Danksagung

Nicht jedem, der an diesem Gutachten direkt oder indirekt mitgewirkt hat oder seine Unterstützung kund tat, kann hier gedankt werden. Stellvertretend auch für die, die hier ausgespart bleiben, gilt mein Dank für die Unterstützung zur Erstellung dieser Arbeit besonders:
{der Forschungs- und Materialprüfungsanstalt Baden-Württemberg, Otto Graf Institut, Abteilung I Baustoffe, Stuttgart, für informative Gespräche sowie für die Erlaubnis, den reichen Literaturschatz zu nutzen;
{dem Forschungsinstitut für Pigmente und Lacke e.V., Stuttgart, für die Erlaubnis zur Nutzung seiner Bibliothek;
{dem Bundesarchiv - Militärarchiv in Freiburg für die Informationen über sowjetische Panzermotoren des Zweiten Weltkrieges;
{der Degussa AG für die Zusendung von Informationsmaterial über Eisenblau (Markenname Vossen-Blau®)
{der Detia Freyberg GmbH und der ARED GmbH für die Informationen über Zyklon B;
{dem Institut Fresenius für die Gewährung des Einblicks in ihre Analysen- und Arbeitsmethoden und für die informativen Gespräche über analytische Probleme;
{dem Institut für Umweltanalytik Stuttgart für die kooperative Haltung bei den Kontroll- und Versuchsanalysen;
{Herrn Generalmajor a.D. Otto Ernst Remer, dessen martialische Meinungsäußerungen der Anlaß dafür waren, daß dieses Gutachten überhaupt erst nötig wurde;
{Herrn Karl Philipp, dessen Initiative und logistische Unterstützung das Gutachten überhaupt erst entstehen ließen;
{Herrn Prof. Dr. Faurisson für das kritische Lesen des ersten Manuskriptes sowie für die zahlreichen zur Verfügung gestellten Unterlagen;
{Herrn Dipl. Ing. W. Zwerenz für die apparative und räumliche Ermöglichung der Experimente und für seine subgutachterlichen Beiträge in Fragen der Lüftungs- und Kremierungstechnik;
{den Ingenieuren G. Förster, E. Lachout, A. Neumaier, M. Gärtner, W. Rademacher, H.J. Nowak, H. Reich, C.H. Christmann und K. Fischer für ihre unterschiedlichsten Hilfestellungen und Forschungsbeiträge;
{den Herren Dr. H. Leipprand und Dr. O. Karl für die unersetzlichen Recherchen über die Eigenschaften von Zyklon B;
{Herrn J.C. Ball für seine weitergehenden Untersuchungen der alliierten Luftaufnahmen von Auschwitz;
{Herrn C. Mattogno für die äußerst detaillierte und fruchtbare Sachkritik und seine hervorragenden Archivstudien, die er mir zur Verfügung stellte;
{Herrn F.P. Berg für die äußerst wertvollen Recherchen über Blausäureexekutionen in den USA;
{den Herrnen W. Wegner und J. Markiewicz für die freundliche Korrespondenz in der Sache;
{Herrn Dr. Myroslaw Dragan für seine fruchtbare Kritik zur Frage der Blausäureaufnahme durch die Opfer;
{Herrn Charles Provan für seine fruchtbare, leider noch nicht veröffentlichte Kritik zur Frage der Zyklon B-Einwurfluken;
{den Rechtsanwälten H. Herrmann, Dr. G. Herzogenrath-Amelung, Dr. K. Göbel, J. Rieger und Dr. H. Schaller für ihre Unterstützung in juristischen Fragen;
{den Herren Historikern Dr. R. Zitelmann, Prof. Dr. W.G. Haverbeck, Prof. Dr. H. Diwald, Prof. Dr. E. Schlee, Prof. Dr. R. E., Prof. Dr. N. T. und Dr. H. A. für das ermutigende Zusprechen;
{ganz besonders Herrn Dipl.-Ing. Baurat h.c. W. Lüftl für alle möglichen Kommentare und Anregungen in Fragen der Bautechnik;
{dem Zentralrat der Juden in Deutschland, der durch seine Intervention darauf Einfluß nahm, daß ich von meiner Doktorarbeit, der in Aussicht stehenden Habilitationsmöglichkeit und allen beruflichen Karrierepflichten freigestellt wurde, so daß ich mich täglich 24 Stunden dem Revisionismus widmen kann;
{der Universität Stuttgart und dem Max-Planck-Institut, die durch die Verweigerung des Doktortitles und der fristlosen Kündigung erfolgreich verhindert haben, daß ich mein Leben in den Elfenbeintürmen der Wissenschaft verschwende;
{dem Landgericht Stuttgart, dem Amtsgericht Tübingen, dem Amtsgericht Böblingen, dem Amtsgericht Weinheim, dem Amtsgericht Berlin-Tiergarten, dem Amtsgericht München sowie der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften, daß sie mich mit ungezählten Strafverfahren überzogen haben und somit bewirkten, daß ich nun im Exil ungestört von deutschem Staatsterror meiner revisionistischen Publikationstätigkeit nachgehen kann;
{und schließlich den deutschen und britischen Medien für ihre ungezählten Hetzartikel und -sendungen gegen mich, die mich in die innere Emigration zwangen und mir somit noch mehr Zeit gaben, mich revisionistischer Studien zu widmen.


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