Schluß

Die Kogonsche und die Schefflerische Zeitgeschichtsforschung hat längst mit Wissenschaft nicht mehr das geringste zu tun, oder man betrachtet die Haß- und Lügenpropaganda gegen die BRD als Wissenschaft. Der Rampenlichtsüchtige und Haßkranke Simon Wiesenthal, in Wien beheimatet, wurde vom Österreichischen Bundeskanzler gezwungen Öffentlich zu erklären, seine Menschenjagd in Österreich einzustellen und sprach von "Maffiamethoden".

Damit verlegte die Weltmaffia ihre Tätigkeit allein in die Bundesrepublik, weil man da fleißig zahlt. Ein Perpetuum mobile des Hasses!

Die Holocaust-Story ist erst der Beginn einer endlosen Serie ähnlicher Gruselagitationen gegen die BRD. Auch der Judenrat in der BRD verbreitet derartige Storys in seinem "Jüdischen Presse Dienst" so z.B. im Juniheft 1978, wo man auf Seite 26 bis 34 lesen kann:

"Damit die Juden in Berditschew nicht vergessen werden." Das geht so an:

[101]

"Der Autor, dessen Name der Redaktion des JPD und der Yad Vashem-Gedenkstätte in Jerusalem bekannt ist, gehörte während des Dritten Reiches der bekennenden Kirche an. Zum besseren Verständnis der Leser bringen wir Kapitel I seiner Lebenserinnerungen - 'Die Zeltbahn' - ungekürzt."

Wenn der Lebenserinnerungs-Autor anonym bleiben muß, kann man sich vorstellen was da auf den objektiven Leser zukommt.

Nur einige Beispiele was Lügenpropaganda ist:

Auf Seite 30 im zweiten Absatz heißt es:

"Mitten auf unserem Weg hörte ich den Berliner auf einmal sagen: 'Kinder, Kinder, jetzt wird aus dem Judenfett Seefe jemacht'".

und auf Seite 34:

"Ich kam in mein Quartier. Die Kameraden waren von ihrem Dienst in der Werkstatt zurück.

Nur einer fehlte. 'Der ist zu den Judenerschießungen gegangen!' wurde mir gemeldet. Spät am Abend kam er zurück, ähnlich erschlagen wie ich. 'Stellt euch vor, heute haben sie Frauen und Kinder erschossen. An einem langen Graben mußten sich die Frauen mit ihren Kindern aufstellen. Dann bekam erst das Kind und dann die Mutter einen Genickschuß. Mit einem Tritt wurden sie in den Graben befördert.' 'Mensch sei still', meinten die Kameraden, 'wir haben genug'."

Demnach bleiben Erschossene erstarrt stehen!

Ganz bestimmt kommt der BRD-Steuerzahler für diese Greuelmärchenveröffentlichungen auch noch auf. Auf Seite 13 ist ein statistischer Aufsatz:

"Polen und das Judentum ..."

"Ich war nicht in Sobibor, wo ca. 250 000 Juden aus Ostpolen ermordet wurden. Ich war auch nicht in Belzec, wo ungefähr eine halbe Million Juden aus Lublin, Lemberg, Krakau sowie aus dem Gebiet der durch Hitler besetzten Länder Osteuropas umgebracht wurden."

Der Verfasser dieses Artikels ein Herr Dr. S. Lewenberg war selbst nirgends, weiß aber all diesen Stuß zu verzapfen und in Spalte 2 geht es weiter:

"Jedoch habe ich genug gesehen, um mir ein Bild über den Mord am polnischen Judentum zu schaffen. Man erzählte uns in Warschau, daß während des Krieges, auf polnischem Boden sechs Millionen Menschen vernichtet wurden, davon über drei Millionen Juden. Ich habe in der Britischen Enzyklopädie, die bekanntlich einen Weltruf als wissenschaftliche Quelle genießt, diese Zahlen nachgeprüft. Dort heißt es:

[102]

"Nach ganz vorsichtigen Schätzungen sind etwa 3.350.000 polnische Bürger jüdischer Herkunft ermordet worden."

Daß Lügen kurze Beine haben, bestätigt der Herr Dr. dann auf Seite 15 Spalte 2:

"Es wäre sicherlich besser für beide Parteien, wenn Polen normale Beziehungen mit Israel hätte, wo etwa eine halbe Million Juden polnischer Abstammung leben."

Herr Dr. Lewenberg gibt zu, daß in Israel etwa eine halbe Million polnischer Juden leben; da stapelt er tief, denn es sollen in Wirklichkeit eine Million sein. Wer wird erforschen, wieviele Juden vor, während und nach dem Krieg in alle Welt ausgewandert sind? Wer zählt die, die in Galizien lebten und in die UdSSR eingegliedert wurden? Und wie viele noch in Polen leben, davon weiß dieser Statistiker auch nichts.

Nach allen jüdischen Quellen heißt es, daß in Polen im September 1939 3 bis 3,5 Millionen Juden lebten, wie kann man dann lt. Britischer Enzyklopädie 3.350.000 ermorden?

Ist diese Kalamität nicht deutlich genug? Genau so deutlich ist in diesem Heft 3 mal von der Ermordung von 13 Millionen Kindern in Polen geschrieben. Einmal, könnte man sagen, ist es eine Entgleisung, aber dreimal so eine Horrorlüge zu bringen, ist ein Verbrechen gegen die Wahrheit. Und wie verhält es sich mit der Bemerkung auf Seite 13, wo es heißt:

"Ich war nicht in Maidanek, wo man 120 000 Juden ermordete".

In Maidanek war er auch nicht, weiß aber, woher ist unbekannt, von 120 000 Ermordeten. Und wieso werden den Angeklagten 250 000 zur Last gelegt? Der JPD ist doch das Hausblatt des Judenrates in der BRD, wo man annehmen könnte, daß alle Statistiken bei denen hochgestapelt wird, stimmen.

Es wäre recht und billig, den Prozeß von solchen Horrorfloskeln zu befreien.

