Die Siege Marschall Schukows beeinflussen die Weltgeschichte noch heute

Um das Wesen jener Kraft zu verstehen, die so leicht und einfach Schlesinger aus dem Kabinett katapultieren konnte wie den Korken aus einer Champagnerflasche, sollte man nur an folgende Episoden der Weltgeschichte denken, die sich vor relativ kurzer Zeit ereigneten:

Als die vereinigten Kräfte Israels, Englands und Frankreichs 1956 Ägypten angriffen und es fast völlig zerstört hatten, wurden PLÖTZLICH alle Kriegshandlungen eingestellt und Ägypten somit gerettet. Jeder, der die Zeitungen jener Zeit las, muß sich erinnern, daß die Einmischung der UN und Amerikas erst NACH Beendigung des Konflikts stattfand und nur einen primitiv-groben Versuch darstellte, jene sehr blamable Tatsache zu bemänteln, daß die Teilnehmer des Feldzuges durch die Drohung Moskaus, Raketen anzuwenden, so erschreckt waren, daß sie den Angriff auf halbem Wege abbliesen.

Als der Jude Dillon (Lapowskij), ehemaliger amerikanischer Botschafter in Paris, im Radio ein Interview über diese Geschichte gab, sagte er ohne Vorbehalt, daß nur die Bedrohung durch die sowjetischen Raketen und nichts anderes den Angriff der Alliierten gestoppt hätte. Einige Tage später wurde er seines Postens enthoben, und als der Schreiber dieser Zeilen bei den Redakteuren der "TIME" anfragte, ob Dillon die Wahrheit gesagt hätte, da wichen sie einer direkten Antwort aus und schrieben, daß er seinen Posten verloren hätte, weil er das (amerikanische) Außenministerium nicht gefragt hatte, WIE er auf diese heikle Frage hätte antworten sollen.

Eden gibt in seinen Memoiren eine ganz schwachsinnige Erklärung über das Scheitern dieses Feldzuges: So hätte den Verbündeten für den Krieg GELD GEFEHLT, und deshalb wären sie gezwungen gewesen, die Kriegshandlungen schnell einzustellen!

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Der Verrat Amerikas an den kubanischen Aufständischen bleibt für immer ein dunkles Kapitel in der Geschichte dieses Landes. Denjenigen, die vergessen haben, was damals geschah, wird folgendes in die Erinnerung zurückgerufen: Die amerikanische Spionageabwehr bereitete seit längerem die Landung von Castros Gegnern auf Kuba vor und versprach ihnen Unterstützung durch die amerikanische Marineluftwaffe, was natürlich den entscheidenden Faktor für den Sieg - oder die Niederlage - der Operation bedeutet hätte.

Als alles bereit war und das Flugzeugträgerschiff "BOXER" schon seine Position nicht weit von der Landungsstelle der Aufständischen bezogen hatte, die bereits nach Kuba unterwegs waren, hat Präsident Kennedy ganz plötzlich "unter dem Einfluß eines bösen Traumes", wie man seinerzeit bitter witzelte, den Befehl erteilt, daß man den Aufständischen jeden Beistand zu versagen hätte und sie ihrem eigenen Schicksal überlassen solle, das, wie allen bekannt, sehr traurig war.

Kennedy nahm die ganze Verantwortung auf sich, und seine Popularität in der Bevölkerung fiel katastrophal.

In Wirklichkeit hatte diese schlimme Geschichte eine andere Kehrseite, die die "amerikanischen Dummköpfe" überhaupt nicht wissen durften. Der sowjetische Geheimdienst wußte über dieses kubanische Vorhaben Bescheid und wartete nur ab. Als die Operation begann, wurde Kennedy in Kenntnis gesetzt, daß die sowjetische Luftwaffe Israel genauso einen Schlag versetzen wird, wie es die Amerikaner in Kuba vorhätten.

Die jüdische Umgebung von Kennedy brach in Panik aus und zwang ihn, sofort jede amerikanische Mitwirkung an diesem Abenteuer einzustellen. Kennedy konnte den Juden die Erniedrigung nie verzeihen, was dann teilweise auch die Hauptursache seines eigenen Unterganges war.

