Das aschkenasische Judentum und seine chazarischen Riten

Jetzt müssen wir, so "paradox" er auch klingt, eine kleine Exkursion in die Vergangenheit machen, in die Zeit, als Rußland, so wie jetzt, noch gar nicht auf der Karte existierte, um jene Ereignisse besser zu verstehen, die im heutigen Rußland vor sich gehen.

In jenen Zeiten gab es am Unterlauf der Wolga das sehr reiche und starke chazarische Khanat. Die Chazaren waren ihrer Herkunft nach Türktataren. Obwohl sie noch Halbnomaden waren, hatten sie doch für ihre Zeit große Städte, und sie führten einen ausgedehnten Handel mit allen Nachbarn. Der Handel mit "lebender Ware", d.h. Sklaven, war ihre Hauptspezialität. Um ihre Vorräte aufzufüllen, mußten die Chazaren oft Raubzüge zu den slawischen Stämmen unternehmen und die Gefangenen für den Verkauf entführen. Im 7. und 8. Jahrhundert n.Chr. ist das Judentum durch Konstantinopeler Rabbiner allmählich ins Chazarenreich eingedrungen. Zuerst in die höchsten Bevölkerungsklassen, und dann verbreitete es sich unter dem Volk. Es ist interessant anzumerken, daß in den russischen Bylinen manchmal "der große Jude" (Schidowin) erwähnt wird, mit dem die russischen Recken im "wilden Feld" kriegerische Auseinandersetzungen hatten. Es versteht sich von selbst, daß dieser "Jude" kein palästinensisch-semitischer Jude war, sondern ein unheilbringender Chazarenreiter, der die slawischen Dörfer überfiel und ausraubte.

Die verzweifelten Slawen hatten im Jahre 965 unter der Führung des Kiewer Fürsten Swjatoslaw und mit finanzieller Hilfe aus Byzanz, dem die Chazaren auch viele Unannehmlichkeiten bereitet hatten, einen tiefen Einfall ins chazarische Land ausgeführt. Sie verbrannten und raubten die wichtigsten Städte aus: Itil, Belaja Vescha sowie Semender und kehrten mit großer Beute heim.

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Es ist unmöglich anzunehmen, daß die Slawen entgegen den Gesetzen und Gebräuchen jener Zeit ihren chazarischen Quälgeistern nicht mit derselben Münze zurückgezahlt haben. So haben sie nach dem Einfall soviel Chazaren, wie sie fangen und ergreifen konnten, in Gefangenschaft genommen und verschleppt. Wenn es recht umständlich war, schwarze Sklaven aus Afrika zu den Plantagen Amerikas zu bringen, so war es das einfachste und am leichtesten ausführbare Vorhaben der Welt, die chazarischen Gefangenen durch die Steppen Südrußlands zu treiben, besonders, da man sie auf ihre eigenen Wagen und Pferde setzen konnte. Man muß annehmen, daß auch die "Anleihe", die Swjatoslaw aus Byzanz erhielt, mit derselben Münze, d.h. den chazarischen Sklaven, die nach dem erfolgreichen Einfall in riesiger Zahl auf den Märkten auftauchten, zurückgezahlt wurde.

Mehr als 80 % aller Juden, die in der Welt leben, gehören der sogenannten "Aschkenasim"-Gruppe der Ostjuden an, die sich in vielem von ihren westlichen Brüdern, den "Sephardim", unterscheiden, wie z.B. durch Gebräuche und Aussehen.

Wie einige russische Historiker schon lange vermuteten, sind die "östlichen" Juden in der Mehrheit keine Semiten, sondern Türktataren, die Nachkommen jener Chazaren, die zuerst von Swjatoslaw zerschlagen wurden, und dann von Dschingis-Khan den Todesstoß erhielten. Unter dem Ansturm seiner Horden flüchteten sie nach Osteuropa.

Selbst in Israel existiert jetzt eine kleine Gruppe von Leuten, die von dem Wahrheitsgehalt dieser Theorie überzeugt ist.