Die Bonner Reparationszahlungen an Israel sind lebenswichtig und sogar schon im Finanzhaushalt Jerusalems im voraus einkalkuliert. Es wird sich keine Regierung in Israel nehmen lassen, das zu gefährden und die westlichen Regierungen, mit schlechtem Gewissen belastet, helfen fest dabei mit. Man muß dem besiegten Amalekdeutschen immer wieder seine Judenausrottung vorhalten, obwohl Berlin gegen das Judentum nie Krieg geführt hat. Um die Reparationszahlungen zu verewigen wurde das Deutsche Reich 1945 mit kräftiger Hilfe der Adenauerianer zerteilt, nach "Divida et impera" (= Teile und Herrsche-Prinzip). Auch

[103]

Golo Mann mischt da mit und sagt in seinem Buch "Deutsche Geschichte 1919-1945", erschienen in Frankfurt 1958, auf Seite 35:

"Seine Niederlage muß immer neu werden und ihm vordemonstriert werden."

Diesen Rat befolgen die Reparationskassierer mit Sorgfalt und ihre 5. Kolonnen in aller Welt sind darin wahre Meister. Besonders die in der BRD.

Ich z.B. halte den Ex- Stellvertretenden Ankläger im Nürnberger Prozeß, Herrn Kempner, für einen krankhaften Deutschen-Hasser und deswegen für skurpellos. Er mußte aber zugeben, im Urteil gegen Alfred Rosenberg gedankenlos und voreilig den Tod durch Erhängen verlangt zu haben. Ein Jahr später wäre es nicht mehr möglich gewesen, ihn zu verurteilen. Diese Tatsache beweist doch, daß die NS-Prozesse reine Rache-Tribunale gegen Unschuldige waren, um Reparationszahlungen zu erschwindeln. (wie bereits zitiert)

Ein Mann in der Position eines Herrn Kempner, hätte nach seinem "Austoben", wie er seine Nürnberger Tätigkeit nannte, den Rat des schweizer Kulturphilosophen Jacob Burckhardt befolgen sollen, der 1868/69, in seinen "Weltgeschichtlichen Betrachtungen" sagte:

"Wünschbar wäre, daß Emigranten nie oder wenigstens nicht mit Ersatzansprüchen zurückkehren, das Erlittene als ihr Teil Erdenschicksal auf sich nähmen und ein Gesetz der Verjährung anerkennen."

(Körners Taschenbuchausgabe, Band 55 S. 187) Da ihm solche humanen Gedanken fremd sind, fordert er in arroganter Weise und in einem Befehlston, was in der BRD zu geschehen hat.

In Sachen Verjährung stand in der "Deutschen Volkszeitung" am 4. Jan. 1979 Seite 2, letzte Spalte zu lesen:

"Gegen Verjährung.

Der ehemalige Hauptankläger der USA bei den Nürnberger Kriegsverbrecher-Prozessen, Robert Kempner, bezeichnet eine Verjährung von NS-Morden als einen Verstoß gegen das Grundgesetz der Bundesrepublik. Kempner weist darauf hin, daß das Völkerrecht keine Verjährung von Verbrechen der Menschlichkeit kenne. Auch die Bundesrepublik sei durch das Grundgesetz und durch Verträge an das Völkerrecht gebunden. Kempner bekräftigt: Eine Verjährungsfrist für diese Art von Mordtaten ist durch das Grundgesetz ausgeschlossen."

Der von ihm begangene und zugegebene Schreibtischmord an Alfred Rosenberg aber bedarf keiner Erläuterung!

Die Zionisten sind Fanatiker, sie meiden offene Diskussionen, wollen

[104]

keine logischen Argumente hören und befolgen einen strickten Befehl, immer mehr Anhänger für ihre 5. Kolonne und ihre eingefärbte Wahnidee zu rekrutieren. Sie verfestigten ihre Zionologie als geistige Diktatur und berauben dadurch die mühsam gewonnenen, freiheitliche Grundgesinnung in vielen Teilen der Welt.

Wer das "Morgen" nicht vergiften will, darf sich von "Maidanek" nicht beeindrucken lassen. Der aggressive Zionismus ist mit den Wallstreet-Plutokraten vermählt und befindet sich gegenüber der BRD in einer Zeit des dauernden Honigleckens.

Carters Rolle als Menschenrechtsapostel ist auch gegen die BRD gerichtet, denn sein abgecartertes Spiel, ist Reparationsregie von Jerusalem.

Der Zionismus und alles was ihn umrahmt, dünstet Lug, Trug und Imperialismus aus und die Bundesdeutschen sind unter Beihilfe der Bonnologen, die Amalekiter ab 1945 geworden.

Goethe schreibt im "Brief an den neuen Pastor":

" ... nennen sich Christen und unter ihrem Schafspelz sind sie reißende Wölfe."

Zionisten nennen sich Juden und unter ihrem Talar sind sie Nazis übelster Sorte.

Am Schluß meiner Ausführungen angelangt, möchte ich noch einmal erinnern, an das zu Beginn in eigener Sache Vorgetragene.

Ich hoffe, mit meinem bescheidenen Wissen, das wie jedes Wissen Grenzen hat, aber mit Gewissen im Sinne des Spruches "Audiatur et altera pars" (= "auch der andere Teil werde gehört"), dem Gericht gedient zu haben um die Urteilsfindung zu erleichtern.

Mit meinen Ausführungen versuchte ich den Beweis zu erbringen, daß die BRD-Medien zionistisch verseucht und mit Linsengerichten und Silberlingen dem aggressiven Zionismus verschrieben ist. Man handelt ehrlos seiner Familie und seinem Volk gegenüber und was am gravierendsten ist, man Versündigt sich auch an den noch nicht Geborenen.

"Wenn Recht und Gerechtigkeit nicht existiert, ist das Leben nicht lebenswert."

sagt Kant und da das wertvollste im Leben das Leben ist, sollten wir es wertvoll gestalten.

Die kompetenten Politiker haben nicht den Mut eine Generalamnestie zu erlassen, um endlich mit diesen unwürdigen Prozessen Schluß zu machen.

[105]

Wenn der Pressesprecher des Bundespräsidenten zur Angelegenheit, wie es kam daß der Herr Präsident Nazi wurde, erklärt: "Er kann sich nicht mehr daran erinnern," dann kann doch diesem haßkranken Gebaren der Zeugen, die sich noch haargenau an jede Kleinigkeit erinnern können, kein Glauben geschenkt werden. Nach meinen Ausführungen müßten Richter, Geschworene und Staatsanwälte zu der Überzeugung gekommen sein, daß die Angeklagten keine Mörder sind.

Wie lange kann man Menschen so eine geistige und seelische Tortur zumuten?

Mutatis mutandis, sei eine kleine Eskapade erlaubt, um der tragischen Eintönigkeit dieses Prozesses, mit einigen nötigen Auflockerungen, aus der Senilität herauszuhelfen.

