Das Chazarenreich der Ostjuden bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges

Die bestialische Vernichtung der Mitkämpfer Lenins und die Säuberung der Armeekader verstärkte in bedeutendem Maße die Macht der "Kleinstadtjuden" in der Sowjetunion. In großen Zügen sah das Bild des administrativen Apparates des Landes vor dem 2. Weltkrieg so aus:

Im dunklen Hintergrund lag die höchste Macht in den Händen des KAGAN Kaganowitsch und seiner jüdischen Getreuen.

Die Exekutivmacht lag bei seinem BEK Dschugaschwili, der im Gebrauchsfalle auch als "Sündenbock" diente. Er KONNTE KEINE wichtigen, selbständigen Beschlüsse fassen, und sein grenzenloser "Despotismus" war nur eine Illusion für das "einfache Volk".

Die grenzenlose Macht des KAGAN basierte restlos auf der ungeheuer großen Komplexität und Stärke der Organisation der inneren Sicherheitskräfte. Weder das Zentralkomitee noch die Kommunistische Partei des Landes waren seine Machtbasis; diese dienten ihm nur als ziemlich durchsichtiger Deckmantel. Das Hauptorgan befand sich in Moskau in der Lubjanskaja Straße, nicht weit vom Kreml, in einem gewaltigen Gebäude, das früher einer Versicherungsanstalt gehörte. An der Spitze dieser Sicherheitskräfte stand 16 Jahre lang der georgische Halbjude Berija, den, wie einmal Deutscher sagte, das ganze ' Land aus tiefster Seele haßte und fürchtete. Man kann aus vollster Überzeugung sagen,

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daß in der ganzen Geschichte der Menschheit noch nie jemand so etwas wie das sowjetische System der Geheimpolizei geschaffen hatte, die in alle Lebenswinkel eindrang und eigene Agenten, sogenannte "Seksoten" (= Abkürzung für Geheimagenten) in jeder Zelle des Regierungsapparates hatte. Unter der Aufsicht dieser Polizei befanden sich ebenso alle Arbeitslager der Sowjetunion, in denen so effektiv die lebende Arbeitskraft des Landes aufgerieben und die Menschenseelen verstümmelt wurden. Die Ehre der Erfindung dieser berühmten Lager gebührt dem Juden namens Frenkel, worüber sich die westliche Presse aus Bescheidenheit ausschweigt. Offen gesagt, sollte man auch Frenkel den Friendensnobelpreis verleihen, den er nicht weniger als sein Kollege Henry Kissinger verdient, der in Asien Millionen Menschen dem Tod oder dem Lagerleben, d.h. langsamer Vernichtung übergab.

Die ganze ethnische Gruppe der "Kleinstadtjuden" stand natürlich vollständig auf der Seite "unserer" Regierung und erwies ihr eine verstärkte Unterstützung und Hilfe hauptsächlich dadurch, daß sie eine unermüdliche Kontrolle über die "Nichtjuden" betrieb und sie der "Obrigkeit" denunzierte, sobald sie etwas Verdächtiges in ihrem Betragen bemerkte.

Das heißt im Klartext, wie "superparadox" es auch klingen mag: Die Ost Juden haben es in der Mitte des 20. Jahrhunderts fertiggebracht, ein Führungssystem zu restaurieren, das in ihrem heimatlichen Chazarenreich um das 10. Jahrhundert n. Chr. bestanden hatte, nur in der Form eines

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russischen Quasi-Kommunismus! Das vorhandene Skelett war nur mit roter Haut überzogen: Der Kagan als höchste, fast unsichtbare Macht, hinter ihm der Bek, der Ausführende seines Willens, die Khangarde unter der Leitung eines Verwandten des Khans und das "dankbare Volk", das seinen Khan gegen die versklavten "Fremdstämmigen" unterstützte.

Mit großer Genugtuung schrieb ein Jude, Prof. Jakob Markus, auf den Seiten der bekannten "Britischen Enzyklopädie" (1953): "Es wurden große Anstrengungen unternommen, um den außer Rand und Band gekommenen Antisemitismus zu unterdrücken."

Die Strafe für solch ein "Vergehen" bestand in DREI Jahren Zwangsarbeit in Lagern, was für Menschen mit schwacher Gesundheit den Tod bedeutete.

Man kann daran erinnern, daß im "despotischen" Rußland die Strafe für Zarenbeleidigung ein Monat Gefängnis oder 300 Rubel betrug.

