Stalins Tod und die 113tägige Weltherrschaft der zionistischen Juden

Der erste Versuch in der Nachkriegszeit, das "jüdische Joch" abzuwerfen, endete mit einem völligen Mißerfolg und der Vernichtung vieler Tausender von Menschen.

Es wurde beschlossen, die Taktik zu ändern und einen neuen Schlag auszuführen; dieses Mal nicht aus dem Zentrum, sondern aus der Peripherie.

Im Herbst 1952 wurde in Prag für alle ganz unerwartet der oberste Parteisekretär, der Jude Rudolf Slansky, verhaftet und mit ihm eine Gruppe anderer hochgestellter Juden. Man urteilte sie im Schnellverfahren vom 20. bis 25. November ab, und 13 Menschen - davon 11 Juden - erhielten die Todesstrafe und wurden sofort erschossen; darunter befand sich auch Slansky. Der Prozeß wurde von Gottwald, einem Freund Stalins, sicherlich mit dessen Zustimmung und Anweisung eingeleitet.

Der richtige Name Slanskys war Salzmann. ZUM ERSTEN MAL IN DER GESCHICHTE DES KOMMUNISMUS wurde OFFIZIELL mitgeteilt, daß

"die Zionisten und die Regierung Israels Agenten des amerikanischen Imperialismus sind."

Das war eine offene Kriegserklärung an das Weltjudentum, die wie üblich, fast ganz unbemerkt erfolgte.

Stalin leistete Gottwald Beistand und begann den "Prozeß gegen die jüdischen Ärzte". Am 13.1.1953 meldete TASS den Beginn der "Säuberungen". An dieser Stelle ist es interessant, einen kleinen Auszug aus dem Artikel eines gewissen White, allem Anschein nach ein Jude, einzufügen, der im Juni 1961 im "Reader's Digest" abgedruckt war:

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"Letzten Endes, am 13. Januar 1953, kam der fürchterlichste Schlag - die Zeitungen druckten fett, daß neun Moskauer Arzte (wie geschrieben wurde, war die Mehrzahl von ihnen Juden) sich bekannt haben, ihre Patienten im Kreml zu vergiften, und zwar im Auftrage des amerikanisch-jüdischen vereinigten Einsatzkomitees, das zum Wohle der jüdischen Weltverschwörung arbeitet. Im Verlauf von drei Monaten wurden UNZÄHLIGE Juden verhaftet. ... Dann starb B ARMHERZIGERWEISE Stalin am 5. März 1953."

Es ist nicht sehr schwer zu erraten, WER diesen "Akt der Barmherzigkeit" arrangiert hatte. Eine Delegation von französischen Kommunisten, die bald nach Stalins Tod Moskau besuchten, sprachen ganz offen darüber, daß der "Diktator" während eines Zornausbruches, als er drohte, alle Juden nach Birobidschan auszusiedeln, einen leichten Schlaganfall erlitten hatte. Die Agenten Berijas, die ihn umgaben, griffen ihrem "Herrscher" stützend unter die Arme, legten ihn auf das Bett - und erstickten ihn mit einem Kissen.

Am 9. März verschwand plötzlich Wasilij, der Sohn Stalins. In der Zeitung "TIME" wurde geschrieben, daß sein Verschwinden damit erklärt wird, daß er "seine Zweifel am natürlichen Tod seines Vaters ausdrückte". Am 14. März, nach einem Mittagessen im Kreml, verstarb Gottwald sehr plötzlich, vergiftet von den Agenten Berijas, wie man behauptete.

Jetzt sind wir Schritt für Schritt zur allerwichtigsten Periode der zeitgenössischen Geschichte gelangt, die auf Anordnung der "Machthaber" bis heute im tiefsten Dunkel liegt.

Nach der Hinrichtung des verräterischen Bek, wurde sofort auf dessen Stelle der Chef der "Prätorianischen

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Garde" Lawrentij Berija gestellt, der aber zur Tarnung Malenkow vorschob, der faktisch keinerlei Gewalt hatte.

Der "Khan" Lazar Kaganowitsch blieb weiterhin im Hintergrund, hielt aber zweifellos wie auch früher die Zügel fest in der Hand.

An dieser Stelle soll an eine Episode aus der amerikanischen Geschichte erinnert werden, die mit den sowjetischen Ereignissen organisch verbunden ist, aber aufgrund von "ungeschriebenen Gesetzen" niemals mit ihnen in Zusammenhang gesehen wird.

