Die Zionisten verfolgen die UdSSR mit messianischem Haß

Schukow stellte den Kreml nach der Zerschlagung der Lubjanka vor bestehende Tatsachen und schlug vor, daß die noch lebenden "russischen Chauvinisten" eine neue Regierung bilden sollten.

Der neue "Bek" Berija, der an Stalins Stelle getreten war, wurde, wie bekannt, getötet. Der Khan des zeitgenössischen Chazarenreiches, KAGANowitsch, wurde in irgendeine Fabrik als Direktor, Molotow in die Mongolei verbannt usw.

Da eine gewaltige Mehrheit der Sowjetadministration aus Juden und ihren Proteges bestand, ging dieser "Verdrängungsprozeß", besonders in den unteren Ebenen, umstandshalber ziemlich langsam vonstatten. Der grandiose Geheimpolizeiapparat, der von dem Juden Urickij begründet und von Berija ausgebaut worden war, mußte von oben bis unten neu umgebildet werden. Es versteht sich von selbst, daß der jetzige KGB nur ein schwacher Abglanz jener fürchterlichen Behörde ist, die vom meistgehaßten Menschen in der Sowjetunion, Lawrentij Berija, geleitet wurde. In den berühmten "Lagern Frenkels", wo in den "guten, alten Zeiten" der Herrschaft Berijas die Zahl der Inhaftierten in die Millionen ging, sind es heute nach Aussagen des "Dissidenten" Sacharow nur noch um die 2000 (Newsweek vom 14. März 1977).

Das Weltjudentum erhielt einen so grausamen Schlag, daß seine "Spitze" für kurze Zeit ihre Stimme verlor und nicht wußte, wie sie reagieren sollte. Die "Basis" begriff derweil diese fürchterliche Tragödie in der Sowjetunion

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nicht so recht; deshalb waren noch viele von dem Land "begeistert", das gerade über Hitler gesiegt hatte.

In den ersten Jahren nach der Zerschlagung der jüdischen Macht in der Sowjetunion hat sie zweifellos versucht, alle Möglichkeiten für ihre Wiederherstellung auszuschöpfen.

Erst als sie überzeugt war, daß sie alles verloren hat, mußte sie schließlich offiziell "Rußland" den Krieg erklären. (Es muß hier unbedingt eine interessante Sache erwähnt werden: daß nämlich die Weltpresse, die sich fast völlig unter jüdischer Kontrolle befindet, jetzt die Sowjetunion fast immer "Rußland" nennt, d.h. gerade den Namen, der von altersher in den jüdischen Seelen einen Reflex des Hasses hervorruft.)

Vier Jahre nach der "Revolution Schukows", sagte Ben Gurion, der aus Plonsk (bei Warschau) gebürtige Jude David Grün, am 18. Juli 1957 folgende bemerkenswerte Worte, die von der "UPI"-Agentur verbreitet wurden:

"Obwohl Israel seit der Staatsgründung moralische Unterstützung von Rußland und materielle von der Tschechoslowakei erhalten hat, haben sich jetzt zu unserem großen Bedauern und Ärger beide Länder, ohne jegliche sichtbare Erklärung, in die schlimmsten Feinde Israels verwandelt.

Diese kurze, aber völlig bestimmte Erklärung, WIE jetzt die Juden die Sowjetunion zu betrachten hätten, wurde zwei Jahre später, am 8.9.1959 in einem langen Leitartikel der Londoner "TIMES" ergänzt, dessen Autor, wie bei dieser Zeitung üblich, ungenannt blieb. Darin wurde ausführlich und deutlich erklärt, daß sich die Lage der Juden in der Sowjetunion gewandelt hat. Dort steht z.B. folgender Satz:

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"Ohne Zweifel ist der Einfluß der Juden in der Sowjethierarchie, der in den Jahren gleich nach der Revolution 1917 BEDEUTEND war, JETZT VERSCHWUNDEN."

Vor einigen Jahren hat der bekannte amerikanische Schriftsteller James Michener einen bedeutsamen Satz von sich gegeben, dessen vollen Sinn er damals wohl kaum selbst erfaßt hat:

"Die Juden der gesamten Welt verfolgen die neue Sowjetmacht mit MESSIANISCHEM HASS."

Man kann nicht behaupten, daß sich die Juden als Rasse durch besonderen "Liebesüberfluß" ausgezeichnet haben. In ihrer langen Geschichte, voller Blut und Rache, konnten sie mehr als einmal ihr wahres Wesen zeigen.

Nicht einmal Hitler war solcher Ehre würdig, wie sie den sowjetischen Kommunisten neuer Form zuteil wurde.

WARUM?

Wie bekannt, gibt es in der UdSSR keine Pogrome. Die Juden werden nicht nach Birobidschan umgesiedelt, wie es Stalin vorhatte, man beraubte und unterdrückte sie nicht. Außer jedem Zweifel leben sie in der UdSSR sehr viel besser als die semitischen Araber in Israel. Die Juden werden nicht aus dem Land vertrieben, wie es schon öfter in ihrer langen Geschichte der Fall war, sondern umgekehrt, man hält sie von der Emigration zurück.

Wie ist denn nun in ihren Herzen dieser wirklich "messianische" Haß gegenüber jenen entstanden, die sie für die Repräsentanten RUSSLANDS halten?

