Marschall Schukow zerstört 1953 die jüdische Macht in der UdSSR

Es fing ganz einfach an. Die Saison der üblichen Sommermanöver begann, und Marschall Schukow ersuchte um eine Truppenverschiebung von zwei Divisionen aus dem Ural nach Moskau. Dem Ersuchen wurde stattgegeben, und bald trafen die beiden Divisionen in der Hauptstadt ein.

Diese Panzerdivisionen, die nach ihrer Verlegung vom Ural um Moskau herum lagen, dienten Schukow sozusagen als "Stützpunkt" bei der Vernichtung des jüdischen Machtzentrums in der UdSSR, dem Stab der Geheimpolizei in der Lubjanka.

Ohne diese reale Macht wäre keinerlei Versuch zum Aufstand gegen die Hegemonie der Juden möglich gewesen.

Diejenigen, die sich bis jetzt nicht vorstellen können, welche Macht in den Händen Berijas konzentriert war, sollten die folgenden Zeilen, die von der amerikanischen Presse kurz nach dessen Sturz publiziert wurden, aufmerksam lesen und über sie nachdenken.

So war in der jüdischen Zeitschrift "Newsweek" vom 20. 7. 1953 gedruckt worden, daß zum Zeitpunkt von Berijas Sturz das Innenministerium, "sein Staat im Staate", etwa EINE MILLION Menschen beschäftigte, von denen die eine Hälfte in einer richtigen Armee organisiert war, mit eigener Artillerie, Panzern und Luftflotte. Wie oben schon erwähnt, hatte Berija auch die Atomwaffenherstellung in der Sowjetunion geleitet.

Wie bekannt, war Berija der einzige und vollberechtigte Herrscher dieser Armee. Es wäre einfach unmöglich gewesen, so einen Menschen mit bloßen Händen zu fassen.

Obwohl schon mehr als ein Vierteljahrhundert seit dem Zusammenbruch der jüdischen Herrschaft in der UdSSR

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vergangen ist, und die Welt in immer schärferer Form an den direkten Folgen dieses fürchterlichen Schlages leidet, kennt immer noch NIEMAND die genauen Einzelheiten des Moskauer Umsturzes.

Es ist wirklich seltsam, daß uns in allen Einzelheiten der gewaltsame Tod des Zaren Paul L, der am 1. März 1801 im Michailowskij Palast ermordet wurde, bekannt ist. Das jedoch, was zu unseren Lebzeiten geschieht, wird hingegen mit voller Absicht von "irgend jemandem" nach Möglichkeit vertuscht und aus dem Gedächtnis der Menschen gestrichen.

Die Version, die der Autor von einem der ausländischen "Augenzeugen" erfuhr, daß das Zentrum Moskaus für einige Tage von der Welt abgeschnitten war, da die Panzer Schukows auf den Boulevardringen die Innenstadt absperrten, sollte man als Erfindung betrachten, die nur ein kleines Körnchen Wahrheit in sich hat.

In der amerikanischen Zeitschrift "TIME" vom 20. 7. 1953 fängt der Artikel mit der Überschrift "RUSSLAND" wie folgt an:

"Säuberung desjenigen, der gesäubert hat. Eine Truppe sowjetischer Panzer und Lastwagen voller Soldaten jagten über den Sadowskij Boulevard, der belebten, breiten Zufahrt im Norden Moskaus. Das war um 5 Uhr am Nachmittag des 27. Juni. Solche Szenen sind in Moskau sehr selten, deswegen verfolgten sie die ausländischen Diplomaten mit großem Interesse."

Weiter wurde mitgeteilt, daß am Abend desselben Tages die Galaaufführung der neuen Oper "Die Dekabristen" im Bolschoi-Theater stattfand, an der die vollzählige "höchste Aristokratie" des Kreml teilnahm, - alle, außer Berija.

Eine der Wahrheit nahekommende Schlussfolgerung

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wurde getroffen, daß nämlich das Ziel dieser Panzerkolonne die Liquidierung Berijas war. Einige Tage später hat das Präsidium Berija formell all seiner Ämter enthoben und verordnet, ihn vor Gericht zu stellen. Die Anklage lautete auf Verrat. Das alles spielte sich hinter verschlossenen Türen ab, und erst am 6. Juli erschien in der "Izwestija" eine kleine Notiz, daß eines der bedeutendsten Regierungsmitglieder bald die verdiente Strafe erhält, weil es von der Parteilinie abgewichen ist.

