Die geistige Wiedergeburt der UdSSR

Der verstorbene Prof. E. Messner schrieb in der Zeitung "Rossija" vom 5. 11. 1971, daß "sich zwei Wunschträume von der Weltherrschaft nicht vertragen können. Deswegen führen jetzt die Zionisten (und mit ihnen überhaupt die Juden) IN DER GANZEN WELT antisowjetische Kampagnen durch."

Und hier stoßen wir wiederum auf ein anderes historisches Paradox, das die Welt leicht zu einer "globalen" Katastrophe führen kann: Der Kampf des russischen Rek-ken Ilija Muromec mit dem "Großen Juden", der vor über 1000 Jahren auf dem "wilden Feld" anfing, wird auch heute mit noch größerer Erbitterung und gesteigertem Blutvergießen fortgesetzt. Unsere Erdkugel ist zum "wilden Feld" geworden, und statt des "Streitrosses" von Ilija kriechen Panzer, und zur "Einschüchterung des Feindes" rasselt man nicht mehr mit Säbeln, sondern droht mit Raketen.

Für die "Großen Juden" ist das schrecklichste Symptom natürlich die GEISTIGE WIEDERGEBURT jenes mächtigen Landes, das sie etwas voreilig praktisch schon für immer und ewig als versklavt ansahen.

In diesem Sinne sind die Worte des Korrespondenten der jüdischen Zeitschrift "Newsweek" vom 14. Oktober 1970 sehr bezeichnend:

RUSSLAND BLICKT AUF SEINE VERGANGENHEIT

"Das seltsamste sowjetische Phänomen ist die Suche nach der Vergangenheit. Diese Bewegung verbreitet sich aus den tiefsten Volks-

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schichten und hat den offiziellen Segen des Kreml. ... Das wiedererweckte Interesse an der russischen Vergangenheit berührt eine sentimentale Seite der Menschen. Das ist ein berauschendes Gemisch aus religiöser Wiedergeburt, Patriotismus, Enthusiasmus für die nationale Eigenständigkeit, Mystizismus und sogar einem Schuß Stalinismus. Deswegen ist es nicht ungewöhnlich, unter den eifrigsten Anhängern dieser Bewegung verschiedenartigste Menschen zu treffen, wie z.B. Studenten, Offiziere, Agenten des KGB, Schriftsteller und sogar Dissidenten. ... Aber erst in den letzten Jahren ist der Versuch, das verlorene Erbe wiederzufinden, in etwas Grandioses angewachsen, das einer NATIONALEN PSYCHOSE ähnelt."

In der jüdischen Interpretation ist diese "Psychose" eben jener "russische Chauvinismus", dessen Bekundungen Berija in der Zeit der "Leningrader Prozesse" zu unterdrücken versuchte.

Nach vielen Jahren des "jüdischen Jochs" beginnt das russische Volk nicht die kommunistische Seele mit jüdischem Charaktereinschlag zu entdecken, die man ihm aufgezwungen hat, sondern seine eigene RUSSISCHE SEELE, zu deren voller Entfaltung es die Stütze der Vergangenheit braucht.

Die Vergangenheit jedoch, die mit Orthodoxie durchdrungen ist, muß unausweichlich zum GLAUBEN führen. Ein Rabbiner Schneider schrieb unter dem Titel "Die Zeit der russischen Juden neigt sich dem Ende zu" ("Look" vom 29. November 1966), daß die Religiosität der Juden in der Sowjetunion abnimmt. Auch folgenden bedeutenden Satz schrieb er:

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"Aber erstaunlicherweise scheint die Zukunft des Christentums in der UdSSR jetzt eher gewährleistet zu sein, als sie es je nach der bolschewistischen Revolution war."