Der jüdische Admiral Elmo Zumwald, der eine Zeitlang einer der Stabschefs in Amerika war und natürlich die

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ganze Kehrseite der Kriegsoperationen im Nahen Osten kannte, schrieb in seinem kürzlich erschienenen Buch, daß die Sowjetunion mit ihrer Drohung der aktiven Einmischung in die Kriegshandlungen nicht nur einmal den verdienten Sieg Israels über die Araber zunichte gemacht hätte.

In der Sache Schlesinger ist es schwer, eine unmittelbare sowjetische Einmischung zu vermuten, eher eine indirekte. Wie in amerikanischen Zeitungen zu lesen war, begnügte sich der sowjetische Stab mit "Zähnefletschen" und schoß einige Raketen ins Zielgebiet, das sich im Stillen Ozean befand. Die Treffer gingen genau ins Schwarze, die Streuung war unbedeutend, und damit war die Sache erledigt.

Nehmen wir an, daß der kluge, entschlossene und mutige General George Brown (er war Kriegspilot und hatte zwei Akademien absolviert) in Kenntnis gesetzt wurde, daß sein direkter Vorgesetzter, der Jude Schlesinger, WIRKLICH den Atomkrieg zu entfesseln bereit war, einen Atomkrieg, dessen Ausgang Brown schon früher vorhergesagt hat. Ford, ein beschränkter Mann, war eine Puppe seiner jüdischen Umgebung, und man konnte sich nicht auf ihn verlassen.

Nachdem Brown von seinen Stabskollegen Unterstützung zugesichert bekam, stellte er Ford ein Ultimatum: Schlesinger sollte seines Postens enthoben werden, und zwar SOFORT und ohne viel Federlesens. Das Ultimatum der Militärs war durch Drohungen verstärkt, über deren Wesen man nur Vermutungen anstellen kann.

Diese Drohungen müssen aber einen so entschlossenen Zug gehabt haben, daß Ford den nichtsahnenden Verteidigungsminister ins Weiße Haus bestellte und ihn auf der Stelle feuerte!

Es wäre interessant gewesen, das Gesicht dieses unverfrorenen und selbstherrlichen Juden zu sehen, als sein Ehrgeiz einen solchen Schlag erhielt und er erkennen mußte,

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daß alle seine Pläne zum Scheitern verurteilt waren.

Um diese bittere Pille zu versüßen, zwangen die Juden den etwas dümmlichen "Jimmy" zum Versprechen, daß er aus Dank für ihre Wahlunterstützung den schimpflich verjagten Schlesinger nicht mehr und nicht weniger als zum ZAREN Amerikas macht. Speziell für ihn wurde die nutzlose -und früher nicht bestehende "Energiebehörde" geschaffen. Sie besitzt ein kolossales Budget und eine riesige Zahl von Mitarbeitern, die der "Zarenstellung" des jüdischen Proteges entspricht. In der TIME wurde sogar unterstrichen, daß Schlesinger auf seinem neuen Posten alle Möglichkeiten haben wird, auf das Pentagon einzuwirken. Um diesen Einfluß zu verstärken, wurde Jimmy von den Juden veranlaßt, dem New Yorker Juden Harold Brown das Amt des Verteidigungsministers anzutragen.

Die Juden haben wiederholt die Verbannung General Browns gefordert und ihn des "Antisemitismus" beschuldigt. Jetzt, so scheint es, hat man bei ihm Prostatakrebs entdeckt, und unter diesem Vorwand ist er von seinem Posten zurückgetreten. An seine Stelle wurde David Jones berufen, anscheinend ein für die Juden eher tragbarer General als Brown.

Das weltweite "Geschrei", das die Juden in bezug auf die Sache Schtscharanskij's & Co. in der Sowjetunion erhoben haben, die Unnachgiebigkeit Israels im Nahen Osten, die volle Abhängigkeit des willensschwachen und sehr beschränkten Carters von den Juden, worüber er wiederholt sprach, und die Abberufung des Generals Brown vom Posten des Stabschefs, das alles ist ein böses Omen.