Die Zeitschrift "Newsweek" vom selben Datum gibt die Moskauer Ereignisse mit folgenden Worten wieder:

"Nachmittags, am 27. Juni, donnerten durch den Sadowskij-Ring in Moskau Panzer und Lastwagen mit Bewaffneten ... ...Die Panzer und die Truppen konnte man aus den Fenstern der neuen amerikanischen Botschaft sehen. Sie bewegten sich in Richtung des Kreml. Nicht weit vom Kreml und einige Häuserblocks vom Sadowskij-Ring entfernt befindet sich der Lubjanskaja-Platz. Auf der einen Seite des Platzes liegt das große, düstere Stabsquartier des MWD (= Innenministerium). Irgendwo innerhalb dieses Gebäudes hatte L. P. Berija seine offizielle Residenz, die aus einem gut eingerichteten Appartement mit 16 Zimmern bestand ..."

Weiter wird die Opernvorstellung "Die Dekabristen" erwähnt, bei der man die Abwesenheit Berijas bemerkte. Dann erscheint folgender Satz:

"... Man kann zu recht annehmen, daß Berija am 27. Juni verhaftet wurde, und daß der Sowjetarmee der Befehl gegeben wurde, den Widerstand des MWD zu brechen."

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Schließlich erschien am 11. Juli 1953 in der einflußreichsten Zeitung der Welt, der "New York Times", die den miteinander verwandten Juden Ochs, Dreyfuß und Sulzberger gehört, ein Artikel, der von Sulzberger persönlich verfaßt war und in dem ausgesagt wurde, daß

"... angenommen wird, die Verhaftung Berijas sei am 27. Juni vonstattengegangen, als die Panzer in Moskau erschienen. Am Nachmittag desselben Tages, an dem die Abwesenheit Berijas in der Oper bemerkt worden war, sah man einige Stunden lang Soldaten."

Man muß in diesem Zusammenhang unterstreichen, daß jedes dieser drei führenden Presseorgane Amerikas damals seine eigenen Korrespondenten in Moskau unterhielt und sich nicht der Neuigkeiten von Nachrichtenagenturen bediente.

In derselben Zeitung, und zwar in der Ausgabe vom 14. Juli, steht der bedeutende Satz, daß die Armee, d.h. Marschall Schukow, die "Schlüsselfigur beim Sturz von Berija war".

Die "London Evening News" vom 29. Juli 1953 schrieb, daß sich die Macht in Moskau in den Händen eines Militärtriumvirats befinde, an dessen Spitze Marschall Schukow stehe.

Nach offiziellen sowjetischen Angaben wurde Berija "irgendwo, irgendwie und von irgendwem" wegen "Verrat" verhaftet, nach einigen Monaten verurteilt und hingerichtet.

Ein Österreicher, der verschiedene Jahre in sowjetischen Lagern verbracht hatte, teilte dem Autor mit, daß Berija am 27. Juni im Kreml festgenommen wurde, dann durch einen unterirdischen Gang in das Butyrka Gefängnis überführt und dort am Abend desselben Tages umgebracht wurde.

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Nach anderen Angaben wurde Berija "von jemandem" im Kreml, allem Anschein nach am 27. Juni, getötet, und seine ganze kolossale Organisation zerfiel nach dem Verlust ihres Führers ganz von selbst, was ziemlich unwahrscheinlich klingt.

Höchstwahrscheinlich ging die Sache folgendermaßen vonstatten: Es gab keinerlei "große Verschwörung", wie die von Tuchatschewskij, und es hätte auch keine geben können, denn sonst hätten die Agenten Berijas sie sofort entdeckt und alle Teilnehmer liquidiert.

Es ist möglich, daß einige Offiziere der von Schukow aus dem Ural herbeibeorderten Panzerdivisionen in seine Pläne eingeweiht waren. Einer von ihnen - oder Schukow selbst - erschoß Berija auf einer Sitzung im Kreml zwischen 16.00 und 16.30 nachmittags. Die Offiziere Schukows haben sofort nach Berijas Tod die Telefonzentrale des Kreml besetzt und auf seinen Befehl hin eine Truppe von Panzern und Mannschaftswagen mit Infanterie zur Lubjanka geschickt.

