Gemeinschaft und libertäre Ideologie

Nichts ist bekanntlich so beständig wie der Wandel. Als John Stuart Mill seine klassische Abhandlung On liberty (Über die Freiheit) schrieb, gab es

Als John Stuart Mill über die Freiheit philosophierte, war die Welt zwar nicht in Ordnung, aber sie stand nicht vor dem Abgrund. Das Prinzip ›Liberalismus‹ war noch eine ausschließlich ethische Funktion, heute ist es eher eine Funktion der Normativität des Faktischen, oder, um es banaler zu sagen, eine pragmatische Funktion. Und Philosophie hatte noch Zukunftsperspektive, heute ist der philosophische Gedanke aufgrund der raschen Abfolge sich überholender Tatsachen schon fast antiquiert, bevor er überhaupt gedacht wurde. Tatsächlich ist die philosophische Auseinandersetzung mit dem Freiheitsprinzip heute mehr denn je ein dauernder dynamisch pragmatischer Prozeß. Es ist gewissermaßen an jedem Tag neu zu bestimmen, welche Freiheiten (noch) gut und welche (schon) schlecht sind, welche noch gemeinschaftsverträglich und welche schon gemeinschaftsschädlich sind, welches Maß an guter Freiheit (z. B. Freiheit von Furcht) der Einzelne von der Gemeinschaft zurückerhält, indem bestimmte schlechte Freiheiten (z. B. die Freiheit zur Manipulation) eingeschränkt oder unterbunden werden, oder, um es noch anders auszudrücken, welches Maß an schlechten Freiheiten der fürsorgliche Staat toleriert, um die schwächeren seiner Bürger vor dem Mißbrauch in Wahrnehmung bestimmter Freiheitsrechte (z. B. die Pressefreiheit) zu schützen. Liberalismus ist als pragmatische Funktion mithin zugleich auch eine Funktion des Fürsorgeprinzips.

Die gegen Null abnehmende Zeitkomponente relativiert zunehmend die Gültigkeit und Verbindlichkeit von Entscheidungen. Was gestern noch richtig war, ist morgen schon falsch: eine andere Art Relativitätstheorie. Wenn gestern noch für manche Gehirngewaschene die Nation ein alter Hut war, ist sie heute wieder die fortschrittlichste Bastion zum Schutz individueller und gemeinschaftlicher Freiheits- und Mitbestimmungsrechte. Hier schließt sich der Kreis; denn auch John Stuart Mill sah die Nation als wichtigsten Garanten für Liberalismus und Demokratie, gegen Unterjochung und Fremdbestimmung. Liberalismus heute ist nichts für Denkfaule Aussitzer oder machtgeilen Abschaum. Liberalismus ist mehr denn je eine ständige Gratwanderung. Liberalismus heute verlangt geistige Flexibilität und Nonkonformität. Ein statisches Verhältnis zum Freiheitsbegriff kann heute tödlich sein - für die Gemeinschaft und damit auch für das Individuum als Teil dieser Gemeinschaft.

Der Unterschied zwischen Gemeinschaft und Gesellschaft zeigt sich also auch an ihrem jeweiligen Verhältnis zum Freiheitsbegriff. Die westliche Gesellschaft wird bestimmt von miteinander korrespondierenden ›zu‹-Freiheiten. Diese sind insbesondere die

Während die Gemeinschaft diese Freiheiten gemeinschaftskonform garantiert, teilweise deren Wahrnehmung sogar noch entschiedener fördert (so die Freiheit zur unternehmerischen Betätigung), sind daneben die ›von‹-Freiheiten gleichrangig. Diese sind insbesondere die

Es ist die Verpflichtung eines fürsorglichen Staates, zwischen den ›zu‹-Freiheiten und den ›von‹-Freiheiten ein ständiges Gleichgewicht in Form von Gesetzen und subgesetzlichen Verfügungen zu halten. Dies erfordert einen kritischen Verstand, ständige Wachsamkeit und vor allem die Identifizierung und entschiedene Bekämpfung der Feinde der gemeinschaftskonformen Freiheit.