Daran ist natürlich nichts Ungewöhnliches. Nachdem solche jüdischen Chargen wie der berühmte Emeljan Jaroslawskij (geborener Gubelman), der mit seiner ganzen sogenannten "Seele", deren Existenz die Juden (bei den Gojim) verneinen, das Christentum bekämpfte, von der Bühne getreten sind, hat sich die Situation der Gläubigen in der Sowjetunion erheblich gebessert.

Diese Emeljan-Gubelmans haben auch andere fürchterliche Spuren in der Geschichte Rußlands hinterlassen, die das Volk natürlich nie vergessen wird.

Die amerikanischen Berichterstatter, die die Kampfkraft ihres Landes und die der Sowjetunion beurteilen sollen, vermeiden es anscheinend ganz bewußt, auf einen sehr wichtigen Faktor hinzuweisen, der eigentlich allgemein bekannt ist.

Übereinstimmend mit den statistischen Daten, die vielfach in den sowjetischen Zeitungen veröffentlicht werden, beträgt die zahlenmäßige Überlegenheit der Frauen über die Männer 20%. Manchmal wird hinzugefügt, daß der Frauenüberschuß bei den mittleren Jahrgängen bis an - für dieses riesige Land unglaubliche - FÜNFZIG PROZENT reicht, d.h. auf 100 Männer kommen 150 Frauen!

Als direkte Folge resultiert daraus der Geburtenrückgang, und in einigen Teilen dieses Landes kommt der Bevölkerungszuwachs zum Stillstand.

Jeder versteht, daß sich die Sowjetunion bei ihrer jetzigen Bevölkerungsstruktur nicht den Luxus eines weiteren "großen" Krieges erlauben kann. Das wäre nämlich im wahrsten Sinne des Wortes ein Selbstmord der Rasse.

Wie bekannt ist, hat auch Deutschland große Verluste hingenommen als es im l. und 2. Weltkrieg an zwei Fron-

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ten kämpfte. Aber nichtsdestotrotz hat sich in diesem Land die Proportion der Geschlechter laicht so katastrophal verschoben wie in der Sowjetunion.

Woher kommt das eigentlich?

Im Talmud steht, daß "die besten Nichtjuden vernichtet werden müssen". Auf diese Weise verliert die Bevölkerung ihre Krieger und Anführer und kann von der zahlenmäßig kleineren Herrscherrasse leicht unterworfen werden. Durch die "Fleischwölfe Frenkels" wurden jährlich Millionen von besten Russen durchgelassen; sie wurden in ihnen planmäßig und systematisch vernichtet.

Alle diese Opfer der Juden wurden "zu Stalins Lasten" abgeschrieben, wo sie auch noch heute stehen. Gerade sie haben das prozentuelle Verhältnis der Männer zu den Frauen in der Sowjetunion so auffallend verändert.

In dem Artikel von Goljachowskij "Aus den Aufzeichnungen eines russischen Chirurgen", der in der Zeitung "Nowoje Russkoje Slowo" vom 13. Oktober 1979 erschien, findet sich folgende Passage:

"In den dreißiger Jahren ging eine Welle der Repressionen über das Land, der unzählige Millionen Männer zum Opfer fielen. Deshalb mußten die Frauen in allen Bereichen die Männer ersetzen."

Der zeitgenössische sowjetische Poet hat in einem Vierzeiler eine glänzende Bewertung dieser Periode der russischen Geschichte geliefert.

"Die Trübung der Gemüter führte zu entsetzlicher Verwirrung, und es entstand die Herrschaft der Juden, unbarmherzig im Wesen."

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Das "Wesen" dieser schrecklichen Herrschaft bestand nicht in der Bestrafung von Fehltritten, sondern in der Vernichtung der Nichtjuden. Deshalb war sie ohne Gnade.

Die Juden versuchten den größtmöglichen Vorteil für sich zu erzielen, indem sie die Zahl ihrer Mitbrüder, die in Hitlers KZs umgebracht worden waren, um das Zwanzigfache erhöht angaben.