Nach Kabbala-Aritmethik sind die Aussichten für die Maidanek-Angeklagten nicht hoffnungslos. Die Errechnungen ergaben, daß die Angeklagten unter die Fittiche der Justitia genommen werden und daß die Wahrheit sich doch Respekt verschaffen wird, um einer gerechten Urteilsfindung freien Weg zu bahnen. Ohne Wahrheit ist keine Gerechtigkeit möglich. Die Kabbalabefragung wird nach Algebraart vorgenommen Worte, und Buchstaben in Ziffern übertragen und damit errechnet.

Worte und Buchstaben, werden der Einfachheit halber in hebräischer Orthographie geschrieben, Ausnahmen aber gestattet.

Wir wollen das Wort Maidanek mit dem Kabbalaskalpell sezieren, da es schon zu einem geschichtsträchtigen Begriff geworden ist. Es spielt keine Rolle ob nun über die eine oder andere Schreibart ein Dudengesetz vorhanden ist, denn z.B. ob mit j oder mit i geschrieben, in den Ziffern und mit Hebräischen egalisieren sie sich.

Maidanek besteht aus 8 Buchstaben.

Die 8 läßt sich ad infinitum halbieren.

[106]

Die 1 ist allegorisch auslegbar, durchwegs aber mit Jehova, als der Einundeinzige gedeutet. D. h. 8 = 4 = 2 = 1. Maidanek. In Hebräismen, vertikal geschrieben, ergibt wie folgt:

M

=

Mem

=

40

A

=

Alef

=

1

I

=

Jod

=

10

D

=

Dalet

=

4

A

=

Alef

=

1

N

=

Nun

=

50

E

=

Ajin

=

70

K

=

Kaf

=

20

ergibt

196

Jede einzelne dieser Zahlen ist schon voller Hoffnung. 1 ist Jehova. 9 ist die Hälfte der Zentralzahl in der jüdischen Orthodoxie 18. Sie errechnet sich aus dem aramäischen Wort Chai, d.h. Leben, lebendig. Was ist dem Juden, der Jahrtausende in Lebensgefahr sich befand, wichtiger, als das Leben?

Chai wird mit den 2 Buchstaben

Chet = 8

jod = 10

geschrieben und das ergibt die Zahl 18.

Fast alle geschäftlichen Gebaren werden nach der Grundzahl 18 geregelt, besonders, wenn es sich um Geldangelegenheiten handelt wie z.B. Spenden.

Wird man in der Synagoge zur Tora aufgerufen, vereinbart man mit dem Synagogenvorstand, dem Gabbai, eine Spendensumme, deren Höhe man in der Zahl 18 ausdrückt. Gibt man einen halben Chai, meint man damit Zahl 9 gibt man 5 Chai so sind das 90.

Anzuführen wäre auch in diesem Zusammenhang das Schemone essre, ein Hinweis auf 18 Segenssprüche und 18 Gebete.

Die Zahl 6 wiederum, auch von großer Wichtigkeit, denn das Kampfschild Davids hatte 6 Spitzen und später haben es die Zionisten als ihr Symbol übernommen.

Horizontal addiert ergibt 1 + 9 + 6 = 16.

[107]

1 + 6 = 7.

Die Zahl 7 ist die am häufigsten vorkommende im Mosaismus.

7 Himmel, 7 Tage in der Woche, 7 Kerzen hat die heilige Menora, das Wappen des Israelstaats von Jehova angeordnet, 7 Gebete an Sabbat und Festtagen, am 7. Tag nach der Geburt muß die Beschneidung vorgenommen werden, u.a.m.

Wie ersichtlich ergaben die flankierenden Orakelkontrollen einwandfrei die Zahl 9. Ein halber Chai, Chai = 18, Leben. Damit besteht die berechtigte Hoffnung für die Maidaneker einen halben Sieg erringen zu können. Wegen der anderen Hälfte sollten sie sich nicht entmutigen lassen.

Zurück aber wieder zur Zahl 196.

1 + 9 + 6 = 16. Die 16 läßt sich bis zu 1 halbieren und man gelangt wieder unter den Schutz Jehovas.

Eine weitere Kontrollmaßnahme läßt sich durch die Menge der Buchstaben ermöglichen und zwar ist die hebr. Buchstabenbetonung von Maidanek wie folgt:

M

=

Mem

=

3

A

=

Alef

=

4

I

=

Jod

=

3

D

=

Dalet

=

5

A

=

Alef

=

4

N

=

Nun

=

3

E

=

Ajin

=

4

K

=

Kaf

=

3

ergibt zusammen

29

2 und 9 sind gute Treffer.

2 ist der Bund = Vertrag, Jehovas mit Abram-Abraham und sein Streitdialog der Kollektivstrafe betreffend. (1. Moses 18, 22 f)

Die Zahl 9 wurde bereits eingehend erläutert.

2 + 9 ergibt 11.

1 + 1 wiederum 2, das halbiert zum alles beschützenden Jehova führt.

Nach diesem einmaligen Orakelergebnis ist es unmöglich, daß es im Maidanek-Prozeß zu einem Fehlspruch kommt.

Circulus vitiosus ergaben die Allroundberechnungen dreimal die Zahl 1,

[108]

was als 3 zu werten ist. 3 ist eine vielfältige symbolische Zahl, wie zum Beispiel die 3 Erzväter.

Wollen wir wieder zu den Leitlinien Wahrheit und Gerechtigkeit zurück. Diese Kardinalworte werden im Hebräischen mit je 3 Buchstaben geschrieben. Wahrheit = Emet, Alef, Mem und Taw.

Gerechtigkeit = Zedek, Zade, Dalet und Kaf.

Aus zwei Dreiecken machten die Davidstern ihren sechszackigen Magen David (= Davidstern), auch Zionstern genannt. Dieser 6 zackige Stern hat für die Zionologen magische Kräfte, da er als Transparent Jehovas gilt.

Mit diesem Talisman gelang es David die, für unbesiegbar geltende Stadt, Urusalim (= Jerusalem) zwar nicht im Kampf, aber durch eine List einzunehmen und sie zur Metropole seines Landes zu machen. Die tapferen Verteidiger konnten nicht wie sonst üblich, ausgerottet werden, sondern wurden durch Assimilation aufgesaugt.

Die heutigen Zionologen, die Davidischen Atavisten, bedienen sich der gleichen Taktik.

