Gemeinschaft und Ideologie der Menschenrechte

Eines der zentralen Totschlagworte der Feinde nationaler Gemeinschaften ist der schillernde Begriff der ›Menschenrechte‹. Ob der wuselige Norbert Blüm (CDU), Mitglied von ›amnesty international‹, einer anmaßenden supragemeinschaftlichen Organisation, auch nur eine vage Ahnung hat, wovon er eigentlich spricht, wenn er von Menschenrechten faselt.

Die Ideologie der Menschenrechte läßt sich auf vier Prämissen reduzieren:

  1. Mensch ist Mensch (Gleichartigkeit),
  2. Menschen bilden ein einheitliches Menschengeschlecht (Einheitlichkeit),
  3. Jeder Mensch hat gleiche unveräußerliche Rechte (Naturrechtspostulat),
  4. Menschenrecht vor Gemeinschaftsrecht (Subsidiarität der Gemeinschaft).

Was oder wer ist der Mensch? Nur ›Homo sapiens‹, wie die Verfechter der Einheit des Menschengeschlechts uns weismachen wollen? Gibt es diese Einheit wirklich? Gibt es eine Gemeinschaft aller Menschen?

Selbst wenn man religiöser Fanatiker ist und in seinem kindlichen Gemüt an den grandiosen göttlichen Schöpfungsakt und nicht etwa an die eher banale Evolutionstheorie glaubt, weiß man, daß der christlich-jüdische Gott Jahwe nach seinem ›Schöpfungsplan‹ nicht die Gleichheit der Menschen, sondern gerade ihre Verschiedenheit wollte. Mehr noch, Jahwe selbst ist, um in der Diktion der manipulierten intellektuellen Plebs zu bleiben, ›Rassist‹ und eindeutiger Anhänger der Apartheid.

Nochmals sei an Nehemia 13, 20 erinnert: »Heilig ist, was gesondert«, »unrein, was vermischt wurde«.

Jahwes Gesinnung würde ihn heute in manchen Kreisen ohne Zweifel als ›Nazi‹ abstempeln. Er schaffte mit dem jüdischen Volk nicht nur das Herrenvolk (sprich: das auserwählte Volk), er stellte auch sich selbst als Herrengott über alle anderen Götter, über die germanischen, römischen oder griechischen. Mehr noch: Er liquidierte sie geradezu durch sein Verbot, andere Götter neben ihm zu haben. Gewissermaßen ein Götterauschwitz.

Also: Nach der judeo-christlichen Ideologie ist keine Rede von Gleichheit der Menschen oder Einheit des Menschengeschlechts. Au contraire.

Und unter dem Aspekt der Evolutionstheorie?

Ist der Nordeuropäer aus Hamburg wirklich mit dem Neger aus Gambia zu vergleichen? Wer Augen hat und sehen kann, der stellt fest, unabhängig von der Pigmentation der Haut, daß häufig die Physiognomie des Negers evolutionsgeschichtlich noch wesentlich näher am Schimpansen ist als die des Nordeuropäers aus Hamburg. Diese Feststellung hat freilich nichts mit Höher- oder Minderwertigkeit, sondern nur mit Andersartigkeit zu tun. Die Andersartigkeit eines Menschen ist ohnehin nicht notwendigerweise gemeinschaftsschädlich, schon gar nicht, wenn es sich um eine bloß physiognomische Andersartigkeit handelt. Entscheidend ist allein sein tatsächlicher Beitrag zur Harmonie und kulturellen Homogenität der Gemeinschaft. Der farbige Deutsche aus Hamburg kann daher sich gemeinschaftsförderlicher verhalten als der weiße internationalistische Multi-Kulti-Freak aus Frankfurt-Bornheim.

Aber die Unterschiede sind nicht nur äußerlich. Zu den morphologischen und anatomischen Differenzen kommen physiologische, pathologische, psychologische und nach neuesten, aber umstrittenen Untersuchungen auch intellektuelle Abweichungen hinzu. Gleiches gilt für immunologische, biochemische, hämatologische, drüsenmäßige Unterschiede sowie solche der DNA des Zellkerns und der Mitochondrien. Die Verschiedenheit der Menschen ist also banale evolutionäre Realität, sie unwissenschaftlich zu verleugnen dagegen die ideologische Vorbereitung einer globalen, im Ergebnis genozitären Vermischung, von der, so der schweizerische Anthropologe Gloor, nicht auszuschließen sei, daß sie zum Wiedererscheinen archaischer menschlicher Formen führt - für ›Mutter Erde‹ möglicherweise ein durchaus wünschenswertes Ergebnis.

