der Ben Gurionschen Kollaboration mit Nazi-Berlin nicht mehr die Möglichkeit haben zu berichten.

Der in Freiheit lebende Eichmann war der einzige, der den Ben Gurionisten den Schlaf raubte.

Vorsorglich wurde einer seiner engsten Mitarbeiter, Dr. Kastner, zuständig für den Bereich Ungarn, in Jerusalem beim Verlassen des Gerichtsgebäudes erschossen, nachdem er wegen seiner Zusammenarbeit mit Eichmann freigesprochen werden mußte. Damit es zu keiner Erörterung der Eichmannschen Offerte kommen soll, ca. 2,5 Millionen Juden aus den KZ's zu befreien, und Ben Gurion nicht als der wahre Verhinderer bekannt wird. Um die Vorbereitungen für die Entführung Eichmanns zu vernebeln wurden so nebenbei zu Weihnachten 1959 in Köln verschiedene Gebäude, die im Scheinwerferlicht stehen, wie z.B. die Synagoge, mit uraltem Synagogenschmuck, dem Hakenkreuz, bepinselt. Nach Verletzung der argentinischen Souveränität und des Völkerrechts gelang es, Eichmann zu entführen. In seiner Haft wurde ihm die Möglichkeit gegeben zu schreiben, und es wird von ca. 1000 Schreibmaschinenseiten gesprochen, die wahrscheinlich nie das Licht der Welt erblicken werden. Um die Welt und kommende Historiker zu täuschen, daß man ihm Redefreiheit gewähre, wie es in der Praxis so üblich ist, war man gezwungen, ihn in einen Glaskasten zu setzen.

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Immerhin kann ich einige gesprochene Sätze Eichmanns in Bezug auf Inhaftierung und Gaskammern bringen, auch wenn sie nicht direkt mit Maidanek zu tun haben, sind sie doch aufschlußreich und auch für Maidanek dezitierend.

Als man Eichmann auf die Aussage des auch von mir bereits zitierten redseligen Höß hingewiesen hatte, der bekanntlich in seiner Selbstanklage schilderte, daß er Gaskammern nicht nur in Auschwitz errichten ließ, wies er das als eine Phantasiedichtung ab. Eichmann war klar, daß Höß den Winkelzügen der als Untersuchungsrichter fungierenden Gangstern zum Opfer fiel und zum Jammerlappen wurde. Er bestätigte alles, was man von ihm verlangte.

All diese, gegen Deutschland gerichteten Geschichtsfälschungen genossen die Kempner und Co. mit Wohlwollen.

Die folgende Erklärung Eichmanns, nicht nur was KZ-Gaskammern betrifft, war der Wahrheit entsprechend, denn Eichmann war sich wohl seiner Lage bewußt und nützte jede Gelegenheit Aussagen zu machen obwohl die verlogene Anklagebehörde von ihm alles andere als Tatsachenerklärungen verlangte.

Sogar der Talmud bescheinigt:

"Keiner lügt in seiner Todesstunde:" wie es im Trakt. Baba Kama 89 gelehrt wird. Zum Fall Höß sagt Eichmann u.a. aus:

"Im Reichsgebiet, wo wir die volle Macht hatten, lagen die Dinge anders. - Schließlich wollten wir die Juden arbeitsfähig und nicht krank und erschöpft ins KZ bringen. Trotz aller unserer Bemühungen beschwerte sich Kommandant Höß in Auschwitz oft über den Zustand der aus Ungarn eintreffenden Juden.

Das beweist, daß Auschwitz nicht ein Todeslager war. Hätte Höß die Juden einfach in die Verbrennungsöfen geschickt, wäre ihm ihr Zustand doch gleichgültig gewesen. Er hätte sich nicht bei Obergruppenführer Pohl, seinem Chef, beschwert, wenn ein paar Leichen herumlagen, oder weil man den Juden zu wenig zu essen oder zu trinken gegeben hat. Und Pohl hätte mich sicher nicht zu sich bestellt, um mir die Klagen in ziemlich grober Form zur Kenntnis zu bringen. Natürlich erwiderte ich daß ich nicht verantwortlich war, weil die ungarische Regierung die Einzelheiten des Transportes besorgte ... Aber im Gegensatz zur Legende wurden die Deportationen keineswegs zur Vergasung, sondern zur Arbeit in den Fabriken verschickt. Das ist der Grund, warum Tausende von Juden heute fröhlich am Leben sind, die in den statistischen Be-

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rechnungen der 'Liquidierten' enthalten sind ... Es gab auch Tausende und Abertausende, die flohen - ein Teil heimlich, andere mit unserem Einverständnis. Es war ein Kinderspiel für einen Juden, sich aus Ungarn nach Rumänien in relative Sicherheit zu bringen, wenn er die paar Pengö für das Eisenbahnbillet oder für eine Autofahrt an die Grenze aufbringen konnte."

Ich bezeuge unter Eid, aus eigener Wahrnehmung, daß dies die Wahrheit ist!

"Eichmann bezeugte, nach amerikanischen Presseberichten, u.a. auch in "Life", in seinen veröffentlichten Selbsterkenntnissen bzw. Erinnerungen, daß er niemals eine Vergasung gesehen hat.

