Nachrichten aus der Rubrik »In Kürze« aus VffG 2/2000



† Gottfried Weise

Wir mußten von Gottfried Weise am 1.3.2000 Abschied nehmen. Er hoffte vergeblich auf seine Rehabilitierung, war er doch nachweislich zu Unrecht wegen Mordes im Zusammenhang mit seiner Tätigkeit als Wachmann im ehemaligen KL Auschwitz aufgrund falscher Zeugenaussagen und lügenhafter Gerichte zu lebenslanger Haft verurteilt worden.

Österreicher aus den USA ausgewiesen

Weil der Verdacht bestehe, er sei vor 60 Jahren als Wache in zwei Konzentrationslagern eingesetzt gewesen, wurde dem gebürtigen Österreicher und früheren Waffe-SS Mann Ferdinand Hammer, 78, von den US-Behörden 1996 die Staatsbürgerschaft aberkannt. Hammer, der an Alzheimer leidet, wurde nach 45-jährigem Aufenthalt aus seinem Haus gezerrt und in ein Flugzeug nach Österreich gesetzt. Sein Enkel William Bufalino begleitete ihn, da er nicht mehr für sich selbst sorgen kann. Hammer bestreitet, je in einem KL eingesetzt gewesen zu sein. (AP, 13.5.2000)

Schauprozesse gegen Greise in Litauen

Nachdem Litauen auf jüdischen Druck hin seine Gesetze letztes Jahr änderte, führt das Land nun Gerichtsverfahren gegen angebliche NS-Verbrecher in deren Abwesenheit durch. So wird zur Zeit gegen die aus Gesundheitsgründen abwesenden Aleksandras Lileikis (92) und Kazys Gimzaus (92) verhandelt. Als „Beweise" treten die üblichen jüdischen „Zeugen" auf. Der Verteidiger Algirdas Matuiza beschuldigte das Gericht und den Staat, auf Kosten alter kranker Männer politische Schauprozesse durchzuführen. (AP, 27.4.2000) Von Verhandlungen gegen noch lebende Massenmörder Stalins ist nichts bekannt.

England: Gnadenlos gegen Greis

Der wegen angeblichen Mordes an zwei jüdischen Frauen zu lebenslanger Haft verurteilte eingebürgerte Weißrusse Anthony Sawoniuk muß seine Strafe absitzen. Sein Urteil wurde in letzter Instanz bestätigt. (taz 11.2.2000, vgl. VffG 2/99, S. 238)

Verfahren gegen Dr. Münch eingestellt

Das Strafermittlungsverfahren gegen Dr. Hans Münch wegen provokativer Äußerungen, die er in einem Spiegel-Interview vom 26.9.98 gemacht hatte, wurde wegen dessen fortgeschrittenen Alters und geistiger Zerrüttung (Alzheimer) eingestellt. (AP, 11.3.2000, vg. VffG, 1/99, S. 115)

Demjanjuk wehrt sich

Seit 1970 wird John Demjanjuk von den US-Behörden von einem Prozeß zum anderen geschleppt, weil bestimmte jüdische Lobbies seine exemplarische Verurteilung erreichen wollen. Weil diese Verfahren allesamt nachweislich auf gefälschten bzw. falschen Beweisen beruhen und sämtliche rechtsstaatlichen Regeln und Gesetze am laufenden Band gebrochen wurden, hat John Demjanjuk nun die US-Regierung wegen Folter auf einen Schadensersatz von $5 Mio. verklagt. (AP, 14.3.2000) In besagtem AP-Bericht wird Demjanjuk freilich weiterhin als »Mutmaßlicher Todeslager-Wärter« bezeichnet.

Eichmann unschuldig

1961, kurz nachdem Adolf Eichmann zum Tode verurteilt worden war, erhielt er vom Evangelischen Priester Paul Achenbach einen Brief, in dem dieser Eichmann aufforderte, vor sich, der Welt und Gott ins reine zu kommen, indem er seine Schuld gestehe und um Verzeihung bete. Eichmann antwortete auf diese Zeilen auf deutliche Weise: Er, Aschenbach, solle seinen Rat für sich behalten.