Das Erscheinen dieser Streitkräfte war so unerwartet und geschah so blitzartig, daß niemand aus der Kommandoebene des MWD (= Innenministerium) Widerstand leisten konnte. Der gesamte Personalbestand wurde "im Flug" geschaßt; darunter war auch Izrailowitsch, die rechte Hand Berijas, der vor kurzem aus den sibirischen Lagern zurückgekehrt war, wo er viele Jahre verbracht hatte.

Wie bekannt, hat an jenem Tage kein Einwohner Moskaus Schüsse auf den Moskauer Straßen gehört, es gab keine Unruhen und sogar die Opernpremiere von "Die Dekabristen" wurde nicht verschoben.

Mit anderen Worten hat sich die "Große Russische Revolution", im Gegensatz zur "Großen Proletarischen Kulturrevolution" Maos, die jahrelang mit großem Lärm, Geschrei und Aufsehen andauerte, "lautlos" in die Geschichte eingeschlichen. Ihre Resultate sind in allen

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Ecken und Enden der Welt sichtbar, trotzdem versteht die Mehrheit der Weltbevölkerung ihre Bedeutung nicht und will sie sogar als Faktum nicht anerkennen!

Da die Macht der Juden doch nicht so tief verwurzelt war und fast ausschließlich auf dem Terror der Geheimpolizei basierte, hatte die Vernichtung des Lubjanka-Zentrums durch Schukows Panzer schnell und unausbleiblich die völlige Zerstörung dieser Macht nach sich gezogen. Sie verursachte auch die allmähliche Verdrängung der Juden aus dem gesamten Verwaltungsapparat des Landes.

Man kann mit Gewißheit sagen, daß Berija an Ort und Stelle getötet wurde. Das "Gerichtsverfahren" gegen ihn, das nach einigen Monaten stattfand, war eine reine Inszenierung. Der äußerst vorsichtige und weitblickende Marschall Schukow konnte es sich nicht erlauben, so einen gefährlichen Feind, wie es Berija war, am Leben zu lassen.

Zweifellos haben die Offiziere Schukows bei dem unvermuteten Sturmangriff auf das Zentrum der Geheimpolizei alle streng geheimen Archive dieser Organisation, deren Komplexität ungeheuerlich war, natürlich einschließlich der Korrespondenz mit den jüdischen Gruppen außerhalb der Sowjetunion, erbeutet.

In der Vergangenheit dienten Molotow und seine Frau als wichtigste "Verbindungsoffiziere" zwischen den sowjetisch-jüdischen Zionisten und den Zionisten Europas und Amerikas. Seine Frau war die berühmte "Schemtschuschina", die früher als Kommissar für die Parfümerie- und Fischindustrie zuständig war. Man erzählte sich scherzhaft, daß ihre Parfüms nach Fisch rochen und der Fisch nach Parfüm.

Die "Schemtschuschina" (d.h. = große Perle) war Jüdin, eine geborene Karp (d.h. = Karpfen; ob sie deshalb den "Fischereiposten" erhielt?) und hatte in Amerika viele reiche jüdische Verwandte, auch Karps, die sie oft zu besuchen pflegte. Hier ist es angebracht, an ein kleines Detail zu erinnern: Kurz nach der Vernichtung Berijas und dem Zer-

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fall des jüdischen Zentrums in der Lubjanka war Molotow in Amerika. Sein erster Besuch führte ihn zu Baruch, mit dem er lange Gespräche führte. Baruch hatte sich kurz zuvor sein Bein gebrochen und konnte sich kaum bewegen. Als er aber von dieser furchtbaren Neuigkeit erfuhr, befahl er sofort einen Wagen und fuhr zu Eisenhower, dem damaligen Präsidenten, stieg mit Mühe die Treppe hinauf und sprach mit dem General unter vier Augen.

Es stellt sich eine ganz natürliche Frage: WIESO konnte der Geheimdienst Berijas die "Verschwörung" des Marschalls Schukow nicht bemerken und ihn sowie alle Teilnehmer nicht eliminieren, wie es schon des öfteren in der Vergangenheit geschehen war?

Die Antwort auf diese Frage, wie schon erwähnt, ist denkbar einfach und auch "paradox": Die Verschwörung wurde von den allgegenwärtigen "Sek-soten" deshalb nicht entdeckt, weil ES KEINE VERSCHWÖRUNG GEGEBEN HAT!