Libertäre Ideologie ist negativer Liberalismus.

Libertäre Ideologie überbetont die Freiheitsrechte des Einzelnen zu Lasten der Freiheit aller.

Libertäre Ideologie führt zur Herrschaft weniger Starker und/oder Skrupelloser zu Lasten vieler Schwacher und/oder Rücksichtsvoller.

Libertäre Ideologie führt zum Sieg der Gemeinschaftsfeinde über die Gemeinschaft.

Libertäre Ideologie ist praktizierter Sozialdarwinismus, positiver Liberalismus praktizierte Solidarität.

Positiver Liberalismus anerkennt, daß der Mensch als soziales Wesen nicht nur nach materieller, sondern auch nach ideell-emotionaler Sicherheit im Rahmen einer Gemeinschaft sucht. Die Gesamtheit dieser materiellen und ideell-emotionalen Bedürfnisbefriedigung nenne ich ›Sozialität‹.

Zur ideell-emotionalen Sicherheit gehören das Selbstbestimmungsrecht eines Volkes, seine Sprache, seine Kultur und der gemeinsame Lebensraum. Manche nennen diesen Bezug auch national. Kurden und Palästinenser sind vor allem deshalb so zerrissene Völker, weil man ihnen ein Stück Lebensraum vorenthält, in dem sie ihre Kultur und Sprache in freier Selbstbestimmung bewahren können.

Die sozialistisch-kommunistische Ideologie scheiterte nicht nur an der Unfähigkeit, materielle Grundbedürfnisse der Massen zu befriedigen, sie scheiterte letztlich auch an ihrer Kulturlosigkeit und dem mangelnden Selbstbestimmungsrecht der Völker (›Wir sind das Volk!‹).

Die FDP, besonders aber ihr ›sozial-liberaler‹ Flügel, scheitert nicht nur daran, daß sie außer materiell-hedonistischer Bedürfnisbefriedigung kaum noch andere Werte zu vermitteln vermag, sie scheitert vor allem auch daran, daß ihr ›sozial-liberaler‹ Flügel, mit Hirsch, Baum und Hamm-Brücher als ihre Hauptsprecher, maßgeblich von Personen vertreten wird/wurde, die auf Grund ihrer Bezüge zur jüdischen Gemeinschaft eher ein gespaltenes Verhältnis zur deutschen Gemeinschaft haben dürften und daher die janusköpfige ›Sozialität‹ wohl nur äußerst unglaubwürdig werden vertreten können.

Sozial- und Nationalliberalismus sind tatsächlich nie Gegensätze gewesen, sondern wurden nur von interessierten Kreisen künstlich dazu gemacht. Sozial- und Nationalliberalismus gehören als zwei Seiten ein- und derselben Medaille untrennbar zusammen. Dies betont inzwischen auch Ralf Dahrendorf, früherer Vordenker des sozial-liberalen Flügels der FDP Und es machte gerade den Erfolg der FPÖ aus, daß sie begonnen hatte, diese Erkenntnisse unter Führung von Jörg Haider in die Praxis umzusetzen, bis dieser in einer 180°-Kehrtwendung von dem Bekenntnis zur deutschen Kulturnation ab- und in konturloses österreichisches Provinzlertum zurückfiel.

Nur der ist wirklich sozial, der auch national ist. »Das Nationale und das Soziale«, so schon der Zionist Gustav Krojanker, »sind unzertrennlich voneinander.«

Die künstliche Trennung des kulturell-ethnischen Bezugs eines Menschen von seiner ›Sozialität‹ ist auch das entscheidende Defizit der heutigen SPD; denn damit verliert sie ihren Anspruch, sich wirklich sozial nennen zu dürfen. Die SPD à la Schumacher war eine soziale Partei, nicht aber die SPD der Internationalisten Scharping, Schröder und Lafontaine, die Solidarität zwar noch predigt, aber de facto Entsolidarisierung des Volkes produziert.

