Gemeinschaft und zionistische Ideologie

Voltaire, Marx, Fichte, Luther, von Aquin, Richard Wagner, sie alle säßen in der Bonner Republik wegen ›Volksverhetzung‹, jenem schändlichen orwellschen Maulkorb-Paragraphen zum Schutze fremder Gemeinschaftsstörer, hinter Gittern; denn sie alle waren das, was interessierte, gemeinschaftsfeindliche Kreise als ›Antisemiten‹ zu bezeichnen belieben. Hitler und Co. waren dagegen die vulgären, übereifrigen, skrupellosen, grausamen Vollstrecker einer mehr denn je berechtigten Kritik an den auf die Vernichtung nationaler Gemeinschaften gerichteten zionistischen Umtrieben.

Die hinsichtlich ihrer Authentizität umstrittenen zionistischen Protokolle (siehe Literaturverzeichnis) sind indessen aktueller denn je. Jeder Deutsche, der nicht der zionistischen Ideologie verpflichtet, korrumpiert oder nur minderer Intelligenz ist, wird heute auf sich nehmen müssen, mit der ›Antisemitismus-Keule‹ erschlagen zu werden, wenn er öffentlich gegen die zionistische Subversion aufbegehrt.

Zwar ist der Judaismus eine Religion; »aber der Zionismus ist eine politische Bewegung, die hauptsächlich von osteuropäischen (aschkenasischen) Juden ausging, die für Jahrhunderte die treibende Kraft hinter dem Kommunismus/Sozialismus gewesen sind. Das Endziel der Zionisten ist eine Eine-Welt-Regierung unter der Kontrolle der Zionisten und der zionistisch ausgerichteten jüdischen internationalen Bankiers«, so der antizionistisehe Jude Jack Bernstein.

Nicht nur hinsichtlich dieses Endsieg-Aspekts sind die Zionisten den ›Nazis‹ sehr ähnlich, auch bezüglich des Anspruchs, das ›auserwählte Volk‹ zu sein, gibt es kaum einen Unterschied zu der lächerlichen ›Nazi‹-Anmaßung der Existenz einer nordischen Herrenrasse.

Der Zionismus erkennt »die vom Blut und vom Schicksal bestimmte natürliche und geistige Verbundenheit, die man Volkstum nennt und die ein Sonderwesen organischer Art darstellt«, so schon der Zionist Gustav Krojanker. Er erweckt »den politischen Sinn der Juden«, …»daß nämlich jeder in einer feindlichen Welt auf sich selber steht und zusehen muß, wo er bleibt ... Der Zionismus lehrte die Juden, daß sie ... eine Macht darstellen können, wenn sie nur wollen. Er lehrte sie zu sehen, daß sie ... an den Stätten der Massensiedlung als Masse und im Westen dank ihrer wirtschaftlichen und geistigen Positionen einen Faktor darstellen«, so Krojanker schon im Jahre 1932 in der Schriftenreihe der Jüdischen Rundschau.

»Der Zionismus«, so Krojanker, »ruht auf dem tief gefühlsmäßigen Verwobensein mit Geschichte und Schicksal der blutsverbundenen Gemeinschaft ... « Er entstamme »einer höheren Vernunft, den Triebkräften der Seele und des Körpers, die der Vernunft wieder ihren dienenden Rang anweisen«.

Die Vernunft als Dienerin der Triebkräfte - darin liegt also des Übels Kern. Waren es nicht auch Triebkräfte, die Hitler und Co. wider alle Vernunft veranlaßten, die Juden in den Tod zu schicken, statt, als verantwortungsvolle Führung, den über Jahrhunderte aufgebauten Haß der Deutschen zu kanalisieren und für eine geordnete, vom Völkerbund überwachte Abschiebung Sorge zu tragen? Wäre nicht selbst nach der zionistischen Ideologie der triebhafte Massenmord an Menschen legitim? Wäre danach der Massenmord an Deutschen nicht auch sanktioniert, falls die Triebkräfte der Juden dies gebieten? Hätte sich die Vernunft diesen Triebkräften etwa nicht unterzuordnen? Ist der triebhafte Holocaust nicht etwa auch eine zionistische Möglichkeit? Und, falls dies so ist, wäre es dann nicht angemessen, daß die Zionisten um Wiesenthal in ihren Horror-Holocaust-Shows darauf hinweisen, daß die ›Nazis‹ mit dem Massenmord an den Juden im Grunde auch eine zionistische Option realisierten? Wäre es dann nicht angemessen, daß sich die Juden, um vor der Welt glaubhaft zu sein, zur Verurteilung von Nationalsozialismus und Zionismus entschließen würden?

Erst der Liberalismus, so Krojanker, habe dem Zionismus »die Möglichkeit des Werdens« gegeben, obwohl der Zionismus selbst in entschiedenem Widerspruch zum Liberalismus stehe. Deshalb habe sich der Zionismus auch immer auf den liberalen Staat berufen müssen. Der liberale Staat aber ... sei der Nichtstaat. In einem nichtliberalen Staat, so der Zionist Krojanker, haben die Zionisten »nicht mehr viel zu bestellen«.

Der Zionismus ist also wie der Nationalsozialismus eine mystische Blutsbeziehung; er benutzt den liberalen ›Nichtstaat‹ gezielt als Trittbrett und Wirtspflanze , um die Interessen der eigenen Blutsgemeinschaft gegen die Interessen einer Fremdgemeinschaft durchzusetzen und diese Gemeinschaft von innen her zu zersetzen. Deshalb predigt der Zionist, obwohl intolerant in seinen eigenen Zielsetzungen, ›Toleranz‹ auf fremdem Boden, deshalb wird der Liberalismus im Rahmen fremder Gemeinschaften durch nützliche Idioten und Kapital gefördert, deshalb befinden sich Zionisten oder dem Zionismus nahestehende Personen, auch wenn sie sich als solche nicht immer zu erkennen geben, in Parteien, die sich als liberal bezeichnen oder verstehen, wobei sie häufig libertäre Politik betreiben.

Ist es daher etwa nur ein Zufall, wenn Bubis, Hirsch, Baum, Hamm-Brücher usw. Mitglieder der FDP, Friedman, Benda (Ben David?) usw. Mitglieder der CDU und Cohn-Bendit alias Modzelewsky Mitglied der liberalen Partei Die Grünen/Bündnis 90 sind?

Anders als von den Deutschen hinsichtlich des Nationalsozialismus wurde der ideologisch verwandte Zionismus von den Juden bisher weder bewältigt, noch fand eine Distanzierung durch die israelische Regierung statt. Ganz im Gegenteil: Der Zionismus ist auf breiter Front im Vordringen und erfolgreicher denn je (siehe unten). Diejenigen Deutschen aber, die einerseits heute den Nationalsozialismus verurteilen und selbst seine letzten Verfechter noch wie Karnickel mit GeStaPo-Methoden jagen, andererseits aber zum Zionismus schweigen und seinen immer dreister vorgehenden Vertretern Vorschub leisten, sind wegen der ideologischen Verwandtschaft von Nationalsozialismus und Zionismus selbst auf eine schizophrene Weise Gesinnungsfaschisten. Mit anderen Worten: Nur der, der den Zionismus entschieden bekämpft, ist auch hinsichtlich seines Eintretens gegen den Nationalsozialismus glaubhaft.