Deswegen erstaunt es nicht, wenn solch bedeutende Ostjuden wie Ben Gurion, Golda Meir, Moshe Schertog und andere unter "chronischer Begeisterung" für das sowjetische Führungssystem litten, wie es der bekannte amerikanische Autor Lester Wely im "Reader's Digest" vom Dezember 1968 beschrieb.

Da sie selbst chazarische Nachkommen waren und das Wesen des Sowjetsystems verstanden, konnten sie nur Begeisterung empfinden, wenn sie sahen, wie ihre Landsleute das größte Land der Welt regierten.

Wir wiederholen noch einmal: Die Sowjetarmee war vor dem Angesicht des Feindes nicht vom wilden asiatischen Despoten Stalin um ihre Führungsspitze gebracht worden, sondern von den Ostjuden, die ihr System und ihre Haut vor der anrückenden, drohenden Gefahr retten wollten, die nicht aus dem Westen kam, sondern aus dem eigenen Land, dessen Beherrscher sie waren.

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Es entsteht noch ein Paradox: Der Halbjude Berija brachte dem Vierteljuden Hitler auf einem goldenen Tablett den "Kollektivkopf" der feindlichen Streitkräfte dar, was der Anfang vom Ende sowohl des einen als auch des anderen war.

Denjenigen Lesern, die den jüdischen Ursprung des Führers bezweifeln, empfehle ich, entweder seine Biographie, geschrieben von G. Kessler, Professor an der Universität Göttingen, zu lesen oder das Buch von Kardel "Hitler - Begründer Israels". Schicklgruber, der Vater Hitlers, war der uneheliche Sohn eines jüdischen Bankiers aus Graz und seiner Dienstmagd. Der Name des Bankiers war Frankenberger.

Es ist interessant, daß Kardel beim Schreiben seines Buches, das 1974 erschien, nicht einmal über die Existenz der Broschüre Kesslers wußte, die unverzüglich von Juden aufgekauft wurde und vom Büchermarkt verschwand.

Kardel schreibt auch, daß fast das vollständige Umfeld von Hitler aus Leuten bestand, in deren Adern mehr oder weniger jüdisches Blut floß. Hauptmann Röhm, der eine Ausnahme, d.h. "rein arisch" war, wurde gleich am Anfang getötet. Zwei, nämlich Feldmarschall Milch und Eichmann - letzterer wurde in Israel von Juden getötet - waren reinblütige Juden.

Es ist nicht Aufgabe dieses Buches, den Verlauf des Zweiten Weltkrieges aufzuzeichnen. Erwähnen wir nur einige interessante Episoden:

Der verräterische Angriff Hitlers war ein schrecklicher Schlag für die "Kleinstadtjuden". Wie bekannt ist, wollte man sogar im Kreml diese unerwartete Neuigkeit nicht glauben, die den totalen Untergang aller Ostjuden, nicht einmal von der Hand Hitlers, sondern von Hand aller Völker, die in der Sowjetunion lebten, bedeutet hätte. Wenn im alten Rußland der sogenannte "Antisemitismus" eine sporadische Erscheinung war und keine so scharfen Formen annahm, so verhielt sich jetzt nach Aussagen der

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Juden selbst die GANZE Bevölkerung der Sowjetunion ihnen gegenüber sehr haßerfüllt und verächtlich - mit Ausnahme der "Dissidenten" natürlich.

Das Paradox des Fehlschlages des deutschen Siegeszuges ist bis jetzt rätselhaft. Die Deutschen, die dem Beispiel Napoleons folgten, suchen jetzt die Schuld in den Frösten, die sie vor Moskau ins Verderben stürzte. Vor der Entstalinisierung schrieben die sowjetischen Historiker den Sieg dem Genie des Generalissimus zu, danach aber der kommunistischen Partei im ganzen.

Versuchen wir eine teilweise Erklärung für den Ausgang des Feldzuges im Charakter jener zwei Personen zu suchen, von denen die wichtigsten Entscheidungen abhingen, die sich auf die Führung dieser riesigen Kriegsoperationen bezogen.

Wie Koestler in seinem Buch über die Chazaren mitteilt, stellt sich zum Beginn von Kriegshandlungen ihr Bek und nicht der Kagan an die Spitze der Streitkräfte.