Da alle bedeutenden Männer des Judaismus und Zionismus vollzählig den "östlichen" Juden angehören, ist diese historische Wahrheit unter ihnen aus völlig verständlichen Gründen nicht sehr beliebt.

Aber zu ihrer großen Enttäuschung hat der in den Kreisen der europäischen Intelligenz sehr bekannte Autor

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Arthur Koestler, der Herkunft nach selbst Ostjude, vor einigen Jahren ein neues Buch unter dem Titel "Der dreizehnte Stamm" herausgebracht, in dem er klar und überzeugend darstellt, daß er selbst und all seine jüdisch-aschkenasischen Landsleute gar keine Semiten sein könnten, sondern die direkten Nachkommen der Chazaren sind. Wie Koestler zu Recht behauptet, konnte ein so starker und lebensfähiger Stamm wie die Chazaren gar nicht spurlos von der Erde verschwinden. Da sie ja Nomaden waren, sind sie einfach unter dem Druck der Mongolen nach Westen gezogen und haben sich in Zentraleuropa niedergelassen und vergrößerten so die Anzahl ihrer Landsleute, die gewaltsam von Swjatoslaw fortgebracht worden waren. Diese Umsiedler vom Wolgaunterlauf, die in Polen und der Ukraine als "Schidy" (= Juden) bekannt sind, waren gerade jene "Juden" (- Schidy), von denen unsere Bylinen berichten.

Wie so oft geschehen, begannen die Neubekehrten, alle Zeremonien ihrer neuen Religion mit noch größerem Eifer zu betreiben, als es selbst die Juden semitischer Abstammung taten, und fügten zu diesen Riten ihre eigenen, chazarischen Riten hinzu.

Es ist kaum zu glauben, daß die Ostjuden keinen Anteil semitischen Blutes besitzen. Im chazarischen Reich lebten viele semitische Juden, und ein Teil der westlichen Juden, die sich vor den Kreuzfahrern retteten, sind nach Osteuropa gezogen und haben sich dort mit ihren Glaubensbrüdern, den Chazaren, vermischt. Aber das türktatarische Blut blieb unter den sogenannten "Aschkenasimjuden" dominant.

Koestler hat mit seinen historischen Studien, natürlich ohne es zu ahnen, den Vorhang ein wenig angehoben, der bis heute vor den Augen der Uneingeweihten einige seltsame "Riten" der chazarischen Machthaber des Kremls verdeckte. So steht auf Seite 54 seines Buches folgender Satz:

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"Arabische und moderne Historiker sind sich einig, daß das chazarische Führungssystem zweifachen Charakter aufwies: Der Kagan war Vertreter der religiösen Macht und der Bek der weltlichen."

Koestler fügt hinzu, daß der Kagan, der fast nie für die Augen der einfachen Sterblichen sichtbar war, in Wirklichkeit der vollberechtigte Herrscher des Chazarenreiches war, während der Bek nur sein Helfer war, der administrative Funktionen ausführte.

Als die Nachkommen der Chazaren die Macht ergriffen, hielten sie ihre alten Riten bei. Sie führten nicht nur das gleiche zweifache Führungssystem in das von ihnen versklavte Land ein, sondern, was schon ganz unglaublich und erstaunlich ist, sie setzten als ihren KAGAN den Nachkommen der chazarischen Khane, Lazar KAGANowitsch ein (die Emigranten nannten ihn den "bleichen Wächter des Kreml") und bestimmten Stalin zu seinem "Bek".

Kaganowitsch war einer der wenigen kommunistischen Juden, der nie seinen richtigen Familiennamen geändert hat, der aus zwei Teilen besteht: aus "Kagan", d.h. Chazarenkhan, und dem Suffix,,-owitsch", welches "Herkunft von" bedeutet, wie z.B. "Rjurikowitsch" "von Rjurik abstammend" heißt. Anders gesagt, war Lazar Kaganowitsch zweifellos ein direkter Nachkomme der männlichen Linie der letzten Chazarenkhane und wurde als Parteisekretär in "seine Rechte wiedereingesetzt".

