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27. Nathan Kaufmann, Zionist, ehem. Präsident des 'Roosevelt-Braintrust'.

Nathan Kaufmann

Schulz: "Mister Ford, ich bitte Sie, unseren nächsten Kandidaten zu befragen. Ich als Deutscher bin nicht frei von Emotionen. Ich könnte meine Beherrschung verlieren. Lesen Sie bitte diese wenigen Zeilen, dann wissen Sie, was man ihn fragen kann." Ford: "Mister Kaufmann, Sie haben 1941 im Auftrag Roosevelts eine Schrift verfaßt, die über das Schicksal des deutschen Volkes entscheiden sollte. Sagen Sie uns bitte kurz den Inhalt dieser Schrift!"

"Am besten ist es, ich lese Ihnen das Wichtigste daraus vor: Der Titel lautet:


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'Germany must perish forever from this earth!' (Deutschland muß für immer vom Erdboden vernichtet werden.) 'Man kann einen Tiger aus seiner gewöhnlichen Umgebung, seinem Lager im Dschungel, entfernen; mit Geduld kann man ihn vielleicht soweit zähmen, daß er sich streicheln läßt, aus der Hand frißt und tut, was man ihm befiehlt. Je mehr er äußerlich diesen Anforderungen entspricht, um so tiefer irren wir uns aber, wenn wir glauben, er habe seine Dschungelzeit vergessen. Dies wäre ein verhängnisvoller Irrtum. Denn es kommt unfehlbar eine Zeit, wo die Tigerseele erneut den Tiger dazu treibt, seine Zähne und Klauen zu gebrauchen. Durch diese unausweichliche Reaktion auf den Naturtrieb kehrt der Tiger wieder zu dem Gesetz des Dschungels zurück. Er wird wieder ein Würger. Genau so ist es mit dem deutschen Volk. Es mag zwar vorübergehend auf zivilisierende Einflüsse reagieren; es mag scheinbar die oberflächlichen Gepflogenheiten und das äußere Benehmen gesitteter Völker annehmen; in seinem Innern lebt jedoch seine Kriegsseele weiter, die es immer wieder, wie den Tiger, zum Morden anstachelt. Und keine Besserung der Lebensverhältnisse, keine Vernunft oder Zivilisierung wird jemals imstande sein, diesen Grundzug seines Wesens zu ändern. Denn wenn diese Kriegspsyche in über zwei Jahrtausenden nicht ausgemerzt werden konnte, wer könnte da erwarten, daß dieses Wunder plötzlich über Nacht eintreten würde?

Die Aufstellung einer Analogie zwischen dem deutschen Volk und einer wilden Bestie ist kein banaler Vergleich. Ich empfinde nicht mehr persönlichen Haß gegen dieses Volk, als ich gegen ein Rudel wilder Tiere oder ein Knäuel giftiger Reptilien hegen könnte. Man haßt nicht diejenigen, deren Seele keine innere Wärme ausstrahlen kann, sondern man bemitleidet sie. Wenn das deutsche Volk für sich in Verborgenheit leben würde, so wäre dies seine eigene


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Angelegenheit. Wenn es aber unaufhörlich versucht, die Seele anderer Völker in den seine eigene Seele umnebelnden Pestqualm zu hüllen, so ist es an der Zeit, es aus der Gemeinschaft der gesitteten Menschheit auszustoßen; denn hier gibt es für dieses Volk weder Raum noch Daseinsberechtigung.

Wir brauchen die Deutschen nicht zu verurteilen. Sie sprechen sich selbst ihr Urteil. Sie haben auf den Wunsch, menschliche Wesen zu sein, verzichtet.

Die Deutschen sind nur Tiere und müssen als solche behandelt werden.

Dies ist ein sorgsam erwogener und auf Tatsachen begründeter objektiver Standpunkt. Unter diesem Gesichtspunkt ist das vorliegende Buch geschrieben.

Die Bevölkerung Deutschlands ohne die eroberten und einverleibten Gebiete beträgt etwa 80 Millionen, die sich auf die beiden Geschlechter nahezu gleichmäßig verteilen. Um die Aus-löschung der Deutschen zu erzielen, braucht man nur etwa 48 Millionen Menschen zu sterilisieren, denn die Männer über 60 und die Frauen über 45 sind in dieser Zahl nicht inbegriffen, da sie nur in beschränktem Maße fortpflanzungsfähig sind. Zur Sterilisierung der Männer wäre die Behandlung in den Heeresgruppen als organisierten Einheiten am leichtesten und am schnellsten durchzuführen. Angenommen, daß etwa 20.000 Ärzte dazu eingesetzt würden und jeder von ihnen pro Tag mindestens 25 Operationen vornähme, so würde es höchstens einen Monat dauern, bis die Sterilisierung in den Heeresgruppen durchgeführt wäre. Wenn man natürlich über eine größere Anzahl von Ärzten verfugt - und es stehen, zieht man die vielen beteiligten Völker in Betracht, weit mehr als die erwähnten 20.000 zur Verfugung - so wäre noch weniger Zeit erforderlich. Die Bilanz der männlichen Zivilbevölkerung könnte innerhalb von drei Monaten


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abgeschlossen werden. Da die Sterilisierung der Frauen und der Kinder etwas mehr Zeit beansprucht, kann man für die Sterilisierung der ganzen weiblichen Bevölkerung Deutschlands einschließlich der Kinder eine höchstens dreijährige Frist anberaumen.

Nach vollständiger Sterilisierung wird der Bevölkerungszuwachs durch Geburten in Deutschland aufhören. Auf Grund der normalen Sterblichkeitsziffer von 2 Prozent jährlich wird das deutsche Leben jährlich um 1.500.000 Seelen schwinden. So wird innerhalb von zwei Geschlechtern dasjenige zur vollendeten Tatsache werden, was sonst Millionen Menschenleben und jahrhundertelange Anstrengung gekostet hätte, nämlich die Auslöschung des Deutschtums und seiner Träger.'"

Ford: "Das ist ja ungeheuerlich, was Sie da vorhatten. Und dieser Plan wurde im Namen unserer US-Regierung erstellt? Es ist nicht zufassen! Warum führte man diesen Plan nicht durch?"

"Wir fürchteten den Aufstand der Deutschen und der übrigen Welt. Deshalb haben wir eine andere Maßnahme gefunden, die zum selben Ergebnis führen wird, aber leider etwas länger dauert: Wir unterwandern das deutsche Volk mit allen möglichen Völkern; insbesondere aus Schwarz-Afrika. Juden werden sich daran jedoch nicht beteiligen, weil wir nach unseren Gesetzen das Blut rein erhalten müssen.

Noch etwas läuft parallel dazu: Wir werden die deutsche Kultur zerstören. Dies geschieht auf vielfältigen Wegen. Auch gibt es einen Weg, die Deutschen durch Krankheiten und Rauschgifte zu vernichten. Diese Pläne sind bereits in vollem Gange. Das Ende des deutschen Volkes ist also abzusehen."

Ford: "Mister Kaufmann, das sind ja Methoden, wie sie laut Bibel seit viertausend Jahren praktiziert werden! Und haben Sie keine Bedenken, daß sich das deutsche Volk rächen könnte?"


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"Nein, diese Bedenken haben wir nicht, solange wir die treuesten Helfer im deutschen Volk selbst finden."

Ford: "Ich schäme mich, in Ihnen einen Landsmann sehen zu müssen!"

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