Grundvoraussetzung für die Erreichung des zionistischen Endsiegs ist

  1. die Zerstörung nationaler Gemeinschaften durch die ›philosophische‹ Desavouierung nationaler Gemeinschaftsphilosophien bei gleichzeitiger Propagierung des Liberalismus,
  2. die systematische ›Hollywoodisierung‹ (sprich: Verblödung) ganzer Völker durch jüdisch monopolisierte Medien, insbesondere durch die elektronischen, und
  3. die sukzessive Übernahme wirtschaftlicher Schlüsselpositionen, insbesondere solche des Finanzwesens.

Einer der führenden Philosophen der intellektuellen Subversion (noch) existierender nationaler Gemeinschaften war der Jude Karl R. Popper.

Seine Philosophie ist keine Philosophie im wohlverstandenen Sinne; denn sie dient weder dem einzelnen Individuum geschweige denn Gemeinschaften. Die häufig nachgeradezu lächerlichen popperschen Anti-Hegel- und Anti-Fichte-Tiraden (Hegel wird als »Scharlatan«, Fichte als »Windbeutel« tituliert) sind allenfalls als finale Philosophie zu bezeichnen, die den primären Zweck erfüllt, die intellektuellen Abwehrkräfte (noch) bestehender Gemeinschaften zu schwächen und sie gefügig zu machen für den Übergang in schlachtreife Wolfsgesellschaften, verniedlichend auch ›offene‹ Gesellschaften oder ›Civil Societies‹ genannt, die dann der zionistischen Strategie mehr oder minder ungeschützt ausgeliefert sind.

Bezeichnenderweise bezeichnet Adam Mischnik diese ›offene‹ Wolfsgesellschaft als »das Experiment eines riskanten Lebens ohne Fundamente« und sein jüdischer Mitstreiter Daniel Cohn-Bendit alias Kuron Modzelewsky, ehemaliger Pariser Straßenhaudegen und Frankfurter Multikulti, bewertet die ›multikulturelle‹ Seite einer solchen Gesellschaft schlicht als »schnell, hart, grausam«. Kurzum: Der Mensch des Menschen Feind. Überall Feindesland.

Und es waren eben jene, die einst von Menschlichkeit und Humanismus faselten, beides orwellsche Ersatzbegriffe für Zwietracht säen und Gemeinschaften zu entsolidarisieren.

Bezeichnenderweise ist Helmut Schmidt Anhänger der finalen popperschen Philosophie, einer, der sich seit jeher mit der Gemeinschaftsphilosophie seiner Partei (SPD) schwer zu tun schien.

Die 68er Banausen, die auf ihrem Marsch durch die Institutionen einen Großteil unserer heutigen Jugend zu unkritischen, affirmativen, konformen ›Politieal-Correctness‹-Freaks umerzogen haben, waren ihrerseits naive Opfer der Frankfurter Schule, die insbesondere durch die Juden Carl Grünberg, Max Horkheimer, Ernst Bloch, Friedrich Pollock, Herbert Mareuse, Leo Löwenthal und Erich Fromm geprägt wurde. Sie alle verkündeten, freilich in Variationen, nur wenige, in ihrer dreisten intellektuellen Schlichtheit nachgerade obszöne gemeinschaftsfeindliche Botschaften: Infragestellung jeder politischen Macht (Max Horkheimer) sowie der sie tragenden Ordnungen (Ralf Dahrendorff und Werte, Verzicht auf nationale Eliten, Desavouierung biologischen Denkens, Enttabuisierung aller Tabus, Leugnung ethnischer Identität, Zerschlagung der Familie, und zwar mit der kaum verhüllten Absicht der totalen Chaotisierung der Gesellschaft.

Das Individuum und dessen Freiheitsrechte wurden ähnlich extrem verfochten wie andererseits der Staat unter den Nationalsozialisten und Real-Kommunisten. In der Tat hat der Zionismus wie jene Ideologien einen vergleichbaren Allmachtsanspruch auf Weltherrschaft, nur, daß die Zerstörung fremder Gemeinschaften nicht von außen durch militärische Eroberungskriege, sondern von innen durch die groteske Überbetonung von Individualrechten auf Kosten dieser Gemeinschaften bewirkt wird. Ähnlich einer biologischen Kriegführung werden die Individuen fremder Gemeinschaften mit dem Virus eines ins Absurde gesteigerten individuellen Persönlichkeitskultes infiziert, deren Machbarkeit in Anbetracht weltweit dramatisch zunehmender Verteilungskämpfe nur noch für die Skrupellosesten und Reichsten zu realisieren sein wird. Alle anderen werden sich in homogenen Gemeinschaften zusammenfinden müssen, getragen von einem Wir-Gefühl und der Gewißheit, nicht fremden Mächten völlig hilflos ausgeliefert zu sein. »Gemeinsam sind wir stark!«

Die Gemeinschaft spendet Leben und Überleben, und zwar physisch und psychisch. Es gilt zu erkennen, daß der Einzelne, trotz seiner Verpflichtung ihr gegenüber, in einer starken homogenen und harmonischen Solidargemeinschaft mehr an persönlicher Autonomie wird bewahren können, als die zukünftige Karikatur seines Individuums, eine Marionette am Gängelband fremder Interessen. Es ist mehr denn je illusionär und naiv anzunehmen, daß es keinen Preis für die Vernichtung der eigenen kulturellen Lebensgemeinschaft gibt. »There is no free lunch«, jedenfalls nicht in einer entsolidarisierten Wolfsgesellschaft.

Die zionistische Umerziehung der intellektuellen Klasse geht einher mit der ›Hollywoodisierung‹ (sprich: Verblödung) des ›gemeinen‹ Volkes. Anders als in Frankreich, wo die intellektuelle Klasse noch gegen den alles niederwalzenden amerikanisch-zionistischen Kulturimperialismus Widerstand leistet, wurde die intellektuelle Klasse Deutschlands vermerkantilisiert. Zu deutsch: Sie ist so ›political correct‹, wie die politische Masse korrupt ist. Es gibt kaum noch einen nennenswerten intellektuellen Überbau, der es verdient hätte, so bezeichnet zu werden. Jene, die begonnen haben, umzudenken, etwa Botho Strauß oder Brigitte Seebacher-Brandt, tabuisieren weiterhin die für die Existenz einer harmonischen Solidargemeinschaft besonders gefährliche zionistische und christliche Ideologie und machen sich durch diese selbst auferlegte Tabuisierung selbst zu späten Opfern der Nationalsozialisten.

Während die intellektuelle Klasse bereits in einem absurden Ego-Kult (›Ändere Dich selbst, dann änderst Du die Welt‹) abgedriftet ist, erfolgt die Entsolidarisierung des ›gemeinen‹ Volkes durch dessen mediengesteuerte Totalverblödung.

Eine zentrale Rolle in der zionistischen Strategie spielen die elektronischen Medien.

An dem in Berlin ansässigen Nachrichtensender n-tv halten die jüdische Rothschildbank und der jüdische Medien-Multi Time Warner Inc. Beteiligungen, des weiteren Ted Turners CNN, an dem Time Warner Inc. wiederum mit 19,4 % beteiligt ist.

Time Warner Inc. ist durch eine Fusion entstanden, die am 10. Januar 1990 formell abgeschlossen wurde. In einem spektakulären ›Mega-Buy-Out‹ erwarb der Jude Steven J. Ross, dessen Eltern noch Rechnitz hießen, über sein Unternehmen Warner Communications Inc. das Unternehmen Time Inc.; Time Warner Inc. war geboren. Es heißt, daß allein in diesem Geschäft so viel umgesetzt wurde, wie das gesamte Auslandshilfsprogramm der USA für 1989 ausmachte.