»Ich wüßte nicht, daß ich Sie um Rat gebeten habe. Ich lehne Ihren Versuch, mich unter Druck zu setzen, in einer Sache Schuld zu bekennnen, wo keine ist, als arrogante Aufdringlichkeit ab.« (Rückübersetzt aus dem Englischen)

Erstaunlich und bezeichnend auch, daß Eichmann nirgendwo in seinem 1.300 Seiten umfassenden Manuskript, das er während der letzten Wochen seines Lebens verfaßte, in der ersten Person schreibt, wenn es um die sogenannte Judenausrottung geht, so als habe er damit nie etwas zu tun gehabt und nur von Dritten gehört. (National Post, 14.3.2000)

300 Lettische Greise bedrohen den Weltfrieden!

Ein Demonstrationszug 300 ehemaliger lettischer Waffen-SS-Angehöriger durch Riga zum Gedenken an ihre 50.000 gefallenen Kameraden hat zu Proteststürmen durch russische und jüdische Gruppierungen geführt. Sie selbst sehen ihren damaligen Kampf gegen die Rote Armee als Befreiungskrieg an, der erst 1991 durch den Untergang der Sowjetunion mit Erfolg gekrönt worden sei. Viele Passanten applaudierten diesem Umzug und riefen »Lang lebe des freie Lettland!« Dem entgegen klangen sowjetische Kriegslieder, gesungen von der russischen Minderheit, und die Warnung des russischen Außenministers, was noch passieren müsse, bis man Lettland zur Räson rufe. 300 Greise, die bald ihren Kameraden folgen werden, gefährden den Weltfrieden! (AP, 16.3.2000)

Denkmäler

Ermittlungsverfahren gegen jüdische Mörder eingestellt

Gegen die Juden Leipke Distel und Joseph Harmatz hatte die Staatsanwaltschaft Nürnberg Ermittlungen aufgenommen, weil sie nach Kriegsende als Mitglieder der jüdischen Rachegruppe Nakam Massenmordanschläge auf Deutsche unternommen hatten. (taz, 2.2.2000) Das Verfahren wurde inzwischen allerdings wegen der »außerordentlichen Umstände« des Falles eingestellt (Nürnberger Zeitung, 9.5.2000). Mit anderen Worten: Mord ist schlimm, Mord von Deutschen an Juden ist einzigartig schlimm, Mord von Juden an Deutschen ist nicht so schlimm, oder: Juden sind Übermenschen, nichtdeutsche Nichtjuden sind Menschen, und Deutsche sind Untermenschen.

Auschwitz-Lüge soll EU-weit Straftat werden

Unter dem Eindruck der FPÖ-Beteiligung an der neuen Regierung Österreichs soll der Revisionismus EU-weit unter Strafe gestellt werden. Mit dieser Idee ist die deutsche EU-Kommissarin Michaele Schreyer offenbar auf Zustimmung im Kreis der 20-köpfigen EU-Kommission gestoßen. »Vor allem wegen der wachsenden Verbreitung solcher Äußerungen im Internet ist ein EU-weites Vorgehen dringend nötig«, sagte Schreyer. (Die Welt, 12.2.2000, S. 6) Großbritannien hat sich aber inzwischen von solchen Plänen distanziert.

Deutscher Botschafter in England sorgt für „Skandal"

Gebhardt von Moltke, 61, deutscher Top-Diplomat, ließ politisches Fingerspitzengefühl vermissen. Zu seinem Amtsantritt als deutscher Botschafter in London hatte Moltke von David Irving, 61, Glückwünsche sowie eines von Irvings Büchern erhalten. Anstatt die Gabe des Revisionisten zurückzusenden, wie die Zensoren es von ihm verlangten, bedankte sich Moltke im April 1998, wenn auch »ziemlich verspätet«, angemessen »für Ihre liebenswürdigen Worte und Ihr Buch«. Das faksimilierte Schreiben Moltkes, der heute Nato-Botschafter in Brüssel ist, zeigt Irving auf seiner Web-Site. (Der Spiegel, Nr. 6, 7.2.2000, S. 228)

»Verbotenes Deutschlandlied« Nr. 1

Anläßlich der linksextremen Ausschreitungen gegen die Mai-Demonstration der NPD in Berlin am 1. Mai demonstrierte die britische Nachrichtenagentur Reuters ihre ganze demokratische und informative Kompetenz, indem sie hetzte, die »Neo-Nazis« (gemeint waren die Nationaldemokraten) hätten sich versammelt, »um die verbotene Nazi-Hymne „Deutschland über Alles" zu singen« (»to [...] sing the forbidden words to the Nazi anthem "Deutschland ueber Alles.«) Diese Hymne ist das Lied der Deutschen seit 1848, offiziell die Deutsche Nationalhymne seit 1919, und ein Lied - erst recht mit dieser Tradition - kann unmöglich in einem demokratischen Land verboten werden!

