EPILOG

Es ist angebracht, diesen Artikel mit einem ganz unglaublichen historischen Paradox zu beschließen.

Am Anfang dieses Jahrhunderts haben russische "erzreaktionäre" Zeitungen, wie z.B. "Wetsche", "Kolokol", "Russkoje Znamja", "Kiewljanin" und andere ihre wenigen Leser gewarnt, daß Rußland die Vernichtung durch "jüdische Freimaurer" droht.

Die russische Intelligenz und die oberen Bevölkerungsschichten brachten nur tiefste Verachtung und Haß gegenüber diesen Zeitungen auf, die sie nie lasen. Sie meinten, daß nur der Pöbel, "Hausmeister und Mehlhändler", wie man damals sagte, ihnen glauben könnte.

Es war sogar für einen intelligenten Menschen ein Ding der Unmöglichkeit, solch eine Zeitung vor anderen Menschen in die Hand zu nehmen, sonst wäre man sofort in den Ruf eines "Reaktionärs" oder "Feind des Fortschritts" gekommen. In den "progressiven" und revolutionären Kreisen der Bevölkerung waren diese Druckerzeugnisse Gegenstand übelster Verhöhnung und Beleidigung.

Aber wie man sagt, schließt sich der Kreis, und nach mehr als einem halben Jahrhundert sind die Enkel jener russischen Intelligenz, die die "Phantastereien der Reaktionäre" so verachteten, zu dem bitteren Schluß gekommen, daß nicht ihre Großväter, sondern die "Reaktionäre" hundertprozentig Recht hatten, und daß die "jüdischen Freimaurer" die schlimmsten Feinde des russischen Volkes waren und es auch weiterhin sind.

Die bekannte amerikanische Zeitung "Christian Science Monitor" bringt in der Ausgabe vom 9. November 1978 die Übersetzung des Artikels von Prof. Valerij Emeljanow, der etwas früher in der "Komsomolskaja Prawda" - mit 8 Millionen Abonnenten - erschienen ist. In diesem Arti-

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kel beschreibt dieser sowjetische Professor ganz richtig und genau die raffiniert verbindende Tätigkeit des jüdisch-freimaurerischen Blocks in den westlichen Staaten und deren Bestrebungen, die Macht über die ganze Welt zu ergreifen.

In diesem Artikel steht folgender, sehr bemerkenswerter Satz:

"In der Regierung Carter befinden sich so viele Juden und Freimaurer wie noch nie zuvor in der amerikanischen Geschichte." Was natürlich eine unbestreitbare Tatsache ist.

Es ist interessant anzumerken, daß die amerikanisch-jüdische Zeitung "Nowoje Russkoje Slowo" vom 6. 12. 1978 eine lange Betrachtung dieses Artikels drucken ließ, und auch die religiöse russische Zeitschrift "Prawoslawnaja Rus" (Nr. 22/1978) veröffentlichte darüber eine Rezension.

Der Schreiber dieser Zeilen las den Inhalt des Artikels von Prof. Emeljanow mit großer Freude und Befriedigung.

Endlich wurde die Maske des Todfeindes Rußlands öffentlich von seinem Gesicht gerissen, und die Massen des russischen Volkes verstehen jetzt ganz und gar, WER ihre Feinde sind und WO sie sich befinden. Das erleichtert den Kampf und KANN zum Siege führen. Die Diagnose der Krankheit der Welt wurde vom russischen Professor ganz genau gestellt. Ruhm und Ehre gebührt ihm!

Das Büchlein, das gerade seinem Ende zugeht und das VOR der Veröffentlichung des Artikels von Emeljanow geschrieben wurde, kann als zusätzliche Veranschaulichung jenes fürchterlichen und nicht wiedergutzumachenden Unheils dienen, das die "jüdischen Freimaurer" über Rußland brachten und somit auch über die ganze Menschheit.

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Reihe: Dokumentationen und Forschungen zu den Oera-Linda-Handschriften

Albert Hermann: Unsere Ahnen und Atlantis

- Nordische Seeherrschaft von Skandinavien bis nach Nordafrika -

Unveränderter Neudruck der im Jahre 1934 erschienenen l. Auflage- hinzugefügt wurden ein Vorwort zur Neuauflage sowie der Aufsatz von Prof. Herrmann "Neue Stimmen zur Ura Linda-Chronik" (1935) -, 236 Seiten, 90 Abb., 26,00 DM.