"Auschwitz habe ich wiederholt besucht ... Bis zum heutigen Tag weiß ich nicht, wie eine Vergasung vor sich ging.'

Und er erzählt weiter:

"Ich stand in enger kameradschaftlicher Beziehung zu Höß ... Ich besuchte ihn gern ... Ich erinnere mich deutlich ... Er zeigte mir auch die Verbrennung eines Haufens toter Juden. Der Anblick beeindruckte mich so stark, daß ich noch heute, nach einem Dutzend von Jahren den Leichenberg vor mir sehe ... Nach dem Kriege las ich, daß zweieinhalb Millionen Juden unter Höß liquidiert worden seien. Ich halte die Zahl für unglaubwürdig. Die Kapazität des Lagers spricht dagegen. Die nach Auschwitz verbrachten Juden wurden Arbeitslagern zugeteilt und überlebten. Nach dem Krieg tauchten die Auschwitzer auf wie die Pilze nach dem Regen. Hunderttausende von ihnen erfreuen sich heute bester Gesundheit."

Ich erinnere hier an das bereits Vorgebrachte von jüdischen Historikern aus Polen in "Dokumentation, Faschismus - Getto - Massenmord", herausgegeben vom jüdischen historischen Institut Warschau. Aus dieser Aussage ist genau zu erkennen, daß Berlin an einer globalen, raschen und reibungslosen Aussiedlung der Juden aus ihrem Machtbereich interessiert war. Daß dieses Wollen von Berlin ernst zu nehmen war, wußten auch die Zionnazis, also die, die mit Berlin kollaborierten und jene, die Berlin laufend mit Kriegserklärungen bombardierten. Berlin griff einen alten Uganda-Plan von Herzl, dem Begründer des Zionismus, auf, und ersetzte Uganda mit Madagaskar, daß es in französischem Besitz war, bekanntlich stand damals Berlin mit der Vichy-Regierung in guten Beziehungen.

Noch einmal wiederholt von den jüdischen Historikern aus Warschau:

"Kurz darauf wurde ein anderer Plan gefaßt: Die vielen Millionen euro-

*Anmerkung: Siehe zu obigem Text auch Abb. 6 im Bildteil!

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päischen Juden sollten auf der Insel Madagaskar konzentriert werden. Dieser Plan wurde von den zentralen deutschen Behörden vom Mai bis August 1940 erwogen. (man beachte bitte diese Betonung ... von den zentralen deutschen Behörden.)

Die Deutschen wollten also eine reibungslose Lösung, die Zionnazis nur Palästina, das in englischer Verwaltung stand.

Es sei hier vermerkt, daß es nach dem Vorschlag von Herzl, der sich für Uganda entschieden hatte, auf dem VI. Zionisten Weltkongreß zu heftigen Auseinandersetzungen kam. Ein Jahr darauf wurde Dr. Theodor Herzl 44jährig gestorben.

Da die Zionnazis bald merkten, daß sich die Nazibehörden nicht mehr weiter gängeln ließen, erlosch ihr Interesse an einer Kollaboration.

Da der Madagaskar-Plan auch noch bei Hitlers Tischgesprächen 1942 eine Rolle spielte, ist doch eindeutig erwiesen, daß von Seiten der Nazis nie ein "Judenausrottungsplan" bestanden hat.

Solche Pläne entstanden nur in den krankhaften Gehirnen von Schreiberlingen, Silberlingsempfängern und Linsengerichtlern - ehrlose Zeitgenossen, die im Dienst der Reparationsjobber stehen und für sie die Wahrheit auf den Kopf stellen.

Und weiter aus obigem Buch:

"Nach der Besetzung Frankreichs und dem Abschluß eines Waffenstillstands mit diesem Land hoffte die Reichsregierung nämlich, diese Insel samt anderen Kolonien in Besitz zu nehmen. Es wurden schon konkrete Pläne zur Deportation von Millionen Juden aus den besetzten europäischen Ländern nach Madagaskar ausgearbeitet."

Da diese jüdischen Instanzen, die diese Dokumentation zusammenstellten, keine Zionlakaien sind, so wird - gewollt oder ungewollt - die Wahrheit entstaubt und sauber präsentiert.

Immer und immer wieder die Frage, wozu all diese Pläne von Judenreservaten, wenn doch, wie die Reparationskassierer stets behaupten seit 1933 bereits ein "Ausrottungsplan" bestanden habe?

Damit ist die den Angeklagten zur Last gelegte "Ausrottung" von 250 000 Juden in Maidanek gegenstandslos geworden

Das Nürnberger Schwurgericht verurteilte am 27. August 1973 den Fabrikanten Johann Maithert aus Kempten im Allgäu wegen dreifachen Mordes zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe. Es folgte damit dem Antrag des Staatsanwaltes.

Dies, obwohl die Mehrheit der 25 Zeugen ihn nicht belasten konnten unter ihnen ein Rabbiner. Belastet aber hat ihn ein Ex-Wehrmachtsange-

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höriger. Das Gericht sah es als erwiesen an, daß der jetzt 58jährige in dem Gefangenenlager Kopaigorod in Transnistrien eigenmächtig drei jüdische Häftlinge von hinten erschossen hat.