In Amerika wurden zwei Juden, das Ehepaar Rosenberg verhaftet. Sie hatten die Geheimnisse der neuen Atomwaffe gestohlen und an Moskau weitergegeben, d.h. an Berija, der ja Vorsitzender des Komitees für Atomwaffen in der Sowjetunion war. Wie es in solchen Fällen oft geschieht, wurde der Verrat preisgegeben, und zwar auch von einem Juden, einem Verwandten der Rosenbergs. In Amerika war der Vorsitzende der Atombehörde ebenfalls ein Jude, "Admiral" Strauss, der nie Seemann gewesen war, aber aus unerfindlichen Gründen und mit Erlaubnis Roosevelts den Admiralstitel vor seinen Namen setzte.

Die Rosenbergs wurden auf frischer Tat ertappt. Es gab keinen Zweifel an ihrer Schuld, aber die "öffentliche Meinung" der ganzen Welt wurde von den Juden zu ihrer Verteidigung mobilisiert. Als sie dem Gesetz nach zum Tode verurteilt wurden, sind aus aller Herren Länder - einschließlich des Vatikans - Gnadengesuche eingereicht worden. Am lautesten entrüstete sich die "Grande Loge d'Oriente" und forderte die Revision des Verfahrens. Letzten Endes wurde den Rosenbergs ein Vorschlag unterbreitet: Entweder würden sie diejenigen ausliefern, in deren Dienst sie gestanden hätten, oder die Todesstrafe würde vollstreckt werden. Sie würden dabei zwei Söhne, die sie sehr liebten, zu Waisen machen. Die Rosenbergs entschieden sich für das zweite - und starben als Helden. Sie zogen den Tod dem Verrat vor.

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Allein das dient schon als unverhohlener Beweis, daß sie keine Agenten aus materiellen Gründen waren, sondern wirklich aus tiefer Überzeugung von der Richtigkeit ihres Vorgehens handelten.

Außerdem waren sie - und das ist das Bemerkenswerteste - tief religiös. Als sie im Gefängnis saßen, besuchte sie die ganze Zeit über der Rabbiner Kozlow, um sie moralisch zu unterstützen. Auf ihre Bitte hin führte er das Beerdigungsritual nach allen Regeln der jüdischen Religion durch. Daraus kann man ohne weiteres die Schlußfolgerung ziehen, daß die Rosenbergs KEINE KOMMUNISTEN WAREN!

Die Todesstrafe vollzog auch ein Jude namens Kaufman, was, wie in den amerikanischen Zeitungen freimütig stand, ein besonderer Ritualakt war: Kein Nichtjude (Goi), sondern ein Jude, einer der ihren, vollzog das Opfer an zweien seiner Landsleute.

Jetzt versuchen wir als erste, nach vielen Jahren die Erklärung zu finden: WAS brachte die Rosenbergs dazu, sich zu opfern, und WARUM wurde dieses Opfer angenommen?

Nach dem siegreichen Krieg bedrohte das Anwachsen des "Chauvinismus" die Existenz der jüdischen Macht in der UdSSR. Die Zionisten verstanden das wohl, und es wurde beschlossen, die Landsleute zu stützen, indem man ihnen die fürchterlichste neue Waffe zuspielte, die ihnen sogleich eine Übermacht in ihrem Kampf mit den Russen und hauptsächlich mit der Armee gab, die nach den Aussagen Deutschers "die traditionelle Trägerin des russischen Chauvinismus war".

Die "Prätorianische Garde" des Khans, die durch die Atomwaffen neuesten Typs verstärkt wurde, mußte nicht mehr die inneren Feinde fürchten, und jeder Aufstand konnte leicht unterdrückt werden.

Die Rosenbergs handelten auf Befehl, der aus ihren höchsten jüdischen Kreisen kam und der ihnen mit größter

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Wahrscheinlichkeit durch den "Admiral" selbst übermittelt wurde, den sie ja keinesfalls verraten konnten - und so wählten sie den Tod.

Zweifellos hätte die jüdische "Oberschicht", die gewaltige Macht und Einfluß besaß, das amerikanische Gericht zwingen können, die Todesstrafe für das Ehepaar Rosenberg in lebenslängliche Haft umzuwandeln. Anscheinend war ihnen das zu gefährlich, denn eine lange Haft hätte deren Willen brechen können, und sie hätten ein Geheimnis ausplaudern können.

Sie wußten zu viel, deshalb mußten sie bewußt und unter Beachtung der Bräuche geopfert werden, so wie es das "Gesetz" bestimmt.

Nach der Hinrichtung des "revoltierenden Sklaven", des "Generalissimus" Stalin, begann die Epoche der "Hundert Tage" Berijas, wie sie Isaac Deutscher in seinem Artikel in der Zeitschrift "Reporter" vom 1. 9. 1953, d.h. kurz nach der Vernichtung Berijas, taufte.

