Die Beseitigung der Chauvinisten bis 1953

Die erdrückende Übermacht der "Kleinstadtjuden" wurde einfach unerträglich, und die Russen, die allmählich ihre Stärke erkannten und vom Sieg über den äußeren Feind beflügelt waren, machten sich ernsthaft an die Beseitigung des inneren Feindes.

Dank der konzentrierten Bemühungen der völlig unter jüdischer Kontrolle befindlichen westlichen Presse blieb die Periode der Sowjetgeschichte von 1945/50 unter einem nebligen Dunstschleier verborgen.

Der Grund dieses absichtlichen Übergehens ist denkbar einfach: Es war einfach unmöglich, die Wahrheit zu sagen, ohne den Kampf der russischen Elemente mit den jüdischen zu erwähnen, und so etwas zu erwähnen war strengstens verboten, da es eine ganze Reihe von "heiklen" Fragen nach sich ziehen könnte, wie z.B.: WOHER kommt die jüdische Macht, VON WEM und DURCH WAS wird sie unterstützt, WER regiert faktisch die UdSSR usw. usw.

Dennoch, die "Sonne bringt es an den Tag". In Amerika gibt es eine seriöse politische Zeitschrift "US News and World Report", die früher von einem Juden, David Lawrence, herausgegeben wurde. Nun denn, als der berühmte Überläufer Nikolaj Chochlow, Agent der sowjetischen Geheimpolizei, zum ersten Mal nach Amerika kam, wurde er von dieser Zeitung in die Redaktion zu einem Interview eingeladen, das auf Band aufgezeichnet und dann wortwörtlich wiedergegeben wurde (Ausgabe vom 21. 1. 1955).

Es ist gut möglich, daß Chochlow angetrunken oder vor Wichtigkeit berauscht war, denn an jenem Tag ist er mit solchen Dingen herausgeplatzt, die er später nie mehr zu wiederholen wagte. Für solche freimütigen Geständnisse

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hat er natürlich seinen Teil abbekommen, und diese Lektion saß für alle Zeiten.

Weiter unten folgt ein Teil dieses Interviews:

A. (Chochlow) "Als Berija 1938 Minister des NKWD wurde, umgab er sich mit Leuten, die ihm ergeben waren.

F. Waren das Tschekisten?

A. Die Mehrzahl von ihnen waren Tschekisten. Awwakumow wurde 1940 sein Gehilfe. Er war Berija blindlings ergeben. Faktisch besaß Berija totale Macht über die Geheimpolizei. Er ernannte Awwakumow zum Leiter einer Spezialabteilung, die in jeder Truppeneinheit Agenten hatte. Diese Agenten wachten über die Armee, kämpften gegen Spione und alle anderen, die von der Parteilinie abwichen.

F. Unter welchen Umständen ist Awwakumow in eine unangenehme Sache reingeschlittert?

A. Jetzt sind wir an die jüdische Frage in der UdSSR herangekommen. Die Juden zählen sich oft nicht nur zu den Bürgern des Landes, in dem sie leben, SONDERN AUCH ZU MITGLIEDERN DER INTERNATIONALEN ZIONISTISCHEN BEWEGUNG. Sie haben ihre eigene Geschichte und Traditionen, und in der UdSSR sind sie manchmal mehr an ihrem Volk interessiert als an Fragen des Weltkommunismus. Schdanow und seine Gruppe fanden das unverzeihlich. Deswegen BEGANNEN 1948 Schdanow und einige andere den KAMPF GEGEN DIE JUDEN.

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F. Was wurde aus diesem Kampf?

A. Schdanow starb 1948, und SOFORT organisierten Berija und Awwakumow einen Prozeß in Leningrad. Sie sagten, daß die Gruppe, welche die Juden des KOSMOPOLITISMUS beschuldigt hatte, keine richtigen Kommunisten, SONDERN RUSSISCHE CHAUVINISTEN waren. Persönlichkeiten, die sehr hohe Posten innehatten, kamen vor Gericht. Einige von ihnen wurden erschossen, andere kamen ins Gefängnis.

F. Wann war das?

A. Anfang 1949. Awwakumow war Minister für Staatssicherheit und leitete diesen Prozeß. Das war ein vorübergehender SIEG von BERIJA, MALENKOW und AWWAKUMOW. DIE VERSCHWÖRUNG GEGEN DIE JUDEN WAR BESEITIGT! Das war in den Jahren 1949/ 50/51."

