Die Erhaltung der jüdischen Macht mittels Säuberungen

Das nächste Paradox der Geschichte wird vielen noch seltsamer erscheinen: Das Zahlenverhältnis der " Kader "-Kommunisten - d. h. jener, die von Trotzki aus Amerika und von Lenin aus Europa importiert worden waren - zu den "mobilisierten" "Kleinstadtjuden" war etwa l : 2000 (700 : 1400000). Es wäre völlig absurd anzunehmen, daß sich diese Juden "plötzlich alle" durch einen Wink des Zauberstabes von Lenin in überzeugte Atheisten-Kommunisten verwandelten. Zweifellos blieb eine große Mehrheit von ihnen so, wie sie früher waren: nämlich "Kleinstadtjuden" mit all ihren Traditionen, ihrer Kultur und Religion. Sie waren Pseudokommunisten, genauso wie die portugiesischen und spanischen Mozaraber noch nach Jahrhunderten Pseudokatholiken geblieben sind. Die neuen Parteiausweise hatten wie Feigenblätter nur etwas von ihrem wahren jüdischen Wesen verdeckt.

Als Lenin diese "neuen Waräger" rief, damit sie als Fürsten Rußland regierten und beherrschten, hatte er nicht die geringste Ahnung, was er damit seiner alten Garde antat. Er mußte so handeln, denn er hatte keine andere Wahl. Bekanntermaßen standen die Juden in keinen wohlwollenden Beziehungen zu den Nichtjuden. Aber ihre eigenen Renegaten, Verräter des Judentums, haßten sie sehr viel mehr als die Nichtjuden. Gerade die "echten" jüdischen Kommunisten waren Verräter am Judentum. Für sie war der Zionismus nur ein nationales Vorurteil und die Verehrung Jahwes ein falscher religiöser Fanatismus, der für das Volk schädlich war.

Lew Bronstein-Trotzki, Sohn eines ukrainischen jüdischen Müllers, war die Heldengestalt aller Juden der Welt, die ihn in den Himmel hoben und ihn nicht grundlos mit Napoleon verglichen. Tatsächlich war er ein Mensch mit

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außergewöhnlichem Verstand, Schlagfertigkeit und Energie. Als erster begriff er die Bedeutung großer Kavallerieverbände im Krieg in Südrußland, und die Reiterarmee, die er geschaffen hatte, brachte den Bolschewisten den Sieg über die Weißgardisten. Sein Name stand immer neben dem Lenins, und ohne Zweifel gab es niemanden, der so viel für den Sieg des Kommunismus in Rußland getan hatte. Aber - noch ein Paradox der Geschichte! - als Lenin 54jährig im Jahre 1924 starb, unter bis heute noch gänzlich unverständlichen und ungeklärten Umständen, wurde an Lenins Stelle nicht Trotzki gewählt, wie es alle erwartet hatten, sondern der kaum bekannte Stalin, der sich durch nichts Besonderes hervorgehoben hatte. Der jüdische Napoleon Trotzki wurde jedoch mit Schande nach Mittelasien verbannt, dann aus der Sowjetunion ausgewiesen, und letzten Endes starb er von der Hand eines Juden, dessen wirklicher Name unbekannt blieb, in Mexico. Dorthin hatte sich der Mörder nach langen Vorbereitungen tückisch eingeschlichen. Die Mehrzahl der anderen Mitstreiter Lenins und Trotzkis wurde in den Kellern der GPU von ihren eigenen Landsleuten, die sie der unglaublichsten Verbrechen beschuldigten, bestialisch und gnadenlos ermordet.

Als der alte Bolschewist Kamenew (Rosenfeld) gerichtlich belangt wurde, waren seine Ankläger: Oldberg, David, Berman, Reingold und Pikel; als Richter traten die Abteilungsleiter des NKWD auf: Sluzkij, Frinowskij, Pauker und Redens. Alle neun waren Juden.

Seltsam, nicht wahr?

Ein anderer Mitkämpfer Lenins, Bucharin, erklärte vor Gericht, daß jetzt das Land nicht von der Partei, sondern von der Geheimpolizei regiert würde, was natürlich der Wahrheit entsprach. Bucharin hätte hinzufügen können, daß an der Spitze dieser Polizei mobilisierte "Kleinstadtjuden" standen. Dann wäre alles ganz klar und verständlich gewesen.