Die Spekulation über diese nur auf dem Papier existierenden "Toten Seelen" dauert bis auf den heutigen Tag an, wie es die öffentliche Diskussion um den Film "Holocaust" (= Vernichtung) beweist.

Wie viele Russen der verschiedensten ethnischen Gruppen eben in den KZs von Frenkel und den Verliesen Berijas vernichtet worden sind, bleibt für immer ein düsteres Geheimnis.

Nur eines kann man mit Sicherheit sagen: Die Zahl der russischen Opfer übersteigt bei weitem die fiktive Zahl der "6 Millionen" Opfer Hitlers.

Deswegen wäre es nur eine verdiente Vergeltung für die Juden an sich, WENN Hitler wirklich diese Anzahl von Juden getötet hat. Die "Arbeit" der jüdischen Henker im russischen Volk wurde "aus Anstandsgründen" mit dem wilden asiatischen Despotismus des "Führers" getarnt. Niemand hat besonderes Interesse gezeigt zu erfahren, WIE und mittels welcher "mystischen Kraft" der "Führer" nicht nur eine Handvoll seiner treuen "Opritschniki", sondern HUNDERTTAUSENDE von Bewaffneten in blindem Gehorsam gehalten hat, an deren Spitze recht kluge, sehr entschlossene und fest zusammenhaltende jüdische Elemente standen. Wie bekannt, waren die obersten Dienstränge der sowjetischen Administration zu 80% von Juden besetzt.

Können Sie sich vorstellen, daß diese jüdische Clique KEINE MASSNAHMEN ERGRIFFEN HÄTTE, ihren "Führer" an die Kandare zu nehmen, wie es 1953 geschah,

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wenn die "Säuberungen Stalins" nicht selbst von den Juden veranlaßt worden wären?

Solch eine "Vereinfachung der Geschichte" kann in unserer Zeit nur mittels einer Massenhypnose möglich sein, die heute bei der Weltpresse üblich ist.

Die wildesten und unwahrscheinlichsten Sachen, die systematisch in den periodischen Druckschriften erscheinen, werden mit der Zeit zu "Glaubensdogmen", wobei es nicht erlaubt wird, sie anzuzweifeln.

Die Juden kalkulieren das mit vollem Bewußtsein für ihre eigenen Interessen ein.

Der Mythos der "6 Millionen Opfer Hitlers" kann als prächtige Illustration dieses "Dogmas" dienen.

Wiederholen wir noch einmal: Bis zu seiner "Nachkriegsrebellion" (Ende der 40er und Anfang der 50er Jahre) war Stalin NUR ein "jüdischer Moloch". Ihm wurden jene Persönlichkeiten geopfert, die den Juden aus diesen oder jenen Gründen im Wege standen.

Swetlana Stalina hat ganz richtig gesagt, daß Berija, der oberste Vollstrecker des Willens von Khan KAGANowitsch, jener jüdische Opferpriester war, der in das von ihm glühend erhitzte Gehirn Stalins Namen von Leuten warf, die von den Juden zum Tode verurteilt waren.

In einer Rede sagte auch Chruschtschow, daß Berija und seinen Mitkämpfern jeder Sinn für die Realität abhanden gekommen war, als sie phantastische Anklagen gegenüber jenen Leuten aussprachen, die sie zu vernichten beschlossen hatten. Das alles wurde natürlich nicht gemacht, um dem "Despoten gefällig zu sein", sondern um die eigene Haut vor möglichen Angriffen der "russischen Chauvinisten" zu schützen.

In Amerika lebt Prof. Daniel Burstin, der wahrscheinlich ein russischer Jude ist. Es ist der sehr kluge und beschlagene Hauptbibliothekar des Kongresses. Er hat einmal folgenden bedeutsamen Satz von sich gegeben:

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"Die Amerikaner leben in einer Welt voller Pseudofakten, die für sie künstlich von ihren eigenen Medien geschaffen werden."