Der afroamerikanische ›Gelehrte‹ Leonhard Jeffries behauptet, daß ›Weiße‹ gegenüber ›Schwarzen‹ biologisch minderwertig seien. Er lehrt, insoweit zutreffend, daß Weiße unter unzureichender Melaninbildung leiden würden. Dieser Mangel mache sie unfähig, so effektiv zu funktionieren wie andere Gruppen. Ein Grund, weshalb ›Weiße‹ geschichtlich so viele Verbrechen und Greueltaten verübt hätten, sei, daß die Eiszeit ›weiße Gene‹ deformiert habe, während ›schwarze Gene‹ durch ›das Wertesystem der Sonne‹ verbessert worden seien. Jeffries ist nicht etwa nur ein spinnerter, akademischer Exzentriker, sondern war der Vorsitzende der Abteilung für afroamerikanische Studien am City College of New York (CCNY) und Mitverfasser eines umstrittenen multikulturellen Lehrplanes für alle öffentlichen Schulen New Yorks.

Die DNS des Homo sapiens und die des Schimpansen weichen nur 1,6 % voneinander ab, zu 98,4 % haben wir Menschen Schimpansengene. Ist deshalb auch der Schimpanse mit dem (gesunden) Menschen gleichzusetzen? Hat er etwa auch Menschenrechte? Man mag es nicht glauben, aber selbst diese absurde Ansicht wird bereits vertreten. Die UNO möge, so 36 internationale Wissenschaftler und Intellektuelle um den australischen Philosophen Peter Singer, einen Grundrechtskatalog (Recht auf Leben, Schutz der individuellen Freiheit, Verbot der Folter) zu Gunsten von Schimpansen, Gorillas und Orang-Utans in ihren Statuten verankern. Ist denn wirklich der Nordeuropäer aus Hamburg mit einem gleichaltrigen Gorilla aus Zaire gleichzusetzen? Und überhaupt: Was sagen Pferd und Ochse zu der Privilegierung von Schimpanse und Gorilla?

Wie verwirrt muß der Geisteszustand dieser ›Intellektuellen‹ sein, daß sie sich selbst mit Menschenaffen gleichmachen.

Es ist eine Sache nachzuweisen, daß Schimpansen sich mit Menschen eingeschränkt per Zeichensprache verständigen können, und daraus, so der Philosoph Peter Singer, den Schluß zu ziehen, daß die Tötung eines Schimpansen schlimmer zu sein scheine als die Tötung eines schwer geistig gestörten Menschen, der keine Person sei, und eine andere (pragmatische) Entscheidung, eine solche Gleichstellung gerade nicht vorzunehmen, weil damit der Euthanasie und allen damit verbundenen Willkürlich- und Unwägbarkeiten wieder Tür und Tor geöffnet würden.

Und schließlich: Ist der Mensch denn nur DNS, nur Gen-Material? Der Mensch ist vor allem Kulturwesen. Der Schimpanse hat keine Kultur. Und der Neger aus Gambia, wenn er nicht gerade in Hamburg gemeinschaftsstörend vor sich hinvegetiert, hatte bisher eine andere (keine notwendigerweise minderwertigere) Kultur als der Nordeuropäer aus Hamburg. Aber gerade dies soll durch die weltweite ›Hollywoodisierung‹ und den Jnformation-Super-Highway‹ geändert werden. Ist der Mensch (noch) nicht artgleich gleich, dann machen wir ihn eben gleich, pumpen ihn via TV mit dem gleichen dekadenten Hollywood-Schrott voll, bringen ihn intellektuell möglichst zurück auf Kleinkind- oder besser noch auf Schimpansen-Niveau. Mit anderen Worten: Der Information-Super-Highway ist tatsächlich ein ›Manipulation‹-Super-Highway zur weltweiten Verbreitung der amerikanisch-jüdischen (Un)Kultur, deren Teil die Ideologie der Menschenrechte ist und die zur Zersetzung nationaler, kultureller Gemeinschaften gezielt eingesetzt wird. Gehirnwäsche über die Glotze. Goebbels läßt grüßen.

Hier schließt sich also der Kreis. Wie heißt es doch in der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung von 1776: »Folgende Wahrheiten erachten wir als selbstverständlich: Daß alle Menschen gleich geschaffen sind; daß sie von ihrem Schöpfer mit gewissen unveräußerlichen Rechten ausgestattet sind; daß dazu Leben, Freiheit und das Streben nach Glück gehören; daß zur Sicherung dieser Rechte Regierungen unter den Menschen eingesetzt werden.«

Was für ein blühender Schwachsinn!