Die Pläne Morgenthaus und Kaufmans, aus der BRD einen Kartoffelacker zu machen und die potente Bevölkerung zu sterilisieren sind ad acta gelegt worden und man erhält die verfluchten lieben Bundesdeutschen, um sie fleißig Reparationen zahlen zu lassen.

Als Stimulants soll u.a. auch Maidanek als Ner Tamid, ewige Lampe, herhalten.

Einer der wichtigsten Beschlüsse beim "Potsdamer Abkommen" war die Bestrafung von Nazi- und Kriegsverbrechen.

Am 20. November 1945 begann in Nürnberg vor dem Internationalen Militärgerichtshof der Siegerstaaten ein Prozeß gegen die "Hauptschuldigen" und 11 Monate später wurden bereits die ersten 12 Todesurteile und 7 lebenslängliche Haftstrafen verhängt.

So erfüllten die US Menschenrechtsapostel diesen Vertrag mit "Leben", natürlich die Gehenkten ausgenommen. Die "Holocaust"-Filme sollen daran immer wieder erinnern.

Daß man die Nichtschuldigen erwürgte, um den wahren Schuldigen nämlich Zionistenführern und Politikern aus Großbritannien, Frankreich und USA, den Strick zu ersparen, darüber darf nicht gesprochen werden.

Daß Hitler an der Tragödie des europäischen Judentums weniger Schuld

[109]

trifft wie so manchen Zionführer, dies bewies auch Martin Buber. Um alle dokumentarischen Beweise aus der Welt zu schaffen, wurden von den Siegern tonnenweise Aktenmaterial der Autodafé übergeben und die noch vorhandenen werden nicht zur Einsicht für jedermann freigegeben.

Bonn weigert sich hartnäckig die freigegebenen Dokumente in Empfang zu nehmen, denn sonst würden so manche heutige Superdemokraten und Rechtsstaatologen als gestrige und heutige Volksschädlinge demaskiert. So sind sie gezwungen, mit den Wölfen und den Holocaust-Wahrheitsmördern zu heulen und diese schändliche Tätigkeit gegen ihr eigenes Volk zu dulden. So helfen sie mit, ihre Kindeskinder in Lug und Trug zu erziehen um skurpellos ihr eigenes Dasein zu schützen. Deswegen müssen immer wieder "Maidanek-Prozesse" stattfinden und das Geschwätz von den Gaskammern darf nie verstummen.

Ich bin mir bewußt, daß es in diesem BRD "Rechtsstaat" lebensgefährlich ist, solche und ähnliche Probleme laut auszudenken.

Auf Wunsch der Zionführer werden derartige Äußerungen als Ketzerei betrachtet und als antiisraelisch-antizionistisch-antisemitisch verschrieen. Zionlobbyisten fügen noch das Prädikat, Verfassungsfeind dazu.

Der Schreiber dieser Zeilen hat die Genugtuung, daß seine Veröffentlichung von 1962, heute sogar in Israel Mode geworden sind. Ein Mitarbeiter des israelischen Ministerpräsidenten Menachem Begin, weist nach, daß Hitler eine viel geringere Schuld an der jüdischen Tragödie von 1933 - 1945 trifft als die Westmächte. (Nur verschweigt er geflissentlich die Hauptschuldigen, nämlich die Weizmann- und Bengurionisten.)

Als einem Gegner der Ben Gurionistischen Richtung ist es ihm zwar hoch anzurechnen, aber wenn er die Zionschuld ganz außer acht läßt, kann kein kompletes Wahrheitsbild entstehen.

Nebbich, nebbich, es nahen schlechte Zeiten für die prinzipienlosen Hyperzionisten und ihre unbeschnittenen Butler in der BRD, denn die Wahrheitsmörder kommen immer mehr ins rutschen. Wie würden sie sich denn mit den Beginisten zurechtfinden? Ist auch er ein Neo-Nazi?

Wird auch sein Buch auf dem Index landen?

Wer wird Begin beschuldigen, Hitler aufzupolieren und dadurch Anti-

* Anmerkung: Siehe zu obigem Text auch Abb. 10 im Bildteil!

[110]

semitismus betreiben?

Wenn die Zionologen nicht ehrlose Charaktäre währen, müßten sie daraus Konsequenzen ziehen.

Aber nein, sie werden weiterhin Holocaust-Demagogie betreiben. "Er denkt zu viel; die Leute sind gefährlich."

Warnt Shackespeare in Julius Caesar, A. 1, 2

Von Beginn an sprach ich schon von "nackter Wahrheit" und ich kann nichts anderes aufzeigen als die Wahrheit. Ob nun gegen die Fehlurteile der antideutschen Siegerjustiz oder gegen Deutsche, praktizierte deutsche Justiz.

Als in der BRD lebender Jude, bin ich erst recht gezwungen, das Gebot Moses 3.19,17 zu befolgen, um mit meinem Schweigen mein Gewissen nicht zu belasten:

"Du sollst deinen Nächsten ernstlich zurechtweisen, damit du nicht seinetwegen Schuld tragest."

Der derzeitige Bundeskanzler sagte einmal:

"Wer Kritik nicht verträgt, hat was zu verbergen." Dem ist nichts hinzuzufügen.

Jene Gerichtsinstanzen, die mit NS-Prozessen zu tun haben, müßten, um nicht noch Schuld auf ihre Kindeskinder abzuwälzen, alle sogenannten Schuldigen im Namen des ehrbaren, fleißigen aber betrogenen und reparationsgemelkten Volkes freisprechen. Sie sind die Einzigen heute, die noch durch Wahrheit und Gerechtigkeit die bundesdeutsche Zukunft vor Sodom- und Gomorrha-Zuständen bewahren könnten.

Was Napoleon der I. über die Deutschen schon wußte:

"Zwiespalt durfte ich nicht stiften unter ihnen, denn die Einigkeit war längst aus ihrer Mitte gewichen. Nur meine Netze durfte ich stellen und sie liefen mir wie scheues Wild von selbst hinein.

Ihre Ehre habe ich ihnen genommen und der meinen sind sie darauf treuherzig nachgelaufen. Untereinander haben sie sich erwürgt und glaubten, redlich ihre Pflicht zu tun ..." ("Denk Mit" Folge 6/1978/S. 214/Z. 30) Die Maidanekprozesse aller Art und die Holocaust-Legenden sollen den Zustand der Ehrlosigkeit und des Zwiespalts verewigen.

Trotz all dem sind Hoffnungen vorhanden, daß Wahrheit und Gerechtigkeit zum Durchbruch kommen.