Er benutzte nicht das Wort "Presse", sondern "Medien", das die Gesamtheit aller Informationsmittel (oder besser der Desinformation) bedeutet, d.h. Radio, Fernsehen, Presse usw., die die amerikanische "öffentliche Meinung" zugunsten der jüdischen Interessen manipulieren.

Einer der Ex-Berater Nixons, wahrscheinlich Haldeman, sagte einmal, daß es in New York ein geheimes "Zentrum" gibt, in dem sich wöchentlich die bekannten Vertreter dieser "Medien" versammeln, um die Frage zu erörtern, in welchem Licht man dem Publikum die laufenden Neuigkeiten vorstellen soll.

Am 7. August 1978 schrieb die Zeitschrift "TIME", daß allein für Washington zur Bearbeitung der "öffentlichen Meinung", d.h. zum Einkauf von speziellen, hochqualifizierten Agenten (hauptsächlich Juden), jährlich bis zu EINER MILLIARDE US-Dollar ausgegeben werden.

Vor vielen Jahren ist auf einem Pressebankett einer der Redakteure der größten und einflußreichsten amerikanischen Zeitung, der "NEW YORK TIMES", der bekannte amerikanische Journalist John Swinton, wahrscheinlich in betrunkenem Zustand, mit der vollen Wahrheit herausgeplatzt, daß es in Amerika KEINE UNABHÄNGIGE, WAHRHEIT SPRECHENDE Presse gäbe. Da wage keiner die Wahrheit auszusprechen und seine ehrliche Meinung auszudrücken. Die Journalisten würden sich und ihre Heimat für ein Stück trockenes Brot verkaufen und wären nur Sklaven der Reichen, die hinter ihnen stünden.

Seine Rede beendete er so:

"Diese Leute ziehen an den Fäden - und wir tanzen. Unsere Zeit, unsere Talente, unser

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Leben, unsere Fähigkeiten - alles das gehört diesen Leuten. Wir sind nichts anderes als intellektuelle Prostituierte."

Diese Worte, die vor etwa 70 Jahren ausgesprochen wurden, sind nicht nur in unserer Zeit gültig, sondern sie haben noch bedrohlichere Formen angenommen. Die Bevölkerung wird jetzt einfach GEZWUNGEN, jede total sichtbare Lüge, egal in welch primitiver Form sie auch von den "Prostituierten" angeboten wird, als bare Münze zu nehmen.

Es existieren Menschen, die sich dafür interessieren, ob es noch die Möglichkeit gibt, das Rad der Geschichte zurückzudrehen und die Macht des "auserwählten Volkes" in der Sowjetunion wiederherzustellen.

Die Antwort muß wohl negativ ausfallen. Die Verhältnisse, die nach der Freimaurer-Revolution im Frühjahr 1917 entstanden, waren ganz außergewöhnlich und können natürlich nicht in der Zukunft reproduziert werden.

Wenn in vorrevolutionären Jahren nur eine ganz kleine Gruppe von Menschen die deutlich heranrückende Gefahr sah und sie ganz treffend als "jüdisch-freimaurerisch" bezeichnete, so hat jetzt das russische Volk, durch bittere Erfahrung klüger geworden, im vollen Ausmaß verstanden, WER an der fürchterlichen Zerstörung der Heimat schuld war.

Wie bekannt, beschuldigte die jüdische Presse, wenn sie den "russischen Antisemitismus" schilderte, NICHT das Volk an sich, sondern vier "dunkle" Mächte: die Regierung, Kirche, Polizei und die "Schwarzhunderter" (= Erzreaktionäre). Nach den Worten der Juden und sogenannter "Schabbes-gojim" (ein Wörtchen, das von der Tribüne der Staatsduma vom seinerzeit berühmten Deputierten Purischkewitsch in Umlauf gesetzt worden war und diejenigen Juden bezeichnet, die für Geld zum Nutzen der Juden arbeiten) wäre alles wunderbar, und die Russen wür-

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den ihre Juden aus tiefster Seele einfach lieben, ohne jegliche Anzeichen des "verfluchten Antisemitismus", wenn es diese "Mächte" nicht gäbe.