»Verbotenes Deutschlandlied« Nr. 2

Weil er eine DSU-Versammlung dadurch gestört habe, indem er mehrmals zum gemeinsamen Singen des Deutschlandliedes aufgerufen hatte, wurde der Doktorand Christian S. vom Landgericht Leipzig zur Zahlung einer Geldbuße von DM 2.700 verurteilt.

Nachteile für Mitglieder in Oppositionspartein

Laut Urteil des Verwaltungsgerichtshofs Mannheim dürfen Beamte, die einer oppositionellen Partei wie den Republikanern angehören, im Beruf benachteiligt werden. (taz, 2.2.2000) Damit ist wieder einmal gerichtlich bestätigt, daß Deutschland keine pluralistische Demokratie ist.

Böckler-Stiftung kündigt Bernd Rabehl

Die Hans-Böckler-Stiftung hat den wegen seiner nationalen Thesen umstrittenen Soziologie-Professor Dr. Bernd Rabehl entlassen. Der frühere 68er-Wortführer und längjährige Vertrauensdozent der Stiftung war Ende 1998 in die öffentliche Kritik geraten. Er hatte in einer Rede vor der studentischen Burschenschaft Danubia vor der »politischen Überfremdung Deutschlands« und »Zersetzung der nationalen Identität« gewarnt. Den Ausschlag für seine Entlassung soll ein offener Brief des jüdischen US-Politologen Andrei S. Markovits gegeben haben, der Rabehl als »Rechtsextremisten« einstuft. (HNG 4/00)

Zensur gegen Zentralorgan

Gegen die nationalistisch orientierte Zeitschrift Zentralorgan hat die Polizei Mecklenburg-Vorpommerns ein Strafverfahren wegen Volksverhetzung eingeleitet. Bei einer Hausdurchsuchung wurde ein Großteil des Verlagseigentums beschlagnahmt. Ursache der Repressalien ist eine in der November-Ausgabe 1999 publizierte Satire auf den israelischen Ministerpräsidenten, der den Juden nach Haiders Wahlsieg in Österreich empfohlen hat, Österreich zu verlassen. (DS 2/2000)

Vorlesungen über Zeitgeschichte beschlagnahmt

Am Mittwoch, 19.4.2000, fand eine Hausdurchsuchung im Tübinger Grabert Verlag nach den von Germar Rudolf unter dem Pseudonym Ernst Gauss verfaßten Vorlesungen über Zeitgeschichte statt. Der Beschlagnahmebeschluß im Verfahrens gegen Rudolf und Verleger Wigbert Grabert wegen »Volksverhetzung« stammt vom Richter Burkhardt Stein am AG Tübingen (Az. 4 Gs 312/2000). In der Begründung wird betont, das Werk leugne den Holocaust indirekt. Zwar werde dies »an keiner Stelle des Werkes direkt angesprochen«, ergebe sich aber »eindeutig und zweifelsfrei aus dem objektiven Sinngehalt der Äußerungen, wie ihn ein unbefangener [sic!] verständiger Dritter versteht.« Das Buch ist online verfügbar: vho.org/D/vuez.

Polizeiüberfall nach HNG-Versammlung

Im Anschluß an die diesjährige Versammlung der Hilfsgemeinschaft Nationaler Gefangener (HNG) wurden polizeiliche Kontrollen an PKWs und Insassen durchgeführt. Zeitgleich wurden zudem die Verlagsräume des national-gesinnten Neuland-Versands durchsucht und massenweise Material beschlagnahmt. Diese Durchsuchung geschah ohne Durchsuchungsbefehl, ohne Zeugen und ohne Anfertigung von Asservatenlisten, ist daher rechtlich gesehen Hausfriedensbruch und Diebstahl, weshalb die Eigentümer gegen die Polizei Strafanzeige wegen Diebstahls erstatteten. (HNG 5/00)

Urteil gegen Ludwig Bock bestätigt

Das Urteil gegen den Mannheimer Revisionisten-Anwalt Ludwig Bock (DM 9.000 Strafe) wegen Stellung eines unbequemen Beweisantrages wurde vom Bundesgerichtshof bestätigt. (vgl. VffG 2/99, S. 208)

Sechs Monate Haft für Andreas Röhler

Weil man bei ihm 18 Exemplare einer Schrift fand, in denen der „Holocaust" geleugnet wurde, wurde der Berliner Verleger Andreas Röhler am 6.4.2000 von Richterin Brinkmann zu 6 Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt.