Prof. Alben Herrmann leistet mit diesem Buch einen hervorragenden Beitrag zur Lösung des Atlantisrätsels. Er zeigt Irrtümer in Platons Atlantisbericht auf, die jahrhundertelang bei der Lokalisierung des sagenhaften Atlantis zu verhängnisvollen geographischen Mißverständnissen geführt haben. Das Buch bietet dem am Atlantisrätsel interessierten Leser eine Fülle kaum bekannter Fakten aus der Frühzeit Europas und Nordafrikas. Da die Arbeiten Prof. Herrmanns in eine Zeit führen, in der in Europa noch das Mutterrecht in Ansehen stand - ein krasser Widerspruch zu dem Herrenrassendenken im Dritten Reich -, wurden derartige Forschungen während der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft nicht weiter gefördert. (ISBN 3-926328-00-2)

Weitere Bücher in Vorbereitung:

Die Oera-Handschriften (in zwei Bänden)

Herausgabe der bisher irrtümlich Ura-Linda-Chronik genannten Handschriften in der Originalsprache ingaevonisch auf der linken Seite und der jeweils deutschen Übersetzung auf der daneben befindlichen rechten Seite, mit einer Einführung zur Frage der Echtheit von ca. 40 Seiten, ausführlichen Erläuterungen zum Text und einem Faksimile-Abdruck der in Leeuwarden aufbewahrten Handschriften in der Anlage:

Band l: Die ingaevonischen Burgentexte

- Vom 22. bis zum 6. Jahrhundert -

ca. 370 Seiten, ca. 36,00 DM (ISBN 3-926328-01-0)

Band 2: Die Handschriften der Kinder Adelas

- Vom 6. bis zum 2. Jahrhundert -

ca. 320 Seiten, ca. 32,00 DM (ISBN 3-926328-02-9) Lühe-Verlag GmbH, Postfach, D-2347 Süderbrarup


Reihe: Dokumentationen und Forschungen zur Rettung von Natur und Mensch

Band l (in Vorbereitung):

Harm Menkens: Mutationen an Pflanzen bedeuten

Erbschäden und Krebs beim Menschen

- durch radioaktive Niedrigstrahlung -

Eine Dokumentation von Harm Menkens mit 32 farbigen Abbildungen von Mutationen an Pflanzen (u.a. durch den Tschernobyl-Fallout hervorgerufen) und 4 ausführlichen Gutachten der Wissenschaftler Prof. Dr. Adam, Prof. Dr. Barthelmeß und Privatdozent Dr. Dr. Ehling zur Frage der Auswirkungen radioaktiver Niedrigstrahlung im Anhang, ca. 200 Seiten, 32 farbige Abbildungen, ca. 29,00 DM.

Menkens weist in diesem Buch nach, daß die bereits bei Pflanzen und Sträuchern sichtbar werdenden Genschäden (Erbschäden und somatische Schäden) in gleicher Weise beim Menschen zu Erbschäden, Krebs, Leukämie, Tot- und Fehlgeburten, größerer Anfälligkeit für Erkrankungen usw. führen. Dies beruht auf der Tatsache, daß der Schädigungsvorgang bei menschlichen und pflanzlichen Zellen durch radioaktive Strahlung derselbe ist. "Aufgrund der Universalität des genetischen Codes ist zu erwarten, daß strahleninduzierte Mutationen an Pflanzen, Tier und Mensch durch dieselben Mechanismen ausgelöst werden und sich entsprechend verhalten." (Dozent Dr. Dr. U. H. Ehlmg, Gesellschaft für Strahlen- u. Umweltforschung) Da auch die geringsten Strahlendosen Erbschäden und Krebs verursachen können, gibt es keinen Grenzwert für ionisierende Strahlung, der eine Schädigung ausschließt. "Die Genetik kann keine Strahlendosis nennen, die wirkungslos wäre, sowohl was den individuellen Schaden wie den für die Bevölkerung als Ganzes betrifft." (Prof. Dr Barthelmeß) Die genetischen Grenzwerte wurden zu hoch und ohne ausreichende Berücksichtigung der polygenischen Mutationen festgelegt. "Aber wenn man weiß, daß Erbschäden dieser Klasse in der Zukunft sicher eintreten werden, dann bedeutet die Aussparung dieses Problemkreises aus der Schadensdiskussion, daß man diese Schäden in Kauf nimmt, weil sie ja "nur" die kommenden Generationen betreffen, d.h., daß man den Generationenvertrag (in einem erweiterten Sinn) hier und heute aufkündigt." (Prof. Dr. Adam) (ISBN 3-926328-40-1)

Lühe-Verlag GmbH, Postfach, D-2347 Süderbrarup


Bücher gegen den Krieg

Reihe: Internationale Literatur zur Erforschung politischer Hintergrundmächte

Band 1:

Jack Bernstein: Das Leben eines amerikanischen Juden im rassistischen, marxistischen Israel

Übersetzung aus dem Amerikanischen von Harm Menkens mit einem Vorwort von Armin Hinrichs, 100 Seiten, 18,00 DM.