[111]

Trotz des verheerenden Emetzidterrors, strahlt für die Maidanekangeklagten ein hoffnungsvoller Regenbogen; wie es die Orakel-Ergebnisse beweisen.

(Emetzidterror ist zusammengesetzt aus: Emet = aram. Wahrheit, Zid = griech. Töten,

terror = lat. Schrecken, Gewaltanwendung.)

Um den Maidanekern in Freiheit das Leben lebenswerter zu gestalten, heißt das Gebot der Stunde:

Im Namen des Volkes, Wahrheit und Gerechtigkeit!

DIE DAVIDISCHEN VERKNITTERUNGEN WERDEN DAMIT KRAFT IHRER EIGENEN SYMBOLIK WIEDER GRADE GEBÜGELT.

"(IN) HOC SIGNO VINCES"

IN DIESEM ZEICHEN WIRST DU SIEGEN

Obwohl wie bereits erwähnt, gerichtsnotorisch festgestellt wurde, daß es in Maidanek keine menschenvernichtende Gaseinrichtungen gegeben hat, wird permanent von Gaskammern geschwätzt und auch noch ausgerechnet 7 an der Zahl.

Vor mir habe ich ein Büchlein, 1976 vom "Staatlichen Museum Majdanek" in deutscher Sprache herausgebracht.

Nach der Fülle von Ungereimtheiten kann man das "Majdaneker" Museum als die Lubliner Filiale des "Jad Waschem" bezeichnen.

Diese Horrorpropaganda-Broschüre, die sich auch "geschichtliches Dokument" nennt, konnte wie stets, nicht verhindern, daß einige Strahlen der Wahrheit durchbrachen. Trotzdem, können die Redakteure dieser Broschüre ihres Erfolges sicher sein, wissend, daß die sg. "freie Welt" von ihren Umerziehern soweit veranalphabetisiert worden ist und alles ihnen dargebotene, demütig aufnimmt. Den wenigen kritischen Lesern, werden solche Horrormärchen zur Terror-Bürde und sie finden keinen Mut zur Fragestellung mehr. Daß diese Maidanek-Koryphäen mit der Veröffentlichung solcher Wahrheitswidrigkeiten sich selbst das entsprechende Zeugnis ausstellen, sei nur am Rande erwähnt.

[112]

Der Exterminationspädagogie dieser Wahrheitsjongleure kann man nur dadurch einen Riegel vorschieben, in dem man ihre Widersprüchlichkeit aufzeigt.

Machen wir einen Versuch!

Auf Seite 8 Zeile 4 v. u. heißt es:

"Eines davon war das Konzentrationslager Majdanek, das unter allen KZ's hinsichtlich Größe und Verbrechen den zweiten Platz belegt." In jeder anderen einschlägigen Literatur, wird dieser Ehrenplatz Treblinka zugestanden.

Auf Seite 12 Zeile 2 ist zu lesen:

"In Majdanek waren sieben Gaskammern in Betrieb."

Kein Originalfoto, keine eidesstattliche Erklärung, nichts authentisches wird präsentiert.

Auf Seite 14 werden alle Länder aufgezählt, die Nachschub für Maidanek besorgten. Darunter auch Rumänien. (Was im Kapitel Scheffler ausführlich widerlegt wird.)

Seite 20 Zeile 5:

"Erst im Herbst 1943 bekamen die Baracken sanitäre Einrichtungen." Wozu eigentlich, wenn die Eingelieferten für die Gaskammern bestimmt waren? Auch Berichterstatter machen Schönheitsfehler.

Seite 26 Zeile 4:

"Überbelegung des Krankenbaus, schlechte Hygiene und Ernährung verursachten eine hohe Sterblichkeit. In dieser Hinsicht hatte Majdanek im Jahre 1943 unter den Konzentrationslagern den höchsten Index."

Die Maidanker Museumsleitung versucht mit aller Gewalt, Auschwitz und Treblinka die Priorität streitig zu machen, um sich gehöriges Ansehen zu verschaffen.

Die Bemerkung "Überbelegung des Krankenbaus" aus obigem Zitat ist mit würdiger Kritik zu betrachten. Machte sich doch die SS-Obrigkeit Sorgen um die Gesundheit ihrer Schäflein, die doch wie es immer einsuggeriert wird, zuerst die Kranken in die Gaskammern schickte.

Seite 33 Zeile 4 v. u.:

"Durch die oben erwähnten Methoden und die Lebensbedingungen in Majdanek verloren in knapp drei Jahren des Lagerbetriebes (Oktober 1941-Juni 1944) etwa 360000 Häftlinge ihr Leben." Auf Seite 35 kann man die Abbildung eines Drahtkastens mit Schuhen sehen und

[113]

dazu folgenden Text lesen:

"Nach der Befreiung wurden in Majdanek 820 000 Paar Schuhe der Ermordeten Häftlinge vorgefunden. "

Auch hier wieder die Frage an das Gretchen: wie reimen sich die Zahlen 360 000 die "ihr Leben verloren" mit den 820 000 Ermordeten??

Wie schon angemerkt, rechnet man immer mit der Gedankenlosigkeit der meisten Leser.

Noch interessanter ist auf Seite 10 Zeile 4 folgendes:

"Der Anfang 1942 entworfene Hauptplan sah einen weiteren Ausbau des Lagers vor. Sein Fassungsvermögen sollte einmalig 250 000 Häftlinge betragen. Schwierigkeiten, die vor allem mit der Lage an der Ostfront zusammenhingen (Mangel an Baumaterial und Transportmittel), entschieden darüber, daß der Plan nur zu 20% erfüllt wurde." Daraus geht hervor, daß dieser Plan nie erfüllt wurde, und der Grund dafür "Mangel an ... Transportmittel."

Im Klartext heißt das, die Alliierten Bomberflotten haben Straßen und Schienen unpassierbar gemacht.

Wenn dem so ist, und so war es auch, wie kann man dann einfach behaupten, daß die Millionen-Vergasungen erst ab 1943 begonnen haben? Absurder und dümmer, geht es wahrlich nimmer!

Seite 42 Zeile 20:

"Die im Lager tätigen Organisationen schrieben nicht nur Meldungen über das Geschehen in Majdanek und schickten sie nach außen, aber sie vertrieben auch die illegale Presse und besorgten Radioempfänger." Wie war den in einer immer geschilderten SS-Fegefeuerhölle so etwas möglich?

Auf Seite 40 wird über die Vielfalt der wissenschaftlichen, politischen und kulturellen Betätigungen von Häftlingen berichtet.