Deutscher beweint dessen Tod und schildert, daß er gerade im Moment der Durchführung weitgreifender Reformen verstarb, deren Endziel die Dezentralisierung der Staatsverwaltung und die Bildung autonomer Verbände war. Mit anderen Worten begannen die zionistischen Juden, die vollständig die Macht ergriffen hatten, ohne Verzögerung ihr Grundprogramm, die Zerstückelung Rußlands in seine Einzelteile, zu verwirklichen: das, was schon damals die totgeborene "Gründungsversammlung" durchführen wollte.

In diesem Artikel erwähnt Deutscher nicht einmal den Namen Malenkows, den er ganz richtig als einen machtlosen Menschen betrachtet, der nur eine untergeordnete Rolle spielt.

In Wirklichkeit dauerte die "Herrschaft" des Duumvirates KAGANowitsch-Berija nicht "hundert Tage", wie Deutscher zählte, um sich den "hundert Tagen" Napoleons anzupassen, sondern 113 Tage, nämlich vom 6. März bis 27. Juni 1953.

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Die "globale" Bedeutung dieser 113 Tage ist vor den Blicken Uneingeweihter hinter einem undurchsichtigen Vorhang verborgen.

Soweit es dem Schreiber dieser Seiten bekannt ist, gab nur einer von all den zahlreichen politischen Artikelschreibern der Welt diesem Vorgang eine richtige Einschätzung, und zwar in seinen Artikeln, die in der heute bereits eingegangenen Zeitschrift "Gesunder Menschenverstand" erschienen sind.

Die Sache verhielt sich nun so: Gleich nach dem Tode Stalins begannen Berija und Awwakunow, wie Chochlow bestätigte, mit der Zerschlagung der "Chauvinisten", die von Ignatijew und Rjumin angeführt wurden. Alle Juden wurden aus den Gefängnissen entlassen und an ihre Stelle inhaftierte man Russen. Tausende wurden erschossen, die Giftärzte rehabilitiert und der "liberale" Berija, der seine Macht mit einer Terrorwelle gefestigt hatte, schickte sich an, die oben erwähnten inneren Reformen durchzuführen. Alles oben Gesagte ist wohlbekannt und zählt, wie man sagt, bereits zum Bestandteil der Geschichte.

Da ist aber noch die Kehrseite der Medaille, auf welche die "einfachen Sterblichen" nicht einmal einen Blick werfen dürfen.

Die Stürme des 2. Weltkrieges haben solche mächtigen Staaten wie Deutschland und Japan von der Erde weggefegt, haben Frankreich und England geschwächt und hinterließen auf dem Gipfel nur zwei Siegermächte: die USA und die UdSSR. Außerdem hatten in jenen Jahren NUR diese zwei Länder atomare Waffen.

Nach einer "seltsamen Übereinstimmung" wurde die Produktion dieser "ultimativen" Waffen in beiden Ländern von Juden geleitet: Strauss in Amerika und Berija in der Sowjetunion.

Weiter: Alle, die sich für internationale Politik interessieren, wissen längst, daß Amerika vom "inneren Feind" erobert ist (die Sowjetpresse nennt diese dunkle Macht ab und zu "die jüdische Mafia"), und diese jüdische Clique

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diktiert der Administration ihren Willen. Sie setzt einen ihr passenden Präsidenten auf den "Thron", und sie stürzt ihn, wenn er versucht, etwas zu eigenmächtig zu handeln.

Die Schicksale von Kennedy, Nixon und Agnew dienen als verblüffende Beispiele, wie die "Institution" ihre ungehorsamen Günstlinge bestraft. Der etwas einfältige "Jimmy" hat kürzlich offenherzig gesagt, daß er sehr gut versteht, von wem seine Stellung als Präsident der USA abhängt, und daß er nie wagen wird, gegen die Interessen der Juden zu handeln.

Die Wahlreden Carters und Fords waren voll mit solch widerlicher "Speichelleckerei" gegenüber den amerikanischen "Königsmachern", daß es einfach unerträglich ist, sie zu lesen. Nixon hat vor seinem Sturz oft den Satz wiederholt:

"DIE JÜDISCHE KABBALA GELANGT BIS ZU MIR, UM MICH ZU VERNICHTEN."

Glauben Sie das nicht? Dann lesen sie die am weitesten verbreitete amerikanische Tageszeitung "TIME" vom 5. April 1976 und auf Seite 87 werden Sie diesen bedeutsamen Satz finden:

"Der "liberale" Senator Fullbright sprach einmal im Rundfunk, daß zwei Drittel seiner Senatskollegen von der jüdischen Clique bestochen sind und blind deren Willen ausführen. Auf diese Aussage hin jagte man ihn aus dem Senat, aber NIEMAND konnte ihn der Lüge bezichtigen und ihn wegen Diffamierung zur Rechenschaft ziehen."