Positiver Liberalismus verschafft den Menschen also nicht nur die Freiheit ›zu‹ etwas, sondern vor allem auch Freiheit ›von‹ etwas. Wir haben im Deutschen dafür ein Wort. Es heißt ›Befreiung‹.

Die von dem Viererkartell praktizierte libertäre Ideologie, also der negative Liberalismus, hat zu einer fatalen Entwertung des liberalen Prinzips an sich geführt.

Liberaler zu sein ist heute in Deutschland etwa so anstößig, wie Zuhälterei zu betreiben. Schadenfreude können nur die darüber empfinden, die meinen, eine den Menschen dienende Gemeinschaft könne auf das liberale Moment verzichten. Das Gegenteil ist richtig. Die Gemeinschaft ist der Boden, auf dem die gute Freiheit, also die strikte Allgemeinverträglichkeit individueller Freiheitsrechte sowie die Freiheit von Furcht, Fremdbestimmung, Manipulation und Korruption, gedeiht. Es ist die Gesellschaft, die die schlechte Freiheit hervorbringt, indem sie die individuellen Freiheitsrechte zu Lasten der Gemeinschaft überbetont und dadurch das Entstehen von Furcht, Fremdbestimmung, Manipulation und Korruption begünstigt.

Mit anderen Worten: Die ›Checks and Balances‹ zwischen Gemeinschaftsinteresse und Individualrechten fallen in einer libertären Gesellschaft im Zweifel zu Gunsten der Individualrechte aus (in dubio pro libertate), anstatt mindestens ausgewogen zu sein. De facto hat sich daher Deutschland zwangsläufig mit der Zeit, vor allen in den vergangenen Jahrzehnten unter dem Druck hereinströmender, nicht assimilier- und solidarisierbarer Fremder, zu einem Hort der schlechten Freiheit entwickelt, der auf das Sicherheitsbedürfnis (Freiheit von Furcht) des Einzelnen, aber auch auf sein Bedürfnis, mit vertrauten Regeln und Traditionen in einem ihm vertrauten Umfeld zu leben, kaum Rücksicht nimmt. Gleichzeitig wurde das auf dem Papier stehende Rechtsstaatsprinzip de facto ad acta gelegt; das Faustrecht des Skrupellosen setzte sich durch. Der Begriff Heimat, also der Ort einer Gemeinschaft, an dem man sich zu Hause fühlt, ist in der anonymen libertären Gesellschaft ein fast anstößiger Begriff; denn die christlich-jüdische Religion ist als staatsunabhängige, universalistische Ideologie im Hinblick auf nationale Gemeinschaften alles andere als staatstragend, zumal die eigentliche Heimat des Christen ohnehin jenseitiger und nicht diesseitiger Natur ist. Christ und Jude können von ihrer Ideologie her gerade vernichten (»Machet Euch die Erde untertan!«), was für alle anderen die einzige, nämlich die diesseitige Heimat ist. Die Jenseitigen sind also die ›natürlichen‹ Feinde der Diesseitigen, die auf kein anderes Paradies als ›Mutter Erde‹ hoffen können.

Die libertäre Gesellschaft ignoriert die Intimität homogener staatlicher Gemeinschaften, wie sie in Japan oder Singapur bestehen. In der libertären Gesellschaft werden Unterschiede betont, nicht Gemeinsamkeiten, wie sie in der Präambel der Weimarer Reichsverfassung noch zum Tragen kamen. Die Menschen haben sich in der Gesellschaft einander entfremdet, jeder ein läppischer, egomaner Persönlichkeitsfetischist ohne Wurzeln, seinem Land und den Traditionen entwachsen.