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Am Todestage Lenins, der übrigens sehr wahrscheinlich vergiftet worden ist, waren sich die jüdischen Pseudobolschewisten bereits ihrer Macht bewußt und begannen, ihre eigene Politik zu machen. Trotzki war als zweifacher Verräter, nämlich des Freimaurertums und des Judentums, für sie eine anrüchige Persönlichkeit und somit völlig untragbar. Stalin, der eine "dunkle Vergangenheit" hatte (er war eine Zeitlang Polizeiagent unter der Zarenregierung), war der geeignetste Mann, den man leicht leiten konnte. Diese Seite von Stalins Leben war den Juden schon lange bekannt. Sie schrieben darüber in einem langen, mit Dokumenten belegten Artikel, der kurz nach dem Tod des "Führers" in der Zeitschrift "Life" gedruckt wurde. Es blieb nur ungeklärt, WARUM sie diese Geschichte so lange geheimgehalten hatten. Die Autoren dieses Artikels waren Levin und Kriwizkij.

Die jüdischen Sieger haben es genauso wie die siegreichen Freimaurer gemacht: Sie setzten ihre Männer auf die wichtigsten Posten in der neuen Regierung.

Da sie begriffen, daß die inneren Sicherheitsorgane für ihre Macht besonders wichtig waren, richteten sie ihre besondere Aufmerksamkeit auf das Vordringen in deren Reihen, die in kurzer Zeit einen "Staat im Staate" bildeten. Dieser hatte eine eigene, ganz autonome Organisation und sogar eine Art Armee, die unmittelbar dem Führer dieses Sicherheitsorgans unterstellt war..

Der bekannte englische politische Berichterstatter E. Crankshaw, der seinerzeit als bester Kenner der Sowjetunion galt, hat des öfteren in seinen Artikeln darauf hingewiesen, daß die Geheimpolizei der SCHLÜSSEL zur höchsten Macht in der UdSSR sei.

Und dieser "Schlüssel" lag ganz und gar in den Händen der Juden. Sie benutzten ihn zur Stärkung und Unterstützung ihrer Macht.

Ein anderer "Sowjetexperte", Isaak Deutscher, der selbst früher Kommunist und der Herkunft nach Jude war,

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hatte einmal ein sehr interessantes Bekenntnis abgegeben, als er auf den Seiten der linken amerikanischen Zeitschrift "Report", die vom Juden Max Askoli herausgegeben wird, den vorzeitigen Tod Berijas, den er einen "Liberalen" und "glänzenden Administrator" nannte, beweinte. Wie es sich herausstellte, wurden die sowjetischen Streitkräfte nach dem siegreichen Krieg "alter russischer Tradition gemäß zu Trägern der Ideen des Chauvinismus und Nationalismus" und Feinde der liberalen Anfänge Berijas. Zu diesem Thema werden wir noch später zurückkommen, jetzt sei nur zusätzlich erwähnt, daß dieselbe Zeitschrift einmal einen Artikel einer gewissen Ciaire Sterling publizierte, in dem sie darauf hinwies, daß in allen sowjetischen Satellitenstaaten die Geheimpolizei unter Kontrolle von Juden war, was sich verstärkt auf den "Antisemitismus" in diesen Ländern auswirkte. Sterling hatte sogar voraussagend gewarnt (dies geschah vor 1956), daß in Ungarn, wo 70% der Geheimpolizei und ALLE ihre Vorgesetzten zu jener Zeit Juden waren, das Ganze mit einem großen Pogrom enden würde, was auch in der Zeit des ungarischen Aufstandes geschah. Auf den Straßen machte die Menge Jagd auf Juden, tötete sie auf der Stelle und hängte sie wie Hunde an Masten und Zäunen auf.

Die alten "Leninschen" Bolschewisten stellten für die "Kleinstadtjuden" keine große Gefahr dar. Es ist möglich, daß die bestialische Vernichtung dieser Begründer des Kommunismus in Rußland, die dem Sündenbock Stalin angerechnet wird, von übergeordneter Stelle befohlen worden war, nämlich als Strafe und Rache für ihren Anti-Freimaurer-Aufstand, den man natürlich nicht verzeihen konnte.

Man kann mit Sicherheit sagen, daß dies die Fortsetzung des Terrors war, den Kannegießer und Kaplan in den ersten Geburtswehen der Revolution in die Welt setzten.

