Die Zerstörung der UdSSR bleibt das Ziel des messianischen Hasses

Ist beim heutigen Entwicklungsstand der Kriegstechnik ein Weltkrieg möglich?

Unter Vorbehalt gesagt, natürlich NICHT!

Der Autor teilt die schon erwähnte Meinung General Browns, daß ein Atomkrieg sinnlos ist, da es keine Sieger geben kann.

Irgendwelche "amerikanischen Strategen", man muß annehmen jüdische, schlugen freilich eine "Gentleman-Kombination" vor: Die vertragschließenden Seiten, in dem Falle die USA und die UdSSR, versprechen, gegeneinander keine Atomwaffen zu gebrauchen, sondern nur gegen die Verbündeten der einen oder der anderen Seite.

Eine schöne Bescherung: Der massierte Gebrauch von Atomraketen könnte zu Niederschlägen gefährlicher Abfallprodukte der Kernspaltung an den unerwartetesten Orten der Welt führen, darunter auch in den Gebieten des Landes, das die Raketensalven abgegeben hat.

Vor vielen Jahren, als der Vulkan Krakatau auf Indonesien ausgebrochen war, wurde der Vulkanstaub in großer Menge durch Luftströmungen nach Südamerika getragen. Radioaktive Teilchen können nach der Explosion der Atomraketen zu den Häuptern der Absender zurückfliegen und viel Unheil anrichten, selbst wenn der "Empfänger" nicht in der Lage sein wird, es dem Absender mit derselben Münze zurückzuzahlen.

Ein gewisses Paradox liegt auch in der Möglichkeit des Atomwaffengebrauchs. Länder mit hochentwickelter Industrie und dichtbesiedelten Zentren können leicht die kompliziertesten Langstreckenraketen bauen, aber aufgrund ihrer Struktur sind sie nicht in der Lage, selbst Angriffe dieser Waffen in kleinerem Ausmaß zu verkraften.

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Es gibt naheliegende Beispiele.

Vor nicht allzulanger Zeit versank New York plötzlich in völliger Finsternis. Irgend etwas in der Zentrale der Elektrizitätsversorgung dieser Riesenstadt fiel aus, und das Leben kam einige Stunden zum Stillstand.

Das Resultat: Zügelloser Pöbel, meist Schwarze, begann Geschäfte, vornehmlich jüdische, zu plündern. Sie benutzten diesen Umstand sogleich und beraubten ihre "Freunde".

Die Stimmung dieser Massen war so bedrohlich, daß man sich nicht entschließen konnte, bewaffnete Kräfte einzusetzen, um den Plünderungen Einhalt zu gebieten. Die Verluste durch diese Plünderungen gingen in die Milliarden; eine Summe, die den Maßstab und Umfang dieses Raubüberfalls erst richtig begreiflich macht.

Die amerikanische Presse hat versucht, natürlich unter Anweisung von oben, diese traurige und schändliche Geschichte zu übergehen. Aber natürlich haben die amerikanischen und sowjetischen Armeestäbe sofort eine volle Analyse dieses Vorfalls anfertigen lassen und die entsprechenden Schlußfolgerungen gezogen.

Das Leben in Amerika ist fast vollständig urbanisiert und hangt ganz von der regelmäßigen und störungsfreien Zufuhr von Elektrizität ab. Das ist genauso selbstverständlich wie der tägliche Sonnenaufgang, so daß niemand besonders darüber nachdenkt.

In ganz Amerika läuft die Energieversorgung über relativ wenige Verteilungszentren, deren geographische Lage allen bekannt ist.

Diese Zentren sind mit genauen und feinen Apparaturen ausgestattet, die man kurzfristig überhaupt nicht wiederherstellen könnte. Geradezu einfach wäre es aber, alles mit Atomraketen dem Erdboden gleichzumachen. Dafür braucht man nur Sekunden.

Die Zahl der benötigten Raketen wäre auch sehr gering und eine besondere Zielgenauigkeit nicht einmal erforderlich.

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Die Bevölkerung der Städte, die ohne "Feuer, Wasser und Nahrung" auskommen müßte, würde sich sofort empören und alles, was ihnen in die Finger käme, kurz und klein schlagen. Die amerikanische Armee mit ihren angeworbenen Soldaten ist in ihrer Mehrzahl aus Negern rekrutiert (bis zu 30% der Soldaten und bis zu 50% der Sergeanten) und könnte selbstredend keine Ordnung im Lande errichten, eher umgekehrt: Die Soldaten würden selbst anfangen, die Bevölkerung auszurauben, und das ganze Leben des Landes wäre in kürzester Zeit lahmgelegt.

Es wären nicht mehr als zwei bis drei Raketen für die Zerstörung jedes Elektroversorgungszentrums nötig, und es gäbe keine großen Konzentrationen von Radioaktivität. Mit anderen Worten, die Gefahr von radioaktivem Niederschlag wäre örtlich begrenzt und würde nicht auf andere Länder übergreifen. Es ist leicht einzusehen, daß die Zerstörung der Energiezentren eines Landes sehr viel einfacher ist als die Vernichtung ALLER Langstreckenraketen des Gegners, wie es der Jude Kissinger vorschlug und ein anderer Jude, Schlesinger, es offensichtlich zu verwirklichen gedachte.