Der Schwurgerichtsvorsitzende sagte:

"Hier ging es nicht um einen Prozeß gegen einen SS-Schergen, sondern um einen Einzeltäter, der auch nicht der Partei angehörte."

Maithert hatte die Tat bestritten und von einer möglichen Verwechslung gesprochen.

Er ging vergebens in die Revision!

Ich kenne die Ortschaft und die damaligen Verhältnisse aus eigener Wahrnehmung. Maithert, der aus dem rumänischen Siebenbürgen stammte, war der rumänischen Sprache mächtig und deswegen nach dorthin geschickt, um für die deutsche Wehrmacht Getreide einzuhandeln. Die Häftlingsgebiete um Kopaigorod in Transnistrien waren für deutsche Wehrmachtsangehörige tabu. Man konnte nicht zu den Isolierten Kontakt aufnehmen.

Aus dieser Tatsache heraus schon konnte er niemand erschießen. Darüber hinaus fehlte ja jede Motivation! Sadistisch veranlagt scheint er auch nie gewesen zu sein. Und man ziehe bitte in Betracht, Maithert war zur gegebenen Tatzeit Offizier. Hätte er sich als junger Mann, aus Rumänien kommend, als deutscher Offizier einen solchen undisziplinierten Mordseitensprung erlaubt? Und von seinen Kameraden oder Vorgesetzten hat niemand vom Mordvorfall erfahren? Die Rumänen achteten fast krankhaft auf ihre Eigenständigkeit und deutschfreundlich waren sie noch nie gewesen. So ein undiszipliniertes Vergehen eines deutschen Offiziers im rumänischen Souveränitätsgebiet hätten sie groß ausgeschlachtet. Dies alles zogen weder der Staatsanwalt noch die Richter in Betracht. Zu den etwa 180 unter Zionregie Verurteilten sogenannten NS-Verbrechern wurde noch einer zu lebenslänglichem Gefängnis verurteilt und das unschuldig.

Im Bemühen, etwas zu seinen Gunsten zu unternehmen, erhielt ich jüdischerseits eine schriftliche Bestätigung, daß keine Deutschen jemals am angegebenen Tatort gewesen sein konnten. Wohlgemerkt von ehrlichen Juden, die im Städtchen Kopaigorod die ganze Zeit lebten.

Wie schon erwähnt, war es doch ein Goi, der von Deutschen verurteilt wurde, weil er angeblich drei jüdische Menschen erschossen hat. Die Schuld jener, die am 13.2.1970 in München, 7 jüdische Menschen

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dem Brandtot auslieferten, verjährte bereits einige Wochen nach der Tat. Ist das BRD-Rechtsstaatlichkeit? Geschichtsfälschen ist zum täglichen Broterwerb geworden und diesen Wahrheitsmördern will ich nach Wissen und Gewissen, entgegenwirken. Von meinen Eltern wurde Ich zu nuda veritas - nackte Wahrheit erzogen und möchte meinen Nachkommen als Beispiel vorangehen, um meine Eltern damit zu ehren.

Nicht nur weltlich, ethische Begriffe, sondern auch Bibel und Talmud fordern auf, alles zu tun, um Haß und Völkerfeindschaften der folgenden Generationen zu unterbinden.

Ich betrachte es als meine Pflicht, gegen die antideutsche Horrorkampagne der Zion-Lakaien deshalb entgegenzutreten weil ich Jude bin. Ich fühle mich auch verpflichtet all denen, die ohne eine Legitimation zu besitzen und im Namen des Judentums agieren, entgegenzuwirken, um zu beweisen, daß jede Verallgemeinerung ungerecht und böswillig ist

Im 3. Moses heißt es:

"Du sollst deine Nächsten ernstlich zurechtweisen, damit du nicht seinetwegen Schuld tragest."

Vor jüdischen Türen sind Berge von Schmutz und jeder soll zuerst vor seiner Türe kehren.

Der hebräische jiddische Dichter und Dramatiker Kanzenelson forderte alle Untergrundkämpfer Öffentlich auf:

"Zuerst 10 schuldige Juden zu töten bevor sie einen schuldigen Deutschen toten."

Wie ist es möglich, daß Haß und Mord Öffentlich propagiert werden darf, ohne daß jemand dagegen einschreitet? Wenn der Berliner Rabbiner alljährlich seine Glaubensgenossen am 1. April auffordert, nicht zu vergessen was Amalek den räuberischen Mörderbanden angetan hat weil er sich nicht kampflos abwürgen ließ, ist damit, wie ein Zitat beweist, gemeint, Amalek zu morden.

Da nach Gründung des Zionstaates der Bundesdeutsche die Stelle Amaleks eingenommen hat, heißt es, daß der im freien Berlin amtierende Rabbiner frech und ungestraft zum Mord an den Bundesdeutschen aufrufen darf.

Der antijüdische Wirtschaftsboykot, von den Nazis am 1. April 1933 ausgerufen, war eine Antwort auf weizmannsche Kriegshetzer die Deutschland den Krieg erklärten. Wenn manche meinen, dieser Kriegs-

*Anmerkung: Siehe zu obigem Text auch Abb. 7 im Bildteil!