In den "Memoiren" Chruschtschows, die in Amerika erschienen, wird von dieser "Verschwörung" gesprochen, aber diese "Memoiren" waren ohne Zweifel von New Yorker Juden fabriziert worden, die sich nicht einmal die Mühe gemacht hatten, das zu untersuchen, über was sie schrieben. So SALZEN z.B. die Gäste Stalins den aufgetragenen Hering "nach Geschmack", und Chruschtschow sitzt am Tisch neben der Allilujewa, die zu dieser Zeit schon zwei Jahre im Grabe lag.

Bald nach Stalins Tod tauchte in der westlichen Presse plötzlich eine kleine Nachricht auf, daß es in einigen sibirischen Garnisonen zu Aufständen gekommen sei, die schnell von den Tschekisten unterdrückt worden waren, weil sich das Gerücht verbreitet hatte, daß der Generalissimus nicht eines natürlichen Todes gestorben war, sondern ermordet wurde.

Daraus kann man schließen, daß die Version über Stalins Tod zweifellos von Berija und seinem "Informationsappa-

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rat" ausging. Sie wurde im Westen ohne Vorbehalt aufgenommen, aber die Bevölkerung der UdSSR war geteilter Meinung.

Es ist interessant, darauf hinzuweisen, daß nach Swetlana Stalinas Auftreten auf der Bühne der "freien Welt", ihr sofort ein gewisser Jude Grinbaum zugeordnet wurde, der sie in London empfing. Nachdem sie Instruktionen erhalten hatte, über was man reden kann, und was man eher verschweigen sollte, begrenzte sie sich darauf zu sagen, daß Berija das "böse Genie" ihres Vaters war und ihn zu allerlei Verbrechen verführt hatte.

In Wirklichkeit wurde Stalin nicht von diesem "Genie verführt", sondern Berija "erteilte Befehle" und gab ihm die Befehle des "Kagan" Kaganowitsch und dessen jüdischer Umgebung weiter, und der "Bek" mußte sie genauestens ausführen.

Swetlana hat sogar etwas in ihrer Bemühung, es den Juden recht zu machen, übertrieben, als sie die letzten Stunden ihres Vaters, der "am Schlaganfall verstarb", beschrieb. Sie teilte mit, daß das ganze Gesicht Stalins mit SCHWARZEN BLUTEGELN bedeckt war!

Können Sie sich vorstellen, daß die besten Ärzte Moskaus den Diktator nach Art der Bader des letzten Jahrhunderts "behandelten", als auf den Schildern der Friseurgeschäfte noch oft geschrieben stand: "Hier werden Haare geschnitten, Barte rasiert und Blut geschröpft" ?

Und wo haben diese Moskauer Ärzte im Winter in Moskau so viele Blutegel beschafft, daß es für das ganze Gesicht Stalins reichte? Oder hat man sie im Kremlhospital speziell zur "Bedienung" des Diktators gezüchtet? Solche kleinen Versprecher beleuchten das wirklich Wesentliche der Ereignisse nicht unbezeichnender als direkte Augenzeugenberichte.

Die Sitte der jüdischen "Monitore" (= Kontrollinstrumente), sich wie Blutegel an jene Nichtjuden "anzusaugen", die entweder nützlich oder - wie Swetlana - gefähr-

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lieh sein konnten, wird von den Juden seit undenkbaren Zeiten praktiziert, wie man es auch aus Bibelbeispielen erfahren kann. Das Diapason dieser "Mentoren" ist unheimlich weit: von Baruch, dem "Mentor" der amerikanischen Präsidenten bis zu Simanowitsch, dem "Mentor" und Privatsekretär des "Mönches" Rasputin. Außerdem hatte Rasputin zwei andere jüdische "Freunde": der bekannte Abenteurer Manusewitsch-Manujlow und der Bankier "Mitja" Rubinstein, der unter geheimnisvollen Umständen in New York ermordet wurde. Ein gewisser Rudolf Kummer schrieb sogar ein Buch "Rasputin - eine Waffe der Juden", was vielleicht der Wahrheit entsprach. Solschenizyn, der jetzt dank der Gnade jüdischer Gönner "bekannt und reich" geworden ist, hat auch seinen "Mentor "-Sekretär, den Juden Ginsburg.

Alles oben Gesagte hat auf den ersten Blick keine besondere Beziehung zur REVOLUTION des Marschalls Schukow. Tatsächlich aber werden wir, wenn wir weiterhin alles wortwörtlich denjenigen glauben, die sich unter der Kontrolle von "Monitoren" befinden, nie die Wahrheit erkennen.