Außerdem befindet sich Amerika in der nicht beneidenswerten Lage von Eltern, deren "Kind" allzeit der Gefahr ausgesetzt ist, vom Gegner vernichtet zu werden. Drei, maximal fünf große Atomsprengköpfe können Israel demoralisieren und seine Widerstandsfähigkeit ganz brechen. Die Araber würden das, was übrigbleibt, wegfegen -und das Nahostproblem wäre gelöst. Es bleibt nur die große Frage, WIE Amerika auf solch ein Schauspiel der Sowjetunion reagieren würde. Aller Wahrscheinlichkeit nach ÜBERHAUPT NICHT, außer mit dem üblichen Gestöhne und Geschrei der Presse.

Gleichzeitig mit dem Abschuß der Raketen auf Israel kann die UdSSR Amerika warnen, daß im Falle eines Vergeltungsschlages Washingtons ein halbes Dutzend Raketen auf New York abgeschossen wird. Vor einigen Jahren

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schrieb die New Yorker jüdische Zeitung "Nowoje Russkoje Slowo" über diese schreckliche Möglichkeit und fügte hinzu, daß nach Agenturberichten New York das Hauptziel sowjetischer Raketen sein würde. Etwas, an dem nicht zu zweifeln ist!

Die Juden, die in eine Sackgasse geraten und vom "messianischen Haß" geblendet sind, KÖNNTEN sich mit dem Wissen, daß auch sie selbst untergehen werden, zu einem Atomkrieg entschließen. In der Tiefe ihrer Seele lebt das, was man in Amerika den "Samson-Komplex" nennt, der sie zum Selbstmord treiben könnte.

Mit einem großen Fragezeichen versehen ist, ob das Pentagon die Juden unterstützen wird, und ob die USA und Israel solch einen "Pakt des zweifachen Selbstmordes" abschließen werden.

Es ist gut möglich, daß die Meinung General Browns von denjenigen Stabsoffizieren der amerikanischen Streitkräfte geteilt wird, die keine Lust haben, im Schlepptau der "jüdischen Mafia" in den Tod zu gehen.

Die schmachvolle Verjagung Schlesingers ist dafür eine indirekte Bestätigung.

In der Hinterhand bleibt noch die "chinesische Karte", aber auch hier entstand eine ernste Fehlkoordinierung.

Die Verjagung der "Viererbande" und der vorzeitige Tod Lin-Piaos vor einigen Jahren haben die Karten der Juden durcheinandergebracht.

In diesem Moment, d.h. Mitte 1979, befindet sich der Weltkampf des russischen Ilija mit dem jüdischen Mojsche in folgender Situation:

Wie schon oben erwähnt, gibt es Unstimmigkeiten mit den Chinesen, aber der Versuch, einen kriegerischen Konflikt zwischen China und Rußland anzuzetteln, wird nicht aufgegeben; diese Idee wurde übrigens zuallererst von Ben Gurion in Umlauf gebracht; und die

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"erste Schwalbe", die nach Peking flog, war Kissinger.

Innerhalb der sowjetischen Satelliten wird die intensive Arbeit zur Bildung von "Zentrifugalkräften" fortgesetzt, die sie aus dem Einflußbereich der Sowjetunion führen könnten (Polen).

Die Bewegung der "Dissidenten" wird innerhalb des Landes stimuliert sowie moralisch und materiell unterstützt.

In Amerika wird die Presse vor die Aufgabe gestellt, die Bevölkerung gegen die Sowjetunion sozusagen aufzuhetzen und die "Kriegspsychologie" vorzubereiten (Afghanistan).

Und schließlich verläuft in der ganzen Welt ein versteckter, aber intensiver Kampf des Weltjudentums mit den russischen Anfängen.

Das Endziel ist, wie auch schon früher, die völlige Zerteilung Rußlands in seine Bestandteile und die Bildung von "unabhängigen, demokratischen Staaten" auf seinem Territorium.

Aber am Horizont erscheint jetzt eine neue Bedrohung: China ist AUFGEWACHT, und nachdem es die schweren Ketten der besonderen "kommunistischen Irrlehre", bekannt unter dem Namen "Maoismus", von sich geworfen hat, begab es sich auf den rationaleren Weg des Pragmatismus, zu dem die Chinesen schon immer eher geneigt haben. In den Kindheitsaufzeichnungen Grebenschtschikows wird eine "Babka Kasjanicha" erwähnt, die vorhergesagt hatte, daß die westlichen Menschen den "gelbfüßi-

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gen Koloß China" aufwecken werden, und dann wird ihn niemand mehr aufhalten können.

Es besteht eine große Chance, daß die Intuition der "Babka Kasjanicha", die vor langer Zeit in einem Dörfchen des Altaigebirges lebte, viel genauer sein wird als die ganzen Überlegungen von Polit-Intriganten!

Wer bis zu diesem Zeitpunkt leben wird, wird es sehen!

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