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erklärung keine Bedeutung beimessen zu müssen, so fand es die "Daily Express"(ein Londoner Millionenblatt) wichtig genug, auf der Titelseite vom 24. März 1933 groß zu bringen:

Das Judentum erklärt Deutschland den Krieg"

Durfte Hitler nicht wie Amalek reagieren?

Daher eben werden die Bundesdeutschen wie Amalekiter behandelt.

Mit diesem 1. April verhält es sich wie mit der "Reichskristallnacht". Letztere war eine Reaktion auf die Ermordung des Pariser Legationsrates vom Rath, entstanden durch eine "Hagana-SS" Zusammenarbeit. Das hätte eine mir bekannte Person aus eigener Wahrnehmung bezeugen können. Sie befindet sich aber unter den 7 Brandopfern in der Münchner Reichenbachstraße. 16 Jahre vorher hat man den kompetentesten Zeugen für die Judenrettungsaktionen, - geplant von Adolf Eichmann, - in Jerusalem wie bereits gesagt, erschossen.

Zum Thema Amalek, das vielleicht auch viele auf die leichte Schulter nehmen, ein Zitat des Rabbiners Ignatz Großmann, der in seinem Buch "613 Gesetze der mosaischen Lehre", Chikago/Cinicinnati, 1892, im 2. Teil auf Seite 110, sich so ausläßt:

Israel, zerstreut in allen Ländern und unter allen Völkern lebend, kann die Ausrottung Amaleks nicht tatsächlich vollziehen, soll aber wenigstens nicht vergessen, wie dieses Volk seine Ahnen einst mit Kampfeswut überfallen hat ...

Halte deinen Haß im Herzen und du wirst nicht vergessen ... Vergiß nicht, Amalek auszurotten. Vergiß nicht, es deinen Kindern mitzuteilen, daß sie Amalek auszurotten verpflichtet sind ...

Vergiß nicht, Zeit und Gelegenheit zu seiner völligen Vernichtung zu gebrauchen."

Das sind Auswüchse kranker Gehirne, die von dem in Berlin amtierenden Rabbiner gedankenlos übernommen wurden. Wer wird dann die Reparationen an Israel bezahlen?

Am 25. November 1977 beantwortete Frau Dr. I. Arndt vom Institut für Zeitgeschichte in München einige Fragen eines schwedischen Historikers, u.a.:

"Die Zahl von allein in Auschwitz über 4 Millionen vergaster Juden ist überschätzt, sie liegt vermutlich bei über einer Million ..."

Weiter weiß die Dame zu berichten:

"Auschwitz war auch das größte der sechs Vernichtungslager im Osten." Auf die Frage, ob es zutrifft, daß die Staatsanwaltschaft Wiesbaden 1975 die Untersuchungen gegen eine deutsche Firma, die angeblich Kre-

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matoriumsöfen für die "Todesfabriken zu Massenverbrennungen von Menschen" herstellte, als unerwiesen einstellte, dies nicht beantworten konnte und den Fragesteller an die Staatsanwaltschaft Wiesbaden verwies

Aber über sechs Vernichtungslager im Osten, da weiß die Dame aus dem Institut für Zeitgeschichte genau Bescheid.

Ein Leser meines Buches "Sündenböcke", 1967 (Seite 224), fand es der Mühe wert, dem oben genannten Institut eine Anfrage zu stellen:

"Im Lager Maidanek befand sich nämlich, wie gerichtsnotorisch feststeht, überhaupt keine Verbrennungs- oder sonstige Vernichtungsanlage..."

Das Antwortschreiben vom 8.3.76 lautet:

"Sehr geehrter Herr .......

wir bedauern, Ihrer Bitte nicht entsprechen zu können, da nicht bekannt ist, auf welches Material J.G. Burg seine Maidanek betreffende Behauptung stützt.

Vielleicht ergibt eine Anfrage an den Verlag bzw. über den Verlag an den Autor die erwünschte Auskunft."

Armes "Institut für verdrehte Zeitgeschichte"!

Mir ist nur ein Bruchteil von Möglichkeiten gegeben, solche Dinge zu erforschen, um dann zu Feststellungen zu kommen, wie ich sie im Buch "Sundenbocke" niederschrieb. Bei allen, die sich in Geschichtsforschung groß heraustun können, sind zwar auf den Kopf gestellte "Tatsachen" en gross zu beziehen, aber wenn man auf den Zahn füllt, dann wissen sie von nichts. Institute, die derartigen Tinnef und Ramsch anbieten, sollen sich besser von Geschichtsforschung auf ein Gebäudereinigungsunternehmen umschulen lassen

Hier wird Haß gepredigt und Völkerverhetzung betrieben, die unweigerlich zum Anwachsen des Antisemitismus beiträgt und dafür wird man noch gut bezahlt. Man stapft in den Fußspuren des Predigers für den offenen Antisemitismus, Herrn Dr. Goldmann.

Leute vom Schlag des amtierenden Berliner Rabbiners und Institute wie das in München helfen kräftig mit. Mit meinem Auftreten hier möchte ich unter Beweis stellen, daß nicht jeder Jude Zionist ist und sich der Ausrottung der deutschen Amalekiter verschworen hat

Jede erdichtete Mär hat im Grunde etwas Wahres. Das trifft auch bei den Gaskammern zum Auslöschen von Menschenleben zu. Nach Augenzeugenberichten war an einem Durchschnittgebäude in dem prominenten Verbannungslager Theresienstadt neben dem Kinopalast in

* Anmerkung: Siehe zu obigem Text auch Abb. 8 im Bildteil!