Steven J. Ross seinerseits war bis zu seinem Tod (20. Dezember 1992) mit dem Juden Steven Spielberg engstens befreundet, dessen subtiles Anti-Nazi-Machwerk Schindlers Liste von den üblichen Kreisen in Deutschland mit der gewohnt routinierten Bußfertigkeit willkommen geheißen wurde.

Time Warner Inc., heute der mit weitem Abstand größte Medienkonzern der Welt, hat nicht nur das erklärte Ziel, sondern auch das Potential, weltweit den gesamten Informationsmarkt zu beherrschen.

Time Warner Inc. gehört bereits eine der zwei größten Kabelsysteme in den USA, ein Fernsehsender, das ›Pay-TV‹ ›Home Box Office‹ (HBO), zahlreiche Themenparks und über Warner Bros. (WB) ein Teil Hollywoods und 111 WB-‹Studio Stores‹, die sich Ende 1995 auf etwa 150 erhöht haben dürften. Hinzu kommt, wie erwähnt, ein 19,4 %iger Anteil an CNN Jed Turner).

Sowohl hinsichtlich Größe wie Umfang übertrifft Time Warner Inc. die Medienmagnaten Rupert Murdoch, Sumner Redstone und John Malone bei weitem.

Schon hat Time Warner Inc. damit begonnen, Beteiligungen an Telefongesellschaften zu erwerben. Noch hinderliche Gesetze zur Totalherrschaft von Time Warner Inc. sollen, so der Vorstandsvorsitzende, im Congress »dereguliert« (sprich: abgeschafft) werden. Das amerikanische Volk wird nicht gehört. Und selbst wenn es gehört würde, wäre davon auszugehen, daß es inzwischen dafür stimmen würde; denn der durch die jüdisch dominierten Medien gesteuerte Prozeß der Verblödung der Volksmassen ist schon zu weit fortgeschritten. Darüber hinaus plant das Unternehmen, auch die Kabelsysteme von Time Warner Inc. für Telefondienste zu nutzen und so mehr und mehr Kontrolle über diesen Markt zu erlangen.

Und höchstwahrscheinlich hat Time Warner Inc. seine Fühler auch schon in Richtung auf den deutschen Telefonmarkt ausgestreckt, zumal der neue Vorstandsvorsitzende der Deutschen TelekomAG der ›global player‹ Ron Sommer ist, ein in Israel geborener Jude, der zu der deutschen Gemeinschaft und Kultur weder ein Verhältnis hat noch haben kann. Ron Sommer, so DPA im Allgemeinen Jüdischen Wochenblatt vom 6. April 1995, sei »durch und durch international« und gelte als mobil und flexibel, eine Charakterisierung, die ihn für vieles und nichts qualifiziert, gewiß aber nicht dafür, sich mit den Interessen der deutschen Gemeinschaft zu identifizieren und sich mit dieser solidarisch zu verbinden. Von einem internationalistischen jüdischen ›global player‹ zu erwarten, daß er nationale Industriepolitik betreibt, ist kaum weniger absurd, wie einer Kuh das Schlittschuhlaufen beibringen zu wollen. Ron Sommer wird daher, so ist zu befürchten, wohl das Gegenteil tun. Er wird wohl eher Time Warner Inc. dazu verhelfen, den deutschen Informationsmarkt noch effektiver zu unterwandern. Diese zukünftige internationale Verflechtung der Deutschen Telekom AG deutet sich im übrigen bereits durch einen 20 %igen Beteiligungserwerb an der U.S.-amerikanischen Telefongesellschaft ›Sprint‹ an, den Ron Sommer als Durchbruch auf dem Weg zur »globalen Allianz« begrüßte.

Als ›Belohnung‹ für die von Ron Sommer mutmaßlich zu erwartende antideutsche Industriepolitik dürfte für ihn wohl schon heute eine herausragende ›fall-back-position‹ bei Time Warner Inc. bereitstehen.

Jetzt rächt sich für das deutsche Volk die Privatisierung der Post, hinter der schon seinerzeit ein von zionistischen Interessen gesteuerter ›antichristlicher‹ Akt vermutet wurde. Es war nicht nur ein antiehristlicher Akt, sondern vor allem ein Anschlag auf das Selbstbestimmungsrecht und die Entscheidungsautonomie des deutschen Volkes; denn die Telekom-Leitungen werden, so ist zu befürchten, schon sehr bald zu einem zionistischen ›Manipulation-Super-Highway‹ werden.

Nach Gerüchten waren an der Privatisierung der Post auch Abgesandte des U.S.-Außenministeriums beteiligt, hinter dem wiederum der ›Couneil on Foreign Relations‹ (CFR) steht, in dem der Großbankier David Rockefeller eine zentrale Rolle spielt (siehe Seite 114 ff.). Sollten diese Gerüchte zutreffen, sollten möglicherweise auch Mitglieder der Trilateralen Kommission (siehe Seite 121 ff.) an dem Privatisierungscoup beteiligt gewesen sein, wäre ›Watergate‹ dagegen nur eine Petitesse. 'Protz aller Gerüchte und Indizien aber scheint der investigative Journalismus in Deutschland diesbezüglich eher den drei Affen zu gleichen, die nichts hören, nichts sehen und nichts sagen. Der stille Charme der Korruption. Und in dieser konkreten geschichtlichen Situation fordert der FDP-Vorsitzende Wolfgang Gerhardt im Juni 1995 noch eine weitere Öffnung der Telekommunikationsmärkte -eine geradezu skandalöse Politik gegen das deutsche Volk und das Entstehen einer nationalen Solidargemeinschaft.

Seitens Time Warner Inc. besteht auch eine Beteiligung an Spielbergs neu gegründeter Stiftung ›Survivors of the Shoah: Visual History Foundation‹, die zum Ziel hat, die ›Zeugnisse‹ von 50 000 Überlebenden der nationalsozialistischen Verfolgung audiovisuell zu dokumentieren, wobei die Gesprächspartner vorselektiert werden, derAbstattung der Zeugnisse eine viertägige Schulung vorausgeht und die vorselektierten und ›geschulten‹ (sprich: dogmatisierten) Zeugen dann auch noch während der Aufnahme ›psychologisch betreut‹ werden. Schon heute wird man daher Zeugnissen dieser Art nur geringen Dokumentationswert beimessen können. Das sollen sie allem Anschein nach aber ohnehin nicht sein. Geplant ist wohl eher die Erstellung von manipulativem, zionistischem Propagandamaterial à la Goebbels, um dann über Time Warner-Kanäle der Welt ad infinitum das Bild des bösen Deutschen vorzugaukeln.

Vorstandsvorsitzender von Time Warner Inc. ist heute Gerald (›Jerry‹) M. Levin, der sich selbst als weltlicher Jude bezeichnet, einst aber Rabbiner werden wollte, bis er über den Anwaltsberuf in das Mediengeschäft fand.

Allem Anschein nach war es vor allem auch dieser in exponierter Position befindliche Levin, zuvor stellvertretender Vorstandsvorsitzender von Time Inc., der, so Richard M. Clurmann in The End of Time, dem anderen Juden Ross dieses Unternehmen unter Wert zuschanzte.

