Die Oktoberrevolution 1917

Lenin hat aus Europa mit Hilfe der Deutschen und Trotzki aus New York mit Hilfe jüdischer Bankiers einige hundert qualifizierte Revolutionäre nach Rußland gebracht, von denen nicht weniger als 90% Juden waren. Der sehr reiche Jude Parvus, der ziemlich geheimnisvolle Beziehungen hatte, spielte eine gewaltige Rolle in dunklen Machenschaften, d.h. beim Import dieser gefährlichen Ware nach Rußland. Als dieser "kleine Gärstoff" nach Petersburg gelangte, entfachte er eine ungestüme Tätigkeit, zog die Halbanalphabeten auf seine Seite oder die völlig unwissenden Massen der Muschiks und führte sie zum Sturm der schon bis zu den Wurzeln verfaulten, freimaurerischen "Provisorischen Regierung". Dieser ganze demokratische "Kulissenzauber" zerbrach schon beim ersten Knall. Als Frau verkleidet floh Kerenskij nach Finnland, und es begann die furchtbare und blutige Epoche des Kriegskommunismus und des Bürgerkrieges sowie der völlige Zerfall des Staates.

Wie jetzt deutlich zu sehen ist, hat die jüdische Elite Rußland deswegen verloren, weil sich ein kleines Häufchen von jüdischen Renegaten eingemischt hat. Diese wurden von ihren Landsleuten, den "Kleinstadtjuden", unterstützt, die in ihrer politischen Unschuld keine Ahnung hatten, gegen wen sie ihre Hand erhoben. Mit anderen Worten: Die süßen Früchte des Sieges des Freimaurertums über das Zarenreich nach lautlosem Krieg, der mehr als ein Jahrhundert gedauert hatte, wurden ihnen von einer ethnischjüdischen Gruppe entrissen, die damals auf dem Territorium des Landes lebte, wie auch von jenem "Reisegepäck", das Lenin und Trotzki mitgebracht hatten.

29


Ist das nicht ein bitteres und unangenehmes Paradoxon der Geschichte?

Die "höchsten Kreise" der Juden, die durch diesen unerwarteten Affront den Kopf verloren hatten, gingen sogar zum Terror über: Der Gründer der "Tscheka", der Jude Urizkij, wurde von dem jungen, reichen Juden Kannegießer getötet, und Lenin wurde von der Jüdin Dora Kaplan schwer verwundet.

Der Übertritt der gesamten Masse der "Kleinstadtjuden" auf die Seite der Bolschewisten, die deswegen siegen konnten, hatte keinerlei "ideologischen" Grund. Von der "demokratischsten Regierung der Welt" - wie Kerenskij seinen Freimaurerhaufen nannte - hatten die Juden schon völlig alle Bürgerrechte erhalten und ihnen boten sich umfassendste Möglichkeiten, in alle Zweige des Handels und der Volkswirtschaft des Landes einzudringen.

So wie ein Magnet unaufhaltbar Eisen anzieht, so haben sich die Juden aus ganz Rußland von allen Seiten an den neuen Machtorganen festgesaugt und verliehen ihnen Stabilität und Widerstandsfähigkeit in den Jahren des grausamen und blutigen Bürgerkrieges.

Es ist schwer, sich vorzustellen, daß unter den Juden in jenen wirren Zeiten irgendein Komplott existierte und daß sie eine gemeinsame Führung hatten. Man kann eher annehmen, daß sich ihre Gesamtheit unter dem Einfluß ihres "Rasseninstinktes" befand, der sie wie ein Magnet zur Macht anzog.