Deswegen wird dem Leser empfohlen, sich einer gewissen geistigen Anstrengung zu unterziehen und alles das aus seinem Bewußtsein zu streichen, was jüdische und projüdische Quellen ihm in den letzten Jahrzehnten eingebläut haben, und die Ereignisse von einem anderen Blickwinkel zu betrachten.

Dann - und NUR dann - kann er die WAHRHEIT verstehen und so handeln, wie es ihm der Verstand und das Gewissen eingeben und nicht, wie es ihm der getarnte Jude einflüstert, der sich hinter vielen Gesichtern, manchmal den am wenigsten erwarteten versteckt.

Versuchen Sie, sich jetzt geistig nach Moskau zu begeben und sich an Marschall Schukows Stelle zu versetzen. Er war Kampfgenosse des Generalissimus, sein engster Mitarbeiter und allen als "Antisemit" bekannt (denken Sie an sei-

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nen Befehl zur Erschießung der desertierten Juden). Er sowie Schdanow, Rjumin, Ignatjew und viele Hunderttausende anderer russischer "Chauvinisten" wünschten das hassenswerte "jüdische Joch" abzuwerfen.

Schukow und viele andere Offiziere der Sowjetarmee waren sich im klaren, daß der Armee in Bälde eine weitere Säuberung bevorstand, die noch radikaler sein würde als zu Tuchatschewskijs Zeiten.

Nachdem die Juden über Hitler und Stalin gesiegt hatten, entfiel für sie der Bedarf für eine solche "fremdstämmige" Streitmacht, denn die vergangenen Jahre hatten gezeigt, daß diese Macht einfach zu gefährlich war.

Die Annahme liegt nahe, daß die Juden nach der Bildung von autonomen Gebieten und nach der Vernichtung der aktivsten "Chauvinisten" die Absicht hatten, statt der regulären Armee in der Provinz eine Volksmiliz aufzustellen, die unmittelbar den Staatssicherheitsorganen unterstellt wäre.

Nach der Liquidierung Stalins rückte Schukow auf die erste Stelle in der Abschußliste vor. Er befand sich die ganze Zeit unter schärfster Beobachtung der Agenten Berijas. Es wäre höchst unwahrscheinlich, daß man ihn öffentlich vor Gericht stellen würde. Man würde ihn eher bei einem Essen vergiften, wie es bei Gottwald gemacht wurde.

Unter diesen Lebensumständen war es Schukow einfach "technisch unmöglich", irgendeine "Verschwörung" anzuzetteln. Er und alle anderen wußten genau, daß JEDER seiner Vertrauten, ob Offizier oder Stabssoldat, ein Agent Berijas sein KÖNNTE und daß es ein großer Teil von ihnen auch WAR.

Am wahrscheinlichsten lief die Sache so über die Bühne: Schukow kannte die Vorgesetzten dieser zwei Divisionen persönlich und war überzeugt, daß sie jeden beliebigen seiner Befehle ausführen würden. Nachdem die Divisionen aus dem Militärzug ausgeladen worden und für das Manö-

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ver bereit waren, rief Schukow deren Führer zu sich in den Stab und teilte ihnen mündlich seine Befehle mit, daß sie sofort nach ihrer Rückkehr zu ihren Truppenteilen den Angriff auf die Lubjanka auszuführen hatten. Das Risiko war riesengroß, aber Schukow blieb keine Wahl: Er war überzeugt, daß er so oder so dem Untergang geweiht war.

Es ist sehr wahrscheinlich, daß der erste Teil des Programms, nämlich die Umzingelung Moskaus, als "Manöver" lief, was leicht zu bewerkstelligen war. Man konnte "blitzartig" die Panzer und die mit ihnen marschierende Infanterie von dem inneren Boulevardring auf die Lubjanka werfen. Einer der Divisionskommandeure war im Leitpanzer und gab seiner Kolonne per Funk Anordnungen durch. Man kann mit aller Gewißheit behaupten, daß bis zu jenem schicksalhaften Moment, als "die Würfel gefallen waren" und ein Rückzug ausgeschlossen war, NIEMAND aus der niedereren Kommandoebene und der Soldatenmannschaft ahnte, daß sie nicht an einem unbedeutenden "Sommermanöver" teilnahmen, sondern an einem grandiosen und unerhört wichtigen Ereignis, das das Schicksal der ganzen Welt verändern würde.