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großen Lettern eine Tafel "Achtung! Giftgas!" dagegen fast unleserlich darunter: "für Ungeziefer" angebracht. Für die dortigen Alteingesessenen wie z.B. der Naziologe Rabbiner Dr. Leo Baeck und der französische SozialistenEührer Leon Blum u.a. - die übrigens die "Ausrottung" in voller Lebensfrische überlebten - waren diese Worte der Warnung ganz alltäglich. Fremden dagegen, war diese Warnung unheimlich, denn es kursierten ja bereits Gerüchte über angebliche Vergasungen. Als der "Barbarossa-Plan" mit dem Überfall auf die UdSSR in die Tat umgesetzt wurde, entstand auch eine große Veränderung in den Lagerproblemen. Es wurden riesige KZ's im Osten errichtet, um für die in der Nähe des Kriegsgeschehens errichteten Kriegsindustrien, genügend Arbeitskräfte unterbringen zu können.

Dies brachte mit sich, daß verschiedene hygienische Vorsichtsmaßnahmen nicht beachtet wurden, die in solchen Ballungsräumen mit 4 und 5-facher Überbelegung zur Seuchenverhinderung notwendig gewesen wären. Das ging, bis 1941 der deutsche Vormarsch gestoppt wurde, und das Hinterland zu noch mehr Anstrengungen gezwungen werden mußte. Diese Erscheinung brachte noch einen anderen Aspekt mit s1ch. Wie schon gesagt, hatten einige KZ-Untergrundzellen technisch beste Hör- und Sendeapparaturen und damit in erster Linie Verbindung zu den anderen größeren KZ's. Als die zentralen Stellen in Berlin davon erfuhren, versuchte man natürlich ihrer habhaft zu werden und mit Pendeltransporten diese Untergrundoranisationen in ihrer Arbeit zu stören. Hier ergaben sich nicht nur Seuchen wie Typhus usw. was mit einer verheerenden Dezimierung der Lagerinsassen endete, sondern es war auch der Nährboden für eine Legendenbildung der übelsten Horrorgeschichten. Um die Epidemien in den Griff zu bekommen, wurde eine verstärkte Bekämpfung des Ungeziefers angeordnet. Auch hier die Frage wozu, wenn sowieso alle "vergast" werden?

Entlausungsanlagen großen Stils wurden in allen KZ's in Tag und Nachtarbeit erstellt, besonders in den im Osten gelegenen.

Giftgas für die Desinfizierung wurde in großen Mengen bereitgestellt, wie es in Theresienstadt und Dachau seit langem gang und gäbe war.

Nochmals, um die hygienischen Zustände in den Lagern bei übergroßen Menschenmassen nicht zu gefährden, wurden bereits bei der Ankunft de der Transporte, die durch besondere Schmutzigkeit Auffallenden sofort zur Entlausung geschickt und heute wird das als "Selektieren zur Vergasung" bezeichnet.

Hier mache ich auf die Anordnung Himmlers betr. ärztliche Tätigkeit in

* Anmerkung: Siehe zu obigem Text auch Abb. 9 im Bildteil!

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den Konzentrationslagern (siehe Seite 49) aufmerksam.

Die zunehmende Verschmutzung bei den Transporten ist auch auf langwierige Verzögerungen durch Bombenangriffe zurückzuführen. Alle Abgesonderten wurden in die Duschen der Entlausungsanstalt geführt, ihre Habseligkeiten gebündelt, nicht ohne vorher von Lagerinsassen die in den Desinfektionsanlagen beschäftigt waren, auf Wertsachen untersucht worden zu sein. Wie schon erwähnt, entstanden hier die Mengen an Gold und Edelsteinen, sowie Bargeld in allen Währungen, die man später fand. Die Kleiderbündel wurden in die Entlausungskammern geworfen und, dann das Gas eingeströmt, um das Ungeziefer zu vernichten. Nach dieser Prozedur wurde den vom Duschraum Kommenden, wenn es gute Kapos waren, ihre Kleider wieder ausgehändigt, wenn es schikanöse waren, mußten sie alles selbst zusammensuchen.

So und nicht anders war der tatsächlich Vorgang in den Vergasungskammern.

Ich stelle hier noch einmal fest, Maidanek war nach der Hinrichtung des sündhaften Kommandanten ein in jeder Hinsicht musterhaftes Lager geworden. Trotz aller Anstrengungen der Wahrheitsverdreher ist es ihnen nicht gelungen aus den Entlausungsanlagen, Entmenschungsanlagen zu machen, wie ein Berliner Gericht klar und bereits 1950 festgestellt hat. Da es sich bei den Hin- und Herpendlern durchwegs um Arbeitsscheue handelte, die selbst von ihren Judenrätlern weggeschickt wurden, wußten diese auf den langen Reisen immer anderen die Schuld an ihrem Schicksal zu geben und erfanden die unmöglichsten Geschichten. Mit diesen Geschichten verhielt es sich wie mit dem in Berlin geborenen Monstrum.