Die "Provisorische Regierung" machte sie zu "Gleichen" unter Gleichen, aber der Kommunismus versprach ihnen eine sehr viel verlockendere Perspektive: nicht Gleichheit, sondern Herrschaft über die Gojim (= Nichtjuden) und die volle Macht über deren Leben und Besitz. Das alles stimmte mit den im Innersten gehegten Sehnsüchten des Judentums überein, die in folgender "Formel" ausgedrückt sind:

30


"Die unerschütterliche Hoffnung Israels hat zwei Eckpfeiler: erstens, daß es irgendwann zum gelobten Land Kanaan zurückkehrt und zweitens, daß in Israel der Messias erscheint, der die Welt zwingen wird, sich seinem Gott zu beugen und sein Volk zu den Weltbeherrschern machen wird."

Nein, dieser Satz stammt nicht aus den "zionistischen Protokollen", sondern aus der in Amerika weitverbreiteten "Columbia-Enzyklopädie", wo man ihn unter dem Stichwort "Judaismus" auf Seite 1026, Ausgabe 1950, finden kann.

Wenn die erste russische Revolution das Resultat der Freimaurerverschwörung war und auf einer langwierigen Vorarbeit basierte, so war die zweite, kommunistische ihr Gegenteil: Es gab keine Verschwörung, alles wurde ganz offen betrieben. Ohne Vorbereitung wurden die Handlungen der neuen Macht sehr oft vor Ort und ohne Plan improvisiert.

Wie man erraten kann, war der vollzählige Übertritt aller jüdischen Massen zu den Bolschewisten eine für alle unerwartete Erscheinung, weil er mit einem für sie großen Risiko verbunden war. Natürlich hofften Lenin und Trotzki, daß sie einen bestimmten Teil der jüdischen jungen "Aktivisten" auf ihre Seite ziehen könnten, aber daß sie fast 1,5 Millionen jüdischer Mitarbeiter bekamen, hat sich keiner der Führer der Bolschewisten träumen lassen. Auch damals konnte niemand in die Zukunft blicken. Die Bolschewisten standen mehr als einmal am Rande des Unterganges, und ihre Vernichtung hätte unvermeidlich auch die völlige Vernichtung der Juden in ganz Rußland und besonders der Ukraine nach sich gezogen. Für die Weißgardisten waren "Jude und Bolschewist" fast Synonyme, und man hatte mit ihnen keine Gnade.

31


Andererseits hätte das gesamte russische Judentum ohne jegliches Risiko für sich selbst der Provisorischen Regierung ihre organisierte Unterstützung erweisen können und ihr dadurch das entscheidende Übergewicht in ihrem Kampf mit den Bolschewisten gegeben.

Deshalb kann man fast mit voller Bestimmtheit sagen, daß in diesem Fall bei den jüdischen Massen nicht der Verstand, sondern das Gefühl dominierte. Im Verlauf vieler Jahrhunderte kultivierte sich in ihren Seelen ein unersättlicher Hunger nach Macht über die Nichtjuden (gojim), die ihnen vom Talmud so fest versprochen wurde. Der russische Zerfall war für sie ein ganz außergewöhnlich günstiger Umstand, um jene leidenschaftliche Sehnsucht Israels zu verwirklichen, und gab ihnen die Möglichkeit, dort "alles zu sein", wo sie gerade eben "nichts" waren.

Die Würfel waren gefallen, und die Juden unterwarfen sich nicht dem Verstand, sondern dem Instinkt des Hasses und der Verachtung gegenüber den Nichtjuden, den sie von Kindheit an mit der giftigen Milch des Talmud aufgesaugt hatten. Hals über Kopf stürzten sie sich in den Strudel des russischen Blutstromes, aber nicht auf die Seite jener, die ihnen bereits die Gleichberechtigung gegeben hatten, sondern zu jenen, die ihnen etwas sehr viel Wichtigeres zu geben versprachen. Auch die materielle Seite hatte besondere Anziehungskraft für die jüdischen Kader, die die Macht ergriffen hatten und in die neue Regierung gelangten. Man kann sich kaum vorstellen, in welchem Maße die Verschleuderung des Volksvermögens von den an die Macht gekommenen jüdischen Herren betrieben wurde. Überall, wo es möglich war, wurde alles von allen fortgeschleppt. Sogar ungefähre Schätzungen dieser organisierten Beraubung der Nation durch die "Sieger" waren letztlich nicht möglich.