Ernst Kögel tritt Haft an

Seit vielen Jahren nun gibt Ernst Kögel (70) aus Remscheid nun schon die politisch, aber auch revisionistisch orientierte Zeitschrift Deutschland - Heft für neue Ordnung heraus (vgl. http://vgp.online.de/). Er wurde vor einige Zeit zu einer Haftstrafe von einem Jahr verurteilt (genauerer Angaben lagen bei Redaktionsschluß noch nicht vor). Obwohl er herzkrank ist, mußte Herr Kögel diese Haftstrafe nun zum 10.2.2000 antreten. Da half auch kein professorales Gutachten, das ihm Haftunfähigkeit bescheinigte.

Erhard Kemper nach einem Jahr Gesinnungshaft - und auf zu frischen Taten... (Vgl. Bild in VffG 1/99, S. 116)

Rittersporn obsiegt in Frankreich

Weil er angeblich den Holocaust geleugnet habe, wurde Anfang 1998 gegen den am Berliner Institut Centre Marc Bloch beschäftigten Garbor Tamas Rittersporn eine Hetzkampagne eröffnet (vgl. VffG 1/98, S. 82). Nachdem er sein mea culpa abgelegt (»Ein Buch hat die Gaskammerfrage gelöst«) und auf seine jüdische Abstammung verwiesen hatte, konnte sich Rittersporn die Unterstützung seiner Kollegen sichern, den deutschen Journalisten, der gegen ihn gewettert hatte, erfolgreich verklagen, Entschädigung von der betroffenen Berliner Zeitung einklagen, und seine Wiedereinstellung erreichen. Rittersporn war einst in jeder Hinsicht ein enger Freund von Serge Thion.

Hetzjagd auf Serge Thion

1980 veröffentlichte Serge Thion die Dokumentation über die von Robert Faurisson 1978 ausgelöste Gaskammer-Debatte in den Französischen Medien (Historische Wahrheit oder Politische Wahrheit?). 20 Jahre dauerte es, bevor man gegen den im Nationalen Forschungszentrum CNRS tätigen Indochina-Experten aktiv wurde, nämlich mit entsprechenden Hetzartikeln, die am 2.6.2000 zeitgleich in der kommunistischen Libération und in Le Monde erschienen. Es wird vermutet, so eine Presseerklärung des CNRS, daß Thion (58) eine führende Rolle bei der französisch-revisionistischen Website abbc.com/aaargh sowie beim Verlag La Vieille Taupe spielt, der für seine revisionistischen Bücher bekannt ist.

Jean-Louis Berger zu 10 Monaten verurteilt

Am 15. Mai fällte Richter Schoendorf vom Bezirksgericht Saargemünd das Urteil gegen den revisionistisch orientierten Lehrer an der Schule von Lemberg (Lothringen), Jean-Louis Berger: 10 Monate Haft auf Bewährung und die Zahlung von 77.000 Franc Buße an die üblichen jüdischen Organisationen sowie ein Elternpaar eines Schülers von Berger. Berger hatte seinen Schülern während des Unterrichts versucht, ausgewogen über den „Holocaust" zu berichten. Während des Verfahrens hatten einige Schüler Bergers ungeheure Lügen über ihn aufgetischt. Berger war während des Verfahrens vom Richter vorwurfsvoll gefragt worden: »Sind Sie Revisionist?« (Informationsbrief VHO, 23.5.2000)

Frankreich verbietet Nouvelle Revision

Das von Vrij Historisch Onderzoek in Belgien herausgegebene französisch-sprachige revisionistische Informationmagazin Nouvelle Vision wurde mit Wirkung vom 12.12.99 durch den französischen Innenminister, Abteilung Öffentliche Freiheiten (SIC!!!), verboten (Ref. 4150). Glücklicherweise reicht der Arm Paris' nicht bis Antwerpen...