Der Leser sollte seine besondere Aufmerksamkeit auf folgende Punkte lenken:

NIEMAND zwang Chochlow, über die Juden zu sprechen. Er begann aus eigener Initiative, was besonders bemerkenswert ist. Als ein Mensch, der gerade eben aus der Sowjetunion geflüchtet war, verstand er, inwieweit diese Frage in seiner Heimat wichtig gewesen war und wollte sein Wissen mit den "neuen Herren" teilen.

Für solche Freimütigkeit wurde er nicht gelobt, was man aus seinen nachfolgenden Auftritten vor der Senatskommission und an anderen Stellen schließen konnte, in denen er nämlich anfing, "jene heiklen Fragen auszuklammern" und nur wie ein Papagei zu wiederholen, daß die Juden in der Sowjetunion "Opfer" des Kommunismus seien.

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Er bestätigte, daß die "Kleinstadtjuden" so geblieben sind, wie sie es vor ihrer "Mobilisierung" in der Bolschewistenpartei waren, nämlich jüdische Zionisten und überhaupt keine Kommunisten, gleichwohl sie die Partei nach ihrem jüdischen Muster umgestaltet hatten.

Sogar nach dem siegreichen Krieg waren sie so stark in der Sowjetunion, daß sie in Leningrad OFFEN einen Riesenprozeß gegen ihre Feinde eröffnen konnten, der sich über drei Jahre hinzog!

Da man weiß, daß die sowjetischen Gerichte zu jener Zeit ziemlich SCHNELL "ungerechte" und "unbarmherzige" Urteile fällten, kann man leicht erraten, WELCHE MENGE von Anklagen in Leningrad in solch einer Zeitspanne "bearbeitet" werden konnte.

Übrigens befand sich unter den verurteilten "Chauvinisten" auch ein Freund Chruschtschows, Frol Koslow, der nach Workut verbannt wurde und 1954 entlassen worden ist.

Jetzt ein interessanter Vergleich: Zu der Zeit, als diese Zeilen geschrieben werden, teilen die Zeitungen mit, daß man in der Sowjetunion zwei Juden anklagt: Ginsburg und Schtscharanskij. Die "ganze" Welt war, wie es sich gehört, entrüstet. Amerika droht mit verschiedenen Repressionen, eine Reise von Gelehrten in die UdSSR wird aus Protest verschoben usw. Aber als nicht ein Pärchen von "Kleinstadtjuden", sondern ZEHNTAUSENDE von Russen des fürchterlichen Verbrechens des Chauvinismus angeklagt und von Juden in Leningrad vernichtet wurden, machte KEINER der westlichen "Humanisten" den Mund zu ihrer Verteidigung auf! Sogar die Emigrantenzeitungen haben es irgendwie fertiggebracht, diese sehr bedeutenden "Leningrader Prozesse" einfach unter den Tisch fallenzulassen.

Da Schdanow sich bei den Volksmassen großer Beliebtheit erfreute, war es gefährlich, ihn offen anzuklagen. Deswegen wurde er, wie man in der Sowjetunion sagte, von

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Juden vergiftet. Chochlow sprach nicht darüber, aber indirekt hat er das durch das unvorsichtige Wort "sofort" bestätigt. Der gewaltsame Tod Schdanows gab das erwartete Signal für den Auftakt der Parteisäuberung von jenen Elementen, die für die Juden gefährlich waren.

In den wahrheitsgetreuen Worten Chochlows liegt ein äußerst wichtiges Bekenntnis, auf das gewöhnlich niemand achtet.

Die "Säuberung" von "Chauvinisten" aus den Parteireihen geschah in den Jahren, als der Ruhm des "Generalissimus" Stalin den Höhepunkt erreicht hatte. Zu dieser Zeit war er nach Meinung AUSNAHMSLOS ALLER ausländischen und russischen "Experten für Sowjetangelegenheiten" nicht nur ein grenzenloser Despot, sondern ein "Superdespot", dessen Niesen seine getreuen Sklaven mit Schrecken und Zittern erfüllte.

ABER, wie Chochlow ganz entschieden sagte, war der Leningrader Prozeß und die Liquidierung der Feinde der Juden NICHT DER SIEG DES DESPOTEN STALIN, SONDERN DER SIEG BERIJAS und seiner Spießgesellen!

Schdanow war, wie bekannt, ein Freund Stalins, und zweifellos fing er seine antijüdische Kampagne nicht ohne dessen Zustimmung an, wie es die darauf folgenden Ereignisse in der UdSSR bestätigen.

Mit anderen Worten war die gewalttätige Leningrader Abrechnung mit den Feinden der Juden auch eine drohende Warnung, die an den "Despoten" persönlich gerichtet war: "Hüte dich, sonst..."