Zeile 25 heißt es:

"Eine eigene Form der kulturellen Tätigkeit bildet die Kunst ... Die Abende mit Rezitationen und Gesang, die von Häftlingsschauspielern geboten wurden, fanden hauptsächlich auf dem Frauenfeld statt ... Es entstanden Zeichnungen, Skizzen, Aquarelle und Skulpturen. So errichteten z.B. politische Häftlinge ... mit Zustimmung der Lagerleitung ein Schlößchen im Feld II. Die Schildkröte, am Eingangstor aufgestellt, symbolisierte die Okkupationslosung der Widerstandsbewegung: Lan-

[114]

same, unproduktive Arbeit."

Diese beiden Zitate führen doch jede Behauptung ad absurdum, die 1200 SS-Wachmannschaften hätten eine absolute und rigorose Kontrolle über das gesamte Lager ausgeübt und somit das Leben der Häftlinge zum Martyrium gemacht.

Aus letzterem Zitat geht hervor, daß die Lagerkommandanten nicht nur ihre Zustimmung zu kulturellen Veranstaltungen gaben, sondern sie konnten auch noch im Frauenbereich abgehalten werden.

Ein Beweis mehr, daß es zwischengeschlechtliche Kontakte mit der Erlaubnis der SS-Obrigkeit gegeben hat.

Auch hier, ein kräftiger Kratzer am Nimbus der Lügenpropaganda. Aus diesen Liebesgemeinschaften wurden Ehen. Die Trauungen fanden im Lager statt und auch die Kinder kamen da zur Welt. Wöchnerinnen bekamen auf Antrag der Ärzte sogar Urlaub. Nicht selten wurden zu Zeremonien wie Hochzeit und Beschneidung auch SS Angehörige, zu denen man ein gutes Verhältnis hatte, eingeladen. (Bei Fluchtberichten wurden so manche SS-Augen zugedrückt, andere wieder waren bestechlich.)

Immer wieder muß hier die Frage gestellt werden, wozu denn das alles, wenn alle nach Maidanek gebrachten Juden vergast werden sollten?

Das konnte doch kein Purimspiel gewesen sein??

Es wäre mein Wunsch, einem Ex-Häftling aus Maidanek gegenübergestellt zu werden, und sollte es ein Berufsdemagoge sein, er könnte das alles nicht abstreiten, selbst wenn er nicht nach mosaisch-rabbinischer Prozedur vereidigt worden wäre.

Einer der schizophrensten aller Shylock-Zionnazis, der Präsident der "jüdischen Gemeinde zu Berlin" und Mitherausgeber der "Allgemeinen" befaßte sich in einer Ausgabe vom 2.2.79 auf Seite 9 mit dem: "Gedenken an den 37. Jahrestag der Wannseekonferenz."

In der Spalte 2 ist unter anderem zu lesen:

"Den Beschlüssen der Wannseekonferenz entsprechend, waren bis zum Sommer 1942 in einer Reihe von Konzentrationslagern auf polnischen Boden die Gaskammern installiert worden, in denen der nicht auf andere Weise umgekommene Teil der 11 Millionen zur Vernichtung bestimmten europäischen Juden ermordet werden sollte. Allein der Verlauf des Krieges unterbrach die Vollendung dieses gigantischen Ver-

[115]

brechens, dem rund sechs Millionen jüdischer Menschen zum Opfer fielen, ein Drittel des jüdischen Volkes.

Während die Zahl der in Auschwitz ermordeten jüdischen Häftlinge die Millionengrenze weit überstieg, fanden in den Gaskammern von Treblinka 750 000 Menschen den Tod ... in Maidanek ... je 250 000." Nachträglich zaubert er aus seinem Zylinderhut 11 Millionen Juden in Europa.

Nebbich, da sich kein Staatsanwalt, noch ein Psychiater seiner annimmt, müßte es ein Verteidiger der Angeklagten im Maidanekprozeß tun, den Antrag zu stellen, daß er als Zeuge und Sachverständiger vorgeladen wird.

Nach Ablegung eines mosaisch-rabbinischen Eides, müßte er als gewesener Auschwitzer dem Gericht und der Weltöffentlichkeit beweisen können, daß es in Auschwitz und Maidanek, menschenvernichtende Gaskammereinrichtungen gegeben hat.

Damit würde er auch beweisen, daß seine Behauptungen nicht trivial sind. Wünschenswert für die Wahrheitsfindung wäre es auch Herrn Kempner vorzuladen.

Gaskammern, 6 Millionen ermordete Juden, NS-Prozesse und Holocaust-Terrorpropaganda, gehören zur Janusstrategie der zionnazistischen Syhlockreparationskassierer.

Von vielen Beweisen soll einer gebracht werden.

"Als am 17. April 1963 die Juden in aller Welt den 20. Jahrestag des Gettoaufstandes voll tief ernster Trauer begingen, fühlte man sich auch in Jerusalem peinlich verpflichtet, des tragischen Geschehens irgendwie zu gedenken; doch brachte man es nicht über sich, den Tag in würdiger Form zu feiern ..."

Der israelische Postminister lehnte es damals ab, im Zuge seiner sonst so geschäftstüchtigen Herausgabe von Sonderbriefmarken eine Gedenkmarke für den Warschauer Aufstand erscheinen zu lassen; er begründete diese Ablehnung mit der unglaubwürdigen Erklärung, man dürfe das Volk Israel nicht immer wieder an die traurigen Ereignisse seines Leidensweges erinnern ! . " ("Sündenböcke", S. 159)

Der Name des Postministers hieß Ben Gurion.

Ben Gurion ist bereits verstorben, der Bengurionismus aber wächst weiter und sie bezwecken mit der Inzenierung von permanenten NS-Pro-

[116]

zessen und Holocaustterror, die Bundesdeutschen als wahre Häretiker der Menschlichkeit, satanisch und weltweit an die Wand zu malen, um wieder Milliarden von Reparationen erpressen zu können. In ihrem Klüngel befinden sich auch einige BRD-Springer, die sich als Hiwis anbiederten.

Die Fegefeuerschilderungen über das KZ-Leben sind mit verschiedenen Aussagen leicht zu widerlegen.

Während es auf Seite 11 Zeile 12 heißt:

"Zur Sicherung des Lagers vor Häftlingsflucht wurden alle Häftlingsfelder mit doppeltem stromgeladenem Stacheldrahtzaun umgeben. Demselben Zweck dienten 18 Wachtürme, die um das Lagergelände aufgestellt waren. Dort hielten mit Maschinengewehren und Granaten bewaffnete Posten bei Tag und Nacht Wache."