WER Marschall G. K. Schukow für das Amt des Stabschefs des Oberbefehlshabers aller Streitkräfte bestimmt hat, ist uns nicht bekannt. Höchstwahrscheinlich war es Stalins persönliche Entscheidung, und zwar eine höchst geglückte. Der Autor erfuhr persönlich von Leuten, die unter Schukow dienten, daß jener in Militärkreisen als "Antisemit" bekannt war. Deswegen konnte seine Ernennung auf dieses verantwortungsvolle Amt keinesfalls aus der "chazarischen" Umgebung Stalins ausgegangen sein. In diesen ersten Kriegsmonaten erfaßte ausnahmslos alle Juden größte Panik und Bestürzung, und sie zogen es vor, soweit wie möglich nicht durch beständige Anwesenheit lästig zu fallen.

Nach Aussagen Schukows war Stalin gar nicht ein ungebildeter Dummkopf, der nicht einmal geographische Karten lesen konnte. Er übergab völlig vernünftig die gesamte Leitung der Kriegsaktionen seinem Stabschef und verstärkte dessen Entscheidungen nur durch seine Autorität.

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Bei den Deutschen lag die Sache anders. Die leichten Siege in Europa und die völlige Zerstörung der allerwichtigsten Armeen der Sowjetunion in den ersten Kriegswochen verdrehten völlig den Kopf des Führers, so daß er die Fähigkeit, rational zu denken, völlig verlor.

Hitler hatte eine in Hinsicht auf den Geist, Kampfkraft und Bewaffnung außergewöhnliche Armee, an deren Spitze glänzende Generale standen. Wie ein leidenschaftlicher Spieler setzte er nach einer Glückssträhne alles auf eine Karte - und verlor - und stürzte sein Volk und sich selbst ins Verderben.

Letzten Endes verlor Deutschland hauptsächlich deswegen den Krieg, weil der Laie Hitler über die Köpfe der Militärs hinweg die Kampfaktionen leitete, und die Sowjetunion gewann den Krieg, trotz des sehr tragischen Anfangs, weil nicht der Laie Stalin, sondern der ungewöhnlich talentierte Krieger Marschall Schukow die Kriegsaktionen leitete.

Wie Suworow, so verstand auch Schukow sehr gut die Psychologie der Soldaten. Abgesehen von dem "Verlust ihrer Führungsspitzen" war der Armeegeist noch durch den Haß der Soldaten gegen ihre jüdischen Herren untergraben, deren privilegierte Stellung im Lande jedermann bekannt war. Als die Deutschen schon unweit vor Moskau lagen, sind viele Versorgungsmagazine der Streitkräfte ausgeraubt worden, da die Magazinbewahrer geflohen waren. In diesem Moment wurde der von Schukow eigenhändig unterschriebene Befehl erteilt, der die sofortige Erschießung von einem halben Dutzend Offizieren, größtenteils Oberste, nach sich zog. Es waren die Leiter dieser ausgeraubten Magazine, die von ihren Posten geflohen waren. AUSNAHMSLOS ALLE NAMEN der Erschossenen waren jüdisch, wie Rosenberg, Blumenthal usw. Der Autor hat selbst dieses Telegramm der TASS in den Shanghaier Zeitungen gelesen.

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In der Regel haben die Sowjetagenturen niemals von solchen Erschießungen berichtet. Es war klar, daß Schukow mit diesem Befehl, der natürlich auf seine persönliche Anordnung hin publiziert wurde, unterstreichen wollte, daß jetzt die Juden zur Rechenschaft gezogen werden und sie keinerlei Nachsicht mehr zu erwarten hätten. Zweifellos hat dieser Befehl sofort das Prestige des Stabschefs gehoben und das Vertrauen der Soldaten und Offiziere verstärkt.

Die Rangabzeichen, Orden usw. wurden natürlich durch den Einfluß Schukows wieder eingeführt.

Das alles bedrohte die Herrschaft der Chazaren, aber sie mußten sich damit während des Krieges abfinden, denn von dessen Ausgang hing ihre ganze Zukunft und Leben ab. Außerdem, solange der "Schlüssel zur Macht", die Geheimpolizei, in ihren Händen war, brauchten sie um die Zukunft nicht zu bangen. Berija war ja auch noch Leiter der sowjetischen Kriegsspionageabwehr und hatte durch sie die ganze Armee unter seiner unmittelbaren Kontrolle.