Le Pen: Passives Wahlrecht aberkannt

Weil er eine sozialistische Provokateurin geohrfeigt hatte, wurde Jean-Marie Le Pen das passive Wahlrecht aberkannt. Le Pen muß daher alle politischen Ämter räumen. (Bild, 10.2.2000) Wenn schon eine Ohrfeige derartige Folgen hat, müßten 99,9% aller Menschen das passive Wahrlrecht verlieren, aber sie sind eben nicht alle die Führer der Front National.

Schweizer Revisionist muß ein Jahr ins Gefängnis

Weil er 24 revisionistische Bücher verkauft und in seiner in 500 Exemplaren herausgegebenen Druckschrift Le Courrier du Continent, geschrieben hatte, er glaube nicht an die Gaskammern, lasse sich aber gerne überzeugen, sollten die Exterminationisten den Beweis für deren Existenz führen, wurde der Schweizer Gaston-Armand Amaudruz in Lausanne wegen rassistischer Uneinsichtigkeit zu einem Jahre Haft ohne Bewährung verurteilt. Außerdem muß Amaudruz drei Schweizer jüdischen Vereinigungen und einem „Überlebenden" je etwa DM 1.200 Buße zahlen. (AP, 10.4.2000)

Freispruch für Ernst Indlekofer

Mit einem glatten Freispruch endete das Berufungsverfahren vor dem Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt gegen den dissidenten Schweizer Zeitschriften-Verleger Ernst Indlekofer. Die von Indlekofer in seiner Zeitschrift Recht + Freiheit verwendeten Ausdrücke »Holocaust-Hysterie« und »Gaskammer- und Umerziehungsgeist« seien nicht rassendiskriminierend. Andere Anklagepunkte wurden gestrichen, da die Staatsanwaltschaft dem Angeklagten nicht genügend Vorbereitungszeit für seine Verteidigung eingeräumt hatte. In erster Instanz war Indlekofer im März 1999 zu drei Monaten Gefängnis verurteilt worden. (Neue Zürcher Zeitung, 5.4.2000)

Eidgenössische Hetzjagd

Die Schulleitung der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich prüft ein Disziplinarverfahren gegen Assistenzprofessor Thomas Stricker, auf dessen Homepage eine Referenz vorhanden war, die zu einer Liste mit 50 „rassistischen", „antisemitischen" und pornographischen Internetseiten führten. Die ETH distanziert sich klar von Prof. Strickers Vorgehen. Die Links wurden gesperrt, weil die Leitung »neonazistische, rassistische und antisemitische Propaganda in welcher Form auch immer an der ETH Zürich nicht duldet.« Gegen Prof. Stricker, der bereits seit Jahren für die freie Rede mittels freier Linkvernetzung kämpft, ermittelt inzwischen die Staatsanwaltschaft wegen Verbreitung revisionistischer Inhalte. (Neue Zürcher Zeitung, 24.2.2000).

Züricher Zeitung verweigert Juden ein Inserat

Wonach sonst kein Hahn kräht, gerät hier zu einem Politikum: Wie kann man nur ein Inserat ablehnen, wenn es von Juden stammt? Die Neue Züricher Zeitung jedenfalls tat dies, denn die Anzeige des Europäischen Judenkongresses attackierte den österreichischen Bundeskanzler Schüssel, weil dieser mit der FPÖ eine Koalition eingegangen sei. Die Anzeige unter dem Titel »Ansteckungsgefahr« sollte am Tag der Ankunft eines Staatsbesuches Schüssels in Bern erscheinen. Auch die Schweiz wird darin angegriffen, da sie die diplomatischen Ausgrenzung Österreichs durchbrochen habe. Die NZZ meinte zu ihrer Verteidigung, die Anzeige sei zu aggressiv gewesen. (Reuters, 30.3.2000)

Polnischer Revisionisten-Professor gefeuert

Zwar wurde Assistenz-Professor Dariusz Ratajczak, 37, vom Oppelner Bezirksgericht für sein revisionistisches Buch nicht bestraft, da es keine genügend große Auflage gehabt habe, um volksverhetzend wirken zu können (vgl. VffG 1/2000, S. 96). Dafür reagiert anschließend jedoch die Universität Oppeln und setzte Ratajczak vor die Tür, obwohl sich Ratajczak in der zweiten Auflage seines Buches vom revisionistischen Standpunkt distanziert hatte und viele deutliche Aussagen gestrichen worden waren. Von der zweiten Auflage wurden 30.000 Exemplare gedruckt, die überall in Polen angeboten werden. (AP, 5.4.2000)