So paradox es klingen mag, aber die jüdischen Chazaren, die die Herren des Landes, in dem sie lebten, ausrotteten, hielten sozusagen die "Traditionen" ihrer fernen, geistig verwandten Vorfahren aufrecht: 2500 Jahre vorher brachten jüdische Semiten mehr als 75000 persische "Chauvinisten" um (das Buch Esther).

Zu Ehren dieser blutigen Metzelei entstand das Freuden-

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fest Purim, das bis auf den heutigen Tag von den Juden der ganzen Welt gefeiert wird.

Man kann davon ausgehen, daß sie auch noch ein zweites Purim in die Welt gesetzt hätten - diesmal zu Ehren der Leningrader Prozesse - wenn Schukow ihren Sieg nicht in eine Niederlage verwandelt hätte.

Zum Zwecke der völligen Herstellung einer Analogie zwischen diesen Ereignissen gab es in der Sowjetunion sogar eine eigene "Esther", nämlich Rosa Kaganowitsch, die letzte Frau Stalins. Rosa war die Schwester des "Khans" Lazar Kaganowitsch.

Daß Stalin, ähnlich dem persischen Kaiser zu Zeiten der Esther, völlig in den Händen der Juden war, die sich um seinen "Thron" scharten, unterstreicht folgende historische Tatsache: Zu Anfang der Leningrader Prozesse 1949 wurde Stalin 70 Jahre alt. Ben Gurion sandte ihm ein derartig begeistertes Glückwunschtelegramm, daß sogar die äußerst projüdische Zeitschrift "Time" ihren Ekel ausdrückte und das Telegramm "zum Himmel stinkend" nannte. Dies beweist, daß der aktive Antisemitismus Stalins, entgegen der Meinung amerikanischer "Experten", erst in den Jahren 1951/52 entstanden war, wahrscheinlich aus Gründen des Selbstschutzes, motiviert durch die Leningrader Prozesse.

Der Leningrader Prozeß gibt trotz der Meinung von allerlei Experten den gerechtfertigten Anlaß zu der Behauptung, daß weder die Parteisäuberung noch die Vorkriegssäuberung der Armee Stalins Werk waren, sondern das von Kaganowitsch und Berija mit der aktiven Teilnahme der ganzen Gruppe der "Kleinstadtjuden", die ihre Macht auf diese Weise aufrechterhielten.

In sowjetischen Wehrzeitschriften erschienen eine Zeitlang häufig Nachrufe für die Menschen, die während der Abrechnung von Berija und Israelowitsch gestorben

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waren. Fast alle diese Nachrufe hatten ein und dieselbe stereotype Wendung:

"... starb als Opfer des PERSÖNLICHKEITSKULTES STALINS."

Es ist merkwürdig, daß bis heute anscheinend niemand auf die hier großgeschriebenen Worte dieser Phrase geachtet hat. Es scheint doch, daß es einfacher gewesen wäre, über jemanden zu sagen, er sei als Opfer Stalins verstorben.

Aber was hat in diesem Zusammenhang das Wort "Kult" zu suchen?

Tatsächlich liegt in diesem Wort ein ganz bestimmter Sinn: Mit "Kult" verbindet man die Existenz einer Gruppe von "Kultanhängern", die ihn geschaffen haben, und den sie aus Eigennutz und anderen Gründen aufrechterhalten. So gab es z.B. bei den Semiten den Kult des Gottes Moloch, in dessen stark erhitzten Bauch die Semiten lebendige Säuglinge warfen. Jedem ist klar, daß diese unglücklichen Kinder nicht die Opfer des eigentlichen Molochs waren, sondern seiner "Kultisten". Ohne sie gäbe es keinen Moloch und keine Geopferten.

Stalin war jener Moloch; die Juden versteckten sich hinter diesem "Kult", und sie konnten ihre eigentlichen Feinde in Form von "Gottesopfern" beseitigen. Das war bequem und ungefährlich; außerdem lenkte es die Aufmerksamkeit der "humanistischen" Dummköpfe von den dunklen und blutigen Handlungen der eigentlichen Kultanhänger ab.

Es ist bemerkenswert, daß die Weltpresse, die gewöhnlich sehr viel Sensibilität für die Juden und Freimaurer zeigt, ÜBERHAUPT NICHT auf den Artikel von Aronson und die "Offenbarungen" von Chochlow reagierte. Es gab weder Dementis noch Einwände. Die Broschüre Kesslers, worin aufgezeigt wird, daß Hitler der Enkel eines Juden war, verschwand ebenso unbeachtet ohne ein "Plätschern".

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