Die Londoner "TIMES", eine sehr seriöse Zeitung und gar nicht "antisemitisch", druckte im November 1973 während einer der Krisen im Nahen Osten folgenden Satz:

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"DIE VERPFLICHTUNG, DIE ZIONISTISCHEN FORDERUNGEN ZU UNTERSTÜTZEN, DIE DIE AMERIKANISCHEN PRÄSIDENTEN UNTER DRUCK SETZEN, ist den europäischen Ländern nie zur Bedingung für die Mitgliedschaft s in der NATO gestellt worden."

Das Wort "Präsident" wurde im Plural gebraucht. Mit diesen deutlichen Worten bestätigte diese englische Zeitung, daß das "freie, demokratische Amerika" nur in der Vorstellung "amerikanischer Dummköpfe", wie sie Menken taufte, lebt. In Wirklichkeit ist Amerika schon seit Jahrzehnten in eine jüdische Kolonie verwandelt worden, gehorcht aufs Wort der "Herrenrasse" und entrichtet ihr in verschiedenen Formen jährlich gewaltige Kontributionen. Der letzte "unabhängige" amerikanische Präsident war Hoover. Alle anderen waren nur Marionetten in den Händen ihrer jüdischen Mentoren. Der wichtigste war der berühmte und "allmächtige" Bernard Baruch, der ungekrönte jüdische König und "Berater von fünf Präsidenten". Seine Macht war unbegrenzt und allen bekannt.

Der Leser sollte an den Satz denken, der aus der Columbia Enzyklopädie zitiert wurde, daß das Endziel des jüdischen Zionismus die HERRSCHAFT DER JUDEN ÜBER DIE GANZE WELT ist.

Es wird ebenfalls angenommen, daß nach Anbruch dieser jüdischen Weltherrschaft sie bis in alle Ewigkeit andauern wird und von NIEMANDEM zerstört werden kann. So war, wie ungereimt es auch scheinen mag, der Augenblick, in dem Stalin seinen letzten Hauch in das Kissen tat, das ihm irgendein unbekannter Mann auf sein Gesicht preßte, nicht nur das Ende des "Diktators", sondern auch der Anfang der WELTHERRSCHAFT DER JUDEN!

Paradox, aber wahr!

Die zwei mächtigsten Staaten, die Atomwaffen besaßen,

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waren gänzlich in ihren Händen, und vor ihnen lagen die rosigsten Zukunftsperspektiven. Während der ganzen Menschheitsgeschichte hatte es überhaupt nichts Ähnliches gegeben.

Eine kleine Gruppe "Auserwählter" konnte mittels Atomwaffen die ganze Welt leicht in Schrecken versetzen und ihren Willen aufzwingen.

Die Idee dieser neuen, fürchterlichen Waffe entsprang den Hirnen ihrer Landsleute, und sie glaubten, daß ihr "auserwählter Stamm" mit vollem Recht die Früchte dieser Mühen zu ernten und die Erde zu versklaven hatte.

ALLE Feinde der Juden lagen im Staub. Es gab keine organisierte Kraft der Welt, die ihnen gefährlich werden konnte.

Die vereinte Macht der Amerikaner und der Sowjetunion stellte die volle Garantie für die Sicherheit der Juden vor allen potentiellen Feinden dar.

Die sowjetischen Streitkräfte konnten keine Verschwörung vorbereiten, da ihre Reihen mit erfahrenen "Seksoten" bis zum höchsten Grad gesättigt waren. Gefährliche Elemente wurden nach der Liquidierung des Generalissimus entfernt.

Der Horizont war absolut hell und wolkenlos. Man mußte nur noch die Welt auf eine neue jüdische Weise umgestalten und die Früchte des kolossalen Sieges in allen künftigen Jahrhunderten ernten.

Mit vollem Recht - und ohne jegliche Gefahr - konnten endlich die Weltherrscher herausschreien:

"L'AVENIR EST A NOUS!"

Es ist anzunehmen, daß sie das mehr als einmal während dieser 113 Tage ausriefen.

Das, was später passierte, war kein Paradox, sondern eher eine Art Wunder.

Es ist möglich, daß es tatsächlich ein Wunder WAR, das von einem der russischen Metropoliten prophezeit wurde:

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Nach großen Katastrophen wird der Tag anbrechen "inmitten des Sommers", ein Tag von solch großer Erlösung, daß das Volk aus Freude die Ostergesänge anstimmen wird.

Abbildung 5

Brüderliche Vorstellung

"So stellt man nach dem Ritual einen Bruder vor: Hochgrad Hjalmar Schacht mit einführender Hand und Adolf Hitler, der mit seinen gefalteten Händen Zusammenarbeit verspricht (und eben mit diesem Zeichen allen Wissenden sagt, daß er in diese Zeichensprache feierlich eingewiesen worden ist)."*

* Juan Maler "Einst sangen die Wälder", Buenos Aires 1985, S. 165

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