Die bestialische Ermordung der polnischen Offiziere in Katyn, die zuerst den Deutschen und später den Russen zugeschrieben wurde, war in Wirklichkeit von Berija und seinen jüdischen Abwehragenten organisiert worden. Die vorher schon erwähnte Claire Sterling hielt den "polnischen Antisemitismus" in ihrem Artikel für den "klassischen". Die polnischen Offiziere waren ja die Träger dieses "klassischen Antisemitismus" und wurden als potentielle Feinde der Juden vernichtet.

Die Säuberung der Armeekader in der Vorkriegszeit und die Ermordung der polnischen Offiziere in Katyn waren Erscheinungen ein und derselben Ordnung.

Der Sieg, der das Schicksal der Welt entscheidend beeinflußt hat, kostete ungeheure Opfer und Millionen von Menschenleben.

Von allen ethnischen Gruppen der Union mußten die Großrussen und Ukrainer am meisten leiden. Am wenig-

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Abbildung 3

Hitler als Kapores-Hahn

Die Buchstaben rechts sind hebräisch und heißen: "leschanah tobah" = "zum guten Jahre".

Die Buchstaben links sind jiddisch und heißen: "Un(d) komt a naier sißer Jahr/ dann schlagen wir kappores (= opfern)/ mit alle alle Hitler-Leit/ mit alle Schlack un(d) Zoreth (= Sorg)."

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sten jedoch litten die Juden, weil sie in den Intendanturen, Sicherheitstruppen und in den Reihen der Geheimpolizei sicher untergebracht waren. Deren Tätigkeitsfeld war durch den Anschluß der Kriegsabwehr gehörig erweitert.

Wie es nach siegreichen Kriegen unausbleiblich ist, erhob sich in den Bevölkerungsmassen ein Gefühl des Patriotismus und des Nationalstolzes, nach Deutscher: Gefühl des "Chauvinismus". Hierzu kann man in Parathese bemerken, daß die westliche Presse diese Bezeichnung NIEMALS für die wildesten Auftritte der Zionisten gebraucht, sondern immer nur den russischen Patriotismus als "Chauvinismus" diffamiert.

Der Zusammenstoß des "russischen Chauvinismus" mit dem "chazarischen Patriotismus" war nur eine Frage der Zeit.

Die auf den Seiten 46-48 beschriebene Sitte des Judentums, Opfertiere mit Menschenköpfen als Sühneopfer darzubringen, wurde in den vierziger Jahren auch auf Hitler-Deutschland angewandt. So wurden z.B. im September 1933 anläßlich des Versöhnungsfestes und jüdischen Neujahrsfestes in Polen und seinen Randstaaten unter den Ostjuden die in den Abbildungen 3 und 4 wiedergegebenen Postkarten verbreitet. Auf der Abbildung 3 ist Adolf Hitler als Kapores-Hahn abgebildet.

Die Karten erschienen im Verlage von S. Rieznik (Warschau-New York) und sind in Frankreich angefertigt worden. Die Motive wurden von H. Goldberg gezeichnet.

Der Opferbrauch, das sogenannte "Kapores", besteht darin, daß man das Opfertier, einen Hahn (= "gebr"), am Vorabend des Versöhnungsfestes dreimal um den Kopf schwingt und dabei einen Sühnespruch murmelt.

Am 21. 8. 1933 wurden bei dem jüdischen Tabakfabrikanten B. Schereschewsky in Riga 20 kg Postkarten der jüdischen Entsühnung durch den "Hitler-Gebr" beschlagnahmt, die er aus Warschau erhalten hatte.

Während man die Postkarte von Abb. 4 noch als harmlos ansehen kann, führen Bild und Text der Postkarten von Abb. 2 und 3 an die größten Tiefen jüdischen Blut-Rituals.

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Abbildung 4

Hitler als Kapores-Figur

Auf der das neue Jahr verkörpernden Madchenfigur steht "Neujahr". Über der versinkenden Figur steht: "Hitlerismus".

Der darüber stehende Text ist jiddisch mit hebräischen Buchstaben und lautet: "Sink Hitler-Jahr, versink!/ Mit Deinem Schmerz und Weh;/ sink, sink auf ewig schon m Schoß der Zeit!/ Ein neues Jahr jetzt geht/ mit neuem Gluck und Freud'!/ Und es wird vom Zehr und Leid/ die Welt befreit'"

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