Auf Seite 369 des oben erwähnten Buches von Diky* beginnt der Abschnitt "Die herrschende Klasse der UdSSR vor dem 2. Weltkrieg (Jahre 1936/1939)" wie folgt:

* Das Buch von Andrej Diky, "Juden in Rußland und in der UdSSR", wird in deutscher Sprache vom Lühe-Verlag (2347 Süderbrarup) herausgegeben.

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"Sekretariat des Zentralkomitees der KPdSU(B)

I. W. Stalin (Dschugaschwili)

L. M. Kaganowitsch"

Denken heute noch viele an diese "zweifache" Macht in der UdSSR, daß an der Parteispitze nicht nur ein Sekretär, der allen bekannte Stalin stand, sondern noch ein anderer, nämlich der in tiefem Schatten verborgene Chazarenkhan Kaganowitsch?

Obwohl man kaum etwas von ihm sah, befand sich die höchste Macht in seinen Händen, und der "Bek" Stalin war nur sein Verwaltungsgehilfe.

Es versteht sich von selbst, daß Trotzki für eine solche Rolle überhaupt nicht geeignet war. Er hätte nur gefährlich sein können, weil er zu viel wußte.

Die gewaltige Macht des "Khan" war keine Illusion, denn der Schlüssel zur Macht, der ganze komplizierte Geheimpolizeiapparat lag in den Händen von Kaganowitschs Vetter, dem georgischen Halbjuden Lawrentij Berija, der später auch für die Atomrüstung Verantwortung trug.

Koestler schreibt noch, daß es bei den Chazaren einen Brauch der Ritualtötung gab und daß sie in einigen Fällen sogar ihren eigenen Khan rituell töteten.

An dieser Stelle soll bemerkt werden, daß auch in unseren Tagen die Chazaren, oder anders gesagt, die osteuropäischen Juden, zu denen fast vollständig der 3 Millionen starke jüdische Bevölkerungsanteil von New York gehört, die blutigen Gebräuche ihrer Vorfahren immer noch streng einhalten. Sie essen nur "koscheres" Fleisch von rituell getöteten Tieren, denen man kreuzförmig die Gurgel durchschneidet in Anwesenheit spezieller "Zadiks" (= geistliche Mentoren, denen man besondere Zauberkraft nachsagt), die dafür entlohnt werden.

Vermutlich noch interessanter ist jenes Faktum, daß in

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New York selber und in seiner Umgebung nur "koscheres" Fleisch verkauft und in Restaurants aufgetragen wird, weil sonst die Gefahr besteht, die jüdischen Fleischverbraucher zu "verunreinigen". Mit anderen Worten: Die Nichtjuden dieser Riesenstadt, deren Bevölkerungsanteil um einiges höher ist als der der in ihr lebenden "Chazaren", müssen sich dem Willen dieser Minderheit beugen und das essen, was ihre "Herren" essen.

Auf Seite 41 sagt Koestler folgendes über ihre Tötungen:

"Wir werden noch sehen, daß von den Chazaren auch Menschenopfer praktiziert wurden, einschließlich RITUELLER TÖTUNGEN ihrer Herrscher am Ende ihrer Herrschaft."

Diese Worte geben die wirkliche Bedeutung und den Sinn des widerlichsten Verbrechens unseres blutigen Jahrhunderts zu verstehen, nämlich die Ermordung des letzten russischen Zaren und seiner Familie in der Nacht zum 17. 7. 1918 in Jekaterinenburg. Die offizielle Version, die in die Enzyklopädien und verschiedenen "wissenschaftlich" historischen Abhandlungen aufgenommen wurde, nämlich, daß die Bolschewisten der Stadt die Befreiung der Gefangenen durch angreifende Weiße befürchteten und deshalb ihre Vernichtung beschlossen, widerspricht der Wahrheit. In Wirklichkeit war zu jener Zeit die Stadt nicht von Feinden umzingelt, alle Wege in den Westen waren in bolschewistischen Händen, und sie hätten die Gefangenen genauso problemlos aus der Stadt herausschleusen können wie sich selbst. Außerdem war die telegrafische Verbindung nach Moskau zu keiner Minute unterbrochen, und die Behörden in Jekaterinenburg hätten es nie gewagt, in solch einer wichtigen Frage eigenmächtig zu handeln.