Einige Tage nachdem Hitler zum Reichskanzler ernannt wurde brachte ein Berliner Boulvard-Blatt eine Meldung, daß im roten Wedding in einer bekannten Familie ein blauäugiger blonder Junge auf die Welt kam. Wie aber die Hebamme im Vertrauen flüsterte, soll das rechte Bein des Kindes um 3,3 Millimeter kürzer sein als das linke.

Einen Tag später heißt es in einer Brüsseler Zeitung:

"Wie aus Berlin gemeldet, brachte die Frau eines Freundes von Hitler ein Kind zur Welt, dessen rechter Fuß 3,3 Zentimeter kürzer war." Tage später wußte eine Pariser Zeitung:

"Berlin. In einer bekannten Nazifamilie wurde ein Monstrum ohne rechten Fuß geboren."

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All jene, die sich mit der Hitler-Ära befassen, sind mehr Über- als Unterstapler.

Aus Entlausungs- und Duschräumen wurden menschenausrottende Gaskammern und aus den einigen Hunderttausenden durch Epidemien Umgekommenen münzte man 6 bis 11 Millionen ermordete Juden und einige Millionen anderer Nationalitäten. Aus vergasten Läusen zauberte man vergaste Menschen.

Nach neuesten Forschungen, wie man das Legendenerfinden heute heißt, kam man noch auf 13 Millionen ermordeter Kinder, bei denen sich die Statistiker allerdings noch nicht einig sind, wieviele jüdische Kinder darunter waren.

Bei einer Gedenkstätteneröffnung in Warschau sagte der Reparationszauberer Goldmann wie bereits erwähnt:

"Die Verleugnung der Gaskammern ist eine Frechheit und ein Verbrechen".

Er muß, als einer der Hauptschuldigen an den "6 Millionen" ermordeter Juden und an den "Gaskammern", so reden, daß man nicht darauf kommt zu fragen:

Ist es nicht vielmehr ein Verbrechen, 33 Jahre nach Kriegsende und 30 Jahre nach der Gründung des Zionstaats, immer noch Greuelpropaganda gegen ein Volk zu treiben?

In der letzten Zeit sind die Berufslügner vorsichtiger geworden und babbeln nur noch von Millionen ermordeter Juden. Erwähnte doch Israel in dem an Bonn für die Errechnung der Reparationszahlungen übergebenen Dokument, daß von je 4 Juden 3 getötet wurden.

Hier ist weder von Millionen noch von Vergasung die Rede.

Wieviel mal 4 Juden es gegeben hat, das ist nicht so wichtig und kann mit ,.neuesten Erkenntnissen" immer wieder korrigiert werden.

Um sicher zu gehen, bemühen sich die Manager des Gruselkabinetts Jad Waschem in Jerusalem, Unterlagen zu erstellen die beweisen sollen, daß 6 Millionen Juden gemordet wurden. 3 Millionen hat man bereits zusammengebastelt und 3 fehlen noch. die, wie erwähnt - in Form von Denkblättern verteilt in alle Welt, mit der Aufforderung das Gewünschte anzukreuzen.

Um den Gedächtnissen etwas nachzuhelfen. werden diese antideutschen und unmenschlichen Horrorkampagnen über Gaskammern und 6 Millionen ermordeter Juden in der ganzen Welt in Hollywoodstil aufgezogen. Kräftige Unterstützung dieser unwürdigen Hetze bekommen sie von den BRD Massenmedien und den Rückerls und Wiesenthals. Die wichtigste

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und einfachste Hilfe um die 6 Millionenzahl vollzukriegen sind aber die NS-Prozesse. Denn stellen sie sich vor, sollten die Angeklagten schuldig gesprochen werden, hätte man wieder eine Bestätigung von den Deutschen selbst über 250 000 ermordete Juden. Es bleiben also für Jad Waschem nur noch 2.750 000 zu Erstellende übrig! So einfach ist das!

Hier möchte ich einen Fall schildern, der symptomatisch ist. Während meines Aufenthalts in einer zionistischen Ausbildungsschule in Breslau für Propagandisten, wo man aus Juden gemachte Seife zu sehen bekam und die Gaskammer- und Ausrottungstheorien gelehrt wurden, viel mir dort ein junger Mann auf durch seine mutvolle Ehrlichkeit. Bei einer Gedenkblattaktion begegnete ich ihm später in Hildesheim wieder. Er klagte darüber, daß man ihm seinen ausgefüllten Bogen schon 2 mal zurückgegeben habe und man ihm drohe, seine Ausreise nach den USA zu verhindern, wenn er nicht über seine Tätigkeit in den Gaskammern "ausführlich" berichte. R.W., inzwischen 30 Jahre alt geworden, erzählte mir unter Tränen, daß er nicht lügen kann, wenn es auch um Gojim geht. Als Orthodox-Gläubigen verbietet ihm das Gebot 2. Moses 20, 16 wo es heißt:

"Du sollst kein falsches Zeugnis ablegen wider deinen Nächsten."