Wahr ist selbstverständlich, daß der grandiose ›Schöpfer‹ nach der biblischen Überlieferung die Ungleichheit der Menschen wollte und daß auch die Evolution sie ungleich gemacht hat.

Und diese Erklärung ist noch heute das Fundament der amerikanischen ›Philosophie‹. Erst im Januar 1995 hat sich Clinton in seiner Rede zur Lage der Union wieder ausdrücklich auf sie bezogen. Es ist diese den Individualismus absurd überbetonende und überstrapazierende Erklärung, worauf die heutige gemeinschaftsfeindliche Ideologie der Menschenrechte beruht, nicht etwa jene Philosophie der Menschenrechte der Französischen Revolution von 1789, die weniger individualistisch, weniger universalistisch, kaum ökonomistisch, dafür aber politischer war und dem positiven Begriff des Staatsbürgers eine große Bedeutung zumaß.

Wenn also Mensch nicht gleich Mensch ist und die Gesamtheit der Menschen kein einheitliches Menschengeschlecht bildet, und zwar weder historisch noch ethnisch, dann hat jeder Mensch keineswegs die gleichen unveräußerlichen (Natur)Rechte. Woher sollten diese natürlichen Rechte oder Besitzstände auch kommen? Etwa wie der Geist aus der Flasche? Wer sollte ihnen diese ›natürlichen‹ Rechte verliehen haben, wer ihnen ›natürlichen‹ Besitz zugewiesen haben?

Die einzigen Rechte, die der Mensch evolutionsgeschichtlich zunächst hatte, waren die, die er sich selbst nahm. Dies unterschied ihn noch nicht von jedem anderen Tier. Was ihn heute von sonstigen Mitkreaturen unterscheidet, ist, daß er gelernt hat, dieAnnexion von Rechten oder auch nur die Besitzstandswahrung gruppenkonform einzubinden, quasi in kluger Selbstbescheidung mit einem höheren ›Wir‹ oder einem höheren ›Selbst‹ zu verbinden. »Gemeinsam sind wir stärker!« Dieses zivilisatorisch höhere ›Wir‹ nennen wir Gemeinschaft, während die Wolfsgesellschaft, also das Zurückwerfen des Einzelnen auf sein individuelles Selbst, seine eigene Schwächung und die der Gemeinschaft zur Folge hat. Sie ist, um im Bild der Evolution zu bleiben, gewissermaßen der ›Rückkreuzungsprozeß‹ zum Tier, das sich allenfalls zum Schutz instinktiv zu einem ›Wir‹ verbindet, aber über keine kollektive, intellektuelle Strategie zur Annexion oder Wahrung von Besitzständen verfügt.

Der Mensch in seiner konkreten räumlichen und zeitlichen Situation hat nicht mehr Rechte als jene, die ihm durch sein konkretes Umfeld, sei es eine Gemeinschaft, eine Gesellschaft oder nur die Natur, eingeräumt werden. Eine gerechte Gemeinschaft wird ihm so viel Rechte gewähren, wie er und seine Vorfahren sich aufgrund ihrer Abstammung erworben haben und in dem Maße, wie er sich selbst in eine Gemeinschaft assimilieren läßt oder will. Zum Beispiel: Es ist gegenüber Deutschen ungerecht, einen Türken, der weder assimilierungsfähig noch -willig ist, möglicherweise sich auch noch kriminell betätigt, in Deutschland zu belassen, wo er mit einem Deutschen auf dem Arbeitsmarkt konkurriert oder von ihm über die Sozialhilfe alimentiert werden muß. Für diesen Türken gibt es in Deutschland weder ein Recht auf Freiheit, noch ein Recht auf körperliche Unversehrtheit, noch ein Recht auf Leben, sondern nur die zivilisatorisch selbstverständliche Duldung seiner unversehrten Existenz und die allenfalls ungerechte Duldung seines Verbleibs.