Die unschätzbar wertvolle Briefmarkensammlung des ermordeten Zaren hat Bronstein-Trotzki persönlich aus dem Palast gestohlen. Gerüchten zufolge liegt diese Kol-

32


lektion bis heute in den Safes einer der jüdischen Banken in New York.

Die schönste russische Münzensammlung der Welt, die vom Großfürsten Georgij Michailowitsch gesammelt worden war, wurde von einer Gruppe Juden geraubt, heimlich nach Amerika gebracht und, dort aufgestückelt, an reiche Numismatiker verkauft. Der "Codex Sinaiticus", der zufällig vom Baron Tischendorf in einem der Klöster Sinais gerade in dem Moment entdeckt worden war, als die Mönche ihn mit angesammeltem Trödel verbrennen wollten, wurde von Juden für 100000 Pfund Sterling an das Britische Museum verkauft. Dieser "Codex" und der Koran Omars, mit dessen Blut befleckt, wurde in der Bibliothek

Abbildung l

250-Rubel-Note mit Hakenkreuz

Die Regierung des jüdischen Zionisten und Freimaurers Kerenskij gab 1917 Rubel-Noten mit dem linksdrehenden Hakenkreuz heraus. Statt des rechtsdrehenden, Glück verheißenden germanischen Sonnenrades wählte Hitler - der eng mit führenden Zionisten zusammenarbeitete - als Parteisymbol das gleiche linksdrehende Hakenkreuz der freimaurerischen Thule-Gesellschaft, das in dieser dämonischen Form auf Niedergang, Vergehen und Tod hinweist.

33


der Ermitage aufbewahrt, und man zählte sie zu den allerwertvollsten Büchern der Welt. Der "Codex" wurde offen verkauft, der Koran aber verschwand spurlos. Bis heute ist nicht bekannt, bei wem er sich befindet. Der bekannte Jude Sol Bernato war Hauptmittelsmann beim Verkauf der verschiedensten Kostbarkeiten, die aus den Kirchen und bei Privatpersonen geraubt wurden. Das alles war so ungeheuer viel, daß man als Maßeinheit der Edelsteine nicht Karat nahm, wie sonst üblich, sondern hölzerne Zigarrenkisten.

Nachdem die Juden den ganzen administrativen Apparat vollständig in ihren Händen hatten, waren sie uneingeschränkte Herren des Landes. Robert Wilton, ein Engländer, der zeitweise in Rußland gelebt hatte und Korrespondent der "Times" war, teilte mit, daß nach der Machtergreifung durch die Bolschewisten von 556 Personen, die höchste administrative Posten in Rußland innehatten, 447 Juden waren. Nachdem die Juden einmal die Macht ergriffen hatten, ließen sie sie nicht mehr aus ihren Händen, was der ethnische Bestand der Sowjetregierung vor dem 2. Weltkrieg beweist: Von 500 Beamten der obersten Sowjetadministration waren 83% Juden, 5% Russen, 6% Letten und 6% andere Nationalitäten, d.h. in der prozentuellen Proportion gab es im Bestand des sowjetischen Regierungsapparates etwas mehr (um 3%) Juden als in der ersten nachrevolutionären Periode.

Jenen Lesern, die sich für das russisch-jüdische Verhältnis interessieren, wird empfohlen, das ziemlich objektive Buch von Andrej Diky, "Juden in Rußland und in der UdSSR" (New York, 1967), aufmerksam zu studieren. Es ist interessant, hier darauf hinzuweisen, daß hauptsächlich Angehörige der Sowjetbehörden in den USA Käufer dieses Buches waren, und Hunderte von Exemplaren gingen in die Sowjetunion.*

* vgl. Anmerkung Seite 44

34


Zurück zum Inhaltsverzeichnis
Zum nächsten Kapitel
Zum vorhergehenden Kapitel
Zurück zum Archiv