Er sagt mir, daß er Chef einer Entlausungskammer in Birkenau und später in Maidanek war. Schon damals hatte er Schwierigkeiten mit seinen jüdischen Vorgesetzten, weil er nicht bereit war, sich am Diebstahl der zur Entlausung eingelieferten Habseligkeiten zu beteiligen. R.W. sollte in den Fragebögen aus Läusen Menschen machen und von den zurückgebliebenen Kleiderbündeln die Zeugen für die Ausrottung, wie es der Zionpropagandist Dr. Schoschkes und der sowjetische Schriftsteller Simonow gesehen haben.

Aus einem nicht zu verleugendem Dokument eines Maidanek-Insassen ist von Gaskammern und Ausrottung nicht das Geringste zu ersehen.

Aus "Faschismus-Getto-Massenmord" Seite 456:

"369. Auszüge aus Natan Selechowers Memoiren über die Sklavenarbeit der Juden im KZ-Maidanek und in der Zweigstelle in Jawiszowice." Wohl aber schilderte er einiges Interessantes:

" ... und der Lagerälteste hielt uns gleich am Anfang eine Rede voller Drohungen, daß jedes Vergehen streng bestraft werde. Er forderte absoluten Gehorsam, gab uns das Essen für den ganzen Tag, hieß uns Geld und Kostbarkeiten abgeben und informierte uns, ..."

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Scheinbar ist er auch mit dem Wachpersonal genau so wenig zusammengestoßen wie mit der Ausrottung.! denn er schreibt weiter: auf Seite 458

"Das ganze Lager zitterte vor zwei Blockführern ... Der eine, Bill genannt ... Fritz - der andere Peiniger - wies zwar mehr Finesse auf, ..."

Hier handelt es sich eindeutig wiederum nicht um Angehörige des Wachpersonals.

Und noch etwas Aufschlußreiches:

"Bald erfuhr ich jedoch, daß es hier einen Ort gab, wo sich die Häftlinge trafen ... Nachdem ich einige Male im Lauf eines Tages dort gewesen war, war ich schon ausführlich über das Gesamtbild des Lagers unterrichtet."

Zum Gesamtbild des Lagers hätte meiner Ansicht nach die Gaskammer bestimmt auch gehört, wo laufend Juden ausgerottet wurden. Natan Selechowers schrieb davon aber keine Silbe.

Wer lügt nun, er oder die Gatters, Kogons, Schefflers und andere Wahrheitsforscher?

Von Glückspilzen, die als jüdische Partisanen auf der Flucht erwischt wurden, dem Vergasen entkamen, aber wissen, daß andere vergast worden sind, so einen fand Prof. Kogon und berichtete hurtig, ohne zu überlegen in seinem berüchtigtem, "SS-Staat" auf Seite 214:

"Ein kleines Haus nimmt sie auf, - es gibt kein Wiedersehn, sie sterben durch Gas.

Ich blieb bis zum 24. Juli 1943 im KZ Lublin. Von dort wurde ich nach Auschwitz gebracht. Bald darauf an Krätze, einem harmlosen Hautausschlag erkrankt, wurde ich selektiert, auf Block 20 gebracht, um am nächsten Tag vergast zu werden. Meine Rettung verdanke ich Jusek Kenner, der sich einen Brilliantring zu verschaffen wußte und ihn dem Lagerältesten schenkte. Der holte mich dann Nachts aus dem Block."

Ein kleines Haus hat sie aufgenommen, in dem nach Angaben von Historikern Millionen von Menschen vergast worden sind.

Ein auf der Flucht erwischter Partisan wurde nicht wie üblich standrechtlich erschossen, sondern dem Judenrat zum Vergasen übergeben, von wo er sich mit einem Brilliantring freikaufen konnte und bei Nacht und Nebel wurde er aus dem Isolierblock herausgeholt. Dieses Märchen aus Tausend und Zehnte Nacht braucht man nicht zu kommentieren.

Dafür bekam Herr Kogon den Professorentitel? Und so etwas wird zum Unterricht an Schulen verwendet? Aus den Kogonschen Schilderungen

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ist zu ersehen, daß die Transfers allein Sache der Judenrätler, soweit es sich um Juden handelte, waren.

Auch hier hatten die deutschen Wachmannschaften keinen Kontakt mit den Lagerinsassen.

Wie konnten sie also 250 000 umbringen?

Und wenn, dann mußte diese makabre Tat doch mit den Judenrätlern, Kapos und Polizisten gemeinsam durchgeführt worden sein, da führt kein Weg daran vorbei. Wo aber sind die? Hier auf dieser Anklagebank ist keiner zu sehen.

Wenn die hier Angeklagten diese Mordabsichten den Judenrätlern mitgeteilt hätten, wäre deren Handel mit Brilliantringen doch vermasselt gewesen.

Ist das immer noch nicht logisch genug?

Würden die Angeklagten, deren Schuld nie bewiesen werden kann, behandelt wie Kinder-, Taxi- oder Sexualmörder, wagten sich nicht einmal Gangstertypen aus USA, sogar von schizophrenen Müttern, die Angeklagten auf offener Straße zu schlagen.

Diese Tatsache beweist zusätzlich, daß diese NS-Prozesse, speziell der Maidaneker, besondere Show-Attraktionen sind, und der Schlägergangster wußte das zu nützen, denn zu Hause wird er von seinesgleichen als Held gefeiert, eine alte wehrlose unschuldige Dame geschlagen zu haben.