Ganz zu Anfang dieses Jahrhunderts, noch vor dem Ersten Weltkrieg, verkauften kleine Krämerläden im polnischen Königreich unterderhand ziemlich schlecht

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Abbildung 2

Der Zar als Kapores-Hahn

Die hebräischen Buchstaben heißen: "sä chaliphati, sä temurati, sä kaporati."

Auf deutsch: "Dies sei meine Loslösung (das Opfertier, mit dem ich mich löse), dies sei mein Tausch (der Ersatz, der an meine Stelle tritt), dies sei mein Sühne-Opfer!"

(vgl. 3. Mose 16)

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gedruckte Ansichtskarten mit der Darstellung eines jüdischen "Zadiks", der in der einen Hand eine Thora, in der anderen einen weißen Vogel hielt. Der Vogel hatte den Kopf des Zaren Nikolaus II. mit der Kaiserkrone. Unter der Abbildung stand folgender Text in jüdischer Sprache:

"Dieses Opfertier wird mich von Unreinheit befreien; es wird mich vertreten und mein Sühneopfer sein."

Dies ist weder Phantasterei noch Lüge: Der Autor selbst hat solch eine Ansichtskarte gesehen, und als er über diesen Vorfall in einem australischen Journal berichtet hatte, bestätigte ihm ein Leser das Vorhandensein solch einer Karte und fügte hinzu, daß er sie selbst in Händen gehalten hätte, als er während seiner Jugend in Polen gelebt hatte. Dort diente nämlich sein Vater als Offizier.

Während der Ermittlungen zum Zarenmord wurde festgestellt, daß einen Tag vor diesem Verbrechen in Jekaterinenburg ein Sonderzug aus Zentralrußland angekommen war. Er bestand aus einer Lokomotive und einem einzigen Waggon. In ihm befand sich eine schwarz gekleidete Person, die einem jüdischen Rabbiner ähnlich sah. Diese geheimnisvolle Person untersuchte den Keller des Hauses und ließ auf der Wand eine kabbalistische Inschrift zurück, die von einigen Leuten folgendermaßen dechiffriert wurde:

"DER ZAR WURDE GEOPFERT -

DAS KAISERREICH IST VERNICHTET"

Wie auch die heutigen sowjetischen Geschichtsbücher lehren, wurde der Befehl zur Ermordung des Zaren, seiner Familie und seiner Getreuen - insgesamt elf Menschen -persönlich von dem Juden Jakob Swerdlow gegeben. Der Ausführende war Schaja Goloschtschekin, der damals

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Vorsitzender des Uraler Sowjet war. Zu Ehren des Mörders wurde Jekaterinenburg in Swerdlowsk umbenannt, und ein Kreuzer der sowjetischen Flotte trug ebenfalls seinen Namen. Swerdlow überlebte seine Opfer um weniger als ein Jahr. Es hieß, man hätte ihn während einer Arbeiterversammlung in einer der Morosoff-Fabriken zusammengeschlagen, und er sei im Jahre 1919 35jährig an den Folgen dieser Schläge gestorben. Offiziell verstarb er an Lungenentzündung.

Das Mordkommando wurde auf Befehl des schon erwähnten Goloschtschekin von dem Juden Jankel Jurowskij zusammengestellt. Er war der Sohn des Chaim Jurowskij, der wegen Diebstahls nach Sibirien verbannt worden war. Jankel stellte eine Bande professioneller Killer auf, die aus Tschekisten bestand - drei Russen, sieben Ungarn und ein Mann unbekannter Nationalität. Man sagt, daß sich unter diesen Ungarn auch Nagy befand, der Liebling der westlichen Presse, der von den sowjetischen Okkupanten nach dem Ungarischen Aufstand 1956 erschossen wurde.