Levin scheint geradezu von seiner Mission besessen zu sein, aus Time Warner Inc. ›Big Brothen zu machen und damit ein weltweites zionistisches Manipulationsmonopol zu verwirklichen. Schon in seinem Time-Life-Büro stand eingerahmt auf einem Bücherregal ein Zitat aus George Orwells 1984:

»The voice came from an oblong metal plaque like a dulled mirror which formed part of the surface of the right-hand wall. The instrument (the telescreen, it was called) could be dimmed, but there was no way of shutting it off completely.« Zu deutsch: »Die Stimme kam von einer rechteckigen, wie ein beschlagener Spiegel aussehenden Metallplatte, die ein Teil der Oberfläche der rechten Wand bildete. Das Instrument (es wurde Bildschirm genannt) konnte zwar abgeblendet werden, aber es gab keine Möglichkeit, es vollständig auszuschalten.«

Dies scheint mehr denn je die magische Vision Levins zu sein: über TV einen direkten, weltweiten Zugriff auf die Menschheit zu erlangen, Gemeinschaften via Bildschirm zu atomisieren und das einzelne, von jeder Gemeinschaft isolierte Individuum über den ›ManipulationSuper-Highway‹ einer permanenten Gehirnwäsche zu unterziehen. »Telekratie«, so Albrecht Müller (SPD), ›ist die eleganteste Art der Unfreiheit«. Der Mann hat recht.

Manche mögen einwenden, es gäbe nicht nur Time Warner Inc., sondern auch Murdoch, Berlusconi und wie die anderen Mediendompteure alle heißen. Auch Murdoch oder Berlusconi werden mutmaßlich von Einfluß-, Gewinn- und Geltungssucht getrieben. Aber beide handeln kaum ideologisch. Beide folgen wohl kaum einem Plan auf Unterwerfung der Völker. Und, was am wichtigsten ist, beide haben nicht die politische und militärische Macht der zionistisch infiltrierten USA Inc. in ihrem Rücken, wovon hinsichtlich Time Warner Inc. aufgrund der bestehenden Interessen- und Ideologieidentität ausgegangen werden muß.

Dies alles zusammengenommen, sprechen alle Umstände dafür, daß ein zukünftiger kultureller Hauptfeind der Völker Time Warner Inc. sein wird. Dieses Unternehmen unter seinem jüdischen Vorstandsvorsitzenden Levin scheint allen Gemeinschaften dieser Welt offen den Informationskrieg erklärt zu haben. Auf dem Spiele steht für uns alle die Informationsfreiheit, insbesondere die Informationsbildungsfreiheit, das für eine funktionierende Demokratie kostbarste Gut.

Wie sagte doch Levin in einem Forbes-Interview Mitte Februar 1995 über seinen jüdischen Mentor David Lilienthal:

»Er lehrte mich, daß die Disziplin, Geld zu machen, sehr wichtig sei, aber daß ich nie vergessen dürfte, daß es einen höheren Zweck gebe.« Nun, wir kennen diesen ›höheren‹ (zionistischen) Zweck und sollten gewappnet sein, daß er weder in Deutschland noch in Europa vollstreckt werden möge.

In Deutschland hat, wie erwähnt, die Invasion Levins mit seiner Beteiligung am ›Informations‹kanal n-tv längst begonnen. Es ist höchste Zeit, dagegen eine Verteidigungslinie aufzubauen.

Japan hat versucht zu reagieren. Teile Hollywoods (Columbia Pictures/Universal) wurden aufgekauft, während, wie an anderer Stelle bereits erwähnt, MGM fatalerweise an die katholische Kirche ging.

Die Käufe hatten für Japan aber eher einen kulturellen Bumerang-Effekt. Statt zu einer Veränderung der Hollywood-Produkte (›Made by Sony‹) kam es über Sony zu einer beschleunigten gemeinschaftsschädlichen ›Hollywoodisierung‹ Japans.

Singapur, konsequenter als alle anderen, unterbindet dagegen die Kabeleinspeisung gemeinschafts schädlicher Auslandsprodukte. Gleichzeitig wird im Gemeinschaftsinteresse die ›Salatschüssel‹ weitgehend untersagt, um der kulturellen Zersetzung durch Satellitenempfang zu begegnen.

In Frankreich gab es umfangreiche Aufklärungsprogramme gegen die ›Amerikanisierung‹ von Kultur und Sprache, und zwar bis hin zu einem Gesetz gegen Anglizismus.

Time Warner Inc. wird nach Aussage seines Vorstandsvorsitzenden Levin in den nächsten Jahren weltweit fünf Milliarden US-Dollar (5 000 000 000) in die Digitalisierung der Medien investieren. Damit wird der Zugriff von Time Warner Inc. auf das ungeschützte Individuum total. Die digitale Technologie wird als Teil der zionistischen Invasionsstrategie dazu benutzt werden, Informationen über Individuen fremder Gemeinschaften zu sammeln und sie bei Bedarf abzurufen und zu verwerten. Orwells ›Big Brother‹ und der gläserne Mensch werden, wenn wir nicht Widerstand leisten, traurige Realität werden. Darüber hinaus werden Warner Bros., unter freudiger Erwartung des christlichen Erweckungsbewegten und Schulaussteigers Johannes Rau (SPD), in den kommenden Jahren im Raum Bottrop, also mitten im dichtest besiedelten Gebiet Europas, für 350 Millionen DM einen riesigen Filmpark als ihren HollywoodAbleger entstehen lassen, um die totale Invasion der Gehirne unserer Kinder weiter massiv voranzutreiben, während gleichzeitig Ignatz Bubis verbreitet, in Deutschland gäbe es ›Antisemitismus‹ ohne Semiten, so, als wüßte er nicht, was tatsächlich mit unseren Kindern geschieht; denn das trojanische Pferd der zweiten Jahrtausendwende ist die ›Glotze‹ und der Computer (›Internet‹) in deutschen Wohnzimmern.

Im Mai 1995 griff der republikanische US-Präsidentschaftskandidat Bob Dole Hollywood als die maßgebliehe gemeinschafts-, werte- und kulturzerstörende Kraft an. An erster Stelle nannte er in diesem Zusammenhang Time Warner Inc., ohne allerdings ausdrücklich eine zionistische Verknüpfung herzustellen. Im Nachtwächterstaat Deutschland jedoch kollaborieren noch immer die Rau und Co. mit Time Warner Inc., anstatt dieses Unternehmen an der Seite des deutschen Volkes entschieden zu bekämpfen.

Die zionistische Strategie bedient sich allem Anschein nach noch heute derselben Mittel wie während der 30er und 40er Jahre mit der Monopolisierung der Manipulationsindustrie Hollywoods durch die Juden Mareus Loew, Adolph Zukor, Sam Goldwyn, Carl Laemmle, Louis Selznick, Louis B. Mayer, Jesse Laskey, William Fox, David Selznick, Ernst Lubitsch, B. R Schulberg, Irving Talberg, Jack Warner, als sich noch sieben der acht größten Studios in jüdischer Hand befanden und von 85 Namen, die 1936 in der Produktion tätig waren, 53 Juden waren. Neal Gablers Buch An Empire Of Their Own - How The Jews Invented Hollywood ( ›Ihr eigenes Imperium - Wie die Juden Hollywood erfanden‹) gibt einen guten Überblick über diese jüdische Gründer- und Hochzeit.

