Statistik

Mit dem Wort „Was ist Wahrheit" wird schon seit Jahrtausenden herumjongliert. Am nächsten kommt ihr doch, wie ich meine, wenn man geschichtliche Ereignisse, und Statistik ist auch eines, mit Objektivität betrachtet. Am besten verfährt man, wenn man das zu Erforschende ringsherum untersucht und demgemäß beurteilt. Einseitigkeit wird vermieden, indem man mehrere Ansichten betrachtet.

Ich will versuchen, mit dem schwersten aller Themen, der Statistik, so zu verfahren.

In keinem Forschungsbereich wird so viel geschwindelt und das pro-domo-Prinzip angewandt.

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Gewinnstreben ist hier ein wichtiger Faktor und am deutlichsten erkennt man das an der Frage „Wieviel" Juden sind zwischen 1933 und 1945 vergast worden. Eines natürlichen Todes, durch Typhus oder andere Seuchen, durch Kriegseinwirkung und Krankheit Verstorbene interessieren hier nicht. Es gibt nur von den Deutschen Ermordete und Vergaste.

Zu Beginn der Reparations- und Wiedergutmachungsverhandlungen am 12. März 1952 zwischen Goldmann und Adenauer übergab ersterer den Erisapfel in Form einer statistischen Aufstellung über die von den Deutschen in Europa ermordeten Juden. Was die israelischen Statistiker errechneten, ist einmalig und einfach:

„Das jüdische Volk ist um ein Drittel vermindert worden. Die große Masse des europäischen Judentums ist vernichtet worden. Von je vier europäischen Juden sind drei getötet worden."

So einfach ist das, man verlange also für 3 von 4 getöteten Juden von der BRD Reparationen.

Eine wahrlich schauerliche Arithmetik, Tote in eine Währung umzumünzen und Börsenspekulation damit zu betreiben.

Was heißt 3 von 4?

Wieviele Juden vor 1933 in Europa lebten, betrachtet Israel als ein ewiges Geheimnis. Die Wallstreetplutokraten wie die Zionologen verstehen es immer mit Volkszählungen nach pro domo zu jonglieren. Daher konnten die unerfahrenen französischen Verhörer des SS-Offiziers Gerstein 1945 von ihm eine eidesstattliche Erklärung erhalten, daß er mithalf, 40 Millionen Juden zu vergasen. Später einigte man sich auf 16 Millionen und auf Anraten der Zion-Statistiker gab es noch einmal einen Rabatt und blieb bei der bescheidenen Summe von 6 Millionen. Als die Nürnberger Anklagebehörde die „authentische Unterlage" als Anklagematerial ablehnte, fand man den unglücklichen Gerstein erhängt in seiner Zelle in einem Pariser Untersuchungsgefängnis. Die Leiche und die Todeszelle hat nur der „Selbstmörder" selbst gesehen, niemand sonst. Und so wuchert man mit der Tabuzahl 6 Mill. ermordeter Juden herum.

Wie Pilze nach einem warmen Regen sprießen immer wieder neue Anwälte der „vergasten" Juden aus dem Boden, doch keiner kann eine einwandfreie Legitimation vorweisen.

Im Buch „Sündenböcke - Großangriff des Zionismus auf Papst Pius XII. und auf die deutschen Regierungen", lesen wir auf Seite 414:

„Der große Humanist unserer Zeit, Karl Jaspers, ließ, wie anderweitig schon bemerkt, eine Botschaft dem „Jüdischen Weltkongreß" zugehen, der in den ersten Augusttagen 1966 in Brüssel tagte.

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U. a. bemerkte Jaspers: , Im Namen der Ermordeten darf niemand sprechen'."

Wieviel frevelhafter ist es, wenn man mit den Ermordeten Schachergeschäfte betreibt?

Damit dieses Schachergeschäft auch gut in der freien Welt floriert, hat man für die verschiedenen Börsen einen 6-Millionen-Juden-Wechsel ausgestellt. Zu diesem Bereich gehört auch das 1975 in der BRD veröffentlichte Buch „Mein Leben" von der Exministerpräsidentin Golda Meir.

Im Buch „Jüdische Anekdotiade" steht auf Seite 228 bis 230:

„Es heißt da: ,6 Millionen ermordete Juden sind eine Tatsache...'"- Nur wird auch diese Tatsache genau wie „Seife und Lampenschirme" nicht mit Tatsachen belegt. Wozu denn, sie heißt doch Golda Meir, soll das nicht genügen? Ihre 6 Mill.-Tatsache kann Golda Meir nicht belegen. Sie stimmen nicht mehr und sind nach neueren Forschungsergebnissen veraltet, denn sie wurden schon 2 Mal korrigiert. Von diesen Korrekturen hatte Frau Meir leider keine Kenntnis.

„Im Schatten der furchtbaren Anklage wegen Vernichtung von 8 Millionen Juden - ich halte mich da an die Bestätigung, die wir von Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer erhielten."

Schreibt Friedrich Christian Prinz zu Schaumburg-Lippe in seinem Buch „Souveräne Menschen", Seite 142.

Aber auch diese Statistik erfreute sich keines langen Lebens. Etwa 10 Jahre später war die zionfreundliche „Süddeutsche Zeitung" als erste in der glücklichen Lage, den Stand der neuesten Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der Judenvernichtung zu veröffentlichen. In ihrer Ausgabe vom 10. Mai 1973 auf Seite 15 berichtet sie:

,... das Ende eines grausamen Diktators, der für den Tod von 16 Millionen Juden verantwortlich sei.'