Jack Bernstein, ein amerikanischer Jude, wanderte nach dem Sechs-Tage-Krieg 1967 in das gelobte Land Israel aus. Nachdem er dort sechs Jahre gewohnt hatte, kehrte Bernstein um vieles klüger in die USA zurück. In diesem Buch beschreibt Bernstein, weshalb er Israel für ein rassistisches und marxistisches Land halt und wie dieses ein Land des Terrorismus und der Gewalttätigkeit geworden ist. (ISBN 3-926328-20-7)

Band 2:

B. Uschkujnik: Paradoxie der Geschichte - Ursprung des Holocaust -

Übersetzung aus dem Russischen von G. R. Orter mit einem Vorwort von Armin Hinrichs, 126 Seiten, 21,00 DM.

Der russische Verfasser B. Uschkujnik - ein hervorragender Kenner Rußlands und Ostasiens - schildert in diesem Buch unbestreitbare historische Fakten einschließlich des Holocausts der früheren Machthaber der UdSSR an den verschiedenen ethnischen Volksgruppen. Bei vordergründiger Betrachtung widersinnig erscheinende - also paradoxe - historische Tatsachen werden von Uschkujnik durch eine meisterhafte Analyse der geschichtlichen Hintergründe aufgeklärt und scheinbar widersinnige Ereignisse in ihrem tatsächlichen Sinngehalt herausgearbeitet. (ISBN 3-926328-21-5)

Lühe-Verlag GmbH, Postfach, D-2347 Süderbrarup


Bücher gegen den Krieg

Reihe: Internationale Literatur zur Erforschung politischer Hintergrundmächte

Band 3:

Dokumentation: WER WILL DEN DRITTEN WELTKRIEG? Dokumentation eines Briefes von Harm Menkens

(Dokumentationen zur Zeitgeschichte 1)

Dokumentation des Briefes des Seefahrtoberlehrers Dipl.-Ing. Kapt. Harm Menkens vom 9. Februar 1979 (einschließlich Anlagen) an den Redakteur Helmut Badekow (Stader Tageblatt) mit einem einleitenden Vorwort von Armin Hinrichs, 344 Seiten, 36,00 DM.

Im Januar 1979 hatte Menkens einen Leserbrief an das Stader Tageblatt geschrieben, mit dem er auf die drohende Gefahr eines Atomkrieges in Europa hinwies. Da die Zeitung seinen Leserbrief nicht veröffentlichen wollte, entwickelte sich zwischen dem Chefredakteur Badekow und Menkens ein persönlicher Briefwechsel, in welchem Menkens den Redakteur anhand sehr umfangreichen Hintergrundmaterials von der immer mehr eskalierenden Kriegsgefahr zu überzeugen versuchte, damit sein Leserbrief abgedruckt würde. Aber anstatt Menkens' Leserbrief vom Januar 1979 abzudrucken, veröffentlichte Badekow unerlaubterweise Teile des persönlichen Briefe vom 9.2.1979. Daraufhin wurde von der Bezirksregierung Lüneburg ein Disziplinarverfahren eingeleitet und Menkens wegen politischer Untreue (weil er den Atomkrieg verhindern wollte) aus dem Beamtenverhältnis entfernt.

Damit der interessierte Leser sich ein eigenes Urteil über den Inhalt dieses Briefes (8 Seiten) und die beigefügten Anlagen (235 Seiten) bilden kann, gibt der Lühe-Verlag aus Anlaß von Menkens' Verfassungsbeschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte den Brief mit sämtlichen Anlagen heraus.

Das Schwergewicht der Anlagen liegt auf dem 152 Buchseiten umfassenden "Wahrheitsbeweis" von Dr. Mathilde Ludendorff. Von der Verbreitung der darin aufgezeigten wissenschaftlichen Erkenntnisse wird es abhängen, inwieweit die führenden Politiker, aber auch die Völker erkennen werden, durch wen und wodurch der Erste und der Zweite Weltkrieg verursacht wurden. Es sind dieselben Hintergrundmächte, die auch an der Auslösung eines dritten und atomaren Durchganges in Europa interessiert sind. (ISBN 3-926328-22-3)

Lühe-Verlag GmbH, Postfach, D-2347 Süderbrarup


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