Mit einem Revolver erschoß Jurowskij EIGENHÄNDIG den Zaren und den Zarewitsch, den der Vater in den Armen hielt. Der Thronfolger Alexej, ein Bluter, war zu jener Zeit 14 Jahre alt.

Es gibt ein von Lenin, Trotzki, Sinowjew, Bucharin, Dzerschinski, Kamenew und Peterson unterschriebenes Dokument vom 27. Juli 1918, 'in dem der Empfang des abgeschlagenen Kopfes des Imperators bestätigt wurde.

Im Lichte der oben genannten Fakten wird völlig klar, daß das Jekaterinenburger Verbrechen ein VORSÄTZLICHER RITUALMORD war. Er wurde schon viele Jahre vor seiner Ausführung geplant und ausschließlich von Juden vollstreckt: Swerdlow, Goloschtschekin und Jurowskij. Der Ostjude Jurowskij füngierte als "Zadik", der eigenhändig das "Opfer darbrachte", nämlich den Imperator des größten christlichen Reiches der Welt und seinen Nachfolger.

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Wie es bei den chazarischen Gebräuchen üblich war, blieb die ganze Tätigkeit ihres Kagans, des Lazar Kaganowitsch, für gewöhnlich im dunkeln verborgen. Der "Bek" Stalin hatte wie ein "orientalischer Despot" unbegrenzte Macht und stand im Rampenlicht. Er trug auch die volle Verantwortung für die Außen- und Innenpolitik des Staates.

Da der Durchschnittsleser, ob Russe oder Ausländer, jahrelang mit dieser primitiven Lüge gefüttert wurde, kann er sich einfach gar kein anderes Bild über das machen, was in Wirklichkeit hinter den Kulissen der sowjetischen Geschichte geschah.

Die ausländische Presse hat fast nie den Namen des zweiten, oder richtiger des ersten Parteisekretärs erwähnt, und die Emigranten fühlten eher, daß dieser geheimnisvolle Sekretär etwas machte, aber keiner konnte genau erklären was eigentlich. In seinem ausgezeichneten Buch gab Koestler darauf eine ganz klare Antwort: Bis zu seinem (mißlungenen) Versuch, den "Kagan" zu stürzen, war der "Bek" nur die MASKE des wahren Herrschers des Landes und seiner jüdischen Umgebung.

Aus den weiteren Ereignissen wird der Leser die Wahrhaftigkeit dieser Worte verstehen können. Man schreibt KAGANOWITSCH persönlich nur zwei Maßnahmen zu, die in sich einen gewissen versteckten, rituellen Hintergedanken haben, die augenscheinlich des persönlichen "Stempels" des Khans bedurften:

Er befahl die Zerstörung der großartigen und grandiosen Christus-Erlöser-Kirche in Moskau, die zu Ehren des Krieges des russischen Volkes gegen Napoleons Armeen im Jahre 1812 gebaut worden war. Diese Kirche, die von den begabtesten Künstlern des Landes ausgemalt worden ist, war ein unschätzbares historisches Denkmal und sozusagen das "Herz", nicht nur von Moskau, sondern von ganz Rußland, vergleichbar mit der Notre-Dame in Paris. Die Kirche, die "auf Ewigkeiten" gebaut wurde, konnte

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nur sehr schwer zerstört werden. Nur mit Hilfe von Sprengladungen gelang es nach vielen Anstrengungen, sie in ihre Bestandteile zu zerlegen und diese Materialstücke zum Bau der "Metro" zu verwenden. Diese Zerstörung war ABSOLUT NICHT NOTWENDIG; genauso sinnlos war die Ermordung der elf Menschen im Keller des Hauses Ipatjew in Jekaterinenburg. An Stelle der Kirche entstand ein Freibad - und sonst nichts! Die Kirche war ausschließlich deshalb zerstört worden, weil sie das SYMBOL des untergegangenen christlichen Imperiums darstellte, in welchem die Chazaren die Macht ergriffen hatten.