... Daß im Jerusalemer Eichmannprozeß der Generalankläger wie auch die Richter die Zahl 6 Millionen mieden wie fromme Juden Chaser = Schwein wird Frau Meir nicht wissen.

In allen möglichen Kaderkursen (z. B. in Breslau) wurden Propagandisten herangebildet und deren Gehirnkästen mit 6 Millionen ermordeter Juden und Gaskammern vollgestopft.

Was Maidanek betrifft, da sind sich die Statistiker noch nicht einig, wieviel Juden oder Menschen ums Leben kamen. Es wäre auch wichtig zu wissen, sind die Angeklagten hier wegen Mord an Juden oder an Menschen schlechthin?

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Wie kam die Anklagebehörde auf die runde Zahl von 250 000, wenn aus berufener zionistischer Feder von 2 Millionen die Rede ist?

Aus einer Vielfalt statistischer Angaben hier einige prominente:

Dr. Ch. Schoschkes, der aus dem Lodzer Getto in die USA ausreisen durfte, schrieb als Globetrotter für den Zionsmus in der „Neuen Jüdischen Zeitung" vom 18. 4.1962 auf Seite 8, daß im KZ Maidanek mindstens 2 Millionen Menschen umgebracht worden seien. Er sagt Menschen, nicht Juden!

Benedikt Kautsky schreibt in seinem Buch „teufel und verdammte" auf Seite 319:

„In Auschwitz sind durch Massenvergasungen - neben denen der Arbeitsunfähigen, die im Lager registriert waren und von denen zweifellos eine sechsstellige Zahl in die Gaskammern gewandert ist - mindestens dreieinhalb Millionen Menschen getötet worden. Nach den zuverlässigen Schätzungen betrug die entsprechende Zahl für Maidanek (Lublin) anderthalb Millionen."

In diesem Zitat stimmt nur das Wort „betrug", das nur groß geschrieben gehört.

Der weltbekannte austromarxistische Wissenschaftler hat den traurigen Mut von Gaskammern zu babbeln, obwohl er auf Seite 316 zugibt:

„Ich will hier noch eine kurze Schilderung der Gaskammern einflechten die ich zwar selbst nicht gesehen habe ..."

Er war 3 Jahre in Auschwitz, wozu diese Mär? Man muß wahrscheinlich ein Soziologe von Format sein, um auf Seite 72 schreiben zu können:

„ ... die Gesamtzahl der in deutschen Konzentrationslagern Gestorbenen auf mehr als zwei Millionen veranschlagen. Die Gesamtzahl der eingelieferten Häftlinge wird man auf mindestens drei Millionen schätzen müssen".

Somit blieben also l Million am Leben!

Auf Seite 73 schätzt der Schatzmeister Kautsky:

„Die Gesamtzahl der in deutschen Konzentrationslagern Umgekommenen ist demnach auf etwa neun bis zehn Millionen zu schätzen."

Wie oft kann man eine „Gesamtzahl" schätzen und verzaubern?

Auf Seite 320 ist zu lesen:

„In diesem Zusammenhang will ich noch erwähnen, daß die mehrfach geäußerte Anschauung, es seien Menschen lebend in die Verbrennungsöfen geschoben worden, äußerst unwahrscheinlich klingt."

Auf der selben Seite des Kautsky-Buches ist in Zeile 11 zu lesen:

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„Sicher ist, daß nach der Zerstörung der Gaskammern in Polen infolge des russischen Vormarsches, neue Vernichtungsstätten in deutschen Lagern eingerichtet wurden. Bekannt sind mir solche in Ravensbrück, Dachau und Mauthausen ..."

Man beachte bitte, „nach der Zerstörung der Gaskammern ..."

Wie kann es möglich sein, daß Touristen in Auschwitz als Hauptattraktion Gaskammern besichtigen können? „teufel und verdammte" von Kautsky sind Tinnefberichte und dienen nur den Reparationsjobbern für ihre Verdummungspädagogie.

Zu Dachau sei aus „Sündenböcke" Seite 163 zitiert:

„Eindrucksvoll und in allen Einzelheiten schildert der katholische Geistliche Hans Carl in seiner Broschüre ,Dachau - Erinnerungen eines katholischen Geistlichen', in Köln erschienen, die Vergasungen. Der Münchner Weihbischof Neuhäusler schreibt in seiner Aufklärungsschrift „Nur die Wahrheit wird uns frei machen, nur Tote kamen uns Krematorium zum 'Verbrennen', kein Lebender zum 'Vergasen'."

Der Leiter des staatlichen subventionierten „Instituts für Zeitgeschichte" in München, Dr. M. Broszat, veröffentlichte in „Die Zeit" vom 19. 8. 60:

„Weder in Dachau noch in Bergen-Belsen noch in Buchenwald sind Juden vergast worden."

Trotzdem berichten Wahrheitsmörder für Silberlinge weiter von Vergasungen in Dachau, ohne dafür vor Gericht zu müssen.

Eine Rarität auf diesem Gebiet soll hier gebracht werden. Auf meine Bitte hin führte die Verlegerin, Frau Karoline Ederer, folgende Korrespondenz:

Münchner Merkur, 6. Juni 1977

Der Papst ist „schmerzlich berührt"


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