Es ist möglich, daß es zu einer Entladung kommt, und zwar zu einer ganz tragischen. Es ist nicht bekannt, ob es jetzt in der Sowjetunion einen Feldherrn von dem Kaliber Marschall Schukows gibt. Es ist interessant anzumerken, daß weder in noch außerhalb seiner Heimat JE EIN MENSCH ein volles Werturteil über die militärischen Qualitäten dieses ganz außergewöhnlichen Heerführers

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abgegeben hat. Schukow hat in der Geschichte nicht seinesgleichen. Das ist weder ein Schreibfehler, noch eine Übertreibung. Die Siege Schukows haben DREIMAL den Lauf der Geschichte radikal verändert und haben DREI MYTHEN zerschlagen, nämlich:

1. den Mythos der Unbesiegbarkeit der glänzenden japanischen Kaiserlichen Armee in den blutigen Schlachten bei dem Fluß Chalchin-Gol in der östlichen Mongolei,

2. den gleichen Mythos über die eisernen Legionen der Hitler'schen "Wehrmacht" in den Kämpfen um Moskau, und

3. den jahrhundertealten jüdischen Mythos, nach einem jüdischen Sieg für alle Ewigkeit die vom Schicksal bestimmten Weltherren zu sein; dieser Mythos wurde in der Zeit des "Lubjanka Pogroms" zerschlagen.

Der Sieg über Deutschland war das DIREKTE RESULTAT der Nomen-Chan-Burd-Owo-Schlachten beim Fluß Chalchin-Gol im Jahre 1939. Diese der Idee und Ausführung nach klassische Schlacht steht bedeutend höher als der Sieg Hannibals über die Römer. Aber WER denkt jetzt nach so vielen Jahren daran?

Hannibal erreichte durch seinen Sieg nur einen taktischen Erfolg, Schukow jedoch einen strategischen, da Japan die "Mongolische Lektion" nicht vergaß und nicht wagte, selbst einen kleinen Ablenkungsangriff gegen die Sowjetunion zu starten, als Deutschland Rußland angriff. Das brachte die Karten Hitlers durcheinander.

Schukow hatte es riskiert, die sibirischen Einheiten nach Moskau abzuziehen und konnte die angreifenden Deutschen nur deshalb zerschlagen, weil Japan passiv blieb und dem elementarsten gesunden Menschenverstand zum

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Trotz Deutschland vom Osten her nicht unterstützte.

Japan verlor in den mongolischen Kämpfen ungefähr • 50000 seiner besten Kämpfer. Wie es sich für Japaner gehört, kämpften sie bis zuletzt, und die Mehrzahl dieser 50000 wurde getötet. Die Urnen mit der Asche der getöteten Offiziere und Soldaten schickte man nachts über Charbin in die Heimat, um die Verluste vor der Bevölkerung geheimzuhalten. Die Sowjetarmee beklagte etwa 10000 Tote und Verwundete. Ein Teil der Verwundeten konnte später den Dienst wieder aufnehmen.

Entscheidend war die Tatsache der Zerschlagung und Vernichtung der besten Teile der Kaiserlichen Armee unter sozusagen gleichen Bedingungen des Feldkampfes. Beide Armeen kämpften auf fremdem Territorium, ohne Versorgungsflanken, und konnten jederzeit Verstärkung aus ihren rückwärtigen Einrichtungen anfordern. Es war ein manöverartiger Kampf, in dem Schukow seine ganze Kunst in der Heerführung zeigte. Die begriffsstutzigen japanischen Generäle konnten einfach nicht rechtzeitig den Plan Schukows begreifen und gingen in die Falle. Sie dachten, daß er sie im Zentrum ihrer Stellung angreift; statt dessen umging Schukow sie von den Flanken her. Als Ergebnis kam ein beschämendes "SCHO-KU" heraus, wie es die Japaner nennen, und diese grausame Lektion hat gewiß stark auf die Psychologie des japanischen Befehlsstandes gewirkt.

Wenn es im Charakter Schukows irgendwelche "napoleonischen" Züge gegeben hätte wie bei Tuchatschewskij, so hätte er dem Geschichtsverlauf eine ganz andere Wendung gegeben. Möglichkeiten gab es ja dazu, aber er nutzte sie nicht aus.

Die neue, "Berija nachfolgende" Sowjetregierung, die ihre Existenz ausschließlich Schukow verdankte, vergalt es ihm mit Verrat. Während einer Reise zum Balkan wurde er "in Abwesenheit" seines Postens enthoben. Dies ist ein direkter Beweis, daß man ihn in den "Spitzen" FÜRCH-

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TETE, und zur Sicherheit beschloß man, ihm jene Waffen, d.h. die Streitkräfte der Sowjetunion, zu entziehen, die er so meisterhaft handhabte.