Mit der Beibehaltung des libertären Momentes werden die krisenhaften Erscheinungen der westlichen Gesellschaften zunehmen, noch verbliebene Bindungskräfte vollends zerstört werden. Wichtigster Indikator dafür ist die Zunahme von Single-Haushalten. Seit 1950 hat sich die Zahl der Ein-Personen-Haushalte in Westdeutschland nahezu verdoppelt, in jeder dritten Wohnung lebt heute ein Single. ›Cocooning‹ nennt man dieses Phänomen neudeutsch. Wie ein Insekt sich in seine Höhle einspinnt, webt sich der westliche Single immer mehr in seine eigene, zunehmend künstliche Welt ein. Fernsehen, Computerspiele, Telefonkontakte ersetzen profunde menschliche Bindungen. Vertrautes, wenn auch oft schmerzhaftes Miteinander ist nicht mehr gefragt. Das möglichst leidlose, ›coole‹, bequeme Nebeneinander beherrscht die Szene des egomanen Zeitalters. Die dramatisch fortschreitende Atomisierung der durch das egomane Prinzip geprägten westlichen Gesellschaft hinterläßt ein Heer von vereinsamten, verunsicherten, jeden Modernismen hinterherhechelnden, neurotischen Persönlichkeitsnieten. Mehr und mehr gerät ein ganzes Volk auf die Couch - verstört, verängstigt, domestiziert und unpolitisch, vom Viererkartell und den mit ihm in Symbiose existierenden Medien beliebig manipulierbar.

Die Deutschen sind ein heimatloses Volk der Weltenbummler geworden, denen, entwurzelt wie sie sind, das Fernweh vertrauter ist als das Heimweh. Ihre Heimatlosigkeit, die ihnen vorenthaltene Identität aber ist es gerade, die sie für ihre europäischen Nachbarn zu einem unberechenbaren Sicherheitsrisiko macht. Am Ende der schlechten Freiheit, so Leszek Kolakowski, wartet die Anarchie und an deren Ende eine abermalige Tyrannei statt der Einführung wahrer Demokratie; denn die ignoranten, zynischen Praktiker der schlechten Freiheit verdrängen, daß das nationale Sicherheits- und Geborgenheitsbedürfnis der Menschen auf Dauer stärker sein wird als das ebenfalls im Menschen angelegte Bedürfnis nach Laisser-faire, Laisser-aller. Die gute Freiheit, so schon Hermann Streich in Die Begegnung mit dem Schicksal, beginnt mit den Pflichten der Aussaat und erwartet in Geduld die Ernte, die schlechte Freiheit aber schert sich nicht um die Aussaat, sondern wendet sich nur den Früchten zu. Die gute Freiheit beginnt mit der Fürsorgepflicht. »Frage Dich in jeder Situation, in die der Zufall Dich stellt: ›Was fehlt hier, welches ist die Not, wer leidet hier, was ist zu tun?«‹, so Hermann Streich. Niemand stellt diese Fragen in der Geldmonarchie Deutschland für das deutsche Volk; denn das deutsche Volk hat keine Lobby.

Die libertäre Gesellschaft ist eine Tätergesellschaft, eine Ellenbogengesellschaft, in der es vor allem entscheidend ist, zu gewinnen, egal wie: »The winner takes it all.« Die moralische Verwerflichkeit der Tat ist allenfalls sekundär. Selbst das Opfer einer Straftat wird als Verlierer stigmatisiert, während dem Täter das Interesse

der sensationslüsternen Kommerzmedien gilt. Der Täter ist zu ›resozialisieren‹ und psychologisch zu betreuen, während das Opfer und seine Familie zurückbleiben. Der Täter-Opfer-Ausgleich wird vernachlässigt. Der Grundsatz der Generalprävention, ein Ausdruck fürsorglicher Solidarität mit den Mitgliedern der Gemeinschaft, wurde in der Vergangenheit gezielt entwertet. Libertäre Rechtsprechung betrachtet weniger das Satisfaktionsinteresse des Opfers und der Gemeinschaft, dem das Opfer angehört, sondern vor allem das Resozialisierungsinteresse des Täters.