Es gibt nur eine Erklärung für diese seltsame Erscheinung: Das Objekt des "messianischen" Hasses hatte es

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gewagt, einen Schritt zu unternehmen, welcher der "messianischen Mission" des jüdischen Volkes im ganzen einen nicht wiedergutzumachenden Schaden zugefügt hat.'

Diese Mission war die Weltherrschaft, die mit so viel Mühe vom modernen Messias Berija erkämpft worden war und die so grausam und unerwartet vom russischen Muschik Schukow zerstört wurde.

Schukow hat den Umsturz ganz alleine vollbracht, und sein erstaunlicher Sieg wurde nur deshalb errungen, weil er sich der Zustimmung von Millionen von "russischen Chauvinisten" sicher sein konnte.

Deshalb ist die Höllenflamme des "messianischen" Hasses auf das gesamte Rußland gerichtet, und ihre Reflexionen sind jetzt tagtäglich auf den Seiten der internationalen Presse sichtbar.

Man kann die Intensität dieses Hasses nicht einmal mit derjenigen vergleichen, die die Juden in der Vergangenheit gegenüber dem zaristischen Rußland empfanden. Damals trug ihre Feindseligkeit immerhin sozusagen einen rationalen Schein gegenüber dem russischen Staat.

Jetzt ist es ein Haß des Wahnsinns, der jede beliebige Form annehmen kann.

Nicht umsonst hat der allen bekannte kriminelle Jude Kissinger, der den Friedensnobelpreis bekam, in seinem Buch "Die Notwendigkeit der Wahl", über das es jetzt "anstößig" ist zu sprechen, die Amerikaner aufgefordert, Rußland ohne jegliche Kriegserklärung durch einen massierten Angriff mit Atomraketen zu erledigen.

Die Zeitschrift "TIME" schrieb, daß die Generäle des Pentagons dieses Buch aufmerksam studiert hätten, und man muß annehmen, daß dies auch der sowjetische Generalstab tat!

Der in Ruhestand getretene General Brown, der der Kommandeur der Vereinigten Stäbe der US-Armee war, nahm kein Blatt vor den Mund und sagte, daß es in einem modernen Atomkrieg NUR BESIEGTE und KEINE Sie-

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ger geben wird. Mit einfachen Worten ausgedrückt, nannte er den "Friedensstifter" Kissinger einen Dummkopf, der über Sachen redet, von denen er überhaupt nichts versteht. Kissinger hat nicht nur diese bittere Pille geschluckt, sondern er gab auf den Seiten derselben Zeitschrift zu, daß er sich "geirrt" hätte. - Schöner "Irrtum"!

Vor einiger Zeit, als ein anderer Jude, nämlich Schlesinger, Verteidigungsminister der USA war, wurden sämtliche amerikanischen Langstreckenraketen, die früher auf bewohnte Objekte in der UdSSR gerichtet waren, auf seinen Befehl auf Raketenstellungen "umgezielt". Anders gesagt hat sich Schlesinger offen und offiziell an die Verwirklichung der "Kissinger-Doktrin" gemacht. Die amerikanische Presse wagte nicht aufzumucken, obwohl die Tatsachen vorlagen.

Dann gab es noch eine ganz unglaubliche Sache, die bis heute ohne logische Erklärung bleibt. Man muß annehmen, daß der Posten des Verteidigungsministers in den USA der drittwichtigste ist, unmittelbar hinter dem Außenminister. Eines Tages nun hat Ford den Verteidigungsminister, den Juden Schlesinger, zu sich ins Weiße Haus gerufen und ihn aus der Regierung entlassen.

Die amerikanische Presse war total verwirrt und konnte sich nichts Besseres als die ungeschickte Vermutung ausdenken, daß sich zwei Juden untereinander nicht verständigen konnten und Kissinger PLÖTZLICH Ford veranlaßte, Schlesinger abdanken zu lassen. Dieses Vorkommnis war ein Präzedenzfall in der Geschichte Amerikas und sollte deshalb unserer Aufmerksamkeit und einer sehr tiefen Analyse würdig sein. Aber alle Presseorgane hatten sich das "Siegel des Schweigens" auferlegt, und nach einigen Tagen war alles "vergessen". - Seltsam, nicht wahr?

Es ist jedem verständlich, daß man Minister nicht wie betrügerische Lakaien aus dem Kabinett jagt und erst recht nicht solche wie Schlesinger. Außerdem war Ford die

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ganze Zeit eine Marionette in jüdischen Händen. WENN Schlesinger irgendwelche Differenzen entweder mit Ford oder Kissinger gehabt hätte, so wäre sein Abschied aus dem Kabinett zweifellos "diplomatisch" arrangiert worden: Wie es in solchen Fällen üblich ist, hätte er selbst um seinen Rücktritt gebeten und zwar aus "familiären" oder "gesundheitlichen Gründen".

Alles wäre vertuscht, und die amerikanischen Journalisten hätten sich unter dem Druck der Umstände keine Märchen ausdenken müssen.

Abbildung 7

Das Auge Jahwehs

Das Auge JHWH's überwacht beide Seiten! Ein Bild für Wissende aus der spanischen Zeitung "El Pais" vom 20. Juli 1982.

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