Katholik wegen »Rassenhaß« verurteilt

Kazimierz Switon war in den Jahren 1998/99 aufgefallen, weil er um das Lager Auschwitz-Birkenau herum jede Menge Kreuze errichtet hatte. Deswegen wurde er nun vom Bezirksgericht Auschwitz wegen Aufstachelung zum Rassenhaß gegen die Juden zu einer Geldstrafe von DM 400,- verurteilt. (taz, 13.1.2000)

Joel S. Hayward beugt sich jüdischem Druck

1993 schloß der Neuseeländer Joel S. Hayward sein Geschichtsstudium an der Universität von Canterbury (Neuseeland) mit einer Examensarbeit ab, die ihm höchstes Lob seines Professors Vincent Orange einbrachte. Ihm wurde dafür sogar der Doktortitel angeboten, was er jedoch ablehnte. Hayward untersuchte darin die »Geschichtliche Entwicklung und Signifikanz des Holocaust-Revisionismus«, und schloß in seiner Studie, daß der Revisionismus wissenschaftlich ist und ernstgenommen werden müsse. 7 Jahr dauerte es, bis die Juden Neuseelands den Fall aufgriffen und nun die Einsetzung einer Kommission erzwangen, die untersuchen soll, ob Hayward der Doktortitel aberkannt werden kann, den er mit einer Arbeit zu einem anderen Thema erwarb. (New Zealand Jewish Chronicle, 23.5.2000) Hayward lehrt seit einigen Jahren als Dozent an der Universität Canterbury. Angesichts der gegen ihn laufenden Hetze ist er inzwischen eingeknickt. Er halte heute die Schlußfolgerungen seiner Arbeit für falsch. Er bedaure, den Juden mit seiner Arbeit Leid zugefügt zu haben. (Veröffentlicht auf der Nizkor Website).

Jüdische Bomben für Christen in Israel

Trans World Radio ist ein christlicher Radiosender, der die Frohe Botschaft Jesu Christi jenen übermittelt, die ansonsten keine Möglichkeiten haben, sie zu vernehmen. Kürzlich teilte John Summerville, Direktor für Sonderaufgaben dieses Senders, in einer vertraulichen Email mit:

»Unsere Mission in Israel muß von außen erfolgen, und wir können nur mit leiser Stimme verkünden. Gegen das Wohnhaus unseres Produzenten wurde neulich ein Bombenanschlag verübt von Leuten, die unsere Tätigkeit für Gotteslästerung halten.«

Semitischer Revisionismus

Der Holocaust-Revisionismus wird vor allem in der arabischen Welt mit wachsender Zustimmung aufgenommen. Das stellt mit Erschrecken ein Bericht der jüdisch-terroristischen Anti-Diffamierungsliga fest (Anti-Semitism and Demonization of Israel in the Arab Media, ADL-Report, Januar/Februar 2000). Aus einer langen Liste arabischer Medienzitate hier nur ein Beispiel:

»Der Zionismus hat den Holocaust-Mythos geschaffen, um die Politiker und Intellektuellen der Welt terrorisieren und erpressen zu können. [...] Ich glaube, daß Israel und die zionistischen Organisationen zwei Ziele haben. Ersten mehr Geld von Deutschland und anderen westlichen Gesellschaften zu erhalten [...]. Das zweite Ziel ist, den Holocaust-Mythos so weit aufzubauen, daß sie jeden des Anti-Semitismus bezichtigen können, der gegen den Zionismus ist und gegen dessen Expansionismus.« (Beitrag von Kheir al-Wadi, Chefredaktuer von Tishreen, regierungseigene syrische Tageszeitung, 31.1.2000. Syrien hat sich inzwischen entschuldigt.)

Der Großmufti von Jerusalem setzt dem noch einen drauf, indem er in einem Interview mit der italienischen Zeitung La Repubblica meinte (Reuters, 25.3.2000):

»Sechs Millionen? Es waren viel weniger. Es ist nicht mein Fehler, daß Hitler die Juden haßte. Immerhin werden sie noch heute auf fast der ganzen Welt gehaßt.«

»Ewige Verantwortung für Nazi-Verbrechen«

Deutschland muß nach Ansicht von Israel Singer, dem Generalsekretär des Jüdischen Weltkongresses, für immer die Verantwortung für die Verbrechen des Nazis tragen. Das Abkommen über den Entschädigungsfonds für Zwangsarbeiter bedeute nur das Ende der materiellen Forderungen an Deutschland, sagte Singer dem Stern (SZ, 22.12.99). Also Auschwitz-Keule auf ewig, bis die Deutschen vom Erdboden getilgt sind.