Die zweite sichtbare Handlung des "Khans" war die Vernichtung der besten ukrainischen Bauern, die unter dem Vorwand der "ökonomischen Liquidierung der Großbauernschaft" durchgeführt wurde. Das Resultat war fürchterlicher Hunger und der Tod von Hunderttausenden von Menschen.

Die Unterschrift des "Khans" unter diese Maßnahme kann man dadurch erklären, daß für die "Eingeweihten" diese Verwüstung der Ukraine ein um tausend Jahre verspäteter Racheakt der Chazaren an ihren Erbfeinden war, deren Fürst Swjatoslaw so grausam ihr Land zerstörte.

Diejenigen, die bezweifeln, daß solche Dinge im 20. Jahrhundert möglich sind, sollten daran denken, daß die in der ganzen Welt verstreuten Chazaren bis heute ganz streng ihr althergebrachtes Ritual der Tiertötung, die sie für ihre Ernährung brauchen, einhalten. Die Juden Amerikas zählt man zur "kulturellsten", fortschrittlichsten und am freiheitlichsten denkenden ethnischen Gruppe des Landes. Wie schon hier erwähnt wurde, unterwerfen sich diese "Liberalen", die häufig Atheisten sind, dennoch beharrlich dem Code der einzelnen rituellen Handlungen innerhalb einer Zeremonie. Diese übernahmen sie von ihren weit entfernten Steppenvorfahren, die vor vielen Jahrhunderten zum Judentum übertraten.

Wie Koestler in seinem Buch behauptet, war den Chaza-

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ren, d.h. den Juden Osteuropas, die Ritualtötung nicht fremd. Diese "blutige Verleumdung" bringt die Juden immer wieder in wilde Rage, und die von ihnen verschreckten Nichtjuden haben selten den Mut, diese Frage zu berühren. Die Ritualtötung wird ziemlich oft in der Geschichte Europas erwähnt, und in der Schweiz befindet sich auch heute ein Mahnmal eines der Opfer solch eines Mordes.

Am Anfang dieses Jahrhunderts gab es in Kiew einen "klassischen" Fall von Ritualtötung. Das Opfer, der Junge Juschtschinskij, wurde mit einer Vielzahl von Einstichen versehen tot aufgefunden. Diese Einstiche waren anscheinend durch einen scharfen Gegenstand, ähnlich einer Ahle beigebracht worden. Der Jude Bejlis, den man mit dem Jungen zusammen gesehen hatte, wurde der Tat verdächtigt. Der gelehrte polnische katholische Geistliche Pranajtis, der den Talmud im Original beherrschte, wurde von der Anklage als Experte zugezogen und hatte vor Gericht bewiesen, daß der Ritualmord kein Mythos ist, sondern tatsächlich bei der jüdischen Sekte der Chassiden vorkommt.

Die Juden aus aller Welt erhoben ein fürchterliches Geschrei und stießen schlimmste Drohungen gegen die russische Regierung aus, die mit dieser Geschichte überhaupt nichts zu tun hatte. Sie sammelten einen großen Geldbetrag zur Unterstützung Bejlis, der bei ihnen ein "Held" und das Opfer der Nichtjuden war. Für 200000 Rubel, in jenen Zeiten eine phantastische Summe, wurde von ihnen der beste Rechtsanwalt, W. A. Maklakow, engagiert, dem es, wenn auch nicht ohne Mühe, gelang, den Prozeß zu gewinnen.

Bejlis, mit Geld überhäuft, wurde von Juden nach Amerika (natürlich!) gebracht, wo bis heute seine Nachfahren leben, wie man sagt. ... Aber WER den Juschtschinskij auf so eine merkwürdige Art ermordet hat, blieb für immer unbekannt.

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