Die jüdischen Henker quälten und verhöhnten ihre Landsleute auf niederträchtigste und gemeinste Weise, was

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sie natürlich niemals getan hätten, wenn sie nur die Willensvollstrecker des "asiatischen Despoten" Stalin gewesen wären.

Daher war eine in großem Maßstab geführte Verschwörung in Teilen der sowjetischen Streitmacht eine ganz reale und tödliche Gefahr für die "Kleinstadtjuden".

Das, was im Sommer 1953 geschah, hätte 15 Jahre früher passieren können und den ganzen Verlauf der Weltgeschichte verändert. Die Spitze der Armeeverschwörung war natürlich nicht gegen den "Diktator" gerichtet, sondern gegen Berija und seine Tschekisten sowie alle "Kleinstadtjuden" mit deren Oberhaupt Kaganowitsch. Benesch, einer der führenden Männer der Freimaurer, hatte zwei Juden, nämlich Berija und seinen nächsten Kampfgefährten Israilowitsch, wesentlich unterstützt, indem er verschiedene, teilweise gefälschte Beweisführungen rechtsgültig machte, die dann den Tod vieler tausend Menschen nach sich zogen.

Ende 1938, als die Juden ihre Säuberung in der Sowjetarmee abgeschlossen hatten, beliefen sich die zahlenmäßigen Personalverluste auf ungefähr 30000 Mitglieder des Offizierkorps. Darunter waren 186 von 220 Brigadekommandeuren, 110 von 195 Divisionskommandeuren, 57 von 58 Korpskommandeuren, 13 von 15 Armeekommandeuren, ausnahmslos alle Kommandeure der Militärbezirke usw.

Wie aus den Zahlen ersichtlich, ist die Säuberung tief und radikal gewesen, wobei sie selbstverständlich die Kampffähigkeit der Armee bedeutend verminderte.

Deutsche Quellen belegen jetzt, daß diese Säuberung der Hauptfaktor gewesen war, der den Entschluß Hitlers, die Sowjetunion anzugreifen, beeinflußt hatte.

Es wäre erstaunlicher gewesen, wenn Hitler diese ganz außergewöhnliche Situation außer acht gelassen hätte. Wer hätte annehmen können, daß sich plötzlich der potentielle Feind Deutschlands selbst seiner Armeeführung beraubt und dadurch die Tore für den Einfall des Gegners öffnet.

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Ein Paradox - und was für eines!

Ausländische Historiker, die es lange nicht gewagt haben, die Wahrheit aus "Angst vor den Juden" auszusprechen, können immer noch nicht das Problem dieser blutigen Säuberungen der Armee angesichts des Todfeindes und des Versuches Stalins, mit Hitler einen Vertrag abzuschließen, lösen.

Der wahre Grund dieser Geschichte liegt sehr viel tiefer verborgen.

Wie Deutscher richtig bemerkt hat, war unter den "konservativen" Militärkreisen schon in den Vorkriegsjahren eine starke Bewegung gegen das "jüdische Joch" spürbar, das sehr viel schlimmer war als das tatarische.

Die Juden standen vor zwei Feinden: dem inneren und dem äußeren. Bei dem äußeren Feind bestand eine kleine Hoffnung, sich mit ihm irgendwie zu einigen und seinen Angriff auf einige Zeit hinauszuzögern. Der innere Feind jedoch stellte eine ganz reale und unmittelbare Gefahr dar. Es gab einfach keine Wahl: entweder wir (die Juden) oder sie (die Armee, d.h. die Russen).

Die Version, daß die Verschwörung gegen Stalin gerichtet war und nicht gegen jene, die ihn führten und hinter ihm standen, ist natürlich völlig absurd, und sie ist nur in der Lage, jene zu täuschen, die der bekannte amerikanische Publizist und Autor Henrich Menken "Bubus Amerikanus" oder frei übersetzt "amerikanische Dummköpfe" nannte.

Halten Sie es für möglich, daß die Juden, die sich in drohender Gefahr wegen Hitler-Deutschland befanden, ein so großes Risiko auf sich genommen hätten, der Armee die Führungsspitze zu nehmen, nur um damit Stalin zu retten?

Wenn es nicht um ihre eigene Haut gegangen wäre, hätte die "Prätorianische Leibgarde" in der Sowjetunion sofort ihren "Führer" erwürgt, wenn er angesichts Hitlers, des gnadenlosen Judenfeindes, gewagt hätte, die besten Kader seiner Armee zu vernichten.

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