Es ist schwer, sich vorzustellen, was für eine tatsächlich "mystische" Angst die ganze Bevölkerung der Sowjetunion vor Berija und seinen "Staatssicherheitsorganen" empfand. Sie vernichteten die "alte Garde" Lenins und vielleicht auch ihn selbst; sie hatten Trotzki, den Begründer der Roten Armee und den Sieger über die "Weißen", hingerichtet. Sie beraubten die sowjetischen Streitkräfte gerade vor Anfang des Krieges mit Hitler ihrer führenden Köpfe; sie ließen Millionen von den besten Russen in den "Lagern Frenkels" verfaulen; sie vergifteten Schdanow und vernichteten viele Tausende von russischen "Chauvinisten" in Leningrad; sie erstickten den "unbesiegbaren Generalissimus" und veranstalteten unter jenen ein Schlachtfest, die ihn im Kampf gegen die Juden unterstützt hatten.

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Der geniale Feldherr Schukow wußte ganz genau, daß es fast ein unlösbares Problem darstellte, dieses riesige Angstgefühl in den Massen zu betäuben. Aber da sie an seine eiserne Disziplin gewöhnt waren, folgten sie blind dem Leitpanzer und unterstützen ihn, als er in die Lubjanskaja Zitadelle eindrang und die "Opritschniki" (= dem Herrscher bedingungslos ergebene Leibgarde) Berijas zerschlug.

Da der Angriff völlig unerwartet kam, konnten die Beamten der "Staatssicherheit" keine organisierte Gegenwehr aufstellen. Als die Panzerkommandeure begriffen, daß der völlig unmöglich erscheinende Sieg über die Tschekisten durch einen "Sturmangriff" erreicht worden war, haben sie sich natürlich mit großem Eifer und Vergnügen an die Zerschlagung ihrer Erzfeinde gemacht.

Das russische Imperium wurde innerhalb von dreihundert Jahren von den Zaren gebildet und in sechs Monaten von den Freimaurern zerstört.

Die jüdische Macht in der Sowjetunion, die auf "Blut und Knochen" aufgebaut war, entstand in 35 Jahren; die Panzer Schukows konnten sie buchstäblich in einigen Minuten zerstören.

Da die Macht der Juden keine tiefen Wurzeln in den Bevölkerungsschichten hatte, und nur - und ausschließlich - auf dem Geheimpolizeiapparat basierte, hatte der Vorstoß der Stahlwagen, der mitten ins Herz dieses Apparates traf, sofort dessen Pulsieren beendet und den Niedergang der Macht hervorgerufen.

Die "Lubjanskaja Bastion" hatte eine starke Befestigung, die für sehr lange Zeit den wütendsten Attacken der Massen standhalten konnte. Aber die Juden haben nie damit gerechnet, daß Panzer plötzlich angreifen würden und daß sie überhaupt im Stadtzentrum zu sehen wären.

In der "globalen" Bedeutung ist das "Lubjanskaja Pogrom" sehr viel wichtiger als die berühmte "Schlacht auf dem Eis des Peipussees" des Fürsten Alexander Newskij.

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Er zerschlug den Traum der Teutonen, die Slawen zu unterjochen; Schukow zerstörte keinen Traum, sondern ein schon reales FAKTUM, nämlich die Versklavung der ganzen Erde durch die Zionisten.

Nach dem Tod Berijas versuchten sie noch einmal, ihre Macht durch die Partei wiederherzustellen, aber derselbe Marschall Schukow hat diesen Plan vereitelt, indem er in militärischen Flugtransportern die Provinzdeputate nach Moskau brachte, die gegen die Juden und ihre Mitkämpfer stimmten und somit diesen letzten Versuch scheitern ließen.

Abbildung 6

Laut Daily Express vom 24, 3. 1933 hatte das Judentum gegen Deutschland - und nicht gegen Hitler - den Krieg erklärt. Auffällig ist, daß im Text zwischen den Löwen (dem Sinnbild des Judentums) nicht das linksdrehende Hakenkreuz der NSDAP (vgl. Hitlers Arm), sondern - wie in der Abb. 3 - das rechtsdrehende germanische Sonnenkreuz verwendet wird. Die Kriegserklärung gilt daher - wie sich aus der Symbolsprache ergibt - nicht Hitler und der NSDAP, sondern tatsächlich dem deutschen Volk. (Fortsetzung auf Seite 106)

Das Judentum erklärt an Deutschland den Krieg

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