Es ist gerade diese staatlich geduldete Ungerechtigkeit, die unter Deutschen Haß erzeugt, der sich insbesondere bei jungen Deutschen in Brandstiftung und Totschlag furchtbar entladen hat. Dabei trifft ihr Haß, wie meistens, die völlig falschen. Den Türken ist nicht vorzuwerfen, daß sie die ungerechte gemeinschaftsfeindliche Politik des Viererkartells nutzen oder ausnutzen. Der einzig richtige Adressat des berechtigten und natürlichen Hasses der Deutschen ist das Viererkartell, das diese Zustände nicht nur toleriert, sondern durch Gerede von der Schaffung eines Einwanderungsgesetzes (Süßmuth, Geißler, beide CDU; Schröder, SPD) fördert.

Die Ideologie der »universellen« Menschenrechte (Kohl) bildet, zusammen mit den verwandten multikulturellen und internationalistischen Ideologien, die ideologische Rückzugsposition der gescheiterten 68er, der sozialistischen, christlichen und kommunistischen Bankrotteure. Die antikapitalistischen, antiamerikanischen Recken von einst wurden zu antinationalen proamerikanischen Politgnomen reduziert und verdingen sich jetzt als Lakaien des amerikanisch-zionistischen (Un)Kulturimperialismus, der die über lange Zeitabläufe geschaffenen Gemeinschaften dieser Erde in ihren Existenzen akut bedroht.

Die Konservativen andererseits stehen mittlerweile mit dem Rücken an der Wand. Viele beginnen, in die Anonymität abzutauchen, das Vorstadium zum Untergrundkampf. Eine SPD à la Schumacher, eine nationale Gemeinschaftspartei, existiert nicht mehr, der religiöse SPD-Verschnitt namens CDU/CSU hat maßgeblich dar an mitgewirkt, Deutschland und die Deutschen ohne deren Zustimmung in Maastricht zu verschachern, und die FDP ist bestenfalls noch ein verzichtbares Relikt.

Ein früher in konservativen Kreisen Schrecken einflößendes Wort wird plötzlich vertraut wie der einzige noch verbliebene Rettungsring. Das Wort heißt ›Revolution‹. Viele meinen, daß nur eine demokratische Kulturrevolution gegen das volks- und demokratiefeindliche Viererkartell den Weg zurück zur Gemeinschaft ermöglichen würde. Es wäre wohl auch eine Revolution in der besten Tradition der Französischen Revolution - gegen eine quasi feudalistische, omnipotente, korrupte Oligarchie. In dieser Kulturrevolution würde es nicht um den abstrakten Nonsensbegriff ›Menschenrechte‹ gehen, sondern um das konkrete Recht der Deutschen auf Selbstbestimmung und direkte Demokratie. Sie haben sich dieses Recht über die Jahrtausende verdient. Eines ist gewiß: Im Jahre 2000 wird es keinen Weltuntergang geben, wie uns die christlichen Schwachköpfe wieder einmal glauben machen wollen, möglicherweise aber eine Revolution, falls es uns nicht doch noch gelingt, den Weg zurück zur Nation auf weniger radikale Weise zu finden.

Welche grotesken Folgen die sogenannten Menschenrechte haben und welches Schindluder in diesem Zusammenhang mit den Artikeln 3 und 4 des Grundgesetzes getrieben wird, mag daraus ersichtlich sein, daß sich ausgerechnet die sogenannte Scientology-›Mrehe‹, die von vielen Sachkennern als eine der gegenwärtig gefährlichsten Organisationen zur Unterwerfung und Unterwanderung der Völker erachtet wird, auf diese ›Menschenrechte‹ beruft. In einer Millionenauflage hetzten die Scientologen im Mai 1995, daß ihre ›Menschenrechte‹ in Deutschland unter anderen von den Politikern Blüm, Hintze, Gerster und Teufel (CDU) sowie Renke, Rennebach und Walhorn (SPD) verletzt würden, weil diese (zu Recht) gegen die Machenschaften dieser Organisation aufgetreten sind, eine Organisation, als deren Vermieter im übrigen auch der jüdische Immobilienmogul Ignatz Bubis in Erscheinung getreten ist.

Rechte, die einst zum Schutze des Individuums dienten, werden heute, wie die sogenannten ›civil rights‹ in dem Herkunftsland der Seientologen (USA), systematisch gegen die Menschen und gegen die Gemeinschaften eingesetzt. Es ist daher nicht nur dringendst geboten, sondern seit langem überfällig, Artikel 3 und 4 des Grundgesetzes unter einen doppelten Gesetzesvorbehalt zu stellen, etwa dergestalt, daß

Einmal mehr wird in diesem Zusammenhang aber auch deutlich, daß nur die Nation die einzelnen Menschen vor solchen mißbräuchlichen Übergriffen wirksam wird schützen können.


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