Was ist wirklich geschehen? Die "dunklen Mächte der Reaktion" sind weit in der Vergangenheit angesiedelt. In Rußland ist eine ganz neue Generation herangewachsen, frei von Einflüssen der Religion und der Erzreaktion. Aber es entstand für das Judentum ein neues, sehr unangenehmes Paradox: Wenn in der Vergangenheit der "Antisemitismus" eine sporadische Erscheinung war, die in jenen Gebieten vorkam, die eine große jüdische Bevölkerungsdichte aufwiesen, wie z. B. in Bessarabien, so verbreitete er sich jetzt in der ganzen Sowjetunion, und ALLE ethnischen Gruppen hassen und verachten in aller Eintracht ihre jüdischen Mitbürger. In den "Satellitenstaaten" ist die Sache schlimmer: Wenn die kommunistischen Regierungen ihre Völker nicht zurückhalten würden, gäbe es, wie 1956 in Ungarn, große Pogrome.

Es klingt paradox, aber der Haß gegen die Juden vereinigt jetzt alle Völker der Sowjetunion und ihre Satelliten wohl stärker als die Doktrin des Kommunismus.

Die amerikanische Presse wärmt kalten Kaffee auf, wenn sie jetzt behauptet, daß die Bewegung des "Antisemitismus" aus politischen Erwägungen von den Regierungen der kommunistischen Staaten unterstützt wird, oder anders gesagt, sie ginge von oben nach unten.

Tatsächlich ist es umgekehrt. Die Wahrheit zu verbergen ist schwer, aber manchmal kommt sie selbst bei den Juden zum Durchscheinen. So hat z. B. der Jude Eli Wiesel einen Artikel "Die schweigenden Juden" in der amerikanischen Zeitung "Saturday Evening Post" vom 19. November 1966 über die Juden in der Sowjetunion geschrieben, in dem solch ein bedeutsamer Satz zu finden ist:

"Die Juden Rußlands verlassen ihre Häuser nicht deswegen, weil sie Gegner des Regimes

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sind oder der schweren Lebensbedingungen wegen. Die Juden wollen nur aus Gründen der antijüdischen Atmosphäre fort, die - ungeachtet wessen Schuld - jetzt in ihrem heimatlichen Land herrscht."

Ein interessantes Eingeständnis, nicht wahr? WARUM nur ist Herr Wiesel so bescheiden und teilt den Lesern dieser Zeitung nicht mit, WER am "neuen Antisemitismus" in der Sowjetunion und ihrer Satelliten Schuld hat?

Der Autor hörte von Personen, die in der UdSSR lebten, daß jetzt viele junge Juden Russinnen heiraten und bei der Eheschließung den Familiennamen ihrer Frauen annehmen. Ihre Kinder erhalten eine russische Erziehung, und so vermischen sich viele Tausende von Juden einfach mit anderen ethnischen Gruppen der Sowjetunion. Die Reaktion der Assimilierung findet unter dem Druck der "antijüdischen Atmosphäre" anscheinend ziemlich erfolgreich statt.

Diese Atmosphäre ist wahrscheinlich die beste Garantie dafür, daß die Wiedergeburt der jüdischen Herrschaft, sowohl in der Sowjetunion als auch in ihren Satelliten, jetzt schwerlich stattfinden wird. Die Lektion war etwas zu anschaulich, kam sehr teuer und wird im Volksgedächtnis lange haften bleiben.

Da die Ostjuden keine Semiten, sondern Türktataren sind, ergibt sich noch ein sehr seltsames Paradox: Rußland erlebte in der Mitte des 20. Jahrhunderts von neuem ein "Tatarisches Joch", lediglich in moderner Aufmachung.

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