Das wird mit verschiedenen Fluchtschilderungen einwandfrei widerlegt. Auf den Seiten 43 bis 45 werden einige geglückte Ausbrüche geschildert:

"Im Oktober 1942 entfloh der Pole ... durch das Tor, das gerade offen stand."

Kommentar nicht nötig.

"Im Frühjahr 1943 ergriffen zwei jüdische Häftlinge: Anna Moscher und ihre Tochter Rosa die Flucht, als sie im Außenkommando in einem Lubliner Garten arbeiteten."

Sonst hieß es immer in gut gewürzter Horrormethode, daß man die Kinder von ihren Eltern trennte. Die Art der Flucht bewies, daß sich beide in Lublin frei bewegen konnten.

"Im Juni 1943 flüchtete aus dem Kommando, das in einem Sägewerk eingesetzt war, der jüdische Häftling Jerzy Pfefer. Er kleidete sich in einen Zivilanzug um."

Bis jetzt wurde in KZ's nur von gestreifter Häftlingskleidung gesprochen.

"Im August 1943 töteten 13 sowjetische Kriegsgefangene, die im Lager-Gut Kommando arbeiteten, die SS-Wachmänner und entflohen. Bei der Verfolgung kamen sechs ums Leben, aber sieben gelang es die Partinen zu erreichen."

"Im Oktober 1943 bestachen 3 jüdische Häftlinge ... mit List die Wachposten und verließen unbehindert das Lager."

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List ist zwar kein Bestechungsmittel, aber das Wort "unbehindert" gibt zu denken. "Im Juni 1944 flüchteten in SS-Uniformen, mit dem Auto des Lagerkommandanten, 3 in den Autowerkstätten eingesetzte Polen ... "

Die Liste wollen wir mit dem Clou des Fluchtreigens abschließen:

"Im März 1942 flüchteten nachts etwa 100 sowjetische Kriegsgefangene. Trotz sofortiger Verfolgung wurden sie nicht festgenommen." Diese Schilderungen können beim besten Willen nicht als Prahlerei angesehen werden, sondern sie beweisen wiederum, daß es in den KZ-Lagern nicht so ausgesehen hat, wie man heute durch Beeinflussung mit Horrormärchen weismachen will.

Als zweites wird die Behauptung widerlegt, daß bei jedem Vergehen Kollektivstrafen durchgeführt wurden.

Wenn nach einer Massenflucht von 100 Häftlingen keine rigorosen Gegenmaßnahmen getroffen worden sind, so beweist dies doch, daß man die freie Bewegungsmöglichkeiten nicht einschränken wollte. Um einen Lagerkoller zu verhindern nahm man weitere Fluchtaktionen in Kauf.

Hätte es von Seiten der SS-Wachmannschaften Kollektivrache gegeben, wäre so mancher Häftling nicht geflüchtet. Alle Fegefeuerschilderungen sind krankhaften Gehirnkästen entsprungen und dienen nur der miesesten aller häßlichen Kampagnen. Am 23. Juni 1944 übernahm die Rote Armee das Lager Maidanek unbeschädigt. Von den Abziehenden SS-Mannschaften wurde nichts, wie immer herumgemault wird, vernichtet. Den Beweis dafür liefert ein Bild auf Seite 11 vom Juli d.s.J. Unbeschädigt kann man auch auf Seite 32 das Lagerkrematorium sehen.

Was nicht gezeigt wird sind die angeblichen 7 Gaskammern. Nicht einmal eine ist übrig und noch so in Takt wie alles andere.

Auf Seite 30 wird eine beschädigte Baracke und eine Dunkelkammerfotomontage als Gaskammer ausgewiesen.

Etwas Wahrheit ist aus Folgendem zu lesen:

"Die Lage besserte sich erst in der letzten Zeit des Lagerbestehens, als dank der Bemühungen polnischer Häftlingsärzte, des polnischen Roten Kreuzes und des Fürsorgehauptrates die Lagerleitung die Zusendung von etwas Medikamenten und Nahrungsmittel bewilligte."

Als ich 1945, mit Vertretern des polnischen Roten Kreuzes sprach,

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wußte keiner von Gaskammern, weder in Maidanek noch in irgend einem anderem KZ auf polnischem Boden.

Auf Seite 16 wird die Verwaltungsstruktur skizziert und alle Maidaneker Kommandanten aufgeführt.

Was man nicht erwähnte, ist wahrscheinlich auch nicht holocaustfähig, daß nämlich die Lagerkommandanten Koch und Florstedt auf dem Appellplatz des KZ's vor den Häftlingen Öffentlich gehängt wurden. Warum wird das verschwiegen?

All das beweist doch, wie erbärmlich die Wahrheit malträtiert wird und trotz Holocaustterror, unterstützt vom Bayerischen Rundfunk durch eine Vorspeise zu diesem Film-Machwerk, sickerte die Wahrheit da und dort schon durch.

Wenn man mit Geduld, Ruhe und Interesse die 48 Seiten dieses Büchleins von babylonischen Berichten, von Schilderungen aus "eigener Wahrnehmung" und von den haßerfüllten Propagandaarabesken befreit, entsteht ein wahrheitsgetreues Konterfei des Verbannungslagers Maidanek, das im Großen und Ganzen ein Verschickungsgebiet war, wie andere auch. Daß die Mehrheit überlebte, ist der beste Beweis dafür. Nach Willkür konnte hier nicht gemordet werden, wie es z.B. bei der Einnahme des Lagers Dachau durch die US-Armee vorgekommen ist Verständlich tritt man einer unsympathischen Ideologie entgegen, aber muß das mit solchen abscheulichen Unwahrheiten geschehen? Merken denn die Adepten dieser Methode nicht, daß solche Lügen über den besiegten Gegner seine Kinder mißtrauisch macht, wenn sie erkennen, daß man permanent verholocaustet wird? Die Jugend wird demokratie- und staatsverdrossen.

Kommunisten sind im allgemeinen als Antizionisten bekannt. In der BRD aber machen sie mit ihren KZ-Darstellungen gemeinsame Sache und bedienen sich der "Jad Waschem - Wahrheiten". Das ist Lug und Trug. Sie stellen sich damit ihr eigenes Armutszeugnis aus. Die Apotheose, die Vergottung der Lüge, ist ohne Segen.