Das jüdische Studiomonopol in Hollywood ist inzwischen Vergangenheit. Die Namen der jüdischen Mogule verblassen mehr und mehr. Aber was die Hollywoodjuden zurückgelassen haben, ist eine bestimmte Geisteshaltung, mit der sie Hollywood ihren Stempel aufgedrückt haben, eine Geisteshaltung, die sich durch das Medium Film und heute vor allem durch das Fernsehen ›Made in Hollywood‹ über die Welt verbreitet. Es wurde eine Saat gelegt, die jetzt unter anderen Eignern (sprich: Wirtspflanzen) zum Schaden aller Gemeinschaften aufzugehen scheint. Was blieb, ist die Disponierung Hollywoods durch (Un)Werte, die Karl Marx in seinerAbhandlung Zur Judenfrage als »Eigennutz«, »Schacher«,»Geld« und »asoziales Verhalten« beschrieb. Es ist der in der Diaspora erworbene, häufig paranoid übersteigerte Wille zur Manipulation und Kontrolle der fremden, feindlich empfundenen oder tatsächlich feindlich reagierenden Wirtspflanze. Es ist der ständig wache Überlebensinstinkt einer nach eigener Ideologie ›auserwählten‹ und häufig nicht assimilierungswilligen Minderheit, der die Hollywoodjuden frühzeitig erkennen ließ, daß der mit einem ungleich geringeren Multiplikationseffekt ausgestattete Film ein fossiler Atavismus im Verhältnis zum elektronischen ›Manipulation‹-Super-Highway ist. Time Warner Inc. scheint die neue zionistische Speerspitze zur Zerstörung bzw. Umwandlung fremder Gemeinschaften zu sein.

Auch Steven Spielberg (Schindlers Liste) befindet sich heute in dieser Tradition, wenn auch seine Mittel wesentlich subtiler und ausgewogener sind.

Das jüdisch monopolisierte Hollywood manipulierte das amerikanische Volk durch teilweise primitivste antideutsehe Hetzfilme, von denen das deutsche Volk (un)glücklicherweise nie Kenntnis erlangte. Sie blieben in ihrer Obszönität häufig nicht hinter dem antisemitischen NS-film Jud Süß des Veit Harlan zurück.

An der West- und Ostküste der USA entstanden kürzlich Holocaust-Museen, makabre Todesshows in bester jüdischer Hollywood-Tradition, die allem Anschein nach antideutsche Ressentiments im amerikanischen Volk verewigen sollen. Die Juden um den österreichischen ›NaziJägen Simon Wiesenthal scheinen mit diesen Shows fortführen zu wollen, was sie in dem von ihnen beherrschten Hollywood der 40er Jahre mit oft primitivsten antideutschen Propagandafilmen begonnen hatten.

Aber nicht nur die Deutschen sind im Visier dieser Horror-Holocaust-Shows; denn es ist kaum davon auszugehen, daß jene im Zeitalter der Medien und des öffentlichen Menschen vergleichbare Naziverbrechen tatenlos tolerieren würden. Diese Shows scheinen vor allem Teil einer Strategie zu sein, die amerikanische Außen- und Interventionspolitik mit zionistischen Interessen möglichst deckungsgleich zu machen, insbesondere im Hinblick auf Israel oder auf gemeinschaftszersetzendes Verhalten in anderen Staaten.

Tatsächlich ist dank des berüchtigten ›Council on Foreign Relations‹ (CFR), in dem der Großbankier und Trilateralist (siehe Seite 121 ff.) David Rockefeller ebenfalls eine dominierende Rolle innehat (deshalb auch: ›das Rokkefeller-Ministerium für auswärtige Angelegenheiten‹), schon heute die amerikanischeAußen- und Interventionspolitik fast kongruent mit den weltweiten zionistischen Interessen. Folgerichtig erhält Israel von den USA auch die meiste Auslandshilfe (drei Milliarden US $ jährlich), gefolgt von Ägypten (zwei Milliarden US $), das sich durch den Trilateralisten Jimmy Carter kaufen ließ. Alle anderen Empfängerstaaten folgen weit abgeschlagen.

Die Mutter des ›Council on Foreign Relations‹ (CFR) war Lord Rothschilds ›The Round Table‹, eine ›geheime‹, von dem Gold- und Diamantenmagnaten Cecil Rhodes ›geerbte‹ Organisation, die, wie das spätere CFR in den USA, maßgeblich die Außenpolitik Englands und dessen Verhalten im Ersten Weltkrieg beeinflußte und, so Cecil Rhodes in seinem ersten Testament, die Ausdehnung der britischen Herrschaft über die gesamte Welt zum Ziele hatte, gegenüber der Weltöffentlichkeit aber, wie Rockefellers ›Trilaterale Kommission‹ (siehe Seite 121 ff.) und UNO, vorgab, sich für den ›Frieden‹ einsetzen zu wollen.

Das CFR war in seiner Entstehung, als es noch von Rothschilds Gnaden durch J. R Morgan beherrscht wurde, zunächst nur eine Unterorganisation der 1919 in Paris gegründeten Round-Table-Frontorganisation ›Royal Institute of International Affairs‹, wurde jedoch schon bald, um die hegemonial-konspirativen Absichten zu verschleiern, in ›Couneil on Foreign Relations‹ umbenannt.

Ziel des CFR ist, so beispielsweise die ›Study Nr. 7‹ vom 25. November 1959, »die Bildung einer neuen internationalen Ordnung«, ein Codebegriff für die Entmachtung der Völker mittels einer Weltregierung. Wen wird nun diese Regierung repräsentieren? Die Völker etwa oder mächtigste Kapitalinteressen, allen voran jüdisch beherrschtes Monopolkapital? Die Liste der Gesellschaften, die Mitglieder für das CFR stellen, liest sich in der Tat wie ein Who is who‹ jüdischen Monopolkapitals, allen voran Rockefellers Chase Manhattan Bank und Standard Oil (ESSO, EXXON), wobei CFR-Mitglieder häufig zugleich auch Trilateralisten (siehe unten) sind.

Deutsche Tochtergesellschaft des CFR ist die ›Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V‹, in derem Präsidium der Popperist Helmut Schmidt, Bundeskanzler a. D., aber auch der Trilateralist Otto Graf Lambsdorff vertreten sind. Präsidiumsmitglied dieses Vereins war auch ein gewisser Richard Freiherr von Weizsäcker, Bundespräsident a. D., der als Mitglied der UN-›Programmkommission‹ dafür Sorge zu tragen scheint, daß die völkerrechtswidrigen Interventionsoptionen der UNO, die maßgeblich durch Mitglieder des Rockerfellerschen CFR gegründet und mit Rockefellergeldern und -immobilien angeschoben wurde, ausgeweitet werden. Von Weizsäcker will dem Vernehmen nach

Die dritte und zugleich traditionelle Komponente der zionistischen Strategie zur Zerstörung fremder Gemeinschaften, die Beherrschung des Finanzwesens, ist heute etwas in den Hintergrund gerückt, berücksichtigt man, daß unter den weltweit zehn größten Bankkonzernen allein neun japanischer Herkunft sind. Immerhin zieht vor allem in Europa die jüdische Rothschildbank weiterhin erfolgreich ihre Fäden. Von Schoeler, SPD-Ex-Oberbürgermeister der Geldmetropole und jüdischsten Stadt Deutschlands, Frankfurt am Main, verstieg sich sogar zu dem Vorschlag, die Konterfeis der Mitglieder dieser Geldmonarchie und früheren Zinsknebeler der kleinen Leute auf den neuen EU-Banknoten abzudrucken.

Der Popper-Schüler George Soros, Jude amerikanisch-ungarischer Herkunft und einer der größten Spekulanten aller Zeiten, läßt Währungen wie das britische Pfund abstürzen und erspekulierte sich ›nach eigenen Aussagen‹, so Ralf Dahrendorf, allein mit diesem Pfund-Coup zwei Milliarden Dollar. Im Jahre 1993 soll er mit Währungsspekulationen eine Milliarde Mark gemacht haben.