Reparationsbetrug gegen Deutschland

Die Kritik an vor allem jüdischen Anwälten, die auf der Suche sind nach beliebigen Klienten, die (auch erfundene) Forderungen gegen Deutschland stellen können, die unseriöse Gewinnbeteiligungen fordern, und die schließlich das eingeheimste Geld nicht oder nur unvollständig an die „Opfer" weiterleiten, sowie an jüdischen Verbänden, die zu hohe Beträge von Deutschland erpressen und sie nicht oder nur unvollständig an die Opfer weiterleiten, wird immer lauter. (Norman Finkelstein Interview in Neue Revue, 16.3.2000; Spiegel, 28.2.2000; Berliner Zeitung, 28.1.2000) Macht nix, Deutschland hats ja.

Reparationen für die USA?

Die USA wollen laut dem jüdischen US-Finanzminister Stuart Eizenstadt nicht ausschließen, daß sie selbst an Deutschland Reparationsforderungen haben. (Spiegel, Nr. 11/2000, S. 31; Focus, 6.3.2000) Man stelle sich das vor: kein deutscher Soldat, keine deutsche Bombe, kein deutscher Schuß erreichte je US-Territorium; die USA dagegen bombten Deutschland in Grund und Boden, ließen eine Million deutsche Gefangene elendig verrecken, waren Komplizen bei der Austreibung von 15 Millionen Ostdeutschen, bei der Ermordung von 3 Mio. Ostdeutschen, beim Raub von 20% des deutschen Territoriums, bei der Plünderung der deutschen Industrieanlagen, bei der Hungerpolitik, die den Tod ungezählter Hunderttausender Deutscher nach Kriegsende verursachte, bei der Spaltung Deutschlands, raubten Patente im Wert von Billionen DM.... Und dieser nach der Sowjetunion größte Raubstaat der Geschichte will Reparationen von Deutschland!

Jüdische Schadensersatzklagen gegen Polen

Polens Versuch, Eintritt in die Europäische Union zu erhalten, wird wesentlich davon abhängen, wie sehr die Polen sich im Vorfeld gegenüber Schadensersatzklagen verhalten, die von jüdischen Anwälten im Namen ihre jüdischen Klienten in den USA eingereicht wurden. In den Klagen wird Polen vorgeworfen, Hitlers willigster Helfer gewesen zu sein und nach der „Befreiung" die Enteignung und Vertreibung der polnischen Juden vollendet zu haben (z.B. Eastern District Court New York, Civil Action No. CV 99-3487) Daß Polen bei und nach Kriegsende für die Ermordung von zwei Mio. und die Vertreibung von 10 Mio. Deutschen hauptverantwortlich ist, ist wie üblich kein Hindernis beim Beitritt zur EU. Deutsche sind schließlich nur Untermenschen.

DPA-Lügen: 20 Millionen KL-Opfer...

Weil ein österreichisches Schulbuch die Errichtung der NS-Konzentrationlager u.a. damit begründete, daß die Gefängnisse zu klein geworden seien, und daß sie als Straflager dienten, erregte sich die Deutsche Presse-Agentur so sehr, daß sie gleich reihenweise log, daß sich die Balken biegen. Auszüge (dpa, 6.4.2000; rückübersetzt aus dem Englischen):

»Schätzungsweise 20 Millionen Menschen wurden in den Lagern vergast, starben an Krankheiten oder Hunger, darunter sechs Millionen Juden. [...] Die Nazis errichteten 1933 Todeslager in Deutschland [...]. Nach Beginn des Zweiten Weltkrieges errichteten die Nazis noch mehr dieser Lager, die tatsächlich Vernichtungszentren waren, wobei die berüchtigtsten unter ihnen, Auschwitz und Treblinka, im heutigen Polen lagen - Gegenstücke zu Belsen und Buchenwald in Deutschland.«

Stalins Brandstifter nun „offiziell" anerkannt

Was der Spiegel schreibt, ist bekanntlich wahr, und deshalb gilt ab sofort folgendes revisionistisches Gedankengut als wahr:

»[...] jetzt veröffentlichte das Zentralarchiv des russischen Sicherheitsdienstes FSB offiziell den Befehl Stalins Nr. 0428 vom 17. November 1941, der massenhafte Partisanentätigkeit anordnete: Um den deutschen Soldaten vor Moskau jede Möglichkeit einer Unterkunft zu nehmen, sollten „Jagdkommandos" im Rücken des Feindes 40 bis 60 Kilometer tief und auf beiden Seiten aller Straßen in einem jeweils 20 bis 30 Kilometer breiten Streifen verbrannte Erde schaffen. [...] Wie der Befehl umgesetzt wurde, geht aus weiteren FSB-Veröffentlichungen hervor, die neue Details, etwa über die Nationalheldin Sonja Kosmodemjanskaja, 18, enthalten. [...](Der Spiegel, Nr. 6, 7.2.2000, S. 239)

Russsiche Helden-Revision

Eine Helden-Gedenk-Plakette am Schloß Sanssouci in Potsdam wurde entfernt, die davon fälschlich kündete, die Rote Armee habe das Schloß vor der Zerstörung durch die „Nazis" gerettet. (taz 9.3.2000) Tatsächlich war das Schloß nur durch sowjetische Artillerie und alliierte Bomber gefährdet.

Kamen erste Amerikaner aus Europa?

Immer dichter werden die Indizien, die darauf hindeuten, daß die ersten steinzeitlichen Siedler in Nordamerika aus Europa kamen. Neuere Funde am sogenannten Cactus Hill am Nottoway River, südlich von Richmond im US-Bundesstaat Virginia, haben etwa 20.000 Jahre alte Werkzeuge zutage gefördert, die denen in Europa (Spanien) aus der gleichen Zeit so ähnlich sind, daß eine kulturelle Verwandtschaft so gut wie sicher ist. (Chicago Tribune, 6.4.2000; vgl. VffG 4/1999, S. 379-392.)

Steigende Nachfrage nach NS-Kunst

Der Münchner Regisseur Thomas Schüly möchte die Filmkunst des Dritten Reiches - insbesondere das Werk Leni Riefenstahls -darstellen, »ohne ständig an die Sechs Millionen Juden denken zu müssen«. Auch das Interesse an anderen damals berühmten Künstlern wächst, wie etwa Arno Breker, dessen Werk jüngst in einer Ausstellung in Kirchheim/Teck von dem Zahnarzt Siegfried Nöhring in privater Regie sehr erfolgreich gezeigt wurde. Fünfzig Jahre danach, so die Meinung, müsse es möglich sein, Ästhetik von Politik zu trennen. Ein Erscheinungsform dieser Wiederbelebung ist das Buch Die Nazis, in dem viele deutsche Stars in Wehrmachtsuniformen ohne weiteren Kommentar gezeigt werden. (The Electronic Telegraph, 13.2.2000)

Wurde „Auschwitz" erfunden?

In einem zornigen Brief an den Pariser Regionalvorsitzenden des Israelitischen Zentralrates in Frankreich, Moise Cohen, schrieb der Landesvorsitzende dieses Bundes, Jean Kahn:

»Wenn Auschwitz nicht existiert hätte, so hättet Ihr es wahrscheinlich erfunden.«

Kahn wurde daher der Rückritt nahegelegt. Weder Kahn noch Cohen gaben dazu einen Kommentar ab. (Reuters, 30.3.2000). Ist auch nicht nötig. Wir haben verstanden...

Holocaust-Reinkarnation

»Eine neue (Nov. 1999) deutsch-sprachige Emailgruppe mit Rabbiner Yonassan Gershom, Autor des Buches, "Kehren die Opfer des Holocaust Zurueck?" Hier diskutieren wir Reincarnation-Therapie, usw. fuer Mentschen, die sich glauben, ein frueheres Leben im Holocaust oder Zweiten Weltkrieg zu haben. Zusammen, suchen wir die Traumas von so einem Leben zu heilen. Diese Gruppe is ein Zweig von der englischsprachgige Hauptgruppe "GERSHOM" auch hier auf der ... « (Fehler im Original; vgl. Email-Liste Gershom: http://www.onelist.com/community/gershom-deutsch) Kommentar überflüssig.


Stand: 2.6.2000


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