Die totale Durchindividualisierung der libertären Gesellschaft führt zu einer Relativierung aller traditionellen Werte und Sekundärtugenden (Ehrlichkeit, Rechtschaffenheit, Disziplin, Treue, Solidarität usw.) und dadurch zum Verlust moralischer Bindungskräfte. Die Atomisierung der Gemeinschaft bei gleichzeitigem Verlust an kultureller Identität hat den Übergang in eine anonyme Gesellschaft westlichen Stils notwendigerweise zur Folge.

Die katastrophalen Ergebnisse, die ein solcher Übergang zeigt, lassen sich in den USA und in Deutschland ablesen (vergl. ausführlich Berg, In Sachen Deutschland). Sie betreffen vor allem die Problembereiche

Alle diese Problembereiche haben eines gemeinsam: Sie tangieren die Selbstbestimmung des Volkes. Sie alle sind vor allem auch ein Demokratieproblem. Der nicht nur verbale Umgang, sondern auch dieArt des tatsächlichen Umgangs mit diesen vier Problembereichen ist daher einer der Prüfsteine für das Maß vorhandener Demokratie.

Wenn mafiose Organisationen heute immer mehr Schaltstellen wirtschaftlicher Macht in Deutschland übernehmen, dann bedeutet dies zugleich für die Gemeinschaft einen Verlust an Kontrolle. Der demokratische Prozeß zwischen politischer Willensäußerung und Ausführung des Volkswillens wird nachhaltig gestört, wenn nicht gar unterbrochen.

Wenn es gemeinschaftsfeindlichen Kommerzsendern, die teilweise sogar zu 49,9 % Auslandssender sind (RTL), erlaubt wird, ihren zerstörerischen Hollywood-Unrat über uns und unsere Kinder auszuschütten, dann wird bereits die Bildung des Volkswillens durch eine permanente Gehirnwäsche manipuliert. Das Volk entscheidet über sein Interesse nicht mehr autonom, sondern heteronom.

Wenn General Motors, Chrysler, Nissan oder Peugeot die Abgeordneten straflos bestechen können, dann kommt es auch in diesem Fall zu einer Abkopplung des (geäußerten) Volkswillens von der tatsächlich später betriebenen Politik.

Wenn Parteien der Transmissionsriemen des Volkswillens sein sollen und dieser Wille nicht sachbezogen und konsequent umgesetzt werden kann, also der Transmissionsriemen nicht oder nur schlecht funktioniert, wird, wie sich gezeigt hat, auch durch sie der Prozeß der Willensausführung unterbrochen oder erschwert; denn wenn es nach dem Willen des deutschen Volkes ginge, dann würden wir heute in einer Gemeinschaft und nicht in einer Gesellschaft leben, dann wären weder zwei Millionen nicht assimilierbarer Türken in unserem Land, noch wäre Deutschland Mitglied von gemeinschaftsfeindlichen Organisationen wie der EU (Hilfsorganisation für multinationale Konzerne) und der raumfremden UNO.

Kommt es zu einer negativen Kumulation jener Problembereiche, dann ist die Entmachtung des Volkes und zugleich auch die Liquidation einer Gemeinschaft total. Das Volk dient dann nur noch zur äußeren Legitimation einer Scheindemokratie. Es wird zu Statisten degradiert. Dies ist genau der Zustand, in dem sich Deutschland heute befindet. Die Parteien des Viererkartells vollführen ein absurdes, ritualisiertes Affentheater, um den Anschein des Bestehens einer Demokratie aufrechtzuerhalten. Der Propagandaaufwand, der zur Aufrechterhaltung dieses Schwindels betrieben wird, ist gigantisch. Und irgendwann platzt dann die Seifenblase. Wer dann zu spät kommt, den bestraft nicht nur das Leben, sondern auch das betrogene, entmündigte Volk.


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