Noch im Jahre 1994 hatte er angekündigt, er wolle sich auch die deutsche Mark vornehmen. Natürlich war die Ankündigung von Soros eine bloße Finte; denn er weiß, daß er die im Verhältnis zum Dollar wesentlich besser mit Gold unterfütterte Mark zum augenblicklichen Zeitpunkt kaum abstürzen lassen kann. Dies wird als Totalvernichtung im Wege der Ecu-Korporierung geschehen. Wahrscheinlich hat er daher genau das Gegenteil getan, was er öffentlich ankündigte, und war maßgeblich an dem Absturz des Dollars beteiligt.

Getreu dem Vermächtnis seines Lehrers Karl Popper, scheint Soros, ein früherer Student der ›London School of Economics‹, seine finanzielle Macht zu politischen Zwecken zu benutzen. »Er zerstört Institutionen lieber, als daß er sie aufbaut«, so Ralf Dahrendorf in der Zeitschrift Merkur (4/95). Das tue er, indem er Verwirrung (sprich: Chaos) stifte. Versuch und Irrtum - Poppers Prinzip - habe für ihn also eine ganz eigene Bedeutung.

George Soros scheint der Jacob Schiff der 90er Jahre zu sein. Der jüdische Bankier Jacob Schiff verkündete imApril 1917 öffentlich, daß dank seiner finanziellen Unterstützung (US $ 20 000 000,-) die bolschewistische Revolution in Rußland geglückt sei. Im Frühling desselben Jahres begann Schiff, einen jüdischen New Yorker Reporter namens Leo Trotzki alias Bronstein zu subventionieren, der am 27. März 1917 an Bord der S.S. Christiania New York verließ, um in der Schweiz mit Lenin, Kaganowitch und Litwinow zusammenzutreffen. Laut Times vom 29. März 1919 waren später 75 % der Kommissare und Führer des Zentralapparats der bolschewistischen Revolution Juden.

Nachdem sich für die Zionisten der Kommunismus als Instrument zur Vernichtung von nationalen Gemeinschaften verbraucht hat, setzen sie jetzt wieder voll auf den Liberalismus bzw. auf die offene Gesellschaft Poppers. Wie früher hinsichtlich der angeblichen ›Unvermeidbarkeit des Kommunismus‹ versucht man heute den Völkern die ›Unvermeidbarkeit des Liberalismus‹ einzureden, um ihren Widerstandswillen von vorneherein zu lähmen.

Wie die Rockefellers, Rothschilds usw. scheint Soros ›Stiftungen‹ zur Destabilisierung und Infiltrierung nationaler Gemeinschaften zu benutzen. Von Ungarn bis Kirgisien, von Tschechien bis Litauen scheint er als ideologischer Erbe von Jacob Schiff und Karl Popper überall dort tätig zu werden, wo das Ende des zionistischen Versuchs ›Kommunismus‹ eine Chance für die Rückbesinnung der Völker auf nationale Gemeinschaften eröffnet hat. »Es gibt keine Weltverschwörung, daß kann ich Ihnen in meiner Eigenschaft als ihr Führer versichern«, so Soros zynisch.

Die Tatsachen sprechen eine ganz andere Sprache. Allein in Rußland wird Soros, der engste Beziehungen zum Bankhaus Rothschild unterhält, US $ 200 000 000,- in Lehrbücher auf allen Lehrebenen investieren. Die gesamte kulturelle Infrastruktur, so ein Sprecher der SorosStiftung Rußlands, solle in allen Lebensbereichen auf diese Weise (in Richtung poppersche Wolfsgesellschaft) geändert werden. Ein besonderer Schwerpunkt werde in diesem Zusammenhang, wie zuvor schon im destabilisierten, desorientierten Nachkriegsdeutschland, die Indoktrinierung der Lehrerschaft sein.

Nachdem Kirgisien in der Vergangenheit gegen sein ethnisches und kulturelles Erbe russifiziert wurde, wird es jetzt durch Soros popperisiert. Gleiches geschieht mit den baltischen Staaten. Überall scheint Soros zu versuchen, sich die vorhandenen bzw. erst wieder neu zu entdeckenden Kulturen unter den Nagel zu reißen und statt ihrer die Völker mit der Philosophie ›des Schachers‹ (Karl Marx alias Moses Mordechai Marx Levi) zu vergiften.

Als die Litauer die gemeinschaftsfremden, nicht integrierbaren Roma ausweisen wollten, gründete Soros eine ›Soros-Roma-Stiftung‹ und erreichte gegen den Volkswillen, daß die Roma nicht nur bleiben konnten, sondern sogar Pässe erhielten. Diese Methode der Zersetzung von Gemeinschaften wurde bereits erörtert).

In Budapest und Prag gründete Soros die ›Central European University‹ (CEU), keine multidisziplinäre Universität im deutschen Sinne, sondern eher eine poppersehe Komintern-Schmiede, in der junge, durch die Zerstörung der Gemeinschaftsstrukturen ihrer Heimatländer desorientierte, destabilisierte Menschen in der für sie fremden Unterrichtssprache Englisch dazu gedrillt zu werden scheinen, ihr nationales Selbstverständnis zu verraten, um später dann, mit popperscher gemeinschaftsfeindlicher Philosophie indoktriniert, in ihre Heimatländer zurückzukehren, um dort als kleine SorosMarionetten subversiv tätig zu werden.

Das alles ist also Soros' persönlicher Marshallplan -allem Anschein nach ein Plan ungeschminkter Kultur- und Gemeinschaftszerstörung.

Alles das ist bekanntlich nicht neu. Schon für die Illuminaten des geborenen Juden Adam Weishaupt (17481830), der sich später hinter dem Katholizismus versteckte, war die Kontrolle von Schulen, Universitäten, Zeitungen und Verlagen absolute conditio sine qua non zur Erringung der angestrebten Weltherrschaft.

Vor Soros und Levin waren die Rockefellers und Rothschilds gelehrige Schüler Weishaupts. Bereits im Gelegenheitsbrief Nr 1 des Rockefellerschen ›General Education Board‹ war zu lesen:

»In unseren Träumen haben wir unbegrenzte Mittel, und die Leute fügen sich mit völliger Hingabe unseren formenden Händen. Die gegenwärtigen Erziehungs-Konventionen entschwinden ihren Geistern und, ungehindert durch Tradition, breiten wir unseren guten Willen über ein dankbares und ansprechendes ländliches Volk. Wir werden nicht versuchen, diese Leute oder eines ihrer Kinder zu Philosophen oder zu Menschen der Lehre oder Männern der Wissenschaft zu machen.. . . Wir werden ... die Kinder organisieren und sie lehren, was ihre Väter und Mütter auf unzulängliche Weise tun, in ihren Heimen, den Geschäften und den bäuerlichen Betrieben perfekt zu tun.«

Da haben wir also den Orwell-Staat in Reinkultur, die unverblümte Absicht, die Menschen einer Gehirnwäsche zu unterziehen, die Ausmerzung von Tradition und skeptischem Denken, die Verwehrung des Zugangs zu den Wissenschaften für das Volk, der totalitäre Allmachtsanspruch, die Unterjochung der Bauern in ein Kastensystem sowie die Desavouierung der Eltern und damit die Liquidation der Familie.