Die Östliche Vermählung mit den Zionisten in der Reparationsstrategie trägt auch zum hysterischen Antikommunismus in der BRD bei. (Der Zionismus hat hier das Sagen und wird deshalb hoch eingeschätzt)

Hier wie drüben wird meisterhaft gelogen und keiner macht einmal Anstrengungen, diesen Kreis des Wahrheitsmordens zu sprengen.

* Anmerkung: Siehe zu obigem Text auch Abb. 11,12,13, 14,15,16 und 17 im Bildteil!

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Wer sich der Waffe der Lüge bedient, kann sich schwer gegen die Wahrheit oder gleichwertiger Methoden anderer wehren.

Eine junge Dame bemühte sich um einen Sekretärsposten in einem BRD Ministerium von internationalem Ausmaß. Der ihr freundliche gesonnene Personalchef gab ihr einige Tips, darunter, gegen die Russen dick aufzutragen. So schildert sie nun wie ihre Mutter zehnmal bestialisch vergewaltigt und ihre Geschwister mißhandelt wurden. Daß die Lebenslaufschreiberin zu dieser Zeit 2 Jahre alt war viel niemandem auf.

Nach mehreren Jahren, als einmal die Rede war davon, daß eine Lüge eine oft nicht wieder gut zu machende Sünde ist, erzählte sie mit Reue diesen Fall.

Von der Story über die Russen in ihrem Lebenslauf war genau das Gegenteil der Fall.

Was ihr ihre Mutter erzählte war so:

Juden wurden ungerecht behandelt und auch ihr verschollener Vater war einer von ihnen. Das wußte man, und als die Rotarmisten kamen um ihr Haus in Beschlag zu nehmen, wurden sie verschont, denn der Anführer war selbst Jude. Als Spanienkämpfer, wurde er in Sibirien für die Rote Armee ausgebildet und mit Vertrauensmissionen beauftragt. Er behandelte die Familie, als wäre er ein Heiliger. Diese Eskapade soll dazu beitragen, jede Art Lügen mit der Methode des Exorzismus auszutreiben.

Beispielgebend müßten all diejenigen sein, die sich der Wahrheit verschrieben haben.

Nur mit der Wahrheit, Gerechtigkeit und dem Recht kann man zu einer Versöhnung in Ehren gelangen.

Die Geschworenen und Richter im Maidanek-Prozeß haben die einmalige Gelegenheit, wegweisend zu sein.

Mögen sie die Sternstunde zum Segen aller nützen.

Noch waren die Diffamationssendungen der Holocaustfilme nicht zu Ende, da konnte man in einer hinteren Ecke einiger BRD-Zeitungen schon lesen:

"Israels Finanzminister Ehrlich ist in Bonn mit Bundesfinanzminister Matthöfer zusammengetroffen, wobei internationale Finanzfragen besprochen wurden. In Bonn ging man davon aus, daß Ehrlich auch das Thema Wiedergutmachung angesprochen hat." (dpa) Meldung vom

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17.2.79. Nach Talmuddialektik heißt das im Klartext, daß Bonn aufgefordert wird, weiterhin das Jerusalemer Faß ohne Boden mit Milliarden zu füllen. Vielleicht werden das auch jene Ehrlich-Leser begreifen, denen man Scheuklappen verpaßt hat.

Hier spricht ein Jude für sogenannte Judenmörder! Einer, der mehrere Jahre im Seuchengebiet verbringen mußte und 12 Familienangehörige in dieser Zeit verlor. Ich habe gelernt, was Leiden heißt, und habe mir selbst versprochen, niemals nach dem Prinzip "Auge um Auge" zu handeln.

Kein anständiger Deutsche könnte sich in seiner Haut wohlfühlen angesichts der Tatsache, daß ein Jude für die sog. Peiniger des Judentums um Freispruch bittet.

Ich tue es nicht, weil ich den Helden spielen will, aber auch zum Feigsein fehlt mir das Talent.

Wie ich bereits erwähnt habe, sprach ich auch im Stanislauer-Prozeß in Münster für die Angeklagten und wurde dafür von Zionistischen Nazischurken auf dem jüdischen Friedhof in München tätlich angegriffen, wo ich das Grab meiner Frau besucht habe. Ich hätte keine Anzeige gemacht, wußte ich doch, daß nichtzionistische Juden im Rechtsstaat BRD rechtlos sind. Bekannte wollten das nicht wahrhaben, und um die ungläubigen Thomase zu überzeugen, erstattete ich Anzeige. Als die pflichtbewußten Polizisten den Fall fast anklagereif abschließen wollten, wurden sie vom zuständigen Oberstaatsanwalt gebremst. Ich erhielt einen Brief, der eines Staatsbeamten unwürdig ist, in dem man mir mitteilte, warum die Untersuchungen eingestellt werden müssen. Der den Zionnazis dienende Staatsanwalt machte, wie das so üblich ist, Karriere und wurde zum Präsidenten des bayerischen Verfassungsgerichts.

Ich weise deswegen darauf hin, daß ich beim Verlassen dieses Gebäudes damit rechnen muß, tätlich angegriffen zu werden. Da die erste Lektion nicht gefruchtet hat, wird die zweite Belehrung reichhaltiger ausfallen. Ich lasse mich trotzdem meinem Gewissen zuliebe nicht einschüchtern, da ich aus eigener Erfahrung weiß, der schlimmste Kampf aller Kämpfe ist der des Gewissens.

Ich bin hier vor Gericht erschienen, um zu beweisen, daß Zionisten an den Ereignissen, die zu diesen Prozessen geführt haben, mitschuldig sind, um bei meinem Ableben keinen Gewissenskampf bestehen zu müssen.

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Meine Bitte an die Ankläger deswegen, aus dem Vorgetragenem die richtigen Schlüsse zu ziehen, und Anwalt der Wahrheit zu sein, denn ohne sie gibt es keine Gerechtigkeit.

Ich appelliere an alle, die mit dem Urteilsspruch belastet sind, Unschuldige nicht schuldig zu sprechen, sondern nach dem alten Grundsatz: "In dubio pro reo" = im Zweifelsfall für den Angeklagten zu urteilen.

Sollte ich in verschiedenen Ausführungen zu emotionell gewesen sein, bitte ich um Ihr Verständnis. Ich bedanke mich für ihre Geduld und ich bitte für die Angeklagten um Gerechtigkeit, der für mich nur mit einem Freispruch Genüge getan wird.


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