Sollte seiner Erzeugerin dasselbe widerfahren, weil sie ihm eine Gangstererziehung angedeihen ließ, würden alle Glocken der sog. freien Welt Sturm läuten: "Da habt ihr es, die BRD ist ein Nazistaat." Nun wieder zu Kogon Seite 152:

" ... In der Regel wurde der Häftling erwürgt, erschlagen oder gehängt. Dafür waren in die Wände einer Krematoriumsabteilung feste Hacken eingeschlagen, in Buchenwald 48. Man brauchte die Leichen dann nur einige Meter weit zu den Öfen zu schaffen. Die Henkersarbeit leisteten Scharführer unter Beihilfe des jeweiligen Kapos des Krematoriums."

Genauso verantwortungslos wird auf Seite 155 geschildert.

Die wenigen von einer Unmenge übelriechender Kogonischer Stilblüten genügen, um all jene, die noch den Mut aufbringen, objektiv zu denken, von der unglaubwürdigen Art dieser Zeitgeschichte zu überzeugen. Es ist eine Sünde, sich der Elaborate der Schefflers, Kogons und Co., die ein Panoptikum von Ungereimtheiten sind, vor Gericht als Sachverständigenmaterials zu verwenden.

Wenn die Anklagebehörde Recht zum Recht verhelfen will, muß der-

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artiges Material, wie jetzt bewiesen, abgelehnt werden.

"Die Juden waren das gegebene Objekt des Vernichtungswillen der Nationalsozialisten."

Sollte dieses aus dem Daumen Gelutschte wahr sein, was macht man dann mit den Nazi-Kollaborateuren wie Rabbiner Baeck und die Ben Gurionisten?

Sie arbeiteten doch von 1933 bis 1941 einträchtig zusammen. Wie schon gesagt, hielt es Ben Gurion für opportun, sogar noch nach der unrühmlich berühmten "Reichskristallnacht" seine engste Mitstreiterin Golda Meyerson nach Berlin zu entsenden. Es handelt sich hier um keine andere, als die krankhafte Deutschenhasserin und ehemalige israelische Ministerpräsidentin Golda Meir. Wenn das obige Zitat bare Münze ist, sind doch nach Logik und Rechtsempfinden, die Kollaborationszionisten an allen Leiden der Europäischen Juden mitschuldig. Oder ist die Logik der Kogonianer noch logischer, wie so manche Talmud-Logik?

Nochmals und wiederum, wieso sitzen hier nur Deutsche auf der Anklagebank?

Um dieses traurige Kogon-Kapitel zu beenden sei noch aus seiner Feder auf Seite 8 folgendes gesagt:

"Wenn dieses Buch daher seinen menschlichen und politischen Ziel erfüllen soll, so muß es die nackte Wahrheit darstellen: alles so, wie es war, nicht anders, nichts verniedlicht, nichts zurechtgemacht ad usum delphini, nichts verschweigen ...

Das Böse kann allerdings Formen annehmen, daß sich die Feder sträubt, sie zu Papier zu bringen und das ist wahrhaftig ein Warnungszeichen."

Auch als Pharisäer übersteigt der talentierte Kogon, die Verurteiler Jesus um ein Vielfaches. Denn das, was er in seinem Buch "Der SS-Staat" zum Besten gibt, sind nur ihm zugeflüsterte Phantasiegeschichten und nichts aus eigenem Erleben.

Weiter unten steht noch,

"Nichts als die Wahrheit kann uns freimachen."

Das ist die Überschrift über Kogons KZ, in dem die Wahrheit zu Tode geschunden wird.

Und dann meint er noch:

"Als Mensch, als Christ und als Politiker habe ich außerdem die Rechtfertigung des Psychiaters und des Phatologen für mich ..."

Will er damit vielleicht sagen, daß alles was er da zusammengelogen hat,

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von Psychiatern und Pathologen, hinter denen er sich versteckt, gedeckt wird?

Das ist doch der Beweis des schlechten Gewissens! Dieses Buch, gibt er an, habe er für die Umerzieher geschrieben und demnach waren seine Auftraggeber das "Intelligence Team Rosenberg". Es ist daher verständlich, daß seine Elaborat aus miesen Machwerken, die kommende Generation analphabetisieren und zu seelisch und geistig Unmündigen, dafür aber zu Zahlungsfreudigen zu machen versucht. Das Böse kann allerdings Formen annehmen, schreibt er "wo sich die Feder sträubt es zu schreiben." Da hat er einmal recht, denn alles, was er und seinesgleichen zu Papier gebracht haben, wird bestimmt den Antisemitismus anheizen. Die denkende Jugend, die sich dem Kogonschen Umerziehungsplan nicht anders widersetzen kann, als das Kind mit dem Bad auszuschütten, wird demokratiefeindlich und sich dem Terrorismus zuwenden.

Das wird der Verdienst der Kogonianer sein!

"Nichts als die Wahrheit kann uns frei machen". Ich appelliere an Sie Herr Vorsitzender, sowie an die Richter und Geschworenen, das Unheil das durch ein Fehlurteil bei unserer Jugend entsteht, zu bedenken. Sie sind in der Lage es abzuwenden.

Für mich steht fest, daß die Angeklagten unschuldig sind.


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