Nach diesem Plan scheint David Rockefeller später systematisch und konsequent vorgegangen zu sein, insbesondere durch seine ›Stiftungen‹, die ›Bilaterale Kommission‹ und das ›Council on Foreign Relations‹. Wie mutmaßlich Soros in Rußland erlangte Rockefeller in den USA durch gezielte, ›zweckgebundene‹ Subventionen eine nicht unbedeutende Kontrolle über die Lehrerausbildung und das Bildungswesen. Das Ergebnis kennen wir: Das durchschnittliche Bildungsniveau der U.S.-Amerikaner ist katastrophal, die mediengesteuerte Verblödung des amerikanischen Volkes, dem auch das deutsche Volk ausgesetzt wird, nimmt immer schlimmere Formen an. Die Folgen sind ausufernde Kriminalität und der Pauperismus immer weiterer Gesellschaftsschichten. Hohe Kriminalität und Armut aber sind neben der ethnischen Überfremdung die wesentlichen Grundbausteine für die Sprengung sozialer Netzwerke, also das, was Weishaupts zionistische Erben und ihre nichtjüdischen käuflichen Laufburschen planen und exekutieren.

In der nüchternen Erkenntnis, daß sie das Finanzwesen global nicht direkt würden beherrschen können, haben die Zionisten schon frühzeitig umgeschaltet, früher, als andere überhaupt zu denken begannen. Bereits 1972 empfahl David Rockefeller, Mehrheitsaktionär der Chase Manhattan Bank, eine ›Kommission für Frieden und Wohlstand‹ einzurichten. Das Erlösung verheißende Wort ›Frieden‹ ist zu einem der gefährlichsten orwellschen ›Catchwords‹ (Rattenfängerworte) zur Manipulation der Völker geworden. Es soll suggerieren: Wählt uns, und ihr könnt ruhig schlafen. Tatsächlich gewollt ist aber die Einschläferung der Völker - bis zum bösen Erwachen.

Ziel der Kommission sollte die Schaffung einer neuen Weltordnung sein, die ein anderes Mitglied der Rockefeller-Familie, der frühere New Yorker Gouverneur und heutige Senator Nelson Rockefeller, bereits am 26. Juli 1968 gefordert hatte. Auch Hitler hatte bekanntlich die Schaffung einer neuen Ordnung angekündigt. Bereits 1946, also unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg, war in dem Bericht der ›Rockefeller Foundation‹ zu lesen: »The challenge of the future is to make this world one« (»Die Herausforderung der Zukunft ist es, aus dieser Welt eine Einheit zu machen«), damit, so ist hinzuzufügen, sie für zionistische Interessen leichter verwertbar ist.

›Eine neue Weltordnung‹, noch ein theologischer Erlösungsbegriff wie das Rattenfängerwort ›Frieden‹, unbestimmt und ungenau, mehr Rhetorik als Realität.

Für die Zionisten war die Welt immer schon ein Dorf Jenseits des großen Teiches, von den USA aus gesehen, befaßte sich am 28. Juni 1991 die britische Zeitschrift The Economist in ihrer Titelgeschichte ebenfalls mit der sogenannten neuen Weltordnung. Darin wird eine globale Polizeistreitmacht (d. h. UNO) für machbar erklärt und eine ›kollektive‹ Weltordnung gefordert. Unerwähnt bleibt, wer die globale Polizeistreitmacht und die neue Weltordnung führen soll. Es muß auch nicht unbedingt erwähnt werden; denn The Economist ist eine Publikation der steinreichen jüdischen Rothschilds.

Die Rockefellers und Rothschilds: Sorgen sie sich etwa um unser aller Wohlergehen oder vielleicht nur um ihr eigenes Wohlergehen auf unsere Kosten?

Kehren wir zurück in das Jahr 1972, als David Rockefeller eine ›Kommission für Frieden und Wohlstand‹ empfahl. Im Jahre 1973 wurde diese Kommission als ›Trilateral Commission‹ (›Trilaterale Kommission‹) in New York gegründet, wo sie auch heute noch ihren Sitz hat (345 E.46th St, NewYork, NY 10017). Trilateral heißt die Kommission deshalb, weil sie einen Machtblock zwischen drei Eckpfeilern vorsieht: USA, EU und Japan. Die Trilaterale Kommission wurde

David Rockefeller ist ohne Zweifel die Drähte ziehende Macht hinter derTrilateralen Kommission. Er ist der ›primus inter pares‹, Vorsitzender ehrenhalber.

Mitglieder der Trilateralen Kommission sind/waren unter anderen auch jüdische Persönlichkeiten wie John D. Rockefeller, Henry Kissinger, Baron Edmond de Rothschild und Alan Greenspan, der Vorsitzende des Federal Reserve Board, der ›Zentralbank‹, die nach der Finanzkrise des Jahres 1907 durch den Federal Reserve Aet vom 22. 12. 1913 gegründet wurde, eine Krise, die, so Gary Allen in seinem Buch Die Insider, maßgeblich durch gezielte Finanzmanipulationen des in Diensten der englischen Rothschilds stehenden J. R Morgan verursacht wurde, um mittels des neuen Instituts die Geldversorgung sowie die Zinssätze kontrollieren und durch eben jene Währung auch fremde Volkswirtschaften manipulieren zu können, die auf ihrer 1-Dollar-Note das Zeichen von Weishaupts Illuminaten enthält, und zwar mit den Inschriften »Annuit Coeptus« [»Unsere Unternehmung (sprich: Verschwörung) ist von Erfolg gekrönt«], »Novus ordo seclorum« (»Neue Weltordnung«) und MDCCLXXVI (1776), außer dem Jahr der Unabhängigkeitserklärung auch das Gründungsjahr des Illuminatenordens.

Von ihrem Mitgliederbestand her ist die Trilaterale Kommission aber keineswegs nur eine zionistische Mafia. Ein David Rockefeller würde einen solchen eklatanten Fehler auch nicht begehen; denn der Verdacht einer zionistischen Verschwörung wäre dann kaum abweisbar. David Rockefeller sorgte daher dafür, daß andere ›global‹ ausgerichtete Personen in der Kommission vertreten sind. Dabei kam es auf deutscher Seite zu einer überaus delikaten Konstellation. Universalisten, die sich selbst als ›liberal‹ bezeichnen, trafen auf solche, deren ideologische Herkunft eher ›sozialistisch‹ ist.

Auf ›liberaler‹ Seite sind an politischen ›Größen‹ u. a. vertreten:

Auf ›sozialistischer‹ Seite finden/fanden sich

Lenin hätte diese Personen wohl als nützliche Idioten bezeichnet, es sei denn, man würde ihnen korruptes, landesverräterisches Verhalten unterstellen oder nachweisen.

Was wollen die Trilateralisten, die kein demokratisches Mandat für ihre gemeinschaftsfeindlichen Umtriebe haben? Hauptziel der Trilateralisten ist die Beschränkung demokratischer Prozesse. Daraus machen sie keineswegs einen Hehl. In dem entlarvenden trilateralistischen Machwerk The Crisis of Democracy (›Die Krise der Demokratie‹) werden selbst die rudimentären demokratischen Ansätze westlicher Geldmonarchien unter dem Aspekt angeblicher Nichtregierbarkeit in Frage gestellt. Das demokratische politische System erfülle keinen Zweck mehr. Die großkapitalistischen, internationalistisehen Trilateralisten, die offensichtlich nur als Tarnung einige Sozis in ihren Reihen dulden, können sich hinsichtlich dieses antidemokratischen, völkerfeindlichen Aspekts mit Kommunisten die Hände reichen.