Jetzt wird sein Name in aller Stille aus der Geschichte, sowohl im Westen als auch im Osten, gestrichen und ausradiert.

Die höllische Flamme des jüdischen "messianischen" Hasses bemüht sich, den Namen Schukows aus dem Gedächtnis der Menschen im Westen zu löschen. In den amerikanischen Zeitungen wird bisweilen von ihm als einem "mitleidslosen" Kommandeur gesprochen, der seine Soldaten skrupellos in Minenfelder jagte. Übrigens ist es sehr zweifelhaft, ob der Stabsoberbefehlshaber aller sowjetischen Streitkräfte irgendwann einmal die Möglichkeit hatte, alle kriegerischen Operationen auf ihren humanitären Aspekt hin zu überprüfen.

Die Sowjethistoriker im Osten vertauschen oft absichtlich den Namen Schukows mit den Namen seiner untergeordneten Generäle und schreiben ihnen die Siege Schukows zu.

Man kann annehmen, daß in einem halben Jahrhundert der Name des Menschen, der so radikal den Lauf der historischen Ereignisse in andere Bahnen lenkte, völlig in Vergessenheit geraten wird und natürlich aus den offiziellen Seiten der Geschichte verschwindet. Aber die Soldaten, die die Lubjanka erstürmten und die Japaner in der Mongolei besiegten und nicht zuletzt Berlin einnahmen, werden natürlich ihren Kindern die Legende über den zeitgenössischen "siegreichen Georg" weitergeben, unter dessen Führung sie marschierten.

Es ist gut möglich, daß auch heute noch in der Sowjetarmee jener "Schukow'sche Gärstoff" lebt. Kein geringerer als der amerikanische Admiral Elmo Zumwald, der oben schon erwähnt wurde, bestätigte, daß die Sowjetflotte den gebührenden Rang einnehme. Wie die jüdische Zeitung "Nowoje Russkoje Slowo" vom 8. April 1975 mitteilte, sagte der Admiral folgendes:

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"In unserer Zeit muß man als hervorragendsten Flottenführer der Welt den obersten Kommandeur der sowjetischen Kriegsmarine, Admiral Sergej Gorschkow, zählen. Unter seiner Leitung hat sich die Sowjetflotte, die am Ende des 2. Weltkrieges aus überwiegend kleinen Schiffen des Küstenschutzes bestand, in eine ERSTKLASSIGE KAMPFSTREITMACHT verwandelt, die fähig ist, der US-Flotte den Rang auf allen Weltmeeren abzulaufen."

Weiter folgt noch ein interessantes Eingeständnis:

"In dem Moment (1973), als die israelischen Streitkräfte die 3. ägyptische Armee umzingelt hatten und ihr eine volle Vernichtung drohte, haben die sowjetischen Führer Präsident Nixon ein ULTIMATUM gestellt: Entweder zieht Israel seine Truppen von den umzingelten Ägyptern ab, oder die UdSSR sendet Truppen zur BEFREIUNG DER UMZINGELTEN. - Washington übte auf Israel Druck aus; es mußte die FORDERUNG DER SOWJETISCHEN FÜHRER ERFÜLLEN".

Wie bekannt, vergalt Sadat seine Rettung mit Verrat. Fidel Castro, der mit gleichen Mitteln gerettet wurde, zeigte sich doch edelmütiger!

(Fortsetzung von Seite 92) Da der Künstler H. Goldberg in der Abb. 4 sehr wohl in der Lage war, Hitler richtig mit linksdrehendem Hakenkreuz darzustellen, kann es sich bei dem Kapores-Hahn in der Abb. 3 nur um das deutsche Volk handeln, das hier mit rechtsdrehendem germanischem Sonnenkreuz als Sühne-Opfer dargebracht wird. Das Bild aus Daily Express (Abb. 6) zeigt Hitler "mit seinen gefalteten Händen Zusammenarbeit versprechend" (vgl. Abb. 5) und linksdrehendem Hakenkreuz, nachdem der Reichstag ihm am 23. März 1933 durch die Verabschiedung des Ermächtigungsgesetzes diktatorische Vollmachten eingeräumt hatte.

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