Tatsächlich ist die marxistische Ideologie ohnehin eher gegen die sogenannte ›Bourgeoisie‹, also gegen den Mittelstand, gerichtet als gegen das internationalistisch agierende Großkapital. Der Mittelstand, das Rückgrat der Nation, ist der Feind des marxistischen Totalitarismus. In seinem Kommunistischen Manifest prophezeit Karl Marx daher für das Ende des Klassenkampfes, daß ein kleiner Teil der herrschenden Geldmonarchie wegbrechen und sich mit der ›revolutionären Klasse‹ verbinden werde - gegen den dann verratenen Mittelstand. David Rockefeller und seine trilateralistische Kommission erfüllen diese Prophezeiung Marxens auf absurde Weise.

Der erklärte Zweck der Entdemokratisierung der Systeme und Entmachtung der Völker ist die Schaffung einer engen trilateralen Zusammenarbeit der Geldmonarchien, »um den Frieden zu bewahren, die Weltwirtschaft zu führen, die wirtschaftliche Neuentwicklung zu unterstützen und die Armut zu lindern, und dadurch die Chancen für eine sanfte und friedliche Evolution des globalen Systems zu fördern«.

Erklärungen sind billig, zwischen den Zeilen aber werden sie für alle Völker teuer, insbesondere im Hinblick auf ihr Selbstbestimmungsrecht; denn was die Kommission tatsächlich beabsichtigt, ist, so auch Senator Barry Goldwater, eine weltweite wirtschaftliche, demokratisch nicht legitimierte Macht der Geldmonarchien zu etablieren, die über den jeweiligen nationalen Regierungen steht. Selbst der jüdische Bankier Jacques Attali, früherer Top-Berater von François Mitterrand, sagt zu der trilateralen Weltordnung, daß sie die »Ordnung des (großen) Geldes« sein werde, die den Weg für ›Hyperindividualismus‹ und noch nie dagewesenen Materialismus bereiten werde.

In dieser die Völker der Welt vollends entmachtenden Ordnung des Geldes spielt die EU für die Trilateralisten allem Anschein nach eine entscheidende Rolle. Zerfällt die EU durch den Widerstand der Völker, sind die Träume der Trilateralen auf Weltherrschaft reduziert auf unilaterale Planspiele; denn ohne Deutschland würden sich mutmaßlich auch die japanischen Mitglieder aus der Kommission zurückziehen. Daher sind auch amerikanische Trilateralisten vehemente EU-Befürworter. Sollte uns dieser Tatbestand nicht längst hellwach und mißtrauisch gemacht haben?

Selbst wenn aber das trilateralistische Postulat der Linderung der Armut nicht nur Camouflage wäre, hätte die Rezeptur kaum einen praktischen Wert. Da die Hauptursache der absoluten Armut die Überbevölkerung ist, wird die Hilfe für diejenigen, die in dieser Armut leben, nur dafür sorgen, daß in Zukunft noch mehr Menschen geboren werden, um in Armut zu leben. Eine solche Hilfe bedeutet daher nur die mittelbare Unterstützung der apokalyptischen, alle Gemeinschaften dieser Welt bedrohende Bevölkerungsexplosion.

Wir in den ›reichen‹ Nationen, so der Philosoph Garret Hardin, seien wie die Insassen eines überfüllten Rettungsbootes, das in einem Meer voll ertrinkender Menschen treibe. Wenn wir die Ertrinkenden zu retten versuchten, indem wir sie an Bord brächten, würde unser Boot überladen, und wir würden alle ertrinken. Da es besser sei, daß einige überlebten als keiner, sollten wir die anderen ertrinken lassen. Ihnen sei meistens ohnehin nicht zu helfen.

Globale Bestrebungen der Rockefellerschen Trilateralisten, so Sutton/Wood in Trilaterals over Washington, seien in Habgier begründet, in dem skrupellosen Trieb auf Profit und Macht. Und die Autoren fragen zu Recht: »Wer gab den Trilateralisten das Mandat, globale Pläne und eine neue Weltordnung auch nur zu diskutieren? Es ist eine selbstangemaßte Vollmacht. Die Trilateralisten sind nichts anderes als andere Machtergreifer der Geschichte, nämlich Josef Stalin und Adolf Hitler«.

Trilateralisten pflegen Kritik an ihrem selbstangemaßten Totalitätsanspruch gebetsmühlenhaft als links- oder rechtsradikal zu diffamieren. Selbst der Griff in die psychoanalytische Mottenkiste ist ihnen nicht zu billig: Kritiker wurden gelegentlich als ›paranoid‹ bezeichnet. Tatsächlich aber sprechen die Tatsachen eine eindeutige Sprache. Sowohl die Bedingungen ihrer Entstehung wie die Finanzierung der trilateralen Kommission zwingen gegen alles verniedlichende Bestreiten zu dem Schluß, daß es sich um eine zionistisch konditionierte Tarnorganisation zur Übernahme der Weltherrschaft und Entmachtung der Völker handelt.

Und schließlich die UNO, eine andere völkerrechtswidrige Gemeinschaftsinterventionsorganisation. Der Leser dieses Buches mag sich vorstellen, er bekäme ein Baugrundstück geschenkt. Wäre er dann nicht befangen, gegen den Schenkenden aufzutreten, selbst wenn er später feststellen würde, daß die Schenkung ausschließlich zu dem Zweck erfolgte, dem Beschenkten sein Maul hinsichtlich der sonstigen Machenschaften des Schenkenden zu stopfen?

Auch an der Gründung der UNO war der Großbankier David Rockefeller wesentlich beteiligt. Tatsächlich ist die UNO, wie bereits erwähnt, eine Schöpfung des berüchtigten ›Council on Foreign Relations‹ (CFR), in dem David Rockefeller eine dominierende Rolle spielt. Zur amerikanischen Delegation, die die Charta der UNO ausarbeitete, gehörte ein anderes Mitglied der Rockefeller-Familie, nämlich der New Yorker Gouverneur Nelson Rockefeller. Die Rockefeller-Familie schenkte schließlich der auf ihr maßgebliches Betreiben gegründeten UNO das Grundstück, auf dem das UNO-Gebäude heute steht. Wes' Brot ich ess', des' Lied ich sing'!

Die UNO (wie auch die EU) ist ohne jeden Zweifel eine Zwischenstufe im Plan der Weishaupts, Rothschilds, Rockefellers, Levins, Soros' usw. auf Erringung der Weltherrschaft, und die dann Herrschenden werden nicht die mehr und mehr entmachteten Völker sein, sondern eine sie unterdrückende, in ihrer Machtbesessenheit pervertierte Clique des dann mit unbeschränkten finanziellen und administrativen Mitteln ausgestatteten Abschaums. Orwell läßt grüßen!

Es mag makaber klingen, aber das Beste, was den zionistischen Welteroberungsplänen widerfahren konnte, waren die entsetzlichen massenhaften Einzelschicksale von Auschwitz, Buchenwald oder Bergen-Belsen. Seitdem haben die Zionisten praktisch freie Bahn. Ihre heutigen subversiven Umtriebe werden allenthalben tabuisiert.

Es kann in diesem Zusammenhang wohl keinen Zweifel geben, daß in Verfolgung zionistischer Interessen die Juden in Komplizenschaft mit den Christen die Naziverbrechen von Auschwitz, Bergen-Belsen, Dachau usw. auch ›in den nächsten tausend Jahren‹ noch mit allen Mitteln medialer Kunst und bis zum Erbrechen gegen uns instrumentalisieren werden - wenn wir dies zulassen.


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